DE60103439T2 - Indexierungsvorrichtung - Google Patents

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DE60103439T2
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DE
Germany
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push rod
spindle
housing
indexing table
relative movement
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DE60103439T
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Yasuyuki Tanbacho Funaigun Kawata
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KAWATA CHUCK Manufacturing CO Ltd
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KAWATA CHUCK Manufacturing CO Ltd
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    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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    • B23Q16/00Equipment for precise positioning of tool or work into particular locations not otherwise provided for
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    • B23Q16/026Indexing equipment in which only the indexing movement is of importance by converting a reciprocating or oscillating movement into a rotary indexing movement
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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Description

  • GEBIET DER ERFINDUNG
  • Die Erfindung betrifft eine Indexierungsvorrichtung für eine NC-Werkzeugmaschine.
  • STAND DER TECHNIK
  • Eine Indexierungsvorrichtung für eine NC-Werkzeugmaschine ist in den US-Patenten No. 4,884,474 und No. 4,991,463 an den Erfinder der Anmeldung offenbart. Die NC-Werkzeugmaschine umfasst eine Spindel, einen Haupttisch und ein NC-Gerät zur Bewerkstelligung einer Bearbeitungsrelativbewegung zwischen der Spindel und dem Haupttisch. Die Vorrichtung umfasst ein Gehäuse, das auf dem Haupttisch montiert ist. Die Vorrichtung umfasst weiter einen Indexierungstisch, auf dem ein Werkstück gehalten wird, wobei der Indexierungstisch auf dem Gehäuse drehbar gelagert ist. Die Vorrichtung ist ein Schubstangentyp, der eine einzelne Schubstange, die sich in das Gehäuse und auswärts von dem Gehäuse erstreckt, zur Längsbewegung umfasst, wobei das NC-Gerät angeordnet ist, um eine von der Arbeitsrelativbewegung verschiedene Zusatzrelativbewegung zwischen der Spindel und dem Haupttisch zu bewerkstelligen, so dass die einzelne Schubstange durch die Zusatzrelativbewegung zwischen der Spindel und dem Haupttisch in ihrer Längsrichtung geschoben und bewegt werden kann, um den Indexierungstisch in einer Richtung zu drehen, wenn das Werkstück indexiert wird.
  • Die Vorrichtung ist insofern vorteilhaft, als sie das Werkstück in Übereinstimmung mit der Programmierung des NC-Geräts indexieren kann, wobei eine hohe Produktivität erhalten wird. Anders als ein elektrischer, hydraulischer oder pneumatischer Indexierungsvorrichtungstyp beinhaltet die Vorrichtung keine elektrischen, hydraulischen oder pneumatischen Antriebseinrichtungen zum Drehen des Indexierungstisches, so dass sie in der Struktur einfach und in den Kosten gering ist. Es ist nicht erforderlich, eine elektrische Verdrahtung, hydraulische Rohrverlegung oder pneumatische Rohrverlegung auf dem Haupttisch vorzunehmen. Zubehörteile, wie z. B. ein Palettenwechsler, können deshalb ohne Raumprobleme nach Belieben angebracht werden. Infolgedessen hat die Vorrichtung auf dem Markt von NC-Werkzeugmaschinen bis zur Gegenwart eine hohe Anerkennung gefunden.
  • Jedoch ist die Vorrichtung insofern fragwürdig, als sie den Indexierungstisch bloß in einer Richtung drehen kann. Die Vorrichtung kann den Indexierungstisch nicht in der umgekehrten Richtung drehen, um das Werkstück zu indexieren, wodurch der Betriebswirkungsgrad beeinträchtigt wird. Es ist deshalb erwünscht, den Indexierungstisch nicht nur in einer Richtung sondern auch in der umgekehrten Richtung zu drehen, um das Werkstück zu indexieren, wobei der Betriebswirkungsgrad verbessert wird.
