DE600776C - Anordnung zur Beseitigung der schaedlichen Wirkung von Netzspannungsschwankungen auf netzgespeiste Radiogeraete, Netzanoden o. dgl. - Google Patents

Anordnung zur Beseitigung der schaedlichen Wirkung von Netzspannungsschwankungen auf netzgespeiste Radiogeraete, Netzanoden o. dgl.

Info

Publication number
DE600776C
DE600776C DEST46877D DEST046877D DE600776C DE 600776 C DE600776 C DE 600776C DE ST46877 D DEST46877 D DE ST46877D DE ST046877 D DEST046877 D DE ST046877D DE 600776 C DE600776 C DE 600776C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
mains
transformer
voltage
resistance
anodes
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEST46877D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
GEORG STRUTH DR
Original Assignee
GEORG STRUTH DR
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by GEORG STRUTH DR filed Critical GEORG STRUTH DR
Priority to DEST46877D priority Critical patent/DE600776C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE600776C publication Critical patent/DE600776C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05FSYSTEMS FOR REGULATING ELECTRIC OR MAGNETIC VARIABLES
    • G05F3/00Non-retroactive systems for regulating electric variables by using an uncontrolled element, or an uncontrolled combination of elements, such element or such combination having self-regulating properties
    • G05F3/02Regulating voltage or current
    • G05F3/04Regulating voltage or current wherein the variable is AC

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Radar, Positioning & Navigation (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Control Of Electrical Variables (AREA)

