DE60200858T2 - Umwandelbare Austritttöffnung für Staubsauger - Google Patents

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DE60200858T2
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Robert C. Berfield
Ronald Griffin
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    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L5/00Structural features of suction cleaners
    • A47L5/12Structural features of suction cleaners with power-driven air-pumps or air-compressors, e.g. driven by motor vehicle engine vacuum
    • A47L5/14Structural features of suction cleaners with power-driven air-pumps or air-compressors, e.g. driven by motor vehicle engine vacuum cleaning by blowing-off, also combined with suction cleaning
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L9/00Details or accessories of suction cleaners, e.g. mechanical means for controlling the suction or for effecting pulsating action; Storing devices specially adapted to suction cleaners or parts thereof; Carrying-vehicles specially adapted for suction cleaners
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Description

  • Gebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung betrifft im allgemeinen Staubsauger-Gebläseanschlüsse und insbesondere eine abnehmbare Kappe für einen Gebläseanschluss eines Staubsaugers, die den Gebläseanschluss verschließt, wenn er nicht als Gebläse verwendet wird und die an dem Gebläseanschluss erzeugten Geräusche reduziert.
  • Hintergrund der Erfindung
  • Typische Nass/Trocken-Staubsauger weisen einen Behälter und ein durch den Behälter getragenes Motorgehäuse auf. Ein Motor ist innerhalb des Gehäuses angeordnet und weist ein Laufrad auf, das, wenn es betrieben wird, Luft einsaugt bzw. an einer Vakuumöffnung des Gehäuses ein Vakuum erzeugt. Luft wird durch einen Gebläseanschluss des Gehäuses ausgegeben. Wird er als Gebläse verwendet, wird der Schlauch an dem Gebläseanschluss angebracht, wodurch Luft durch die Öffnung und den Vakuumschlauch gedrückt wird und an einem Düsenende des Schlauchs austritt. Wird der Staubsauger als Vakuumsauger verwendet, ist der Schlauch an der Vakuumöffnung angebracht, wobei der Gebläseanschluss offen bleibt.
  • Ein herkömmlicher Nass/Trocken-Staubsauger erzeugt beim Betrieb als Staubsauger Geräusche mit hoher Dezibel-Zahl und hoher Tonhöhe. Ein signifikanter Anteil der Geräusche wird durch eine turbulente Luftströmung erzeugt, die aus dem Gebläseanschluss austritt. Der Gebläseanschluss steht mit einer inneren Kammer des Motorgehäuses in Verbindung, wobei Luft durch den Motor in die Kammer und aus dem Gebläseanschluss gedrückt wird.
  • Es wurden Versuche unternommen, die Geräusche eines Nass/Trocken-Staubsaugers, die über den Gebläseanschluss erzeugt werden, zu reduzieren. Zum Beispiel kann das Motorgehäuse mit mehreren Entlüftungsöffnungen versehen sein, die entlang des Motorgehäuses beabstandet sind und jeweils mit der Kammer des Motorgehäuses in Verbindung stehen. Der Gebläseanschluss ist durch einen Stöpsel oder eine Kappe verschlossen, so dass keine Luft aus dem Gebläseanschluss austreten kann, wenn der Staubsauger als Staubsaugerreiniger verwendet wird. Stattdessen verlässt die Luft die Kammer über die mehreren Entlüftungen. Durch Integrieren einer oder mehrerer Entlüftungen und deren Beabstanden entlang der Kammer wird Luft innerhalb der Kammer verteilt und breitet sich aus, so dass sie die Kammer mit einer niedrigen Geschwindigkeit verlässt, wodurch die durch das Vakuum erzeugten Geräusche reduziert werden. Die Luft wird durch größere Volumenräume umgeleitet und daher expandiert. Die Expansion und Umleitung der Luft dämpft die Geräusche, die durch die Luftströmung innerhalb der Kammer erzeugt werden.
  • Das US-Patent Nr. 2,757,753 offenbart ein inneres federbelastetes Flatterventil, das den Gebläseanschluss automatisch schließt, wenn eine Staubsauger als herkömmlicher Staubsauger verwendet wird, wobei zugelassen wird, dass die Luft das Staubsaugergehäuse durch mehrere Entlüftungen oder Öffnungen verlässt. Das Einführen eines Schlauchs in den Gebläseanschluss öffnet das Flatterventil und erlaubt, den Staubsauger als ein Gebläse zu verwenden.
  • Das US-Patent Nr. 2,959,804 offenbart einen Staubsauger mit einem Gebläseanschluss, die eine federbelastete Abdeckung aufweist, die sich in der geschlossenen Position befindet, wenn der Staubsauger als ein Staubsauger verwendet wird. Eine Abdeckungsplatte lenkt die Luft, die den Staubsauger verlässt, zu einer großvolumigen Öffnung ab statt durch den Gebläseanschluss.
  • Das US-Patent Nr. 2,986,765 offenbart die Verwendung einer entfernbaren Kappe ähnlich einem Kaffeebecherdeckel, der abhängig von der speziellen Verwendung des Staubsaugers von der Vakuumöffnung zu der Einlassöffnung bewegt wird. Der offenbarte Staubsauger weist eine dritte Öffnung an der Oberseite des Staubsaugers auf, um Luft von dem Körper des Staubsaugers auszugeben oder darin aufzunehmen, und zwar abhängig von seiner Verwendung.
  • Das US-Patent Nr. 5,003,662 offenbart einen Deckel für eine umwandelbare Gebläse/Staubsaugereinrichtung, wobei der Deckel über ein Gelenk mit einer Öffnung des Staubsaugers verbunden ist und durch eine Feder in eine geschlossene Position über der Öffnung vorgespannt ist. Der Deckel wird offen gehalten, wenn ein Schlauch in die Öffnung eingeführt ist.
