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Die
vorliegende Erfindung betrifft ein Bett, zum Beispiel ein Krankenhausbett,
mit einer Rückenanhebung,
die zwischen einer horizontalen Position und einer Reihe von schräg gestellten
Positionen derart schwenkbar ist, dass der sich in diesem Bett befindliche
Patient von einem liegenden Zustand in einen angehobenen oder sogar
in einen im Wesentlichen sitzenden Zustand gebracht wird.
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Diese
Rückenanhebung
stützt
den Rücken und
den Kopf des Patienten und entspricht ungefähr 2/5 der Länge der
Liegefläche
des Betts.
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Um
den Komfort des Patienten zu erhöhen und
das Gefühl
zu verringern, dass der Bauch zusammengedrückt wird, wenn die Rückenanhebung geneigt
ist, ist diese in der Regel mit Mitteln versehen, die es ihr ermöglichen,
sich gleichzeitig in Richtung des Kopfendes des Betts zu verschieben.
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Aus
dem Dokument FR-2 770 397 ist bereits ein Bett bekannt, das mit
einer Oberkörperanhebung versehen
ist, die von einem Betätigungselement
betätigt
wird und auf einem Rahmen angebracht ist, derart, dass sie sich
beim Anheben in Richtung des Kopfendes des Betts verschiebt.
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Diese
Oberkörperanhebung
ist ferner mit zwei Stangen ausgestattet. Die erste Stange ist gelenkig
am Rahmen (in der Nähe
des Kopfendes des Betts) und in der Mitte der Oberkörperanhebung
angebracht. Die zweite Stange ist gelenkig an der Basis der Oberkörperanhebung
und am Rahmen im Wesentlichen senkrecht zum Becken des Benutzers
angebracht. Die Neigung der Oberkörperanhebung in Richtung der
Vertikalen bewirkt gleichzeitig deren Verlagerung in Richtung des
Kopfendes des Betts.
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Aus
dem Dokument WO-97/05 803 ist ebenfalls ein Untersuchungstisch oder
Bett bekannt, das den Übergang
eines Patienten von der liegenden in die aufrechte Position erleichtert.
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Dieser
Untersuchungstisch umfasst Füße, einen
mit Gelenken versehenen Rahmen und eine steife Matratze, die einen
Oberkörperabschnitt,
einen Sitzabschnitt und einen Fußabschnitt aufweist.
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Der
mit Gelenken versehene Rahmen, der die steife Matratze trägt, kann
eine erste Position einnehmen, in der die drei Abschnitte der Matratze
horizontal ausgerichtet sind, und eine zweite Position, in der der
Oberkörper-
und der Fußabschnitt
der Matratze im Wesentlichen senkrecht sind, so dass sich der Untersuchungstisch
in einen Stuhl verwandelt.
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Wird
der Oberkörperabschnitt
der Matratze in die Stuhlposition gebracht, kann er sich gleichzeitig in
Bezug auf die Längsträger des
Rahmens in Richtung des Kopfendes des Untersuchungstischs verschieben.
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Die
Struktur dieser Vorrichtung ist jedoch äußerst komplex.
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Aufgabe
der vorliegenden Erfindung ist es, ein Bett wie vorstehend beschrieben
mit einfacher Struktur und Funktionsweise zu entwickeln, das es ermöglicht,
den Druck beträchtlich
zu verringern, den die Rückenanhebung
auf Rücken
und Bauch des das Bett benutzenden Patienten ausübt, wenn diese angehoben ist.
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Diese
Aufgabe wird mit Hilfe eines Betts, insbesondere eines Krankenhausbetts
gelöst,
das einen Rahmen umfasst, auf dem sich eine Liegefläche befindet,
wobei dieser Rahmen einen im Wesentlichen horizontalen festen Teil
und einen schräg
stellbaren Teil hat, der sich unter der Wirkung von Mitteln zum Einstellen
seiner Neigung um eine erste horizontale Achse zu drehen vermag,
die senkrecht zur Längsrichtung
des Betts verläuft,
wobei die Liegefläche
wenigstens eine Fläche
aufweist, die eine Rückenanhebung
bildet und in Bezug auf den schräg
stellbaren Teil des Rahmens derart mit einer Translationsbewegung
geführt
wird, dass sie beim Anheben beziehungsweise beim Absenken des schräg stellbaren Rahmenteils
in Richtung des Kopfendes des Betts oder in die entgegengesetzte
Richtung verschoben werden kann.
