DE600536C - Selbsttaetige hydraulische Nachlassvorrichtung fuer das Rotarybohren - Google Patents
Selbsttaetige hydraulische Nachlassvorrichtung fuer das RotarybohrenInfo
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E21—EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
- E21B—EARTH OR ROCK DRILLING; OBTAINING OIL, GAS, WATER, SOLUBLE OR MELTABLE MATERIALS OR A SLURRY OF MINERALS FROM WELLS
- E21B19/00—Handling rods, casings, tubes or the like outside the borehole, e.g. in the derrick; Apparatus for feeding the rods or cables
- E21B19/08—Apparatus for feeding the rods or cables; Apparatus for increasing or decreasing the pressure on the drilling tool; Apparatus for counterbalancing the weight of the rods
- E21B19/086—Apparatus for feeding the rods or cables; Apparatus for increasing or decreasing the pressure on the drilling tool; Apparatus for counterbalancing the weight of the rods with a fluid-actuated cylinder
-
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Description
in Wien
Die Erfindung bezieht sich auf das hydraulische Nachlassen des Gestänges beim Rotarybohren.
Bei den bekannten Naclilaßeinrichtungen
ist das das Drehgestänge bzw. die Mitnehmerstange aufnehmende Futter auf Tauchkolben
verlagert, die auf der Wassersäule von Zylindern ruhen, die durch eine Pumpe
aufgepumpt und durch einen Drosselauslaß mit einstellbarem Druck abgelassen werden
können. Das Gestänge kann also mit genau vorher bestimmtem Druck entsprechend der
Vertiefung des Bohrloches nachsinken. Diese Einrichtungen haben aber den großen Nachteil,
daß nach Absinken des Tauchkolbens jedesmal eine Unterbrechung des Bohrens erfolgt;, denn nachdem ein dem möglichen
Weg des. Tauchkolbens in seinem Zylinder entsprechendes Stück nachgelassen worden
ist, muß das Futter gelöst, der Tauchkolben wieder gehoben und das Gestänge bzw. die
Mitnehmerstange wieder neu eingespannt werden. Dieser Nachteil fällt um so mehr ins Gewicht, wenn man bedenkt, daß diese
Unterbrechungen durch ihre Häufigkeit, die ja von der Hubhöhe des Tauchkolbens bzw.
der Höhe des Tauchzylinders abhängt, im Betriebe äußerst störend sind, da die Höhe
der verwendeten Zylinder gewöhnlich nur 25 Zoll (das sind etwa 63 cm) beträgt.
Es sind wohl Bohrtürme bekannt mit einen großen Hub ermöglichenden teleskopischen
Tauchzylindern. Diese Türme, die ohne Seil und Seiltrommel arbeiten, weisen aber eine sehr umständliche und teuere Bauart
auf, die auch häufig Betriebsstörungen unterworfen ist und einen rauhen Betrieb überhaupt nicht verträgt. Ein Einbau einer
solchen Einrichtung in bestehende Anlagen wäre gänzlich ausgeschlossen, ebenso wie
jener der bekannten Einrichtung, bei welcher ein mit einem Flüssigkeitszylinder zusam- ·
menwirkender Flaschenzug zwischen die Seiltrommel und das Bohrgestänge geschaltet ist,
in welchem Zylinder der durch eine besondere Pumpenanlage erzeugte Preßdruck von
dem Drehmoment des Bohrtisches beeinflußt wird, um den Druck auf das Bohrzeug entsprechend
zu regeln.
Ähnliches gilt auch von den bekannten recht umständlichen Einrichtungen, bei denen
ein regelrechter hydraulischer Motor mit kompletter Ventilsteuerung u. dgl. verwendet
wird, der — um eine Mitnehmerstangenlänge (d. i. die Länge, (die zwei Gestängerohr längen,
also etwa 15 m entspricht) nachzulassen —
eine ganze Reihe von Doppelhüben ausführen muß.
Gegenstand der Erfindung ist es nun, diese Nachteile zu vermeiden und eine einfache
selbsttätige Nachlaßvorrichtung zu schaffen, mit der man eine ganze Mitnehmerstangenlänge
ohne Betriebsstörung abbohren kann und die sich auch in bereits bestehenden Anlagen
einbauen läßt.
