DE60202052T2 - Bett mit rückenlehne - Google Patents

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Guenhael Le Boeuf
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Hill Rom SAS
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    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61GTRANSPORT, PERSONAL CONVEYANCES, OR ACCOMMODATION SPECIALLY ADAPTED FOR PATIENTS OR DISABLED PERSONS; OPERATING TABLES OR CHAIRS; CHAIRS FOR DENTISTRY; FUNERAL DEVICES
    • A61G7/00Beds specially adapted for nursing; Devices for lifting patients or disabled persons
    • A61G7/002Beds specially adapted for nursing; Devices for lifting patients or disabled persons having adjustable mattress frame
    • A61G7/015Beds specially adapted for nursing; Devices for lifting patients or disabled persons having adjustable mattress frame divided into different adjustable sections, e.g. for Gatch position
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61GTRANSPORT, PERSONAL CONVEYANCES, OR ACCOMMODATION SPECIALLY ADAPTED FOR PATIENTS OR DISABLED PERSONS; OPERATING TABLES OR CHAIRS; CHAIRS FOR DENTISTRY; FUNERAL DEVICES
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    • A61G2203/70General characteristics of devices with special adaptations, e.g. for safety or comfort
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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Bett, zum Beispiel ein Krankenhausbett, mit einer Rückenanhebung, die zwischen einer horizontalen Position und einer Reihe von schräg gestellten Positionen derart schwenkbar ist, dass der sich in diesem Bett befindliche Patient von einem liegenden Zustand in einen angehobenen oder sogar in einen im Wesentlichen sitzenden Zustand gebracht wird.
  • Diese Rückenanhebung stützt den Rücken und den Kopf des Patienten und entspricht ungefähr 2/5 der Länge der Liegefläche des Betts.
  • Um den Komfort des Patienten zu erhöhen und das Gefühl zu verringern, dass der Bauch zusammengedrückt wird, wenn die Rückenanhebung geneigt ist, ist diese in der Regel mit Mitteln versehen, die es ihr ermöglichen, sich gleichzeitig in Richtung des Kopfendes des Betts zu verschieben.
  • Aus dem Dokument FR-2 770 397 ist bereits ein Bett bekannt, das mit einer Oberkörperanhebung versehen ist, die von einem Betätigungselement betätigt wird und auf einem Rahmen angebracht ist, derart, dass sie sich beim Anheben in Richtung des Kopfendes des Betts verschiebt.
  • Diese Oberkörperanhebung ist ferner mit zwei Stangen ausgestattet. Die erste Stange ist gelenkig am Rahmen (in der Nähe des Kopfendes des Betts) und in der Mitte der Oberkörperanhebung angebracht. Die zweite Stange ist gelenkig an der Basis der Oberkörperanhebung und am Rahmen im Wesentlichen senkrecht zum Becken des Benutzers angebracht. Die Neigung der Oberkörperanhebung in Richtung der Vertikalen bewirkt gleichzeitig deren Verlagerung in Richtung des Kopfendes des Betts.
  • Aus dem Dokument WO-97/05 803 ist ebenfalls ein Untersuchungstisch oder Bett bekannt, das den Übergang eines Patienten von der liegenden in die aufrechte Position erleichtert.
  • Dieser Untersuchungstisch umfasst Füße, einen mit Gelenken versehenen Rahmen und eine steife Matratze, die einen Oberkörperabschnitt, einen Sitzabschnitt und einen Fußabschnitt aufweist.
  • Der mit Gelenken versehene Rahmen, der die steife Matratze trägt, kann eine erste Position einnehmen, in der die drei Abschnitte der Matratze horizontal ausgerichtet sind, und eine zweite Position, in der der Oberkörper- und der Fußabschnitt der Matratze im Wesentlichen senkrecht sind, so dass sich der Untersuchungstisch in einen Stuhl verwandelt.
  • Wird der Oberkörperabschnitt der Matratze in die Stuhlposition gebracht, kann er sich gleichzeitig in Bezug auf die Längsträger des Rahmens in Richtung des Kopfendes des Untersuchungstischs verschieben.
  • Die Struktur dieser Vorrichtung ist jedoch äußerst komplex.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein Bett wie vorstehend beschrieben mit einfacher Struktur und Funktionsweise zu entwickeln, das es ermöglicht, den Druck beträchtlich zu verringern, den die Rückenanhebung auf Rücken und Bauch des das Bett benutzenden Patienten ausübt, wenn diese angehoben ist.