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Dieses
Bett zeichnet sich dadurch aus, dass der schräg stellbare Rahmenteil wenigstens
einen Längsträger aufweist,
der die untere Seite der Rückenanhebung
abstützt,
wobei eines der Enden dieses Längsträgers bei
Drehung fest mit der ersten Achse verbunden ist, und dadurch, dass
das Bett wenigstens einen Schwingarm umfasst, von dem eines der
Enden, das so genannte "Befestigungsende", zwischen dem Kopfende
des Betts und der ersten Achse drehbar um eine zweite Achse angebracht
ist, die parallel zur ersten Achse montiert ist, wobei sich eine
der ersten und zweiten Achsen im Wesentlichen horizontal und senkrecht
zur Längsrichtung
des Betts zu verschieben vermag, und die andere der beiden Achsen
am festen Rahmenteil fest angebracht ist, wobei das andere Ende
des Schwingarms, das so genannte "Verschiebungsende", drehbar um eine dritte Achse angebracht
ist, die zu den ersten beiden Achsen parallel verläuft und
auf dem Längsträger an einem
Punkt vorgesehen ist, der sich zwischen dessen beiden entgegengesetzten
Enden befindet, wobei das Verschiebungsende des Schwingarms auf wenigstens
einem Teil seines Umfangs in einer vertikalen Ebene eine Reihe von
sich radial erstreckenden Eingriffzähnen aufweist, die mit einer
Reihe von Öffnungen
in Eingriff zu kommen vermögen,
die auf der Unterseite der Rückenanhebung
vorgesehen sind, wobei die Öffnungen
entlang der Längsrichtung des
Betts ausgerichtet sind.
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Gemäß weiteren
vorteilhaften und nicht einschränkenden
Merkmalen der Erfindung
- – ist die zweite Achse auf
dem festen Rahmenteil fest angebracht, und vermag die erste Achse
im Wesentlichen horizontal und senkrecht zur Längsrichtung des Betts verschoben
zu werden;
- – steckt über dem
Verschiebungsende des Schwingarms ein abnehmbares Endstück, das
die Eingriffzähne
trägt;
- – werden
die Mittel zur Führung
der Rückenanhebung
gegenüber
dem schräg
stellbaren Rahmenteil durch einen Führungsstift gebildet, der in
einer länglichen Öffnung gleitet,
wobei der Stift fest mit dem Längsträger verbunden
und die längliche Öffnung auf
der Rückenanhebung
vorgesehen ist oder umgekehrt;
- – erstreckt
sich der Führungsstift
ausgehend von einer der Seitenflächen
des Längsträgers parallel zur
dritten Achse, und ist die längliche Öffnung dem
Stift gegenüberliegend
in einem Element angeordnet, das von der Unterseite der Rückenanhebung
hervorsteht;
- – umfasst
die Liegefläche
außerdem
einen nachgiebigen verformbaren Teil, der eine Beckenauflage bildet,
die zwischen der Rückenanhebung
und einer Auflagefläche
für die
Beine liegt, wobei der an der Kopfendseite des Betts quer verlaufende Rand
der Beckenauflage am quer verlaufenden Rand der Rückenanhebung
an der Fußendseite des
Betts befestigt ist, wobei der entgegengesetzte quer verlaufende
Rand der Beckenauflage dünn
ist und auf einem Teil der Auflagefläche für die Beine ruht.
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Zum
besseren Verständnis
der Erfindung dient die nachfolgende Beschreibung einer Ausführungsart
der Erfindung, die als veranschaulichendes, nicht einschränkendes
Beispiel unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen angeführt ist,
wobei:
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1 eine
perspektivische Darstellung der Liegefläche des erfindungsgemäßen Betts
ist;
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2 eine
perspektivische Darstellung eines Teils des erfindungsgemäßen Betts
ist, wobei die Rückenanhebung
um etwa 70° in
Bezug auf die Horizontale angehoben ist;
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3 eine
schematische Seitenansicht des Betts ist, die die Rückenanhebung
in drei verschiedenen Neigungspositionen zeigt, und
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4, 5 und 6 vergrößerte Detailansichten
der in 2 mit A, B bzw. C bezeichneten Bereiche sind.