Description

  • Anordnung zur Beseitigung der schädlichen Wirkung von Netzspannungsschwankungen auf netzgespeiste Radiogeräte, Netzanoden o. dgl. Das vorliegende Verfahren zur Regelung von Wechselspannungsschwankungen bezweckt die Konstanthaltung der Arbeitsspannungen für verschiedene Anwendungsgebiete, wie im besonderen für Radiogeräte, Netzanoden, Verstärker, Elektronenröhren u. dgl. Die im Speisenetz zeitlich vorhandenen,.. von d=r jeweiligen Belastung abhängigen ber- und Unterspannungen sowie die vorübergehend wirksamen kleineren Amplitudenschwankungen beeinflussen die Betriebsspannungen _ in d-n erwähnten Geräten bekanntlich derart, daß ein einwandfreier Betrieb in Frage gestellt ist oder bei auftretenden Überspannungen Emissionsfähigkeit und Lebensdauer der Elektronenröhren herabgesetzt werden.
  • Durch die vorliegende Erfindung sollen derartige Nachteile behoben und insbesondere eine Lösung des Problems des automatischen Ausgleichs dieser schädlichen Abweichungen vom Normaleffektivwert selbst für extreme Fälle erreicht werden.
  • Handbetätigte sowie automatisch wirkende Spannungsregler für Gleich- und Wechselstrom sind bekannt. Von den hier in Frage kommenden Wechselspannungsreglern sind Vorrichtungen bekannt, die sowohl Reguliertransformatoren, z. B. einen Spartransformator, benutzen, an dem durch mechanische Handbetätigung oder Motorbetrieb Windungen zu- und abgeschaltet werden, wie solche, die ohne bewegliche Teile arbeiten. Beispielsweise benutzt man einen Spartransformator mit elektrischen Widerständen, wobei der Transformator -dazu dient, die Spannung hinaufzutransformieren, um einen nachfolgenden elektrischen Widerstand, und zwar z. B. auch Eisenwasserstoffwiderstand, zur Abdämpfung verwenden und auch Unterspannungen ausgleichen zu können.
  • Die Verw,2ndung von elektrischen Widerständen, und zwar rein Ohmschen Widerständen sowie Eisenwasscrstoffwid°_rständen ist bekannt, auch die Kombination solcher Widerstände mit einem gewöhnlichen Transformator ist bekannt, ebenso die Kombination von gewöhnlichen Ohmschen Wid°crständen mit einem Streutransformator, d-r einen nahezu gesättigten Eisenkern enthält.
  • Bekannt ist ferner die Anwendung einer Zwischentransformation an sich unter Verwendung eines od-r mehrerer Streutransformatoren zur Lösung einer bestimmten Aufgabe, z. B. vom Netz kommende Störungen von einem Empfangsgerät fernzuhalten. Bekannt ist auch die Verwendung eines Transformators mit Herabtransformierung der Spannung mit nachgeschaltetem Eisenwasserstoffwiderstand zur Lösung einer besonderen Aufgabe. Bekannt sind die verschiedensten Mittel zur Änderung des Widerstands im magnetischen Kreis, indem man im Streutransformator durch Anbringung von Luftspalten die Streuung erhöht oder gleichzeitig Nebenwege für den Fluß durch Anordnung von Nebenkernen oder Ansatzkörpern schafft oder den Abstand der Spulen verändert oder veränderlich gestaltet, wobei man zur Verlängerung des magnetischen Weges z. B. die Spulen getrennt auf den gegenüberliegenden Schenkeln eines Kerntransformators anordnet. Durch die Unterbrechung des Eisenweges, insbesondere mittels eines oder zweier Luftspalte im Nebenweg, ist in bekannter Weise die Möglichkeit gegeben, die Wirkung der Streuung zu bemessen auf Grund des durch o,8 B # LAmperewindungen gegebenen Wertes der für den künstlich geschaffenen Luftweg von l cm Länge nötigen Erregung bei gegebener Induktion B.
  • Ein weiteres bekanntes Mittel zur Erhöhung des magnetischen Widerstandes ist die Erzeugung von Wirbelströmen in einer blindliegenden Sekundären, wobei diese z. B. aus einer den magnetischen Kreis durchsetzenden Metallplatte oder einem vom magnetischen Fluß durchsetzten kurzgeschlossenen Ring bestehen kann.
  • Bekannt ist die kombinierte Verwendung eines Transformators, dessen magnetische Konstanten entsprechend dimensioniert sind, mit einem Variator zur Konstanthaltung der Spannung, ferner die Vorschaltung eines gewöhnlichen Schiebewiderstandes vor einen Streutransformator.