  • Eine Vielzahl an Problemen und Nachteilen besteht bei diesen Arten von Gebläseanschlusss-Abdeckungen. Ein permanent verbundener, federbelasteter, angelenkter Deckel erforderte eine Anzahl separater Komponenten, wie beispielsweise einen Gelenkstift oder Gelenkstifte, Gelenklagerflächen und eine vorsgespannte Feder, um die Gelenke des oben beschriebenen Typs zu bilden. Zusätzlich kann die Gussform, die verwendet wird, um den Deckel zu fertigen, relativ kostenintensiv und kompliziert sein, weil unsymmetrische und Präzisionsgussform-Merkmale notwendig sind, um die Gelenklagerflächen auszubilden, die eine relativ präzise Herstellungskontrolle erfordern. Andere Probleme mit diesen Einrichtungen bestehen darin, dass der Deckel, sobald die Feder oder die Lagerfläche bricht, nicht mehr ordnungsgemäß funktioniert, es sei denn, die Komponenten werden ersetzt. Ist der Deckel innerhalb in dem Gehäuse angebracht, kann dies zu einem relativ schwierigen und kostenintensiven Vorgang führen.
  • Ein Problem mit Deckeln, die nicht an dem Staubsauger angebracht sind, besteht darin, dass sie leicht verloren gehen oder verlegt werden können. Sobald sie verloren sind, muss der Verwender einen anderen Deckel erwerben oder er wird den Staubsauger einfach ohne den Deckel verwenden, wodurch die Vorteile des Vorsehens des Deckels ausgeschaltet werden. Ist der Deckel darüber hinaus nicht ordnungsgemäß ausgestaltet, können Geräusche durch die turbulente Luftströmung innerhalb einer Kammer, die durch den Deckel verschlossen ist, erzeugt werden.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Aufgaben, Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden bei Durchsicht der Beispiele und der begleitenden Zeichnungsfiguren ersichtlich. Bei einem Beispiel, das gemäß der Lehre der vorliegenden Erfindung aufgebaut ist, weist eine umwandelbaren Gebläseanschluss für einen Staubsauger eine zylindrische Öffnungswand auf, die durch einen Abschnitt des Staubsaugers getragen ist. Die Öffnungswand weist ein erstes Ende auf, das nach innen dem Staubsauger zugewandt ist und sie weist ein zweites Ende entgegengesetzt dem ersten Ende auf. Die Öffnungswand definiert einen Gebläsedurchgang, der mit einem Kammerabschnitt des Staubsaugers in Verbindung steht. Ein Gebläseanschlussauslass ist an dem zweiten Ende der Öffnungswand vorgesehen. Eine entfernbare bzw. abnehmbare Kappe verschließt den Gebläseanschlussauslass und weist eine Außenfläche auf, die zum Greifen der Kappe geeignet ist und sie weist ferner einen Kern auf, der ausgestaltet ist, um den Gebläsedurchgang auszufüllen. Der Kern weist eine im wesentlichen glatte innere Endfläche auf, die im allgemeinen quer zu dem ersten Ende der Öffnungswand positioniert ist und der Kammer des Staubsaugers zugewandt ist.
  • Bei einem Beispiel ist ein Halteseil vorgesehen, das die Kappe und einen Abschnitt des Staubsaugers verbindet, so dass die Kappe auf dem Gebläseanschlussauslass befestigt oder an dem Halteseil aufgehängt werden kann, wenn sie von dem Gebläseanschlussauslass entfernt ist.
  • Bei einem Beispiel erstreckt sich die Öffnungswand von dem Staubsauger um den Gebläseanschluss derart nach außen, dass das erste Ende mit dem Staubsauger verbunden ist und das zweite Ende und der Gebläseanschlussauslass von dem Staubsauger beabstandet sind.
  • Bei einem Beispiel ist wenigstens ein mechanisches Gewinde auf der Öffnungswand vorgesehen und wenigstens ein entsprechendes mechanisches Gewinde ist auf einem Abschnitt der Kappe vorgesehen, um die Kappe entfernbar auf dem Gebläseanschluss zu befestigen.
  • Bei einem Beispiel umfasst die Kappe des Gebläseanschlusses eine ringförmige Kappenwand, die eine Mittelachse definiert und eine äußere Kantenwandfläche aufweist, die die äußere Kappengreiffläche definiert. Die Kappe weist ferner eine im allgemeinen zylindrische Innenkappenwandfläche auf. Eine äußere ringförmige Kernfläche ist radial von der inneren ringförmigen Wandfläche beabstandet und definiert einen Spalt zwischen dem Kern und der ringförmigen Kappenwand. Wenigstens ein Abschnitt der Öffnungswand ist in dem Spalt aufgenommen, wenn die Kappe über den Gebläseanschluss installiert ist.
  • Bei einem Beispiel ist wenigstens ein mechanisches Gewinde auf einer Außenfläche der Öffnungswand vorgesehen und wenigstens ein entsprechendes mechanisches Gewinde ist auf der Innenfläche der Kappenwand vorgesehen, um die Kappe entfernbar an dem Gebläseanschluss zu befestigen.
  • Bei einem Beispiel ist die äußere Fläche der ringförmigen Kappenwand im allgemeinen zylindrisch und mehrere die Griffigkeit unterstützende Merkmale sind darauf vorgesehen.
  • Bei einem Beispiel der vorliegenden Erfindung ist eine Kappe zum selektiven Verschließen eines Gebläseanschlusses eines Staubsaugers vorgesehen. Die Kappe weist eine ringförmige Wand auf, die eine Kappenmittelachse definiert und ein nach innen weisendes Ende, ein nach außen weisendes Ende, eine äußere Wandfläche und eine im allgemeinen zylindrische Innenwandfläche aufweist. Eine äußere Kappenendfläche weist in Richtung des nach außen weisenden Endes der Kappenwand. Ein zylindrischer Kern ist konzentrisch zu der Kappenachse angeordnet und weist eine äußere ringförmige Kernfläche auf, die von der inneren Wandfläche radial nach innen beabstandet ist. Eine im wesentlichen glatte innere Kappenendfläche wird von einem Ende des Kerns getragen und weist in Richtung des nach innen weisenden Endes der Kappenwand. Eine Halteleine erstreckt sich zum Anbringen an dem Staubsauger von einem Abschnitt der Kappe.