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In
der Beschreibung und den Ansprüchen sind
die mit "Kopf', "Becken", "Beine" und "Füße" bezeichneten Begriffe in Bezug auf
die Position eines Patienten zu verstehen, der in dem erfindungsgemäßen Bett
liegt.
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Wie
in 1 dargestellt, umfasst das Bett einen Rahmen 1, über dem
sich eine Liegefläche 2 befindet,
die zur Aufnahme einer in der Figur nicht dargestellten Matratze
bestimmt ist.
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Dieser
Rahmen bildet die Grundstruktur des Betts. Er ist zur Montage auf
Füßen bestimmt,
die in der Figur nicht dargestellt sind.
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Die
Liegefläche 2 wird
von vier Teilen gebildet, und zwar nacheinander vom Kopfende bis
zum Fußende
des Betts von einer Rückenanhebung 20, einem
eine Beckenauflage 21 bildenden Teil, einer Auflagefläche für die Schenkel 22 und
einer Auflagefläche
für die Füße 23,
wobei die beiden letztgenannten Flächen aus einem Stück bestehen
können,
das allgemein als "Auflagefläche für die Beine" bezeichnet wird.
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Die
Rückenanhebung 20 und
die Auflageflächen
für Schenkel 22 und
Füße 23 sind
von starren Platten gebildet, die vorzugsweise aus Kunststoff hergestellt
sind, um ihre Reinigung und Desinfektion zu erleichtern.
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Der
die Beckenauflage 21 bildende Teil kann nachgiebig und
verformbar oder im Gegensatz dazu steif und am Rahmen 1 befestigt
sein.
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Ist
dieser Teil nachgiebig, so kann er aus Kunststoff einstückig hergestellt
sein oder aus mehreren aneinander stoßenden Latten bestehen, wie
in 3 dargestellt. Sein quer verlaufender Rand 210 am
Kopfende des Betts ist fest mit dem quer verlaufenden Rand der Rückenanhebung 20 verbunden, wie
nachsehend noch näher
beschrieben wird. Sein entgegengesetzter quer verlaufender Rand 211 ist dünn und ruht
einfach auf einem Teil der Auflagefläche für die Schenkel 22.
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Ist
er steif, so ist er aus demselben Kunststoff wie die übrigen Teile
der Liegefläche 2 hergestellt.
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Wie
in 1 oder 2 dargestellt, weist die Rückenanhebung 20 eine
zur Aufnahme einer Matratze bestimmte Oberseite 200, eine
entgegengesetzte, als "Unterseite" bezeichnete Seite 201 und einen
quer verlaufenden Rand 202 auf, der an den quer verlaufenden
Rand 210 der Beckenauflage 21 angrenzt und zum
Beispiel durch Klebung an diesem befestigt ist.
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Wie
in 2 dargestellt, umfasst der Rahmen 1 einen
im Wesentlichen horizontalen, festen Teil 10 und einen
schräg
stellbaren Teil 11.
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Der
feste Teil 10 bildet die Grundstruktur des Betts und umfasst
insbesondere zwei parallele Längsprofile 100, 100', die durch
eine Reihe von Querträgern,
darunter der horizontale Querträger 101,
miteinander verbunden sind. Dieser Querträger 101 erstreckt
sich senkrecht zur Längsrichtung
des Betts, die durch die mittlere Längsachse X-X' des Betts symbolisiert
wird. Er ist im Wesentlichen senkrecht zur Größe des in dem Bett liegenden
Patienten angeordnet.
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Der
schräg
stellbare Teil 11 des Rahmens umfasst wenigstens einen,
vorzugsweise zwei zueinander parallele Längsträger 110, 110', die sich vorzugsweise
zu beiden Seiten der mittleren Längsachse
X-X' des Betts erstrecken.
Sie sind durch einen Querträger 111 in
Querrichtung miteinander verbunden, der zum Kopfende des Betts hin
angeordnet ist, und an ihren entgegengesetzten Enden mit einer Querachse 112 verschweißt, die
zu dem Querträger 101 parallel
ist.
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Diese
Achse 112 ist zwischen dem Querträger 101 und dem Fuß des Betts
im Wesentlichen lotrecht zum Gesäß des Patienten
angeordnet. Sie vermag sich durch eine seitliche Translationsbewegung im
Wesentlichen horizontal oder senkrecht zur Längsrichtung X-X' des Betts zu verlagern.