Die Erfindung besteht in einer hydraulischen Nachlaßvorrichtung für das Rotarybohren,
bei welcher der Nachlaßbewegung
der Seiltrommel eine hydraulische Zylindereinrichtung entgegenwirkt, die dadurch gekennzeichnet
ist, daß die Trommel durch ein hoch übersetztes Zwischengetriebe mit einem einfachen Nachlaßzylinderkolben in Verbindung
steht, derart, daß bei einem einzigen Hingang des Kolbens ein Nachlassen um die ganze Bohrstangen- bzw. Mitnehmerstangenlänge
ermöglicht ist.
to Durch die Einrichtung gemäß der Erfindung wird auf die einfachste Weise erreicht, daß der Bohrvorgang während des Abbohrens über eine ganze Mitnehmerstangenlänge nicht unterbrochen zu werden braucht und das Wiederbereitstellen der hydraulischen Einrichtung (Kolbenheben) während des Einsetzens der nächsten Bohrtour, also ohne einen Zeitverlust erfolgen kann. Die Einrichtung läßt sich auch leicht in bestehende Anlagen einbauen; sie erfordert keine zusätzlichen Pumpanlagen und umständlichen Seilführungen von der Seiltrommel zum Gestänge u. dgl., da sie direkt auf die normal vorhandene Seiltrommel entsprechend einwirkt, und sie ist nicht nur einfach in ihrer Anlage, sondern auch einfach im Betrieb und verläßlich in ihrer Wirkung. Bei einer· zweckmäßigen Ausführungsform der Erfindung kann die Vorrichtung auch noch mittels eines einfachen Zahnstangengetriebes ο. dgl. zur Betätigung eines lotrecht verschiebbaren Rotarytisches verwendet werden, um allenfalls erforderlichen zusätzlichen Druck auf das Gestänge geben oder Hebwirkumg für Instrumentationsarbeiten u. dgl. ausüben zu können, was natürlich erhebliche weitere Vorteile bietet.
to Durch die Einrichtung gemäß der Erfindung wird auf die einfachste Weise erreicht, daß der Bohrvorgang während des Abbohrens über eine ganze Mitnehmerstangenlänge nicht unterbrochen zu werden braucht und das Wiederbereitstellen der hydraulischen Einrichtung (Kolbenheben) während des Einsetzens der nächsten Bohrtour, also ohne einen Zeitverlust erfolgen kann. Die Einrichtung läßt sich auch leicht in bestehende Anlagen einbauen; sie erfordert keine zusätzlichen Pumpanlagen und umständlichen Seilführungen von der Seiltrommel zum Gestänge u. dgl., da sie direkt auf die normal vorhandene Seiltrommel entsprechend einwirkt, und sie ist nicht nur einfach in ihrer Anlage, sondern auch einfach im Betrieb und verläßlich in ihrer Wirkung. Bei einer· zweckmäßigen Ausführungsform der Erfindung kann die Vorrichtung auch noch mittels eines einfachen Zahnstangengetriebes ο. dgl. zur Betätigung eines lotrecht verschiebbaren Rotarytisches verwendet werden, um allenfalls erforderlichen zusätzlichen Druck auf das Gestänge geben oder Hebwirkumg für Instrumentationsarbeiten u. dgl. ausüben zu können, was natürlich erhebliche weitere Vorteile bietet.
Auf den Zeichnungen ist der Erfindungsgegenstand durch mehrere Ausführungsbeispiele
schematisch veranschaulicht.
In Fig. ι ist auf der vorhandenen Kegelradwelle 24 der das Heben und Senken des
Gestänges mittels des (nicht gezeichneten) über die Seilscheiben der Bohrturmkrone
gehenden Stahlseils bewirkenden Seiltrommel 25 der Bohranlage ein Kettenrad 1 aufgesetzt,
welches mittels Gelenkkette 2 das Kettenrad 3 antreibt. Dieses -ist auf Welle 4
mit den beiden Kegelrädern 5 festgekeilt, welche wieder mit den als Muttern ausgebildeten
Kegelrädern 6 in Eingriff stehen und mittels der mit letzteren zusammenwirkenden
Schraubenspindeln 7, die mit diesen fest verbundene Kolben 8 verschieben. Diese Kolben sind in den beiden parallel wirkenden
Tauchzylindern 9 verschiebbar, aber nicht drehbar gelagert. Dde beiden Zylinder sind
durch eine Druckleitung 10 verbunden. In die gemeinsame Leitung 11 ist eine Düseis
mit selbsttätiger und Handregulierung eingebaut, welche den Druck in den Tauchzylindern
so einstellt, wie er dem gewünschten Bohrvorschub entspricht. Von der Düse weg führt die Leitung 11 zu einem Hochbehälter
13 für die Druckflüssigkeit.