  • Bei einem Beispiel ist die äußere Kappenendfläche auf einer Kappen-Abdeckungsplatte vorgesehen, die entfernbar an einem Abschnitt der Kappe befestigt ist.
  • Bei einem Beispiel ist eine Sackbohrung vorgesehen, die konzentrisch zu der Kappenachse vorgesehen ist und durch einen Abschnitt des Kerns getragen wird. Eine Kappen-Abdeckungsplatte weist eine Mittelöffnung und eine Oberfläche, die die äußere Kappenendfläche definiert, auf. Ein Befestigungsmittel wird durch die Befestigungsplattenöffnung und innerhalb der Sackbohrung aufgenommen, um die Kappen-Abdeckungsplatte an der Kappe zu befestigen.
  • Bei einem Beispiel weist der Kern der Kappe eine innere Vertiefung, die eine konkave Fläche innerhalb des Kerns definiert, die der inneren Kappenendfläche gegenüberliegt, auf. Ein Axialstab erstreckt sich von der konkaven Fläche innerhalb der Vertiefung und definiert die Sackbohrung. Mehrere Rippen erstrecken sich radial von dem Stab und verbinden den Stab mit der konkaven Fläche des Kerns. Die Kappen-Abdeckungsplatte bedeckt die Vertiefung, wenn sie an der Kappe angebracht ist.
  • Bei einem Beispiel umfasst die Mittelöffnung der Kappen-Abdeckungsplatte einen vertieften Senkenabschnitt, der es erlaubt, dass ein Kopf des Befestigungsmittels mit der äußeren Kappenendfläche fluchtend oder vertieft dazu sitzt.
  • Bei einem Beispiel ist die äußere Kappenendfläche eine getrennte einzelne Komponente, die an der Kappe befestigt ist.
  • Bei einem Beispiel sind der Kern und die ringförmige Wand als eine gemeinsame einteilige Struktur vorgesehen.
  • Bei einem Beispiel sind der Kern und die ringförmige Wand aus einem Kunststoff gegossen.
  • Bei einem Beispiel ist ein Ende der Halteleine integral als ein Abschnitt der Kappe ausgebildet. Bei einem anderen Beispiel ist die äußere Kappenendfläche auf einer gegossenen Kunststoff-Kappen-Abdeckungsplatte vorgesehen, die entfernbar an einem Abschnitt der Kappe befestigt ist. Ein Ende der Halteleine ist als ein Abschnitt der Kappen-Abdeckungsplatte integral gegossen.
  • Bei einem Beispiel der Erfindung weist ein Staubsauger einen Behälter, eine durch einen Abschnitt des Behälters getragene Motorbaugruppe und einen Motor und ein Motorgehäuse, die als Teile der Motorbaugruppe umfasst sind, auf. Der Staubsauger umfasst ferner einen unwandelbaren Gebläseanschluss, wie er oben beschrieben wurde.
  • Aufgaben, Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung sind mit der Kappe, dem Gebläseanschluss und einem Staubsauger, wie sie beansprucht und hier offenbart sind, inhärent. Diese und andere Aufgaben, Merkmale und Vorteile werden dem Fachmann aus der folgenden genauen Beschreibung in Verbindung mit den begleitenden Zeichnungen ersichtlich.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • 1 ist eine vereinfachte Draufsicht eines Staubsaugers, der gemäß der Lehre der vorliegenden Erfindung ausgestaltet ist.
  • 2 ist eine Hinteransicht des Staubsaugers, der in 1 dargestellt ist und stellt einen Gebläseanschluss und eine Kappenbaugruppe, die gemäß den Lehren der vorliegenden Erfindung ausgestaltet sind, dar.
  • 3 ist eine seitliche Querschnittsansicht eines Abschnitts des Staubsaugers entlang der Linie III-III der 1 mit geschlossenem Gebläseanschluss und Kappenbaugruppe gemäß den Lehren der vorliegenden Erfindung.
  • 4 ist eine seitliche Querschnittsansicht desselben Abschnitts wie in 3 des Staubsaugers aus 1, wobei die Kappe des Gebläseanschlusses entfernt ist und durch ein Ende eines Vakuumschlauchs, der in den Gebläseanschluss eingeführt ist, ersetzt ist.
  • 5 ist eine perspektivische Ansicht der in den 1 bis 4 dargestellten Kappe.
  • 6 ist eine äußere Endansicht eines Abschnitts der in den 1 bis 4 dargestellten Kappe, wobei die Kappen-Abdeckungsplatte entfernt ist.
  • 7 ist eine Querschnittsansicht des Kappenabschnitts entlang der Linie VII-VII in 6.
  • 8 ist eine seitliche Querschnittsansicht desselben Abschnitts wie in 3 und zwar des Staubsaugers aus 1 mit einem durch ein alternatives Beispiel einer Kappenbaugruppe der Erfindung verschlossenen Gebläseanschluss.
  • 9 ist eine seitliche Querschnittsansicht desselben Abschnitts wie in 3 und zwar des Staubsaugers aus 1 mit einem alternativen Beispiel eines Gebläseanschlusses und einer Kappenbaugruppe.
  • Beschreibung der bevorzugten Ausführungsformen
  • Wird nun auf die Zeichnungen Bezug genommen, zeigen die 1 und 2 eine vereinfachte Drauf- und Hinteransicht eines Beispiels eines Staubsaugers 10, der gemäß den Lehren der vorliegenden Erfindung aufgebaut ist. Der Staubsauger 10 weist eine Vakuumöffnung 12 auf, die mit einem daran angebrachten Abschnitt eines Vakuumschlauchs 14 dargestellt ist. Der Vakuumschlauch 14 weist ein Düsenende 16 auf, das in die und aus der Vakuumöffnung 14 rutscht, wie es dem Fachmann bekannt ist. Der Staubsauger 10 weist ferner einen Gebläseanschluss 18 auf, die der Vakuumöffnung entgegengesetzt angeordnet ist.