  • Diese Aufgabe wird mit Hilfe eines Betts, insbesondere eines Krankenhausbetts gelöst, das einen Rahmen umfasst, auf dem sich eine Liegefläche befindet, wobei dieser Rahmen einen im Wesentlichen horizontalen festen Teil und einen schräg stellbaren Teil hat, der sich unter der Wirkung von Mitteln zum Einstellen seiner Neigung um eine erste horizontale Achse zu drehen vermag, die senkrecht zur Längsrichtung des Betts verläuft, wobei die Liegefläche wenigstens eine Fläche aufweist, die eine Rückenanhebung bildet und in Bezug auf den schräg stellbaren Teil des Rahmens derart mit einer Translationsbewegung geführt wird, dass sie beim Anheben beziehungsweise beim Absenken des schräg stellbaren Rahmenteils in Richtung des Kopfendes des Betts oder in die entgegengesetzte Richtung verschoben werden kann.
  • Dieses Bett zeichnet sich dadurch aus, dass der schräg stellbare Rahmenteil wenigstens einen Längsträger aufweist, der die untere Seite der Rückenanhebung abstützt, wobei eines der Enden dieses Längsträgers bei Drehung fest mit der ersten Achse verbunden ist, und dadurch, dass das Bett wenigstens einen Schwingarm umfasst, von dem eines der Enden, das so genannte "Befestigungsende", zwischen dem Kopfende des Betts und der ersten Achse drehbar um eine zweite Achse angebracht ist, die parallel zur ersten Achse montiert ist, wobei sich eine der ersten und zweiten Achsen im Wesentlichen horizontal und senkrecht zur Längsrichtung des Betts zu verschieben vermag, und die andere der beiden Achsen am festen Rahmenteil fest angebracht ist, wobei das andere Ende des Schwingarms, das so genannte "Verschiebungsende", drehbar um eine dritte Achse angebracht ist, die zu den ersten beiden Achsen parallel verläuft und auf dem Längsträger an einem Punkt vorgesehen ist, der sich zwischen dessen beiden entgegengesetzten Enden befindet, wobei das Verschiebungsende des Schwingarms auf wenigstens einem Teil seines Umfangs in einer vertikalen Ebene eine Reihe von sich radial erstreckenden Eingriffzähnen aufweist, die mit einer Reihe von Öffnungen in Eingriff zu kommen vermögen, die auf der Unterseite der Rückenanhebung vorgesehen sind, wobei die Öffnungen entlang der Längsrichtung des Betts ausgerichtet sind.
  • Gemäß weiteren vorteilhaften und nicht einschränkenden Merkmalen der Erfindung
    • – ist die zweite Achse auf dem festen Rahmenteil fest angebracht, und vermag die erste Achse im Wesentlichen horizontal und senkrecht zur Längsrichtung des Betts verschoben zu werden;
    • – steckt über dem Verschiebungsende des Schwingarms ein abnehmbares Endstück, das die Eingriffzähne trägt;
    • – werden die Mittel zur Führung der Rückenanhebung gegenüber dem schräg stellbaren Rahmenteil durch einen Führungsstift gebildet, der in einer länglichen Öffnung gleitet, wobei der Stift fest mit dem Längsträger verbunden und die längliche Öffnung auf der Rückenanhebung vorgesehen ist oder umgekehrt;
    • – erstreckt sich der Führungsstift ausgehend von einer der Seitenflächen des Längsträgers parallel zur dritten Achse, und ist die längliche Öffnung dem Stift gegenüberliegend in einem Element angeordnet, das von der Unterseite der Rückenanhebung hervorsteht;
    • – umfasst die Liegefläche außerdem einen nachgiebigen verformbaren Teil, der eine Beckenauflage bildet, die zwischen der Rückenanhebung und einer Auflagefläche für die Beine liegt, wobei der an der Kopfendseite des Betts quer verlaufende Rand der Beckenauflage am quer verlaufenden Rand der Rückenanhebung an der Fußendseite des Betts befestigt ist, wobei der entgegengesetzte quer verlaufende Rand der Beckenauflage dünn ist und auf einem Teil der Auflagefläche für die Beine ruht.