  • Die wesentlichen Merkmale der vorliegenden Erfindung bestehen in der Anwendung einer Zwischentransformation über einen Kreis, der mindestens einen Transformator mit magnetischem Widerstand (Streutransformator)und einen Ohmschen Widerstand mit positivem Temperaturkoeffizienten, d. h. einen Variator nach Art der Eisenwasserstoffwiderstände enthält, wobei auf den nachgeschalteten Variator herabtransformiert wird. Hierbei ist der Vorteil des Ausgleichs auch von Unterspannungengegeben. Die Zwischentransformation dient dem ausgesprochenen Zweck der Herabtransformierung der Netzspannung, um durch Zuführung einer nicd<ren Wechselspannung an den Variator eine Steigerung des Dämpfungseffektes nach der technischen und wirtschaftlichen Seite zu erzielen.
  • Durch dieses Verfahren soll ein automatischer Ausgleich von Spannungsschwankungen in W echselstroninetzen auch bei Vorliegen extrem hoher Intervalle von Spannungsschwankungen erzielt werden.
  • Ein elektrischer Widerstand allein wirkt schon dämpfend, doch ist, wie aus den eingangs angeführten Beispielen hervorgeht, die Wirkung durchaus unzureichend; günstiger ist schon die Anwendung eines Eisenwasserstof-fwiderstandes, aber ebenfalls nicht ausreichend. Das gleiche gilt für die ausschließliche Anwendung des andren Mittels, des Widerstandes im magrietischen Kreis des Transformators; auch die zusätzliche Wirkung eines rein Ohmschen Wider-Standes steigert nicht die Wirkung auf das für automatischen Ausgleich in allen Fällen erforderliche Maß des Dämpfungseffektes, insbesondere liegen technische und wirtschaftliche Nachteile in allen diesen Fällen nach der einen wie anderen Richtung vor. Diese Nachteile folgen aus dem Umstand, daß die unzureichende Dämpfungswirkung eines rein Ohmschen Widerstandes gegenüber einem Variator nach Art der Eisenwasserstoffwiderstände einen Mehraufwand an Mitteln auf der Transformatorseite bedingt. Derartige Transformatoren, welche zur Erzielung einer weitgehenden Sättigung z. B. einer besonderen Gleichstromspeisung bedürfen, sind vollkommen unwirtschaftlich; Transformatoren, die zum gleichen Zweck noch besonders komplizierter Ausbildung des Eisenweges oder der Wicklungen zur Erzielung geeigneter Schaltungen bedürfen, werden infolge mangelhafter Werkstoffökonomie praktisch unbrauchbar.
  • Die Beschränkung auf nur eines der nach der vorliegenden Erfindung kombinierten Mittel: magnetischer Widerstandund OhmscherWiderstand mit positivem Temperaturkoeffizienten nach Art der Eisenwasserstoffwiderstände ist ebenso nicht für alle Fälle ausreichend und zweckmäßig in technischer und wirtschaftlicher Beziehung, denn einerseits sind der Steigerung der dämpfenden Wirkung eines Widerstandes im magnetiscben Kreis aus praktischen und wirtschaftlichen Gründen bei der Konstruktion eines Streutransformators gewisse Grenzen gesetzt, andererseits ist die alleinige Anwendung eines elektrischen Widerstandes auch bei hohem positivem Temperaturkoeffizienten mit technischen und wirtschaftlichen Nachteilen verknüpft, indem u. a. als besonderer Mangel der Umstand sich geltend macht, daß die zur Widerstandserhöhung in Widerständen mit positivem Temperaturkoeffizienten erzeugte Temperatursteigerung zwar im Quadrat der Stromstärkeänderung wächst, daß aber die temperatursenkende und belastungserhöhende Strahlung mit der vierten Potenz der absoluten Temperatur steigt.
  • Um im Falle der ausschließlichen Anwendung von Eisenwasserstoffwiderständen ausgedehnte Intervalle von Schwankungen zu kompensieren, ist man gezwungen, das dem Variator eigene Regelgebiet bis an die äußerste Grenze auszunutzen, wodurch entsprechend der bei bestimmten Temperaturen gegebenen Umwandlung des Widerstandsmateriales die gesteigerte Beanspruchung zur Herabsetzung der Lebensdauer führt.