  • Eine entfernbare Kappenbaugruppe 20 ist an der Gebläseanschluss 18 befestigt dargestellt. Eine Motorbaugruppe 22 ist im allgemeinen in 1 in der Draufsicht dargestellt und umfasst ein Motorgehäuse 24, das den Motor und Laufradkomponenten abdeckt und schützt. 3 stellt einen teilweise Querschnitt durch den Staubsauger 10 mit auf der Gebläseanschluss 18 installierter Kappenbaugruppe 20 dar. 4 stellt den gleichen Querschnitt dar, aber die Kappenbaugruppe 20 ist von dem Gebläseanschluss 18 entfernt und durch die Düse 16 und die Schlauchbaugruppe 14, die in dem Gebläseanschluss eingeführt ist, ersetzt.
  • Wie es im allgemeinen in den 3 und 4 dargestellt ist, weist die Motorbaugruppe 22 einen Motor 26 auf, der durch das Motorgehäuse 24 getragen ist. Die Motorfunktionen werden hier nicht im Detail beschrieben, da sie dem Fachmann bekannt sind. Die Motorbaugruppe 22 ist durch einen zylindrischen stehenden Behälter 28 getragen. Der Behälter 28 weist eine offene Oberseite auf, die durch das Motorgehäuse 24 verschlossen ist, wie es im Stand der Technik bekannt ist. Das Innere des Motorgehäuses 24 definiert ein Luftplenum oder eine Luftkammer aus zwei separaten Kammerabschnitten 30 und 31. Der erste Kammerabschnitt 30 steht an einem Ende mit dem Laufrad (nicht dargestellt) des Motors und an dem entgegengesetzten oberen Ende mit dem zweiten Kammerabschnitt 31 in Verbindung. Der erste Kammerabschnitt 30 steht mit dem Gebläseanschluss 18 in Verbindung. Die Wände der Luftkammerabschnitte 30 und 31 führen die durch den Vakuummotor eingesaugte Luft zurück zu der äußeren Umgebung des Staubsaugers, wobei die Luft an die Außenumgebung abgegeben wird. Luft kann den Staubsauger nur durch mehrere Entlüftungen 32 oder Öffnungen verlassen, die als ein Teil des Motorgehäuses vorgesehen sind, wenn die Kappenbaugruppe 20 installiert ist. Luft kann den Staubsauger auch über die beiden Entlüftungen 32 und den Gebläseanschluss 18 verlassen, wenn die Kappe entfernt ist und den Gebläseanschluss nicht besetzt verbleibt. Ein Schlauchende 16 eines Schlauchs 14 kann in den Gebläseanschluss 18 eingeführt werden. Das Schlauchende 16 kann die Strömung zu dem zweiten Kammerabschnitt 31 und zu den Entlüftungen 32 blockieren und die gesamte Luftströmung durch dem Gebläseanschluss 18 und den Schlauch 14 umleiten (siehe 4).
  • Wie es in den 1 bis 3 dargestellt ist, ist die Kappenbaugruppe 20 entfernbar über den Gebläseanschluss 18 aufgenommen, um die Öffnung zu verschließen und eine Luftströmung zu den Entlüftungen 32 zu erzwingen. Bei einem Beispiel umfasst der Gebläseanschluss 18 eine Anschlussöffnung oder Anschlusseinlass 34, der durch das Motorgehäuse 24 gebildet ist und sich in den ersten Kammerabschnitt 30 öffnet und damit in Verbindung steht. Um die Kappenbaugruppe 20 aufzunehmen, ist eine röhrenförmige Anschlusswand 36 in der Öffnung 34 aufgenommen und erstreckt sich von dem Staubsauger. Bei einem Beispiel weist die Anschlusswand 36 eine Innenfläche 38 auf, die einen Luftdurchgang durch sie definiert, wenn die Kappenbaugruppe 20 nicht installiert ist. Ein distales oder äußeres Ende 39 der Anschlusswand 36 definiert einen Gebläseanschlussauslass 40, der um einen Abstand von der Öffnung 34 beabstandet ist. Der Gebläsedurchgang ist zwischen der Anschlussöffnung 34 und dem Gebläseanschlussauslass 39 innerhalb der ringförmigen Anschlusswand 36 definiert.
  • Bei dem offenbarten Beispiel erstreckt sich die ringförmige Anschlusswand 36 von der Anschlussöffnung 34 und dem Motorgehäuse 24 nach außen und kooperiert mit der Kappenbaugruppe 20. Die Anschlusswand 36 weist ferner eine äußere Anschlusswandfläche 41 mit einem oder mehreren mechanischen Gewinden 22 auf, die sich von der Fläche radial nach außen erstrecken. Die mechanischen Gewinde unterstützen das Anbringen der Kappenbaugruppe 20, wie es im folgenden beschrieben wird.
  • Die Kappenbaugruppe 20 bei diesem Beispiel ist zylindrisch und weist eine ringförmige Kappenwand 50 mit einer Außenfläche 52 und einer Innenfläche 54 auf. Die offenbarte Innenfläche 38 und Außenfläche 41 der ringförmigen Anschlusswand 36 haben die Form eines kreisförmigen Zylinders. Die Innenfläche 54 der Kappenwand 50 ist ein komplementärer kreisförmiger Zylinder, der der Anschlusswand-Außenfläche 41 zugewandt ist und mit dieser zusammenarbeitet, wenn die Kappe installiert ist. Eine Achse A ist durch die Anschlusswand 36 der Gebläseanschluss 18 definiert, wie es in 3 dargestellt ist. Die ringförmige Kappenwand 50 ist konzentrisch zu der Anschlusswand 36 und der Achse A, wenn die Kappe installiert ist. Die ringförmige Kappenwand weist ein nach außen weisendes oder distales Ende 56 auf, das nach außen in der Richtung des Staubsaugers weist und ein nach innen weisendes oder proximales Ende 58, das in der Richtung des Staubsaugers nach innen weist, wenn sie installiert ist.