  • Zum besseren Verständnis der Erfindung dient die nachfolgende Beschreibung einer Ausführungsart der Erfindung, die als veranschaulichendes, nicht einschränkendes Beispiel unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen angeführt ist, wobei:
  • 1 eine perspektivische Darstellung der Liegefläche des erfindungsgemäßen Betts ist;
  • 2 eine perspektivische Darstellung eines Teils des erfindungsgemäßen Betts ist, wobei die Rückenanhebung um etwa 70° in Bezug auf die Horizontale angehoben ist;
  • 3 eine schematische Seitenansicht des Betts ist, die die Rückenanhebung in drei verschiedenen Neigungspositionen zeigt, und
  • 4, 5 und 6 vergrößerte Detailansichten der in 2 mit A, B bzw. C bezeichneten Bereiche sind.
  • In der Beschreibung und den Ansprüchen sind die mit "Kopf', "Becken", "Beine" und "Füße" bezeichneten Begriffe in Bezug auf die Position eines Patienten zu verstehen, der in dem erfindungsgemäßen Bett liegt.
  • Wie in 1 dargestellt, umfasst das Bett einen Rahmen 1, über dem sich eine Liegefläche 2 befindet, die zur Aufnahme einer in der Figur nicht dargestellten Matratze bestimmt ist.
  • Dieser Rahmen bildet die Grundstruktur des Betts. Er ist zur Montage auf Füßen bestimmt, die in der Figur nicht dargestellt sind.
  • Die Liegefläche 2 wird von vier Teilen gebildet, und zwar nacheinander vom Kopfende bis zum Fußende des Betts von einer Rückenanhebung 20, einem eine Beckenauflage 21 bildenden Teil, einer Auflagefläche für die Schenkel 22 und einer Auflagefläche für die Füße 23, wobei die beiden letztgenannten Flächen aus einem Stück bestehen können, das allgemein als "Auflagefläche für die Beine" bezeichnet wird.
  • Die Rückenanhebung 20 und die Auflageflächen für Schenkel 22 und Füße 23 sind von starren Platten gebildet, die vorzugsweise aus Kunststoff hergestellt sind, um ihre Reinigung und Desinfektion zu erleichtern.
  • Der die Beckenauflage 21 bildende Teil kann nachgiebig und verformbar oder im Gegensatz dazu steif und am Rahmen 1 befestigt sein.
  • Ist dieser Teil nachgiebig, so kann er aus Kunststoff einstückig hergestellt sein oder aus mehreren aneinander stoßenden Latten bestehen, wie in 3 dargestellt. Sein quer verlaufender Rand 210 am Kopfende des Betts ist fest mit dem quer verlaufenden Rand der Rückenanhebung 20 verbunden, wie nachsehend noch näher beschrieben wird. Sein entgegengesetzter quer verlaufender Rand 211 ist dünn und ruht einfach auf einem Teil der Auflagefläche für die Schenkel 22.
  • Ist er steif, so ist er aus demselben Kunststoff wie die übrigen Teile der Liegefläche 2 hergestellt.
  • Wie in 1 oder 2 dargestellt, weist die Rückenanhebung 20 eine zur Aufnahme einer Matratze bestimmte Oberseite 200, eine entgegengesetzte, als "Unterseite" bezeichnete Seite 201 und einen quer verlaufenden Rand 202 auf, der an den quer verlaufenden Rand 210 der Beckenauflage 21 angrenzt und zum Beispiel durch Klebung an diesem befestigt ist.
  • Wie in 2 dargestellt, umfasst der Rahmen 1 einen im Wesentlichen horizontalen, festen Teil 10 und einen schräg stellbaren Teil 11.
  • Der feste Teil 10 bildet die Grundstruktur des Betts und umfasst insbesondere zwei parallele Längsprofile 100, 100', die durch eine Reihe von Querträgern, darunter der horizontale Querträger 101, miteinander verbunden sind. Dieser Querträger 101 erstreckt sich senkrecht zur Längsrichtung des Betts, die durch die mittlere Längsachse X-X' des Betts symbolisiert wird. Er ist im Wesentlichen senkrecht zur Größe des in dem Bett liegenden Patienten angeordnet.
  • Der schräg stellbare Teil 11 des Rahmens umfasst wenigstens einen, vorzugsweise zwei zueinander parallele Längsträger 110, 110', die sich vorzugsweise zu beiden Seiten der mittleren Längsachse X-X' des Betts erstrecken. Sie sind durch einen Querträger 111 in Querrichtung miteinander verbunden, der zum Kopfende des Betts hin angeordnet ist, und an ihren entgegengesetzten Enden mit einer Querachse 112 verschweißt, die zu dem Querträger 101 parallel ist.