  • Es ist deshalb ein Ziel der Erfindung, einen neuen Schubstangen-Indexierungsvorrichtungstyp bereitzustellen, der einen Indexierungstisch nicht nur in einer Richtung sondern auch in der umgekehrten Richtung drehen kann, um das obige Problem zu überwinden.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Gemäß der Erfindung wird eine Indexierungsvorrichtung für eine NC-Werkzeugmaschine bereitgestellt, wobei die NC-Werkzeugmaschine eine Spindel, einen Haupttisch und ein NC-Gerät zur Bewerkstelligung einer Bearbeitungsrelativbewegung zwischen der Spindel und dem Haupttisch umfasst.
  • Die Vorrichtung umfasst ein Gehäuse, das auf dem Haupttisch montiert ist. Ein Indexierungstisch ist auf dem Gehäuse drehbar gelagert. Die Vorrichtung umfasst weiter eine erste und zweite Schubstange, die sich in das Gehäuse und auswärts von dem Gehäuse erstrecken, zur Längsbewegung, wobei das NC-Gerät angeordnet ist, um eine von der Bearbeitungsrelativbewegung verschiedene Zusatzrelativbewegung zwischen der Spindel und dem Haupttisch zu bewerkstelligen, so dass jegliche von der ersten und zweiten Schubstange durch die Zusatzrelativbewegung zwischen der Spindel und dem Haupttisch in ihrer Längsrichtung geschoben und bewegt werden kann. Die Vorrichtung umfasst weiter eine Getriebeeinrichtung, die in dem Gehäuse aufgenommen und zwischen der ersten und zweiten Schubstange und dem Indexierungstisch angeordnet ist, um den Indexierungstisch als Reaktion auf die Längsbewegung der ersten Schubstange in einer Richtung und als Reaktion auf die Längsbewegung der zweiten Schubstange in der umgekehrten Richtung zu drehen.
  • In einer bevorzugten Ausführungsform umfasst die NC-Werkzeugmaschine ein Bearbeitungszentrum, in dem ein Werkstück auf dem Indexierungstisch gehalten wird, wobei ein Werkzeug auf der Spindel gehalten wird. Das NC-Gerät bewerkstelligt die Bearbeitungsrelativbewegung zwischen der Spindel und dem Haupttisch, so dass das Werkstück durch das Werkzeug bearbeitet werden kann.
  • Ein Werkstück mag nicht auf dem Indexierungstisch gehalten werden, sondern auf der Spindel, um durch ein Werkzeug bearbeitet zu werden, das auf dem Indexierungstisch gehalten wird.
  • Die NC-Werkzeugmaschine kann eine Funkenerosionsmaschine umfassen, in der ein Werkstück auf dem Indexierungstisch gehalten wird, wobei eine Funkenerosionseinrichtung auf der Spindel gehalten wird. Das NC-Gerät bewerkstelligt die Bearbeitungsrelativbewegung zwischen der Spindel und dem Haupttisch, so dass das Werkstück durch die Funkenerosionseinrichtung bearbeitet werden kann.
  • Die erste und zweite Schubstange sind in einer ersten und zweiten Hülse eingepasst, um sich zur Längsbewegung parallel zueinander zu erstrecken. Die erste und zweite Hülse sind im Gehäuse angeordnet und befestigt.
  • Die Vorrichtung umfasst weiter Federeinrichtungen, um die erste und zweite Schubstange elastisch zu treiben, so dass die erste und zweite Schubstange durch die Federeinrichtungen nach der Längsbewegung zur Hin- und Herbewegung rückgeführt werden können. Die Getriebeeinrichtung dreht den Indexierungstisch für eine Hin- und Herbewegung der ersten oder zweiten Schubstange um einen Winkel.
  • Der Indexierungstisch umfasst eine Welle, die sich in das Gehäuse erstreckt, wobei die erste und zweite Schubstange auf den entgegengesetzten Seiten der Welle angeordnet sind. Die Getriebeeinrichtung umfasst eine erste und zweite Rastklinke, die sich umgekehrt zueinander erstrecken und auf der ersten und zweiten Schubstange montiert sind. Die Getriebeeinrichtung umfasst weiter ein Klinkenrad einschließlich Zähne und das auf der Welle montiert ist. Die erste oder zweite Rastklinke tritt mit einem von den Zähnen des Klinkenrades in Eingriff, um das Klinkenrad und den Indexierungstisch als Reaktion auf die Längsbewegung der ersten oder zweiten Schubstange zu drehen.
