DE60211807T2 - Vorrichtung zur Entfernung von Abfall von Rollen aus bahnartigem Material - Google Patents

Vorrichtung zur Entfernung von Abfall von Rollen aus bahnartigem Material Download PDF

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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung für die Beseitigung von Schnittabfällen von Rollen oder Stämmen aus bandähnlichem Material, die insbesondere mit einer Abstichmaschine verbunden werden kann.
  • Es ist bekannt, dass zur Herstellung von Rollen oder dergleichen von Küchentüchern und/oder Toilettenpapier zuerst Papierrollen durch Aufwickeln zu Stämmen mit vorgewähltem Durchmesser und einer gewissen Höhe geformt werden. Anschließend müssen die einzelnen Rollen zurecht geschnitten werden, so dass sie bereit für die Verteilung und die direkte Endbenutzung durch den Verbraucher sind.
  • Zur Zeit werden diese fertigen Rollen von speziellen Abstichmaschinen auf eine vorbestimmte Größe zugeschnitten, welche beispielsweise eine Reihe von Stämmen empfangen und diese nacheinander in eine Vielzahl von kürzeren Rollen mit genau den benötigten Abmessungen zerschneiden. Dieser Vorgang, der in der Regel von rotierenden Klingen ausgeführt wird, führt auf Abstichmaschinen zur Erzeugung einer Vielzahl von Abschnitten der benötigten Größe von einem Stamm oder einer Rolle, der bzw. die schrittweise zugeführt wird.
  • Nichtsdestoweniger werden sowohl am vorderen als auch am hinteren Ende jedes Stamms oder jeder Rolle unbrauchbare Abschnitte in Form von Abstichenden einer begrenzten Länge erzeugt. Zudem kann aus diesen Abschnitten auch ein kleiner Kernabschnitt überstehen, der ebenfalls unbrauchbar ist, und daher müssen beide beseitigt werden. Ferner müssen diese Abstichenden oder Schnittabfälle der Rollen während der Ent nahme der zurechtgeschnittenen Rollen beseitigt werden, um das Verpacken nicht zu behindern.
  • Das Vorhandensein von Schnittabfällen oder Abstichenden könnte tatsächlich auch eine Blockade der Verpackungsmaschine bewirken, nicht zu erwähnen von Packungen, in denen die Anzahl verwendbarer Rollen wegen der Anwesenheit dieser Abstichendenrollen falsch sein könnte.
  • Komplizierte Vorrichtungen (z.B. EP-A-0 607 761) sind entworfen worden, um eine Beseitigung von Schnittabfällen oder Abstichenden durch Ansaugen der Rollen zu ermöglichen, die auf die korrekte Größe zugeschnitten sind und nacheinander vorrücken, während die Abstichenden zu einer Öffnung vorrücken, in die die vorrückenden Schnittabfälle oder vorderen und hinteren Abstichenden, die aus der Abstichmaschine kommen, hineinfallen.
  • Diese Vorrichtungen erfordern, obwohl sie sehr gut und auch im Wesentlichen auf korrekte Art arbeiten, einen komplizierten Maschinenentwurf (Ansaugung, Loslassen, Synchronisation, etc.). Zudem muss zwischen all den zusätzlichen Teilen, die für die Ansaugung und den Transport der Rollen benötigt werden, eine Abstimmung durchgeführt werden.
  • Die Ansaugung, die auf den äußeren Teil der vorrückenden Rolle wirkt, kann auch eine äußere Aufrauung und Beschädigung des Produkts und damit am Ende eine äußere Erscheinung verursachen, die nicht ganz zufrieden stellend ist.
  • Ein weiteres Beispiel (EP-A-0 995 559) einer bekannten Vorrichtung zur Beseitigung von Schnittabfällen umfasst eine Öffnung, mit der zwei zurückziehbare Flächen verbunden sind, welche diese als eine Funktion des geschnittenen Produkts, das transportiert wird, öffnen und/oder schließen. Tatsächlich sieht dies eine zurückziehbare Fläche, welche die Öffnung schließt, sobald der vordere Schnittabfall vorbeigekommen ist, und eine zurückziehbare Fläche vor, die arbeitet, wenn der hintere Schnittabfall ankommt, oder wenn Rollen, die auf die richtige Größe zugeschnitten sind, anfangen vorbeizukommen. Auf jeden Fall hält eine der zurückziehbaren Flächen die Öffnung geschlossen, wenn die zurechtgeschnittenen Rollen vorbeikommen, so dass diese in Richtung Verpacken vorrücken können.
  • Auch diese Vorrichtung arbeitet gut, obwohl es zu Problemen bezüglich einer perfekt synchronisierten Bewegung zwischen den zwei zurückziehbaren Flächen und den Förderern kommen kann, die nacheinander die Rollen und die Abstichenden einspeisen.