  • Diese Achse 112 ist zwischen dem Querträger 101 und dem Fuß des Betts im Wesentlichen lotrecht zum Gesäß des Patienten angeordnet. Sie vermag sich durch eine seitliche Translationsbewegung im Wesentlichen horizontal oder senkrecht zur Längsrichtung X-X' des Betts zu verlagern.
  • Zu diesem Zweck wird jedes Ende der Achse 112 in einem C-Profil 102 beziehungsweise 102' aufgenommen, das zur Innenseite des Betts hin offen und jeweils an jedem Profil 100, 100' des Rahmens montiert ist.
  • Die Funktion dieser C-Profile 102, 102' besteht darin, die Führung der Achse 112 während ihrer seitlichen Translationsbewegung zu gewährleisten.
  • Das erfindungsgemäße Bett umfasst ferner Mittel 3 zum Einstellen der Neigung des schräg stellbaren Teils 11 des Rahmens. Diese Einstellmittel 3 umfassen eine sich in Längsrichtung unter dem Bett erstreckende hydraulische Hubvorrichtung 30 und einen Schwingarm 31. Dieser ist drehbar um eine das Ende der Stange der hydraulischen Hubvorrichtung 30 durchquerende Achse 32 angebracht und mit der Achse 112 verschweißt.
  • Gemäß einer in den Figuren nicht dargestellten ersten Ausführungsvariante der Erfindung könnten die Längsträger 110, 110' um die Querachse 112 gelenkig gelagert und nicht an diese angeschweißt sein.
  • Gemäß einer in den Figuren ebenfalls nicht dargestellten zweiten Ausführungsvariante könnte die Achse 112, die die Längsträger 110, 110' hält, fest stehend sein und würde in diesem Fall die Funktion eines Querträgers übernehmen, während der Querträger 101 in C-Profilen verschiebbar wäre und die Funktion einer beweglichen Achse hätte.
  • Das Bett umfasst ferner zwei identische Schwingarme 4 beziehungsweise 4', die die translatorische Verschiebung der Rückenanhebung 20 in Bezug auf den schräg stellbaren Teil 11 des Rahmens ermöglichen. Der Schwingarm 4' ist mit denselben Bezugszeichen wie der Schwingarm 4 gekennzeichnet, ergänzt nur durch das Zeichen.
  • Wie in 2 dargestellt, weist der Schwingarm 4' ein als "Befestigungsende" bezeichnetes Ende 40' auf, das mit Hilfe eines Drehrings 400' drehbar um den Querträger 101 angebracht ist.
  • Wie in der Detailansicht in 4 genauer ersichtlich, ist das als "Verschiebungsende" bezeichnete entgegengesetzte Ende 41 dieses Schwingarms 4 drehbar um eine Achse oder einen Stift 42 angebracht, der den Längsträger 110 durchquert und sich parallel zu dem Querträger 101 erstreckt. Diese Achse 42 befindet sich zwischen den beiden entgegengesetzten Enden des Längsträgers 110.
  • Über dem Verschiebungsende 41 des Schwingarms 4 steckt ein abnehmbares Endstück 43, das eine Reihe von Eingriffzähnen 44 aufweist. Dieses Endstück ist vorteilhafterweise aus Kunststoff hergestellt, während die anderen Teile des Rahmens metallisch sind. Bei Abnutzung der Zähne 44 kann es somit ausgetauscht werden.
  • Die Zähne 44 erstrecken sich radial auf wenigstens einem Teil des Umfangs des Endes des Endstücks 43 in einer vertikalen Ebene. Sie vermögen mit einer Reihe von Öffnungen 203, in Eingriff zu kommen, die auf der Unterseite 201 der Rückenanhebung 20 vorgesehen sind. Diese Öffnungen 203 sind vorteilhafterweise Sacklöcher, so dass sie nicht an der Oberseite 200 der Rückenanhebung 20 münden. Diese Öffnungen 203 sind auf einer Linie gleichmäßig beabstandet, die sich in der Längsrichtung X-X' des Betts erstreckt.
  • Gemäß einer in den Figuren nicht dargestellten vereinfachten Ausführungsvariante ist das Endstück 43 nicht vorhanden, und die Eingriffzähne 44 werden direkt von dem Verschiebungsende 41 des Schwingarms 4 getragen.
  • Das Bett umfasst schließlich noch Mittel 5 beziehungsweise 5' zur Führung der Rückenanhebung 20 bei deren Verschiebung in Bezug auf den schräg stellbaren Teil 11 des Rahmens.