  • Die Vorrichtung umfasst weiter ein Arretierelement zum Arretieren des Indexierungstisches gegen eine Drehung. Die Vorrichtung umfasst weiter eine Entarretiereinrichtung, durch die das Arretierelement bewegt wird, um den Indexierungstisch zur Drehung zu entarretieren, in Übereinstimmung mit der Langsbewegung der ersten Schubstange, wenn sie in ihrer Längsrichtung zu einer vorbestimmten Position bewegt wird. Ein Hilfselement ist zwischen der ersten und zweiten Schubstange angeordnet, so dass die erste Schubstange in Übereinstimmung mit der Längsbewegung der zweiten Schubstange in ihrer Längsrichtung durch das Hilfselement zu der vorbestimmten Position bewegt werden kann.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • 1 ist eine Seitenansicht einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung.
  • 2 ist eine Querschnittsansicht der Vorrichtung von 1.
  • 3 ist eine Perspektivansicht, die das Arretierelement zur Arretierung des Indexierungstisches gegen Drehung in der Vorrichtung von 1 darstellt.
  • 4 ist eine Querschnittsansicht, die die erste Schubstange in der Vorrichtung von 1 in ihrer Längsrichtung bewegt darstellt.
  • 5 ist eine Querschnittsansicht, die die zweite Schubstange in der Vorrichtung von 1 in ihrer Längsrichtung bewegt darstellt.
  • AUSFÜHRLICHE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORM
  • Mit Bezug nun auf die Zeichnungen veranschaulicht 1 eine Indexierungsvorrichtung für eine NC-Werkzeugmaschine gemäß der Erfindung. Die NC-Werkzeugmaschine umfasst eine Spindel 2, einen Haupttisch 4 und ein NC-Gerät 6. Die Vorrichtung umfasst ein Gehäuse 8, das auf dem Haupttisch 4 montiert ist. Die Vorrichtung umfasst weiter einen Indexierungstisch 10, der auf dem Gehäuse 8 drehbar gelagert ist. In der Ausführungsform umfasst die NC-Werkzeugmaschine ein Bearbeitungszentrum, in dem ein Werkstück 12 auf dem Indexierungstisch 10 befestigt ist und gehalten wird, wobei ein Werkzeug, wie z. B. ein Planschneider 14, auf der Spindel 2 montiert ist und gehalten wird. Das NC-Gerät 6 soll eine Bearbeitungsrelativbewegung zwischen der Spindel 2 und dem Haupttisch 4 bewerkstelligen, so dass das Werkstück 12 durch das Werkzeug 14 bearbeitet werden kann.
  • Außerdem ist das NC-Gerät 6 so angeordnet, dass es eine von der Bearbeitungsrelativbewegung verschiedene Zusatzrelativbewegung zwischen der Spindel 2 und dem Haupttisch 4 bewerkstelligt, wie im Fall der obigen US-Patente. In diesem Zusammenhang umfasst die Vorrichtung eine erste und zweite Schubstange 16a und 16b, die sich in das Gehäuse 8 und auswärts von dem Gehäuse 8 erstrecken, zur Längsbewegung, so dass jegliche von der ersten und zweiten Schubstange 16a und 16b durch die Zusatzrelativbewegung zwischen der Spindel 2 und dem Haupttisch 4 in ihrer Längsrichtung geschoben und bewegt werden kann. Die Vorrichtung umfasst weiter eine Getriebeeinrichtung, die im Gehäuse 8 aufgenommen ist und zwischen der ersten und zweiten Schubstange 16a und 16b und dem Indexierungstisch 10 angeordnet ist, um den Indexierungstisch 10 als Reaktion auf die Längsbewegung der ersten Schubstange 16a in einer Richtung und als Reaktion auf die Längsbewegung der zweiten Schubstange 16b in der umgekehrten Richtung zu drehen, wie später in Einzelheit beschrieben.