  • Zudem kann die Korrelation der Bewegungen zwischen den zwei zurückziehbaren Flächen und dem Vorrücken der Rollen und der Abstichenden einige Abstimmungsprobleme mit möglicher Störung verursachen.
  • Eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist die Schaffung einer Vorrichtung für die Beseitigung von Schnittabfällen von Rollen oder Stämmen aus bandähnlichem Material, die insbesondere mit dem Auslass einer Abstichmaschine verbunden werden kann und die die oben dargelegten technischen Probleme löst.
  • Eine weitere Aufgabe ist die Schaffung einer Vorrichtung für die Beseitigung der Schnittabfälle von Rollen oder Stämmen von Bandmaterial, die eine korrekte Beseitigung der vorderen und hinteren Abstichenden der Anfangsstämme oder -rollen erlaubt.
  • Noch eine weitere Aufgabe ist die Schaffung einer Vorrichtung für die Beseitigung der Schnittabfälle von Rollen oder Stämmen von Bandmaterial, die extrem einfach herzustellen und leicht zu verwenden ist.
  • Noch eine weitere Aufgabe ist die Schaffung einer Vorrichtung für die Beseitigung der Schnittabfälle von Rollen oder Stämmen von Bandmaterial, die mit den hohen Arbeitsgeschwindigkeiten der Abstichmaschine Schritt halten kann, obwohl sie eine einfache Struktur aufweist und sehr wenig Synchronisationen benötigt.
  • Diese Aufgaben werden gemäß der vorliegenden Erfindung durch Schaffung einer Vorrichtung für die Beseitigung der Schnittabfälle von Rollen oder Stämmen von Bandmaterial, wie in Anspruch 1 dargelegt, erreicht, die insbesondere mit einer Abstichmaschine verbunden sein kann.
  • Weitere Merkmale der Erfindung sind in den nachfolgenden Ansprüchen dargelegt.
  • Die Merkmale und Vorteile einer erfindungsgemäßen Vorrichtung für die Beseitigung der Schnittabfälle von Rollen oder Stämmen von Bandmaterial, die insbesondere mit einer Abstichmaschine verbunden werden kann, werden durch die folgende Beschreibung klarer werden, die in Form eines nicht beschränkenden Beispiels mit Bezug auf die beigefügten schematischen Zeichnungen gegeben wird, in denen:
  • 1 eine perspektivische Ansicht einer Vorrichtung für die Beseitigung der Schnittabfälle von Rollen oder Stämmen von Bandmaterial darstellt, die unterhalb einer nicht dargestellten Abstichmaschine angeordnet ist und gemäß der vorliegenden Erfindung gefertigt ist,
  • 2 eine schematische Seitenaufrissansicht der Vorrichtung von 1 ist, und
  • 3 eine Seitenaufrissansicht der Vorrichtung von 1 und 2 und der jeweiligen Rollen und Abstichenden, die beseitigt werden sollen, aus einer anderen Position ist.
  • Bezugnehmend auf die Figuren wird eine Vorrichtung zur Beseitigung von Schnittabfällen von Rollen oder Stämmen aus Bandmaterial gezeigt, insbesondere der Art, die unterhalb einer Abstichmaschine platziert werden kann.
  • Tatsächlich muss ein Förderer oder eine Zuführfläche 11 vom Schiebe- oder einem anderen Typ das Vorrücken der geschnittenen Rollen 12 in einer Reihe nacheinander in Richtung einer (nicht gezeigten) Verpackungszone festlegen.
  • In dem Beispiel ist die erfindungsgemäße Vorrichtung schematisch so dargestellt, dass sie nur auf eine Reihe wirkt, obwohl sie für mehrere Reihen parallel zueinander benutzt werden kann, die alle aus einer (nicht gezeigten) Abstichmaschine kommen, wie es in der Mehrzahl der Fälle der Fall ist.
  • Diese Zuführfläche 11 ist erfindungsgemäß einem Förderer 13 zugewandt, der in einem Ring um Riemenscheiben 14 geschlossen ist, von denen eine bei 15 motorgetrieben ist.
  • Tatsächlich umfasst der Förderer 13 ein Förderelement 16, beispielsweise aus Metall, das mit einer Öffnung 17 versehen ist, deren Abmessung nahezu gleich dem Durchmesser einer bzw. eines geschnittenen, fertigen und verpackungsbereiten Rolle oder Stamms 12 ist. In dem Beispiel ist das Förderelement 16 ein Gurt, obwohl es alternativ auch aus einem Paar von Ketten bestehen könnte, die Querleisten tragen, in denen die voranstehend erwähnte Öffnung 17 erzeugt ist.