  • Diese Führungsmittel 5, 5' sind in den Detailansichten von 5 und 6 näher zu erkennen.
  • Wie in 5 dargestellt, umfassen die Führungsmittel 5' einen Führungsstift 50', der in einer länglichen Öffnung 51' zu gleiten vermag. Insbesondere durchquert der Führungsstift 50' den Längsträger 110' vollständig (siehe 6), um auf seiner zur Innenseite des Betts gerichteten Seitenfläche 1100' überzustehen. Er erstreckt sich parallel zur Achse 42.
  • Die längliche Öffnung 51' ist dem Stift 50' gegenüberliegend in einem Element 52' angeordnet, das auf der Unterseite 201 der Rückenanhebung 20 angesetzt ist und von dieser hervorsteht. Genauer gesagt weist dieses Element 52' einen C-förmigen vertikalen Querschnitt auf, dessen Öffnung auf diese Unterseite 201 ausgerichtet ist. Die längliche Öffnung 51' ist durch dieses C-förmige Element 52' und die Unterseite 201 der Rückenanhebung begrenzt.
  • Weitere Führungsvorrichtungen, die auf demselben Funktionsprinzip eines Führungsstifts beruhen, der mit einer länglichen Öffnung zusammenwirkt, könnten ebenfalls vorgesehen werden, wobei der Führungsstift auf der Seite des Längsträgers 110, 110' gegenüber der Rückenanhebung und die längliche Öffnung auf der Unterseite 201 der Rückenanhebung 20 vorgesehen wäre oder umgekehrt.
  • Mit Bezug auf 2 und 3 wird nun die Funktionsweise des Betts beschrieben.
  • In der Ausgangsposition oder liegenden Position sind die Rückenanhebung 20 und der schräg stellbare Teil 11 des Rahmens im Wesentlichen horizontal ausgerichtet.
  • Die Betätigung der hydraulischen Hubvorrichtung 30 bewirkt die Verlagerung der Kolbenstange in Richtung des Kopfendes des Betts, was zu einer Verlagerung des Schwingarms 31 in dieselbe Richtung führt.
  • Die Achse 112 des schräg stellbaren Teils 11 des Rahmens verschiebt sich in den Profilen 102, 102' ebenfalls mit einer seitlichen Translationsbewegung in Richtung des Kopfendes des Betts. Diese Verschiebung bewirkt in Kombination mit der Präsenz der Schwingarme 4, 4' die stetige Anhebung des schräg stellbaren Teils 11 des Rahmens. Der schräg stellbare Teil 11 des Rahmens kann somit bis zu einem Neigungswinkel von ungefähr 70° in Bezug auf die Horizontale angehoben werden. Sämtliche Zwischenpositionen sind ebenfalls möglich. Eine einzige ist in 3 dargestellt (Neigung ungefähr 35°).
  • Gleichzeitig führt die Winkeldrehung des Schwingarms 4 zur Verschiebung der Eingriffzähne 44 gemäß einem Kreisbogen. Diese Zähne kommen mit den Öffnungen 203 der Rückenanhebung 20 in Eingriff, was die Verschiebung der Rückenanhebung 20 in Richtung des Kopfendes des Betts bewirkt (Pfeile F).
  • Wenn die Beckenauflage 21 nachgiebig und mit der Rückenanhebung 20 fest verbunden ist, folgt sie der Bewegung und verschiebt sich ebenfalls zum Kopfende des Betts (Pfeil F1). Die Tatsache, dass die Beckenauflage 21 nachgiebig ist, ermöglicht ihre Verformung und gewünschte Krümmung. Der quer verlaufende Rand 211 gleitet auf die Auflagefläche für die Schenkel 22. Dieser Rand ist dünn, damit er sich leicht zwischen eine Matratze und die Auflagefläche 22 schieben kann.
  • Umgekehrt bringt die Schwenkbewegung des Teils 11 des Rahmens in Richtung der Horizontalen die Rückenanhebung 20 in die entgegengesetzte Richtung, das heißt zum Fußende des Betts zurück.