  • Die Kappenbaugruppe 20 weist einen zylindrischen Kern 60 auf, der konzentrisch zu der ringförmigen Kappenwand 50 angeordnet ist. Bei einem Beispiel definiert der Kern eine proximale Kernendfläche 72, die wenn sie auf der Gebläseanschluss 18 installiert ist, dem ersten Kammerabschnitt 30 zugewandt ist. Der Kern 60 weist eine äußere ringförmige Kernfläche 64 auf, die relativ zu der Innenfläche 54 der ringförmigen Kappenwand 50 radial nach innen beabstandet ist und dieser zugewandt ist. Ein Umfangsspalt 66 ist zwischen der äußeren ringförmigen Kernfläche 64 und der inneren Kappenwandfläche 54 definiert und zwar zumindest an den Abschnitten der Wand und des Kerns, die einander überlappen. Das proximale Ende des Spalts 66 ist offen und das distale Ende des Spalts endet an einer Fläche einer Brücke 67, die die Kappenwand 50 und den Kern 60 verbindet.
  • Bei diesem Beispiel ist die ringförmige Anschlusswand 36 in dem Spalt 66 aufgenommen, wenn die Kappe installiert ist. Eines oder mehrere mechanische Gewinde 68 sind auf der Kappenwandinnenfläche 54 vorgesehen. Um die Kappenbaugruppe 20 zu installieren, wird die Kappe derart gedreht, dass die Gewinde 42 mit dem einen oder mehreren entsprechenden Gewinden 68 in Eingriff kommen. Bei einem bevorzugten Beispiel kann die Kappe gedreht werden, bis das distale Ende 39 der Anschlusswand auf einer Oberfläche der Brücke 67 innerhalb des Spalts 66 sitzt, so dass eine Luftdichtung zwischen der Kappenbaugruppe 20 und der Anschlusswand 36 gebildet wird.
  • Bei dem vorliegenden Beispiel weist die proximale Kernendfläche 62 eine im wesentlichen glatte und leicht konvexe Fläche relativ zu dem ersten Kammerabschnitt 30 auf. Die glatte leicht konvexe Fläche eliminiert Unterbrechungen oder Behinderungen des Luftströmungswegs für die Luftbewegung in dem ersten Kammerabschnitt 30, wenn die Kappenbaugruppe 20 installiert ist. Bei dem offenbarten Beispiel erstreckt sich kein Teil der Kappe in einen Abschnitt der Luftkammerabschnitte. Stattdessen fluchtet die Kernendfläche 62 im wesentlichen mit der Anschlussöffnung oder dem Anschlusseinlass 34. Luft, die innerhalb der Luftkammer strömt, wird reibungslos über die Kernendfläche 62 wandern, um Geräusche, die durch den Staubsauger erzeugt werden, weiter zu reduzieren.
  • Bei diesem Beispiel erstreckt sich der Kern 60 im wesentlichen über die gesamte Länge der Anschlusswand 36 und des Luftdurchgangs oder der inneren Fläche 38, um den Hohlraum zwischen der Anschlussöffnung 34 und dem Anschlussauslass 39 auszufüllen. Die Kernendfläche 62 erstreckt sich im allgemeinen quer und benachbart der Anschlussöffnung oder dem Anschlusseinlass 34 und ist der inneren Kammer des Staubsaugers zugewandt. Durch Ausfüllen des Luftdurchgangs 38 verhindert der Kern, dass Luft in den Luftdurchgang eintritt, wenn die Gebläseanschluss durch die Kappenbaugruppe 20 verschlossen ist. Dies verhindert eine turbulente Luftströmung innerhalb des Durchgangs und daher Geräusche, die durch eine derartige turbulente Luftströmung erzeugt werden.
  • Die Kappenbaugruppe 20 weist ferner eine distale Kappenendfläche 70 auf, die von dem Staubsauger wegweist. Bei dem vorliegenden Beispiel ist die äußere Kappenendfläche durch eine separate Kappen-Abdeckungsplatte 62 mit einem Umfang 73, der im wesentlichen benachbart der ringförmigen Kappenwand 50 sitzt, vorgesehen.
  • Bei dem vorliegenden Beispiel sind der Kern 60 und die ringförmige Kappenwand 50 als ein integraler einstückiger Aufbau ausgebildet und durch die Brücke 67 verbunden und sie können aus einem leichtgewichtigen Kunststoff gegossen werden. Der Aufbau ist aus den 6 und 7 ersichtlich, wobei die Kappen-Abdeckungsplatte 72 entfernt ist. Wie es aus der 6 und den 3 und 4 ersichtlich ist, sind zwei offene Abschnitte 76 in der Brücke 67 vorgesehen, um einen Werkzeugzugang zum Ausbilden der Gewinde 68 zuzulassen. Der Rest des Brückenumfangs 67 verbindet den Kern und die ringförmige Kappenwand.
  • Bei dem dargestellten Beispiel weist der Kern 60 eine tiefe Vertiefung 78 entgegengesetzt der inneren Kappenendfläche 62 und dem äußeren Kappenende zugewandt auf. Ein Stab 80 ragt axial entlang der Mittelachse A innerhalb der Vertiefung 78 vor und erstreckt sich von einer Innenfläche 82 der Vertiefung nach außen. Der Stab 80 umfasst eine Sackbohrung 84, die sich zu dem äußeren Ende der Baugruppe hin öffnet.
  • Wie es in den 3 und 4 dargestellt ist, weist die Kappen-Abdeckungsplatte 72 eine Mittelöffnung 86 zum Aufnehmen eines Befestigungsmittels 88 darin zum Befestigen der Abdeckungsplatte 72 an dem Kern 60 auf. Das Befestigungsmittel 88 wird durch die Öffnung 86 in der Abdeckungsplatte 72 aufgenommen und kommt mit der Sackbohrung 84 des Stabs 80 über z.B. mechanische Gewinde in Eingriff. Bei dem vorliegenden Beispiel weist die Kappen-Abdeckungsplatte 72 ferner einen vertieften Senkenabschnitt 89 auf, der in der äußeren Kappenendfläche 70 vertieft ist, so dass der Befestigungsmittelkopf 90 fluchtend mit der Endfläche 70 oder darunter sitzt.