  • In der Ausführungsform sind die erste und zweite Schubstange 16a und 16b in eine erste und eine zweite Hülse 18a und 18b eingepasst, so dass sie sich zur Längsbewegung vertikal und parallel zueinander erstrecken, wie in 2 dargestellt. Die erste und zweite Hülse 18a und 18b sind im Gehäuse 8 so angeordnet und befestigt, dass sich die erste und zweite Schubstange 16a und 16b auswärts und aufwärts von der ersten und zweiten Hülse 18a und 18b und dem Gehäuse 8 erstrecken. Die Vorrichtung umfasst weiter Federeinrichtungen, umfassend Federn 20, die in der ersten und zweiten Hülse 18a und 18b aufgenommen sind, um die erste und zweite Schubstange 16a und 16b elastisch und aufwärts zu treiben.
  • Der Indexierungstisch 10 umfasst eine Welle 22, die sich horizontal und in das Gehäuse 8 erstreckt, wobei die erste und zweite Schubstange 16a und 16b auf den entgegengesetzten Seiten der Welle 22 angeordnet sind. Die Getriebeeinrichtung umfasst eine erste und zweite Rastklinke 24a und 24b, die sich umgekehrt zueinander erstrecken und auf der ersten und zweiten Schubstange 16a und 16b montiert sind. In der Ausführungsform umfassen die erste und zweite Schubstange 16a und 16b einen ersten und zweiten Trägerarm 26a und 26b, die daran befestigt sind. Der erste und zweite Trägerarm 26a und 26b weisen darauf ausgebildete Stifte 28 auf, wobei die erste und zweite Rastklinke 24a und 24b auf den Stiften 28 zur Schwenkbewegung getragen werden, so dass sie auf der ersten und zweiten Schubstange 16a und 16b montiert sind. Die Hülsen 18a und 18b umfassen Schlitze 30, die darin ausgebildet sind und sich in axialer Richtung von den Hülsen 18a und 18b erstrecken, wobei die erste und zweite Rastklinke 24a und 24b und der erste und zweite Trägerarm 26a und 26b in die Schlitze 30 eingeführt sind, um die Längsbewegung der ersten und zweiten Schubstange 16a und 16b zu ermöglichen.
  • Die Getriebeeinrichtung umfasst weiter ein Klinkenrad 32 einschließlich Zähne 34 und das auf der Welle 22 des Indexierungstisches 10 montiert ist, wobei sich die erste und zweite Rastklinke 24a und 24b in Richtung auf die Mitte zwischen der ersten und zweiten Schubstange 16a und 16b erstrecken, so dass sie über dem Klinkenrad 32 und gegenüberliegend zu den Zähnen 34 angeordnet sind. Zusätzlich sind der erste und zweite Trägerarm 26a und 26b mit Federn 36 versehen, um die erste Rastklinke 24a im Uhrzeigersinn um den in 2 dargestellten Stift 28 und die zweite Rastklinke 24b gegen den Uhrzeigersinn um den Stift 28 elastisch zu treiben. Anschläge 38 sind auf der ersten und zweiten Rastklinke 24a und 24b ausgebildet, um mit Schultern, die auf dem ersten und zweiten Trägerarm 26a und 26b ausgebildet sind, durch die Federn 36 in Eingriff zu treten, so dass die erste und zweite Rastklinke 24a und 24b an Positionen gehalten werden, die in 2 dargestellt sind.
  • Die Vorrichtung umfasst weiter ein Arretierelement 40, umfassend eine Stange und die einen Eingriffsteil 42 aufweist, der zahnförmig ist, um mit einem Zahnrad in Eingriff zu treten, das auf dem Indexierungstisch 10 montiert ist, um den Indexierungstisch 10 gegen Drehung zu arretieren, wie in 3 dargestellt und in den obigen US-Patenten offenbart. Die Vorrichtung umfasst weiter eine Entarretiereinrichtung, die einen Stift 43 umfasst, der auf dem Arretierelement 40 ausgebildet ist und in eine Nockenaussparung 44 eingeführt ist, die in der ersten Schubstange 16a ausgebildet ist. Die Nockenaussparung 44 erstreckt sich so in axialer Richtung von der ersten Schubstange 16a, dass sie schräg geneigt ist, so dass das Arretierelement 40 durch den Stift 43 und die Nockenaussparung 44 in seiner axialen Richtung geschoben und bewegt werden kann, wobei in Übereinstimmung mit der Längsbewegung der ersten Schubstange 16a der zahnförmige Eingriffsteil 42 aus dem Zahnrad des Indexierungstisches 10 ausgerückt wird, um den Indexierungstisch 10 zur Drehung zu entarretieren, wenn sie zu einer vorbestimmten Position in ihrer Längsrichtung bewegt wird, wie auch in den obigen US-Patenten offenbart.