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Zu
diesem Zweck wird jedes Ende der Achse 112 in einem C-Profil 102 beziehungsweise 102' aufgenommen,
das zur Innenseite des Betts hin offen und jeweils an jedem Profil 100, 100' des Rahmens montiert
ist.
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Die
Funktion dieser C-Profile 102, 102' besteht darin, die Führung der
Achse 112 während
ihrer seitlichen Translationsbewegung zu gewährleisten.
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Das
erfindungsgemäße Bett
umfasst ferner Mittel 3 zum Einstellen der Neigung des
schräg
stellbaren Teils 11 des Rahmens. Diese Einstellmittel 3 umfassen
eine sich in Längsrichtung
unter dem Bett erstreckende hydraulische Hubvorrichtung 30 und
einen Schwingarm 31. Dieser ist drehbar um eine das Ende
der Stange der hydraulischen Hubvorrichtung 30 durchquerende
Achse 32 angebracht und mit der Achse 112 verschweißt.
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Gemäß einer
in den Figuren nicht dargestellten ersten Ausführungsvariante der Erfindung
könnten
die Längsträger 110, 110' um die Querachse 112 gelenkig
gelagert und nicht an diese angeschweißt sein.
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Gemäß einer
in den Figuren ebenfalls nicht dargestellten zweiten Ausführungsvariante
könnte die
Achse 112, die die Längsträger 110, 110' hält, fest stehend
sein und würde
in diesem Fall die Funktion eines Querträgers übernehmen, während der
Querträger 101 in
C-Profilen verschiebbar wäre
und die Funktion einer beweglichen Achse hätte.
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Das
Bett umfasst ferner zwei identische Schwingarme 4 beziehungsweise 4', die die translatorische
Verschiebung der Rückenanhebung 20 in Bezug
auf den schräg
stellbaren Teil 11 des Rahmens ermöglichen. Der Schwingarm 4' ist mit denselben
Bezugszeichen wie der Schwingarm 4 gekennzeichnet, ergänzt nur
durch das Zeichen.
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Wie
in 2 dargestellt, weist der Schwingarm 4' ein als "Befestigungsende" bezeichnetes Ende 40' auf, das mit
Hilfe eines Drehrings 400' drehbar
um den Querträger 101 angebracht
ist.
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Wie
in der Detailansicht in 4 genauer ersichtlich, ist das
als "Verschiebungsende" bezeichnete entgegengesetzte
Ende 41 dieses Schwingarms 4 drehbar um eine Achse
oder einen Stift 42 angebracht, der den Längsträger 110 durchquert
und sich parallel zu dem Querträger 101 erstreckt.
Diese Achse 42 befindet sich zwischen den beiden entgegengesetzten
Enden des Längsträgers 110.
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Über dem
Verschiebungsende 41 des Schwingarms 4 steckt
ein abnehmbares Endstück 43,
das eine Reihe von Eingriffzähnen 44 aufweist. Dieses
Endstück
ist vorteilhafterweise aus Kunststoff hergestellt, während die
anderen Teile des Rahmens metallisch sind. Bei Abnutzung der Zähne 44 kann
es somit ausgetauscht werden.
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Die
Zähne 44 erstrecken
sich radial auf wenigstens einem Teil des Umfangs des Endes des Endstücks 43 in
einer vertikalen Ebene. Sie vermögen
mit einer Reihe von Öffnungen 203,
in Eingriff zu kommen, die auf der Unterseite 201 der Rückenanhebung 20 vorgesehen
sind. Diese Öffnungen 203 sind
vorteilhafterweise Sacklöcher,
so dass sie nicht an der Oberseite 200 der Rückenanhebung 20 münden. Diese Öffnungen 203 sind
auf einer Linie gleichmäßig beabstandet,
die sich in der Längsrichtung X-X' des Betts erstreckt.
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Gemäß einer
in den Figuren nicht dargestellten vereinfachten Ausführungsvariante
ist das Endstück 43 nicht
vorhanden, und die Eingriffzähne 44 werden
direkt von dem Verschiebungsende 41 des Schwingarms 4 getragen.