  • Eine Halteleine 100 ist an einem Ende mit einem Abschnitt der Kappenbaugruppe 20 und einem entgegengesetzten Ende mit einem Abschnitt des Motorgehäuses 24 verbunden. Die Halteleine 100 verbindet die Kappenbaugruppe 20 des Staubsaugers derart, dass selbst wenn sie die Gebläseanschluss 18 nicht abdeckt, die Kappenbaugruppe an dem Staubsauger angebracht bleibt. Bei einem Beispiel ist ein distales Ende 102 der Halteleine mit einem Abschnitt der Gebläseanschluss 18 verbunden. Ein proximales Ende 104 der Halteleine 100 ist mit einem Abschnitt der Kappen-Abdeckungsplatte 72 verbunden. Bei diesem Beispiel ist die Abdeckungsplatte 72 vorzugsweise aus einem Kunststoff gegossen, wobei die Halteleine 100 integral zur gleichen Zeit gegossen wird. Nach dem Ausbilden wird das distale Ende 102 der Halteleine 100 einfach in einer geeigneten Art und Weise an dem Staubsauger befestigt, um die Kappenbaugruppe 20 an dem Staubsauger zu befestigen. Bei diesem Beispiel ist das distale Ende 102 zwischen zwei Abschnitten des Motorgehäuses 24 eingeklemmt oder gequetscht. Die Halteleine kann auch an dem Gehäuse befestigt sein oder in geeigneter Weise anderweitig mit dem Staubsauger 10 verbunden sein.
  • Wie es in 5 dargestellt ist, ist die äußere ringförmige Wandfläche 52 der Kappe 20 ebenfalls ein kreisförmiger Zylinder mit der Ausnahme, dass sie mehrere Vertiefungen 106 oder andere geeignete die Griffigkeit unterstützende Mechanismen umfasst, die in der Oberfläche ausgebildet sind oder auf der Oberfläche aufgenommen sind. Wünscht es ein Verwender, die Kappe zu drehen, um die Kappenbaugruppe 20 zu installieren oder zu entfernen, stellen der die Griffigkeit unterstützende Mechanismus oder die Vertiefungen 106 dem Verwender eine bessere Griffigkeit zur Verfügung.
  • Wie es in den 6 und 7 dargestellt ist, können mehrere Strukturrippen 110 integral mit dem Kern 60 zwischen der Innenfläche 82 der Vertiefung 78 und dem Stab 80 integral gegossen sein. Die Strukturrippen 110 dienen einer Versteifung der Kappenbaugruppe 120 und haltern den Stab 80. Die Verwendung der Rippen 110 erlaubt es, beim Ausbilden der Baugruppe weniger Material zu verwenden und somit die Materialverschwendung zu reduzieren und ebenfalls das Gewicht der Baugruppe. Wie es dem Fachmann ersichtlich sein wird, kann der Kern 60 alternativ ebenso als ein im allgemeinen massives Element ausgebildet werden. Wie es in den 3 und 4 dargestellt ist, erscheint der Kern massiv und kann auch derart ausgestaltet sein. In den Darstellungen der 3 und 4 ist der Schnitt jedoch tatsächlich durch die entgegengesetzten Strukturrippen 110 erfolgt.
  • Die äußere ringförmige Kappenwand 52 muss kein kreisförmiger Zylinder sein, wie es in den Zeichnungen dargestellt ist. Die Form und der Aufbau der äußeren ringförmigen Wand kann merklich variieren und dennoch unter den Umfang der vorliegenden Erfindung fallen. Die äußere Form kann auf ein spezielles ästhetisches Design des Staubsaugers zugeschnitten sein.
  • Wie es in 3 dargestellt ist, ist die Kappenbaugruppe auf dem Gebläseanschluss 18 installiert. Die Gebläseanschlusswand 36 ist in dem Spalt 66 der Kappe aufgenommen und wird in eine Richtung um die Achse A gedreht. Die Gewinde 68 und 42 kommen miteinander in Eingriff, um die Kappe sicher in Stellung zu halten. Das distale Ende 39 der Anschlusswand sitzt auf der Brücke 67, um eine Luftdichtung zu bilden. Die Kernendfläche 62 sitzt im wesentlichen fluchtend zu der Anschlussöffnung 34 und verschließt den gesamten Luftdurchgang 38. Die Kappenbaugruppe 20 wird in einer entgegengesetzten Richtung relativ zu der Achse A gedreht, um die Kappe zu entfernen.
  • Wie es in 4 dargestellt ist, wird die Kappenbaugruppe 20 von dem Gebläseanschluss 18 entfernt und an der Halteleine 100 aufgehängt. Die Kappe kann daher nicht leicht verloren gehen, wenn sie nicht auf dem Gebläseanschluss installiert ist. Wie es ferner in 4 dargestellt ist, kann die Kappe durch ein Düsenende 16 eines Schlauchs 14 ersetzt werden, das in den Gebläseanschluss eingesetzt ist. Bei einem Beispiel kann sich das Düsenende 16 nach innen in den ersten Kammerabschnitt 30 um einen ausreichenden Abstand hinein erstrecken, um eine Luftströmung zu dem zweiten Kammerabschnitt 31 zu blockieren oder zu verhindern. Somit wird eine Luftströmung zu den Entlüftungen 32 blockiert und zu dem Gebläseanschluss 18 umgeleitet. Auf diese Art und Weise wird die gesamte Luftströmung von dem Motor durch den erste Kammerabschnitt 31 zu dem Auslass durch den Schlauch geführt und somit eine maximale Gebläseausgabeleistung bereitgestellt.