  • Eine wirksame und für die automatische Regelung vorteilhafte Abdämpfung der Spannungsschwankungen ist ökonomisch erst durch die Kombination eines Streutransformators mit nachgeschaltetem Variator (EW-Widerstand), auf den herabtransformiert wird, gegeben. Als wesentlicher Gesichtspunkt für den Gegenstand der vorliegenden Erfindung wird für die Anwendung von elektrischen Widerständen mit positivem Temperaturkoeffizienten die grundlegende Erkenntnis geltend gemacht, daß einerseits durch die Kombination des Variators mit dem Transformator die Möglichkeit geschaffen wird, durch Herabtransformierung das Arbeitsintervall des Variators in ein technisch leichter zu bewältigendes Regelgebiet zu verlegen, die Wirkung der Wärmeverluste herabzusetzen, indem man dickere Drähte verwendet, andererseits durch die mit dem Herabtransformieren in einem solchen Widerstand erzielte Steigerung der Stromstärkeänderung im Variator eine wirksamere Dämpfung der Spannungsschwankungen zu erreichen ist.
  • Zur Erläuterung der Problemlösung sei ein Ausführungsbeispieleines Spannungsreglers nach, der Abbildung betrachtet: In dem Streutransformator Trl wird die Netzspannung zunächst herabtransformiert. Die so in der Sekundärwicklung W2 erzeugte niedrige Spannung mit kleinerem Schwankungsintervall wirkt als Generatorspannung auf einen Kreis, in dem diese Sekundäre PEZ mit einem Variator R und der Primärwickelung W, eines zweiten Transformators Ty. in Reihe geschaltet sind. Im Transformator @y, wird die Spannung auf den Wert der aus seinen Sekundärwindungen W4 zu entnehmenden Arbeitsspannung transformiert.
  • Die Wirkungsweise eines DämpfungsWiderstandes an sich, ob es sich um einen elektrischen oder magnetischen Widerstand handelt, bedarf keiner besonderen Erläuterung. Von besonderer Bedeutung ist die durch das vorliegende Verfahren gegebene Möglichkeit der Ausnutzung der beim Herabtransformieren gegebenen erhöhten Dämpfungssteigerung durch Widerstand mit positivem Temperaturkoeffizienten.
  • Zunächst wird das Intervall der Spannungsschwankungen mit der Herabtransformierung ebenfalls auf einen kleineren Bereich gebracht, dem in dem nachgeschalteten Variator leichter, und wie aus folgendem weiter hervorgeht, wirksam zu begegnen ist, wobei im vorgelegten Streutransformator bereits eine Dämpfung bis zu gewissem Betrag vorliegt. Die weitere Herabsetzung des noch verbliebenen Schwankungsintervalls ist gegeben durch die Abhängigkeit von dem im Variator stattfindenden Spannungsverbrauch bzw. dessen Änderungen, d. h. also in Abhängigkeit von Stromstärke im Variator und dessen Widerstandswert. Der Spannungsverbrauch U im Variator wird nun einmal schon erhöht durch die beim Herabtransformieren bewirkte höhere Stromstärke I. Das gleiche gilt für die betreffenden Änderungen d U bzw. d I. Andererseits ist mit der Erhöhung der Stromstärke eine Erhöhung der jouleschen Wärme im Quadrat der Stromstärke sowie eine erhebliche Temperatursteigerung und dadurch bedingte Widerstandserhöhung im Variator verknüpft, die sich somit in außerordentlichem Maß als verstärkte Dämpfungswirkung äußert. Die nun an h13 wirksame Spannung ist in ihrem Effektivwert frei von den im Netz selbst in weiten Grenzen ursprünglich vorhandenen Schwankungen des Effektivwertes dcr Netzwechselspannung.
  • Der technische Vorteil besteht darin, daß nicht nur die geringfügigen Dauerschwankungen der Netzspannung vollständig behoben, sondern auch die starken Schwankungen, welche einen von der zu verschiedenen Tageszeiten veränderlichen Belastung im Netz abhängigen Verlauf zeigen, selbsttätig unwirksam gemacht werden. Für die Verwendung von Variatoren ergibt sich der Vorteil der technisch zweckmäßigen Anpassung an ein günstiges Regelgebiet und eine erhöhte Kompensationswirkung.
  • Der wirtschaftliche Vorteil ergibt sich weiter allgemein aus dem Umstand, daß der genannte Zweck mit einfachen Mitteln erreicht wird und durch Vermeidung besonderer Mechanismen oder komplizierter Transformatoren eine Kostenersparnis ermöglicht wird.