  • Zusätzlich umfasst die Vorrichtung weiter ein Hilfselement 46, das zwischen der ersten und zweiten Schubstange 16a und 16b angeordnet ist. Das Hilfs element 46 ist hebelförmig und wird auf einem Stift 48 zur Schwenkbewegung getragen. Eine Feder 50 erstreckt sich zwischen dem Gehäuse 8 und dem Hilfselement 46, um das Hilfselement 46 im Uhrzeigersinn um den in 2 dargestellten Stift 48 elastisch zu treiben, so dass das Hilfselement 46 mit einer Kugel 52 in Eingriff kommt und gegen sie gepresst wird, die in einem radialen Loch aufgenommen ist, das in der zweiten Hülse 18b ausgebildet ist. Die Kugel 52 wird durch das Hilfselement 46 in eine Nockenaussparung 54, die in der zweiten Schubstange 16b ausgebildet ist, geschoben. Das Hilfselement 46 erstreckt sich so in Richtung auf die erste Schubstange 16a, dass es dem oberen Rand des ersten Trägerarms 26a gegenüberliegt.
  • Im Betrieb bewerkstelligt das NC-Gerät 6 die von der Bearbeitungsrelativbewegung verschiedene Zusatzrelativbewegung zwischen der Spindel 2 und dem Haupttisch 4, so dass jegliche von der ersten und zweiten Schubstange 16a und 16b durch die Zusatzrelativbewegung zwischen der Spindel 2 und dem Haupttisch 4 in ihrer Längsrichtung geschoben und bewegt werden kann, wie oben beschrieben. In der Ausführungsform wird das Werkzeug 14 durch die Zusatzrelativbewegung zwischen der Spindel 2 und dem Haupttisch 4 abwärts bewegt, um mit jeglicher der ersten und zweiten Schubstange 16a und 16b in Eingriff zu treten. Die erste oder zweite Schubstange 16a oder 16b kann deshalb durch das Werkzeug 14 abwärts geschoben und bewegt werden.
  • Was die erste Schubstange 16a anbetrifft, wird das Arretierelement 40 durch den Stift 43 und die Nockenaussparung 44 in Übereinstimmung mit der Abwärts- oder Längsbewegung der ersten Schubstange 16a in seiner axialen Richtung geschoben oder bewegt, wenn sie zu einer vorbestimmten Position abwärts bewegt wird, wie auch oben beschrieben. Der zahnförmige Eingriffsteil 42 wird deshalb aus dem Zahnrad des Indexierungstisches 10 ausgerückt, um den Indexierungstisch 10 zur Drehung zu entarretieren.
  • Die erste Schubstange 16a wird weiter abwärts bewegt, so dass die erste Rastklinke 24a mit einem von den Zähnen 34 des Klinkenrades 32 in Eingriff tritt, wie in 4 dargestellt. Der Zahn 34 wird deshalb durch die erste Rastklinke 24a abwärts gezogen, die gegen den Uhrzeigersinn um den Stift 28 gegen die Feder 36 schwenkend bewegt wird, um das Klinkenrad 32 und den Indexierungstisch 10 als Reaktion auf die Abwärts- oder Längsbewegung der ersten Schubstange 16a gegen den Uhrzeigersinn um die Welle 22 zu bewegen. Demgemäß kann die Vorrichtung den Indexierungstisch 10 in einer Richtung als Reaktion auf die Längsbewegung der ersten Schubstange 16a drehen.