  • 8 stellt ein alternatives Beispiel einer Kappenbaugruppe 20 dar, die im wesentlichen dieselbe ist wie die in den vorherigen Figuren dargestellte. Der einzige Unterschied besteht darin, dass die Innenfläche des Luftdurchgangs 38 der ringförmigen Anschlusswand 36 mehrere mechanische Gewinde 120 aufweist, die in die Oberfläche vertieft sind, so dass sie das Einführen des Düsenendes 16 in den Anschluss 34 nicht blockieren. Entsprechend mehrere mechanische Gewinde 122 sind auf der äußeren Kernfläche 64 ausgebildet, die mit den mechanischen Gewinden 120 zusammenarbeiten, um die Kappenbaugruppe zu installieren.
  • 9 stellt ein anderes alternatives Beispiel einer Kappenbaugruppe 126 dar, bei dem der Spalt 66 zwischen der ringförmigen Kappenwand 50 und dem Kern der vorherigen Beispiele eliminiert ist. Bei diesem Beispiel erstreckt sich eine ringförmige Anschlusswand 130 von der Gebläseanschlussöffnung 131. Mehrere mechanische Gewinde 132 sind wiederum in einer inneren ringförmigen Fläche 134 der Anschlusswand 130 ausgebildet und wirken mit mehreren entsprechenden mechanischen Gewinden 136, die auf einer Außenfläche 138 eines Kerns 140 ausgebildet sind, zusammen. Die Kernfläche 142, die die innere Kappenendfläche definiert, ist wiederum glatt und im wesentlichen fluchtend mit inneren Flächen der Kammer 30 positioniert, um an dem Gebläseanschluss erzeugte Geräusche zu reduzieren. Dieses spezielle Beispiel der Kappenbaugruppe eliminiert den Spalt der vorherigen Kappenbeispiele.
  • Wie es dem Fachmann ersichtlich ist, können der Kern und die ringförmige Wand der Kappe alternativ als separate Komponenten ausgebildet sein oder integral miteinander ausgebildet sein, wie es in den Zeichnungen dargestellt ist. Auch die Kappen-Abdeckungsplatte oder die äußere Kappenendfläche kann integral mit entweder der ringförmigen Kappenwand oder dem Kern und dennoch in dem Umfang der vorliegenden Erfindung liegen.
  • Die vorstehende genaue Beschreibung wurde nur bereitgestellt, um ein klares Verständnis zu ermöglichen und es sollten keine notwendigen Beschränkungen daraus abgeleitet werden, da dem Fachmann Modifikationen offensichtlich sind.

Claims (21)

  1. Umwandelbarer Gebläseanschluss (18) für einen Staubsauger, umfassend: eine von einem Abschnitt des Staubsaugers getragene zylindrische Öffnungswand (36, 130), die aufweist ein erstes Ende (34), das in Richtung des Staubsaugers nach innen gewandt ist und ein dem ersten Ende entgegengesetztes zweites Ende (39), wobei die Öffnungswand einen Gebläsedurchgang definiert, der mit einer Kammer des Staubsaugers in Verbindung steht; ein Gebläseanschlussauslass an dem zweiten Ende (39) der Öffnungswand; und eine entfernbare Kappe (20, 126), die den Gebläseanschlusssauslass abschließt und eine Außenfläche (52) zum Greifen der Kappe und einen Kern (60, 140), der derart ausgestaltet ist, dass er den Gebläsedurchgang ausfüllt, aufweist, wobei der Kern (60, 140) eine im wesentlichen glatte innere Endfläche (62) aufweist, die im allgemeinen quer zu dem ersten Ende der Öffnungswand positioniert ist und der Kammer des Staubsaugers zugewandt ist.
  2. Gebläseanschluss nach Anspruch 1, ferner umfassend: ein Halteseil (100), das mit der Kappe (20, 126) und einem Abschnitt des Staubsaugers derart verbunden ist, dass die Kappe auf dem Gebläseanschlusssauslass befestigt oder an dem Halteseil aufgehängt werden kann, wenn sie von dem Gebläseanschlusssauslass entfernt ist.
  3. Gebläseanschluss nach Anspruch 1, bei der sich die Öffnungswand (36, 130) von dem Staubsauger um den Gebläseanschluss derart nach außen erstreckt, dass das erste Ende (34) mit dem Staubsauger verbunden ist und das zweite Ende (39) und der Gebläseanschlussauslass von dem Staubsauger beabstandet sind.
  4. Gebläseanschluss nach Anspruch 1, ferner umfassend: wenigstens ein mechanisches Gewinde auf der Öffnungswand (42, 120, 132); und wenigstens ein entsprechendes mechanisches Gewinde (68, 122, 136) auf einem Abschnitt der Kappe, um die Kappe entfernbar auf dem Gebläseanschluss zu befestigen.
  5. Gebläseanschluss nach Anspruch 1, bei der die Kappe ferner umfasst: eine ringförmige Kappenwand (50), die eine Mittelachse definiert und eine äußere Kappenwandfläche (52), die die äußere Kappenfläche definiert und eine im allgemeinen zylindrische Innenkappenwandfläche (54) aufweist; und eine externe ringförmige Kernfläche (64), die radial von der inneren ringförmigen Wandfläche (54) nach innen beabstandet ist und dadurch einen Spalt (66) zwischen dem Kern und der ringförmigen Kappenwand definiert, wobei wenigstens ein Abschnitt der Öffnungswand (36) in dem Spalt (66) aufgenommen ist.
  6. Umwandelbarer Gebläseanschluss gemäß Anspruch 5, ferner umfassen: wenigstens ein mechanisches Öffnungsgewinde (42), das auf einer Außenfläche der Öffnungswand (36) vorgesehen ist; und wenigstens ein entsprechendes mechanisches Kappengewinde (68), das auf der inneren Fläche (54) der Kappenwand innerhalb des Spalts (66) vorgesehen ist, wobei das Öffnungs- und das Kappengewinde zusammenwirken, um die Kappe entfernbar an dem Gebläseanschluss zu befestigen.