Claims (6)

  1. Bett, insbesondere ein Krankenhausbett, das einen Rahmen (1) umfasst, über dem sich eine Liegefläche (2) befindet, wobei dieser Rahmen (1) einen im Wesentlichen horizontalen festen Teil (10) und einen schräg stellbaren Teil (11) hat, der sich unter der Einwirkung von Mitteln zum Einstellen (3) seiner Neigung um eine erste horizontale Achse (112) zu drehen vermag, die senkrecht zur Längsrichtung (X-X') des Betts verläuft, wobei die Liegefläche (2) wenigstens eine Fläche aufweist, die eine Rückenanhebung (20) bildet und in Bezug auf den schräg stellbaren Teil (11) des Rahmens derart mit einer Translationsbewegung geführt wird, dass sie beim Anheben beziehungsweise beim Absenken des schräg stellbaren Rahmenteils (11) in Richtung des Kopfendes des Betts oder in die entgegengesetzte Richtung verschoben werden kann, dadurch gekennzeichnet, dass der schräg stellbare Rahmenteil (11) wenigstens einen Längsträger (110, 110') aufweist, der die untere Seite (201) der Rückenanhebung (20) abstützt, wobei eines der Enden dieses Längsträgers bei Drehung fest mit der ersten Achse (112) verbunden ist, und dadurch, dass das Bett wenigstens einen Schwingarm (4, 4') umfasst, von dem eines der Enden (40, 40'), das so genannte "Befestigungsende", zwischen dem Kopfende des Betts und der ersten Achse (112) drehbar um eine zweite Achse (101) angebracht ist, die parallel zur ersten Achse (112) montiert ist, wobei sich eine der ersten und zweiten Achsen (112, 101) im Wesentlichen horizontal und senkrecht zur Längsrichtung (X-X') des Betts zu verschieben vermag und die andere der beiden Achsen am festen Rahmenteil (10) fest angebracht ist, wobei das andere Ende (41, 41') des Schwingarms (4, 4'), das so genannte "Verschiebungsende", drehbar um eine dritte Achse (42) angebracht ist, die zu den ersten beiden Achsen parallel verläuft und auf dem Längsträger (110, 110') an einem Punkt vorgesehen ist, der sich zwischen dessen beiden entgegengesetzten Enden befindet, wobei das Verschiebungsende (41, 41') des Schwingarms (4, 4') auf wenigstens einem Teil seines Umfangs in einer vertikalen Ebene eine Reihe von sich radial erstreckenden Eingriffzähnen (44, 44') aufweist, die mit einer Reihe von Öffnungen (203) in Eingriff zu kommen vermögen, die auf der Unterseite (201) der Rückenanhebung (20) vorgesehen sind, wobei die Öffnungen (203) entlang der Längsrichtung (X-X') des Betts ausgerichtet sind.
  2. Bett nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Achse (101) auf dem festen Rahmenteil (10) fest angebracht ist, und dadurch, dass die erste Achse (112) im Wesentlichen horizontal und senkrecht zur Längsrichtung (X-X') des Betts verschoben zu werden vermag.
  3. Bett nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass über dem Verschiebungsende (41, 41') des Schwingarms (4, 4') ein abnehmbares Endstück (42) steckt, das die Eingriffzähne (44) trägt.
  4. Bett nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel zur Führung (5, 5') der Rückenanhebung (20) gegenüber dem schräg stellbaren Rahmenteil (11) durch einen Führungsstift (50, 50') gebildet werden, der in einer länglichen Öffnung (51, 51') gleitet, wobei der Stift (50, 50') fest mit dem Längsträger (110, 110') verbunden und die längliche Öffnung (51, 51') auf der Rückenanhebung (20) vorgesehen ist oder umgekehrt.
  5. Bett nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass sich der Führungsstift (50, 50') ausgehend von einer der Seitenflächen (1100, 1100') des Längsträgers (110, 110') parallel zur dritten Achse (42) erstreckt, und dadurch, dass die längliche Öffnung (51, 51') dem Stift (50, 50') gegenüberliegend in einem Element (52, 52') angeordnet ist, das von der Unterseite (201) der Rückenanhebung (20) hervorsteht.
  6. Bett nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Liegefläche (2) außerdem einen nachgiebigen verformbaren Teil (21) umfasst, der eine Beckenauflage bildet, die zwischen der Rückenanhebung (20) und einer Auflagefläche für die Beine (22, 23) liegt; wobei der an der Kopfendseite des Betts quer verlaufende Rand der Beckenauflage (21) am quer verlaufenden Rand der Rückenanhebung an der Fußendseite des Betts befestigt ist, wobei der entgegengesetzte quer verlaufende Rand der Beckenauflage dünn ist und auf einem Teil der Auflagefläche für die Beine (22, 23) ruht.
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