  • Das Werkzeug 14 wird dann durch die Zusatzrelativbewegung zwischen der Spindel 2 und dem Haupttisch 4 aufwärts bewegt. Die erste Schubstange 16a wird deshalb aufwärts bewegt, um durch die Feder 20 nach der Längsbewegung zur Hin- und Herbewegung rückgeführt zu werden. Demgemäß wird die erste Rastklinke 24a aus dem Zahn 34 des Klinkenrades 32 ausgerückt und dann im Uhrzeigersinn schwenkend bewegt, um durch die Feder 36 um den Stift 28 rückgeführt zu werden. Andererseits wird das Arretierelement 40 durch den Stift 43 und die Nockenaussparung 44 in seiner axialen Richtung geschoben und bewegt, so dass der zahnförmige Eingriffsteil 42 mit dem Zahnrad des Indexierungstisches 10 in Eingriff tritt, um den Tisch 10 gegen eine Drehung zu arretieren, wenn die erste Schubstange 16a durch die Feder 20 rückgeführt wird.
  • Die erste Schubstange 16a wird immer wieder abwärts und aufwärts bewegt. Die erste Rastklinke 24a dreht den Indexierungstisch 10 um einen Winkel für eine Hin- und Herbewegung der ersten Schubstange 16a, um dadurch das Werkstück 12 in Übereinstimmung mit der Programmierung des NC-Geräts 6 zu indexieren.
  • Was die zweite Schubstange 16b anbetrifft, wird die Kugel 52 durch die zweite Schubstange 16b, die abwärts bewegt wird, aus der Nockenaussparung 54 heraus geschoben und gegen das Hilfselement 46 gepresst, wie in 5 dargestellt. Das Hilfselement 46 wird deshalb durch die Kugel 52 gegen den Uhrzeigersinn um den Stift 48 gegen die Feder 50 schwenkend bewegt, um mit dem ersten Trägerarm 26a in Eingriff zu treten, so dass der erste Trägerarm 26a und die erste Schubstange 16a durch das Hilfselement 46 abwärts oder in ihrer Längsrichtung zu der vorbestimmten Position geschoben oder bewegt werden können. Das Arretierelement 40 wird deshalb durch den Stift 43 und die Nockenaussparung 44 in seiner axialen Richtung geschoben und bewegt, wobei der zahnförmige Eingriffsteil 42 aus dem Zahnrad des Indexierungstisches 10 ausgerückt wird, um den Indexierungstisch 10 zur Drehung zu entarretieren.
  • Die erste Schubstange 16a wird an der vorbestimmten Position gehalten. Die zweite Schubstange 16b wird weiter abwärts bewegt, so dass die zweite Rastklinke 24b mit einem von den Zähnen 34 des Klinkenrades 32 in Eingriff tritt. Der Zahn 34 wird deshalb durch die zweite Rastklinke 24b abwärts gezogen, die im Uhrzeigersinn um den Stift 28 gegen die Feder 36 schwenkend bewegt wird, um das Klinkenrad 32 und den Indexierungstisch 10 als Reaktion auf die Abwärts- oder Längsbewegung der zweiten Schubstange 16b im Uhrzeigersinn um die Welle 22 zu drehen. Demgemäß kann die Vorrichtung den Indexierungstisch 10 als Reaktion auf die Längsbewegung der zweiten Schubstange 16b in der umgekehrten Richtung drehen.
  • Das Werkzeug 14 wird dann durch die Zusatzrelativbewegung zwischen der Spindel 2 und dem Haupttisch 4 aufwärts bewegt. Die zweite Schubstange 16b wird deshalb aufwärts bewegt, um durch die Feder 20 nach der Längsbewegung zur Hin- und Herbewegung rückgeführt zu werden. Demgemäß wird die zweite Rastklinke 24b aus dem Zahn 34 des Klinkenrads 32 ausgerückt und dann gegen den Uhrzeigersinn schwenkend bewegt, um durch die Feder 36 um den Stift 28 rückgeführt zu werden. Die Kugel 52 wird durch das Hilfselement 46, das durch die Feder 50 im Uhr zeigersinn um den Stift 48 schwenkend bewegt wird, in die Nockenaussparung 54 geschoben. Die erste Schubstange 16a wird deshalb durch die Feder 20 aufwärts bewegt, so dass das Arretierelement 40 durch den Stift 43 und die Nockenaussparung 44 in seiner axialen Richtung geschoben und bewegt wird, so dass der zahnförmige Eingriffsteil 42 mit dem Zahnrad des Indexierungstisches 10 in Eingriff tritt, um den Tisch 10 gegen eine Drehung zu arretieren.