  7. Umwandelbarer Gebläseanschluss gemäß Anspruch 5, bei der die äußere Fläche (52) der ringförmigen Kappenwand im allgemeinen zylindrisch ist und mehrere die Griffigkeit unterstützende Merkmale (106) darauf aufweist.
  8. Eine entfernbare Kappe (20) zum selektiven Abschließen eines umwandelbaren Gebläseanschlusses eines Staubsaugers, umfassend: eine ringförmige Wand (50), die eine Kappenmittelachse definiert und ein nach innen weisendes Ende, ein nach außen weisendes Ende, eine äußere Wandfläche (52) und eine im allgemeinen zylindrische Innenwandfläche (54) aufweist; eine äußere Kappenendfläche (70), die in der Richtung des nach außen weisenden Endes der Kappenwand weist; einen zylindrischen Kern (60), der konzentrisch zu der Kappenachse angeordnet ist und eine äußere ringförmige Kernfläche (64) aufweist, die von der inneren ringförmigen Wandfläche (54) nach innen beabstandet ist; eine im wesentlichen glatte Kernendfläche (62), die in der Richtung des nach innen weisenden Endes der Kappenwand weist; und eine Halteleine (100), die sich von einem Abschnitt der Kappe zum Anbringen an dem Staubsauger erstreckt.
  9. Kappe nach Anspruch 8, ferner umfassend: einen ringförmigen Spalt (66) zwischen wenigstens einem Abschnitt der äußeren Kernfläche (64) und der inneren Wandfläche (54).
  10. Kappe nach Anspruch 1, ferner umfassend: wenigstens ein mechanisches Gewinde (68), das zum entfernbaren Anbringen der Kappe an dem Gebläseanschluss des Staubsaugers auf der Innenwandfläche (54) angeordnet ist.
  11. Kappe nach Anspruch 8, bei der die äußere Fläche (52) der ringförmigen Wand im allgemeinen zylindrisch ist und mehrere die Griffigkeit unterstützende Merkmale (106) darauf aufweist.
  12. Kappe nach Anspruch 8, wobei die äußere Kappenendfläche (70) auf einer Kappenabdeckungsplatte (72) vorgesehen ist, die entfernbar an einem Abschnitt der Kappe befestigt ist.
  13. Kappe nach Anspruch 8, ferner umfassend: eine Sackbohrung (84), die konzentrisch mit der Kappenachse vorgesehen ist und durch einen Abschnitt des Kerns (60) getragen ist; eine Kappenabdeckungsplatte (72) mit einer Mittelöffnung (86) und einer Oberfläche, die die äußere Kappenendfläche definiert; und ein Befestigungsmittel (88), das durch die Abdeckungsplattenöffnung und innerhalb der Sackbohrung aufgenommen ist und die Kappenabdeckungsplatte an der Kappe befestigt.
  14. Kappe nach Anspruch 13, bei der der Kern (60) ferner umfasst: eine innere Vertiefung (78), die eine konkave Fläche innerhalb des Kerns definiert, die der inneren Kappenendfläche (62) gegenüber liegt; einen Axialstab (80), der sich von der konkaven Fläche innerhalb der Vertiefung erstreckt und die Sackbohrung (84) definiert; und mehrere Rippen (110), die sich radial von dem Stab erstrecken und der Stab (80) mit der konkaven Fläche (82) des Kerns verbinden, wobei die Kappenabdeckungsplatte (72) die Vertiefung abdeckt, wenn sie an der Kappe angebracht ist.
  15. Kappe nach Anspruch 13, bei der die Mittelöffnung (6) in der Kappenabdeckungsplatte (72) einen vertieften Senkenabschnitt (89) umfasst, der es erlaubt, dass ein Kopf (90) des Befestigungsmittels (88) mit der äußeren Kappenendfläche fluchtend oder vertieft dazu sitzt.
  16. Kappe nach Anspruch 8, bei der die äußere Kappenendfläche eine getrennte einzelne Komponente ist, die an der Kappe befestigt ist.
  17. Kappe nach Anspruch 8, bei der der Kern (140) und die ringförmige Wand als eine gemeinsame einteilige Struktur vorgesehen sind.
  18. Kappe nach Anspruch 17, bei der der Kern und die ringförmige Wand aus einem Kunststoff gegossen sind.
  19. Kappe nach Anspruch 8, bei der ein Ende der Halteleine (100) integral als ein Abschnitt der Kappe ausgebildet ist.
  20. Kappe nach Anspruch 19, bei der die äußere Kappenendfläche (70) auf einer gegossenen Kunststoffkappenabdeckungsplatte (72) vorgesehen ist, die entfernbar an einem Abschnitt der Kappe befestigt ist und wobei das eine Ende der Halteleine (100) integral als ein Abschnitt der Kappenabdeckungsplatte gegossen ist.
  21. Staubsauger (10), umfassend: einen Behälter (28); eine Motorbaugruppe (22), die durch einen Abschnitt des Behälters getragen wird und ein Motorgehäuse (24), einen Motor (26) und eine Kammer (30, 31) aufweist; einen umwandelbaren Gebläseanschluss, die über die Kammer mit dem Motor in Verbindung steht und eine Öffnungswand aufweist, die einen Gebläsedurchgang definiert, wobei die Öffnungswand ein erstes nach innen in Richtung des Staubsaugers gerichtetes Ende und ein zweites von dem Staubsauger nach außen weisendes Ende und ein einen Gebläseanschlussauslass definierendes Ende aufweist; und eine entfernbare Kappe, die den Gebläseanschlussauslass abschließt und eine äußere Fläche zum Greifen der Kappe und einen Kern, der derart ausgestaltet ist, um den Gebläsedurchgang auszufüllen, aufweist, wobei der Kern eine im wesentlichen glatte innere Endfläche aufweist, die im allgemeinen quer zu dem ersten Ende der Öffnungswand positioniert und der Kammer des Staubsaugers zugewandt ist.
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