  • Die Öffnung 17 bewegt sich, wenn sich der Gurt oder dergleichen 16 bewegt, und bei einer bevorzugten Ausführungsform ist der Gurt 16 mit nahezu der gleichen Länge wie ein ganzer Stamm hergestellt, bevor dieser geschnitten wird (nicht gezeigt).
  • Wenn mehrere Reihen von Rollen 12 nebeneinander von der gleichen Anzahl von Stämmen nebeneinander geschnitten werden, ist es selbstverständlich nötig, entweder einen Gurt 16 mit der gleichen Breite wie die Reihen der Rollen 12 oder aber die gleiche Anzahl von einzelnen Gurten 16 wie die Reihen der Rollen vorzusehen.
  • Oberhalb des Gurtes 16 befinden sich in geeignetem Abstand Reibelemente oder Blattfedern 18, die mit den sich vorbei bewegenden Rollen 12 zusammenwirken.
  • Im Allgemeinen können diese Blattfedern 18 vom elastischen Typ sein und oberhalb der Rollen 12 eingreifen, um sie in Kontakt mit dem Gurt 16 zu halten. Auf jeden Fall können diese Blattfedern, wie in den Figuren gezeigt, als eine Funktion der Abmessungen des größten Durchmessers der Rolle in der Höhe verstellt werden, und sie sind sowohl an der Zuführfläche 11 als auch an einem Entladeförderer 22 angeordnet.
  • Innerhalb des ringförmig angeordneten Gurts 16 des Gurtförderers 13 ist unterhalb des flachen oberen Abschnitts entweder eine Rutsche oder ein weiterer Förderer 19 vom Gurttyp 20 angeordnet, auf die bzw. den die vorderen und/oder hinteren Abstichenden 21 fallen. Wenn der Gurt 16 ein Mehrfachgurt ist oder wenn mehrere parallele Gurte 16 vorhanden sind, dann verläuft dieser Förderer 19 vom Gurttyp 20 innerhalb dieser unter allen flachen Abschnitten und fängt alle Abstichenden 21 auf, die herunterfallen.
  • Diese Abstichenden 21 stammen vom Schneiden der Stämme von Bandmaterial in Rollen 12 und werden im Allgemeinen als "Schnittabfälle" bezeichnet.
  • Die Arbeitsweise einer erfindungsgemäßen Vorrichtung für die Beseitigung von Schnittabfällen von Rollen oder Stämmen von Bandmaterial ist unmittelbar verständlich.
  • Tatsächlich werden die Stämme nach der Herstellung durch Wickeln von Papier für verschiedene Verwendungen um einen Kern in eine Abstichmaschine eingespeist, wo sie zu fertigen Rollen 12 verarbeitet werden.
  • Diese Rollen 12 erhält man im Allgemeinen durch eine Abstichmaschine, die gemäß einer programmierten Sequenz arbeitet, um den oder die parallel zueinander zugeführten Stämme in eine Vielzahl von Rollen 12 zu schneiden.
  • Diese Operation erzeugt am Anfang und am Ende jedes Stammes auch einen Schnittabfall oder ein Abstichende 21, das als solches vor dem Verpacken in der Prozesslinie beseitigt werden muss.
  • Zu diesem Zweck rücken die Rollen 12 und die Abstichenden 21, nachdem der Stamm oder die Stämme geschnitten worden sind, wie in den Figuren gezeigt auf der Zuführfläche 11 in Richtung der erfindungsgemäßen Vorrichtung vor.
  • Daher gibt es ein oder mehrere Abstichenden parallel zueinander in mehreren Reihen an der Spitze des oder der geschnittenen Stämme, gefolgt von einer gewissen Anzahl von Rollen 12, die eine nach der anderen folgen.
  • Zu diesem Zeitpunkt rückt, wie in 1 und 2 gezeigt, der Schnittabfall oder das Abstichende 21 entlang des flachen oberen Abschnitts des Gurts 16 des Förderers 13 vor und findet die Öffnung 17. Er bzw. es muss daher in diese hinein und auf den anderen Förderer 19 fallen, der darunter angeordnet ist.
  • Der Gurt 16 beginnt dann vorzurücken, um die Rollen 12 in einer Reihe nacheinander aufzunehmen, und legt sie dann auf den Entladegurt 22 ab.
  • Die Anwesenheit von Reibelementen oder Blattfedern 18, die mit den Rollen 12 zusammenwirken, erleichtert die Passage der Rollen 12 in der Umgebung des Gurts 16, und verhindert damit, dass die Rollen in die Öffnung 17 fallen.
  • Bevor die Reihe von Rollen 12 endet, bewegt der Gurt 16, der um die Riemenscheiben 14 rotiert, die Öffnung 17 nahezu unter die Zuführlinie 11 zurück, so dass sie in dem flachen oberen Abschnitt der erfindungsgemäßen Vorrichtung wieder auftauchen kann.