Claims (1)

  1. PAT£1V TAlV SPRUCH Anordnung zur Beseitigung der schädlichen Wirkung von Netzspannungsschwankungen auf netzgespeiste Radiogeräte, Netzanoden o. dgl., gekennzeichnet durch Anwendung einer Zwischentransformation mittels Streutransformators und Herabtransformierung und Einschaltung eines Variators im Sekundärkreis des Streutransformators.
DEST46877D 1929-12-22 1929-12-22 Anordnung zur Beseitigung der schaedlichen Wirkung von Netzspannungsschwankungen auf netzgespeiste Radiogeraete, Netzanoden o. dgl. Expired DE600776C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEST46877D DE600776C (de) 1929-12-22 1929-12-22 Anordnung zur Beseitigung der schaedlichen Wirkung von Netzspannungsschwankungen auf netzgespeiste Radiogeraete, Netzanoden o. dgl.

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEST46877D DE600776C (de) 1929-12-22 1929-12-22 Anordnung zur Beseitigung der schaedlichen Wirkung von Netzspannungsschwankungen auf netzgespeiste Radiogeraete, Netzanoden o. dgl.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE600776C true DE600776C (de) 1934-07-31

Family

ID=7465278

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEST46877D Expired DE600776C (de) 1929-12-22 1929-12-22 Anordnung zur Beseitigung der schaedlichen Wirkung von Netzspannungsschwankungen auf netzgespeiste Radiogeraete, Netzanoden o. dgl.

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE600776C (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP3723254A1 (de) Schaltungsanordnung, elektrolyseeinrichtung und verfahren zum betrieb einer schaltungsanordnung oder einer elektrolyseeinrichtung
DE600776C (de) Anordnung zur Beseitigung der schaedlichen Wirkung von Netzspannungsschwankungen auf netzgespeiste Radiogeraete, Netzanoden o. dgl.
DE1538176A1 (de) Stromversorgungsvorrichtung,die eine Umwandlung der elektrischen Wellenform verwendet
DE339182C (de) Verfahren zur Spannungsregelung von Metalldampfgleichrichter-Anlagen mit Hilfe von in den Stromkreis der Anoden eingeschalteten Drosselspulen
DE633948C (de) Spartransformator fuer feinstufige Regelung durch ein Kontaktstueck
DE756138C (de) Anordnung zur Einstellung des im ungesteuerten Zustand die Drosseln durchfliessendenArbeitsstromes von magnetischen Verstaerkern
DE815990C (de) Regeleinrichtung fuer Buehnenbeleuchtungsstromkreise
DE1266862B (de) Gleichrichtergeraet zur Erzeugung einer stabilisierten Ausgangsgleichspannung
DE678475C (de) Vorrichtung zur Steuerung und Regelung der einem an ein Wechselstromnetz angeschlossenen Stromverbraucher zugefuehrten Energie mit Hilfe von Drosselspulen
DE657424C (de) Anordnung zur Kompoundierung von Drehstromregelsaetzen mit Kommutatorhintermaschine
DE701407C (de) s bei gittergesteuerten Gleichrichtern
DE640956C (de) Schaltanordnung zum Spannungsausgleich in Dreileiteranlagen mittels Gleichrichter
DE956145C (de) Gleichrichter-Schaltungsanordnung zur Speisung von Gleichstromverbrauchern mit elektrischem Lichtbogenbetrieb
DE761249C (de) Durch Kontaktumformer gespeiste Dreileiteranlage
AT100396B (de) Elektrische Gleichrichte- oder Regelanordnung.
DE1044262B (de) Dreiphasige, durch Gleichstrom-vormagnetisierung regelbare Drosselspule
DE922721C (de) Aus einem Regeltransformator, einem Haupttransformator und einem Zusatztransformatorbestehender Transformatorsatz
DE974321C (de) Erregeranordnung eines Magnetkreises
DE1151055B (de) Selbsttaetiger Spannungsregler mit einem ueber eine Brueckenschaltung an eine Wechselspannungsquelle angeschlossenen Transformator
DE734463C (de) Einrichtung zur strom- oder spannungsabhaengigen Regelung von gittergesteuerten Gleichrichtern auf konstanten Strom oder konstante Spannung
DE613745C (de) Stromwandler mit an mindestens eine auf seinem Kern befindliche Wicklung angeschlossener, zur Kompensation des UEbersetzungs- und des Phasenfehlers dienender Drosselspulemit Eisenkern, der in Serie Iiegende Teile von niedriger und hoher Saettigung aufweist
DE741172C (de) Einrichtung zur Steuerung bzw. zur unmittelbaren Betaetigung von zur Spannungsregelung dienenden Apparaten
AT116320B (de) Einrichtung zur Regelung der Spannung eines Wechselstromnetzes.
DE572370C (de) Anordnung zur Konstanthaltung der Spannung bei an elektrische Verteilungsnetze angeschlossenen Kleinabnehmern
DE226874C (de)