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Das
Bett umfasst schließlich
noch Mittel 5 beziehungsweise 5' zur Führung der Rückenanhebung 20 bei
deren Verschiebung in Bezug auf den schräg stellbaren Teil 11 des
Rahmens.
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Diese
Führungsmittel 5, 5' sind in den
Detailansichten von 5 und 6 näher zu erkennen.
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Wie
in 5 dargestellt, umfassen die Führungsmittel 5' einen Führungsstift 50', der in einer länglichen Öffnung 51' zu gleiten
vermag. Insbesondere durchquert der Führungsstift 50' den Längsträger 110' vollständig (siehe 6),
um auf seiner zur Innenseite des Betts gerichteten Seitenfläche 1100' überzustehen.
Er erstreckt sich parallel zur Achse 42.
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Die
längliche Öffnung 51' ist dem Stift 50' gegenüberliegend
in einem Element 52' angeordnet, das
auf der Unterseite 201 der Rückenanhebung 20 angesetzt
ist und von dieser hervorsteht. Genauer gesagt weist dieses Element 52' einen C-förmigen vertikalen
Querschnitt auf, dessen Öffnung
auf diese Unterseite 201 ausgerichtet ist. Die längliche Öffnung 51' ist durch dieses
C-förmige
Element 52' und
die Unterseite 201 der Rückenanhebung begrenzt.
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Weitere
Führungsvorrichtungen,
die auf demselben Funktionsprinzip eines Führungsstifts beruhen, der mit
einer länglichen Öffnung zusammenwirkt,
könnten
ebenfalls vorgesehen werden, wobei der Führungsstift auf der Seite des
Längsträgers 110, 110' gegenüber der
Rückenanhebung
und die längliche Öffnung auf
der Unterseite 201 der Rückenanhebung 20 vorgesehen
wäre oder
umgekehrt.
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Mit
Bezug auf 2 und 3 wird nun
die Funktionsweise des Betts beschrieben.
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In
der Ausgangsposition oder liegenden Position sind die Rückenanhebung 20 und
der schräg stellbare
Teil 11 des Rahmens im Wesentlichen horizontal ausgerichtet.
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Die
Betätigung
der hydraulischen Hubvorrichtung 30 bewirkt die Verlagerung
der Kolbenstange in Richtung des Kopfendes des Betts, was zu einer
Verlagerung des Schwingarms 31 in dieselbe Richtung führt.
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Die
Achse 112 des schräg
stellbaren Teils 11 des Rahmens verschiebt sich in den
Profilen 102, 102' ebenfalls
mit einer seitlichen Translationsbewegung in Richtung des Kopfendes
des Betts. Diese Verschiebung bewirkt in Kombination mit der Präsenz der
Schwingarme 4, 4' die
stetige Anhebung des schräg
stellbaren Teils 11 des Rahmens. Der schräg stellbare
Teil 11 des Rahmens kann somit bis zu einem Neigungswinkel
von ungefähr
70° in Bezug auf
die Horizontale angehoben werden. Sämtliche Zwischenpositionen
sind ebenfalls möglich.
Eine einzige ist in 3 dargestellt (Neigung ungefähr 35°).
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Gleichzeitig
führt die
Winkeldrehung des Schwingarms 4 zur Verschiebung der Eingriffzähne 44 gemäß einem
Kreisbogen. Diese Zähne
kommen mit den Öffnungen 203 der
Rückenanhebung 20 in Eingriff,
was die Verschiebung der Rückenanhebung 20 in
Richtung des Kopfendes des Betts bewirkt (Pfeile F).
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Wenn
die Beckenauflage 21 nachgiebig und mit der Rückenanhebung 20 fest
verbunden ist, folgt sie der Bewegung und verschiebt sich ebenfalls
zum Kopfende des Betts (Pfeil F1). Die Tatsache,
dass die Beckenauflage 21 nachgiebig ist, ermöglicht ihre
Verformung und gewünschte
Krümmung.
Der quer verlaufende Rand 211 gleitet auf die Auflagefläche für die Schenkel 22.
Dieser Rand ist dünn,
damit er sich leicht zwischen eine Matratze und die Auflagefläche 22 schieben
kann.
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Umgekehrt
bringt die Schwenkbewegung des Teils 11 des Rahmens in
Richtung der Horizontalen die Rückenanhebung 20 in
die entgegengesetzte Richtung, das heißt zum Fußende des Betts zurück.