  • Das tritt ein, sobald die letzte Rolle 12 vorbei gekommen ist und der Schnittabfall oder das Abstichende 21 ankommt.
  • Dieser Schnittabfall oder dieses Abstichende 21 fällt daher in die Öffnung 17 hinein und ebenfalls auf den darunter angeordneten anderen Förderer 19.
  • Dies beendet den Arbeitszyklus der erfindungsgemäßen Vorrichtung für einen Stammschnitt oder für Rollen 12 und vordere und hintere Schnittabfälle 21, die von der Abstichmaschine erzeugt werden.
  • Wie bereits mehrfach erwähnt, kann dies ebenso verwendet werden, wenn mehrere Stämme und verschiedene Vorrichtungen oder eine einzelne Mehrfachvorrichtung zur Beseitigung von Schnittabfällen 21 verwendet werden.
  • Zusammenfassend wird die Öffnung 17, wenn sich der Gurt 16 bewegt, am Beginn des oberen Abschnitts des Gurts 16 positioniert, wenn das vordere und/oder das hintere Abstichende 21 diesen erreichen. All dies läuft auf die gleiche Weise ab, wenn der Gurt durch ein Paar von Ketten, die Querleisten tragen, ersetzt wird.
  • Man hat somit gesehen, dass eine erfindungsgemäße Vorrichtung für die Beseitigung von Schnittabfällen von Rollen oder Stämmen aus Bandmaterial die zuvor aufgezeigten Aufgaben erfüllt.
  • Die so ersonnene erfindungsgemäße Vorrichtung für die Beseitigung von Schnittabfällen von Rollen oder Stämmen von bandförmigem Material kann zahlreichen Veränderungen und Variationen unterworfen werden, ohne vom Umfang des gleichen erfinderischen Konzepts abzuweichen.
  • Zudem können die verwendeten Materialien sowie deren Abmessungen und die Komponenten in der Praxis gemäß technischen Erfordernissen beliebig sein.

Claims (10)

  1. Vorrichtung für die Beseitigung von Abfällen von Rollen oder Stämmen aus bandähnlichem Material, die unter einer Abstichmaschine von mindestens einer Rolle oder einem Stamm geschaltet sein kann, die wiederum nacheinander über eine Vorschubfläche (11) von Rollen (12) und vorderen und/oder hinteren Abstichenden (21) gespeist wird, dadurch gekennzeichnet, dass sie unter der Einspeisungsfläche (11) mindestens ein Förderelement (16) umfasst, das in einem Ring geschlossen ist, welcher sich um Riemenscheiben (14) bewegt und die Rollen (12) und vorderen und/oder hinteren Abstichenden (21) auf einem oberen Abschnitt aufnimmt, wobei das Förderelement (16) eine Öffnung (17) mit einer Abmessung aufweist, die mindestens der Abmessung eines Stammes entspricht, in welche die vorderen und/oder hinteren Abstichenden (21) fallen, wobei die Öffnung (17) bei rotierendem Förderelement (16) am Anfang des oberen Abschnittes angeordnet ist, wenn die vorderen und/oder hinteren Abstichenden (21) diesen Punkt erreichen.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass Reibelemente oder Klingen (18), die oberhalb der Rollen (12) in Wechselwirkung stehen, oberhalb des Förderelements (16) vorgesehen sind.
  3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Förderelement (16) an einer seiner Riemenscheiben (14) motorgetrieben (in 15) ist.
  4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass unterhalb des Förderelements (16) ein Entladeförderer (22) vorgesehen ist.
  5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Förderelement (16) ein aus Metall hergestellter Riemen ist.
  6. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Förderelement (16) ein Paar Ketten ist, die Querleisten tragen.
  7. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Förderelement (16) beinahe die gleiche Länge wie ein gesamter Stamm vor dem Schneiden aufweist.
  8. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie bei Aufnahme einer Vielzahl von Reihen von Rollen (12) und vorderen und hinteren Abstichenden (21) eine Breite aufweist, die für die Vielzahl von Reihen geeignet ist, und die gleiche Anzahl von Öffnungen (17) nebeneinander wie die Reihen von Rollen und Abstichenden angeordnet ist.
  9. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie bei Aufnahme einer Vielzahl von Reihen oder Rollen (12) und vorderen und hinteren Abstichenden (21) eine Vielzahl von Förderelementen (16) aufweist, die nebeneinander angeordnet sind und jeweils mit einer Öffnung (17) ausgestattet sind, um die Reihen von Rollen und Abstichenden aufzunehmen.
  10. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass jedes Förderelement (16) der Vielzahl von Förderelementen von dem anderen an seiner Seite getrennt ist.
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