Die beschriebene Nachlaßvorrichtung eignet sich aber auch besonders gut dazu, um
einerseits auch bei Beginn des Bohrens und bei geringer Tiefe, wo das Gewicht des Gestänges
noch zu gering ist, entsprechenden Druck auf das Bohrwerkzeug zu geben und andererseits auch einen zur Leistung von Instrumentationsarbeiten
erforderlichen lotrechten Aufwärtsdruck zu ermöglichen, indem sie mit dem bekannten lotrecht verschiebbaren
Rotarytisch über ein Zahnstangengetriebe o. dgl. gekuppelt wird.
Das diese Verbindung veranschaulichende, in Fig. 2 dargestellte Ausführungsbeispiel
gemäß der Erfindung: besteht aus mit dem Tauchkolben 8 fest verbundenen Kolbenstangen
14, welche auch als Zahnstangen 15 ausgebildet sind und über Hauptrdtzel 16, Zahnradwellen
17, "axial verschiebbare Nebenritzel 18 vier Säulen 19 vertikal verstellen,
auf welchen der Rotarytisch 20 drehbar, aber niclit verschiebbar gelagert ist. Die Hubbzw.
Senkbewegung des sich drehenden Rotarytisches kann bei normalem Abbohren durch die verschiebbaren Nebenritzel 18 abgestellt
werden. Sonst erfolgt die Betätigung bei geöffneter Düse 12 von der Antriebsseite
her. Die Trommel ist natürlich ausgekuppelt und die Mitnehmerstange mit dem Rotarytisch vollkommen festgeklemmt,
so daß sich jede Vertikal- und Drehbewegung des Drehtisches bei entlasteter Flasche direkt
auf den Bohrmeißel überträgt. Der Kraftbedarf zum Haben ist wegen der großen Übersetzung ein geringer.
Der Rotarytisch kann bei dieser Anordnung starr über ein Kegelradgetriebe 21, wie
in Fig. 2 dargestellt ist, oder elastisch durch ein Gelenkkettengetriebe 22, wie in Fig. 3,
angetrieben werden.
Claims (5)
1. Selbsttätige hydraulische Nachlaßvorrichtung für das Rotarybohren, bei
welcher der Nachlaßbewegung der Seiltrommel eine hydraulische Zylindereinrichtung
entgegenwirkt, dadurch gekennzeichnet, daß die Trommelwelle durch ein hoch übersetztes Zwischengetriebe mit
einem einfachen Nachlaßzylinderkolben in Verbindung steht.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die · hydraulische
Einrichtung durch ein besonderes Getriebe mit dem lotrecht verschiebbaren
Rotarytisch in Verbindung steht, derart, daß von der Trommelwelle aus zusatz-
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licher Druck auf das Gestänge gegeben ader eine Hebewirkung für Nebenarbeiten
ausgeübt werden kann.
3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen
Trommelwelle und hydraulischer Einrichtung eine Zwischenwelle (4) angeordnet
ist, die mit der hydraulischen Einrichtung durch ein Getriebe (5, 6, 7) entsprechender
Übersetzung verbunden ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Seiltrommelwelle
(24) mit einem Kettenrad (1) versehen ist, welches mittels einer Gelenkkette (2) ein Kettenrad (3) auf
der Welle (4) antreibt, die über Kegelräder (5) und als Muttern ausgebildete Kegelräder (6) mittels mit letzteren zusammen
wirkenden Schraubenspindeln (7) mit diesen verbundene Kolben (8) in zwei parallel wirkenden Tauchzylindern (9)
verschiebt, die mit einer Düse (12) mit selbsttätiger und Handregelung versehen
sind und in denen die Kolben (8) verschiebbar, aber nicht drehbar angeordnet sind.
5. Vorrichtung nach einem der An-■sprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß das Getriebe zwischen dem hydraulischen Nachlaßzylinder und dem Drehtisch aus einem Zahnstangengetriebe (
15, 16, 17, 18, 19) besteht.
15, 16, 17, 18, 19) besteht.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEA66630D DE600536C (de) | 1932-07-19 | 1932-07-19 | Selbsttaetige hydraulische Nachlassvorrichtung fuer das Rotarybohren |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEA66630D DE600536C (de) | 1932-07-19 | 1932-07-19 | Selbsttaetige hydraulische Nachlassvorrichtung fuer das Rotarybohren |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE600536C true DE600536C (de) | 1934-07-28 |
Family
ID=6944184
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEA66630D Expired DE600536C (de) | 1932-07-19 | 1932-07-19 | Selbsttaetige hydraulische Nachlassvorrichtung fuer das Rotarybohren |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE600536C (de) |
-
1932
- 1932-07-19 DE DEA66630D patent/DE600536C/de not_active Expired
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