  • Die zweite Schubstange 16b wird immer wieder abwärts und aufwärts bewegt. Die zweite Rastklinke 24b dreht den Indexierungstisch 10 und das Werkstück 12 um einen Winkel für eine Hin- und Herbewegung der zweiten Schubstange 16b, um dadurch das Werkstück 12 zu indexieren, wie im Fall der ersten Rastklinke 24a.
  • Demgemäß kann die Vorrichtung den Indexierungstisch 10 in einer Richtung als Reaktion auf die Längsbewegung der ersten Schubstange 16a drehen, um das Werkstück 12 zu indexieren. Außerdem kann die Vorrichtung den Indexierungstisch 10 in der umgekehrten Richtung als Reaktion auf die Längsbewegung der zweiten Schubstange 16b drehen, um das Werkstück 12 zu indexieren. Die Vorrichtung ist deshalb bequem, um das Werkstück 12 zu indexieren, wobei der Betriebswirkungsgrad verbessert wird.
  • Es versteht sich, dass ein Werkstück nicht auf dem Indexierungstisch 10 sondern auf der Spindel 2 gehalten werden kann, um durch ein Werkzeug bearbeitet zu werden, das auf dem Indexierungstisch 10 gehalten wird. In dem Fall kann die Vorrichtung den Indexierungstisch 10 nicht nur in einer Richtung sondern auch in der umgekehrten Richtung drehen, um das Werkzeug zu indexieren.
  • Die NC-Maschine kann eine Funkenerosionsmaschine umfassen, in der ein Werkstück auf dem Indexierungstisch gehalten wird, wobei die Funkenerosionseinrichtung auf der Spindel gehalten wird. Das NC-Gerät bewerkstelligt die Bearbeitungsrelativbewegung zwischen der Spindel und dem Haupttisch, so dass das Werkstück durch die Funkenerosionseinrichtung bearbeitet werden kann. In dem Fall kann die Vorrichtung den Indexierungstisch nicht nur in einer Richtung sondern auch in der umgekehrten Richtung drehen, um das Werkstück zu indexieren, wie im Fall der Ausführungsform von 1.

Claims (8)

  1. Indexierungsvorrichtung für eine NC-Werkzeugmaschine, wobei die NC-Werkzeugmaschine umfasst: eine Spindel (2), einen Haupttisch (4) und ein NC-Gerät (6) zur Bewerkstelligung einer Bearbeitungsrelativbewegung zwischen der Spindel (2) und dem Haupttisch (4), wobei die Vorrichtung umfasst: ein Gehäuse (8), das auf dem Haupttisch (4) montiert ist; einen Indexierungstisch (10), der auf dem Gehäuse (8) drehbar gelagert ist; eine erste und zweite Schubstange (16a, 16b), die sich in das Gehäuse (8) und auswärts von dem Gehäuse (8) erstrecken, zur Längsbewegung, wobei das NC-Gerät (6) angeordnet ist, um eine von der Bearbeitungsrelativbewegung verschiedene Zusatzrelativbewegung zwischen der Spindel (2) und dem Haupttisch (4) zu bewerkstelligen, so dass jegliche von der ersten und zweiten Schubstange (16a, 16b) durch die Zusatzrelativbewegung in ihrer Längsrichtung geschoben und bewegt werden kann; und eine Getriebeeinrichtung, die in dem Gehäuse (8) aufgenommen und zwischen der ersten und zweiten Schubstange (16a, 16b) und dem Indexierungstisch (10) angeordnet ist, um den Indexierungstisch (10) als Reaktion auf die Längsbewegung der ersten Schubstange (16a) in einer Richtung und als Reaktion auf die Längsbewegung der zweiten Schubstange (16b) in der umgekehrten Richtung zu drehen.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, bei der die NC-Werkzeugmaschine ein Bearbeitungszentrum umfasst, in dem ein Werkstück (12) auf dem Indexierungstisch gehalten wird, wobei ein Werkzeug (14) auf der Spindel (2) gehalten wird, wobei das NC-Gerät (6) die Bearbeitungsrelativbewegung zwischen der Spindel (2) und dem Haupttisch (4) bewerkstelligt, so dass das Werkstück (12) durch das Werkzeug (14) bearbeitet werden kann.
  3. Vorrichtung nach Anspruch 1, bei der die NC-Werkzeugmaschine ein Bearbeitungszentrum umfasst, in dem ein Werkstück (12) auf der Spindel (2) gehalten wird, wobei ein Werkzeug (14) auf dem Indexierungstisch (10) gehaltert wird, wobei das NC-Gerät (6) die Bearbeitungsrelativbewegung zwischen der Spindel (2) und dem Haupttisch (4) bewerkstelligt, so dass das Werkstück (12) durch das Werkzeug (14) bearbeitet werden kann.
  4. Vorrichtung nach Anspruch 1, bei der die NC-Werkzeugmaschine eine Funkenerosionsmaschine umfasst, in der ein Werkstück (12) auf dem Indexierungstisch (10) gehalten wird, wobei eine Funkenerosionseinrichtung auf der Spindel (2) gehalten wird, wobei das NC-Gerät (6) die Bearbeitungsrelativbewegung zwischen der Spindel (2) und dem Haupttisch (4) bewerkstelligt, so dass das Werkstück (12) durch die Funkenerosionseinrichtung bearbeitet werden kann.
  5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, bei der die erste und zweite Schubstange (16a, 16b) in eine erste und zweite Hülse (18a, 18b) eingepasst sind, um sich zur Längsbewegung parallel zueinander zu erstrecken, wobei die erste und zweite Hülse in dem Gehäuse (8) angeordnet und befestigt sind.
  6. Vorrichtung nach Anspruch 5, weiter umfassend Federeinrichtungen (20), um die erste und zweite Schubstange (16a, 16b) elastisch zu treiben, so dass die erste und zweite Schubstange durch die Feder nach der Längsbewegung zur Hin- und Herbewegung rückgeführt werden können, wobei die Getriebeeinrichtung den Indexierungstisch (10) für eine Hin- und Herbewegung der ersten oder zweiten Schubstange um einem Winkel dreht.
  7. Vorrichtung nach Anspruch 6, bei der der Indexierungstisch (10) eine Welle (22) umfasst, die sich in das Gehäuse erstreckt, wobei die erste und zweite Schubstange (16a, 16b) auf den entgegengesetzten Seiten der Welle angeordnet sind, wobei die Getriebeeinrichtung umfasst: eine erste und zweite Rastklinke (24a, 24b), die sich umgekehrt zueinander erstrecken und auf der ersten und zweiten Schubstange montiert sind, und ein Klinkenrad (32) einschließlich Zähne (34) und das auf der Welle (22) montiert ist, wobei die erste oder zweite Rastklinke mit einem der Zähne des Klinkenrades in Eingriff tritt, um das Klinkenrad und den Indexierungstisch als Reaktion auf die Längsbewegung der ersten oder zweiten Schubstange zu drehen.
  8. Vorrichtung nach Anspruch 7, wobei weiter umfassend: ein Arretierelement (40) zum Arretieren des Indexierungstisches (10) gegen eine Drehung, eine Entarretiereinrichtung (43), durch die das Arretierelement (40) bewegt wird, um der Indexierungstisch zur Drehung zu entarretieren, in Übereinstimmung mit der Längsbewegung der ersten Schubstange, wenn sie in ihrer Längsrichtung zu einer vorbestimmten Position bewegt wird, und ein Hilfselement (46), das zwischen der ersten und zweiten Schubstange angeordnet ist, so dass die erste Schubstange in Übereinstimmung mit der Längsbewegung der zweiten Schubstange in ihrer Längsrichtung durch das Hilfselement (46) zu der vorbestimmten Position bewegt werden kann.
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