DE600356C - Feilmaschine fuer geschweisste Schienenstoesse - Google Patents
Feilmaschine fuer geschweisste SchienenstoesseInfo
- Publication number
- DE600356C DE600356C DER86484D DER0086484D DE600356C DE 600356 C DE600356 C DE 600356C DE R86484 D DER86484 D DE R86484D DE R0086484 D DER0086484 D DE R0086484D DE 600356 C DE600356 C DE 600356C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- filing
- rail
- behind
- machine
- rail head
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 238000003754 machining Methods 0.000 description 3
- 239000011324 bead Substances 0.000 description 2
- 230000006835 compression Effects 0.000 description 2
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Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E01—CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
- E01B—PERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
- E01B31/00—Working rails, sleepers, baseplates, or the like, in or on the line; Machines, tools, or auxiliary devices specially designed therefor
- E01B31/02—Working rail or other metal track components on the spot
- E01B31/12—Removing metal from rails, rail joints, or baseplates, e.g. for deburring welds, reconditioning worn rails
- E01B31/15—Removing metal from rails, rail joints, or baseplates, e.g. for deburring welds, reconditioning worn rails by planing or filing
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Architecture (AREA)
- Civil Engineering (AREA)
- Structural Engineering (AREA)
- Machines For Laying And Maintaining Railways (AREA)
Description
- Feilmaschine für geschweißte Schienenstöße Die Erfindung betrifft eine Feilmaschine für geschweißte Schienenstöße. Es ist bereits eine Maschine zum Abschleifen von Schienenstößen bekanntgeworden, bei der auf den Gliedern einer endlosen Kette Schleifklötze befestigt sind. Mit einer solchen Maschine kann aber der Stauchwulst einer Schweißstelle nicht derart abgeschliffen werden, daß die geschweißte Stelle einwandfrei der Schienenform entspricht, weil die Schleifklötze sich dem Stauchwulst entsprechend abnutzenund ihr Profil verändern.
- ,Mit den weiterhin bekannten, der Schienenkopfform angep.aßten Feilblättern läßt sich zwar von Hand ein geschweißter Stoß genau bearbeiten, da die Feilblätter ihre Form gut beibehalten, doch ist die Handarbeit sehr mühsam. Mit in bekannter Weise mechanisch angetriebenen Feilmaschinen, bei welchen die Feilblätter hin und her bewegt werden, ist eine gute Bearbeitung ebenfalls zu erzielen. Bei solchen Maschinen müssen aber die Feilblätter, damit sie nicht in zwei entgegengesetzten Richtungen arbeiten, bei der Rückwärtsbewegung von der Arbeitsfläche abgehoben werden, so daß ein Leerlauf von nahezu 5o % entsteht. Auch werden diese Maschinen durch die ruckartige Bewegung außerordentlich stark beansprucht und müssen daher oft nachgesehen werden.
- Durch die Erfindung wird eine Feilmaschine geschaffen, bei der die Nachteile der bekannten Vorrichtungen vermieden sind. Die Erfindung besteht darin, daß auf den Gliedern einer angetriebenen endlosen. Kette hintereinander eine Anzahl an sich bekannter, winkelförmig gebogener Feilblätter befestigt sind, die eine dem Schienenkopf angepaßte Form haben und mittels Federn in senkrechter und in waagerechter Richtung gegen die zu bearbeitenden Flächen gedrückt werden. Eine zur Bearbeitung von Vignolschienen besonders zweckmäßige Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes ergibt sich, wenn auf den Gliedern hintereinander mehrere die Lauffläche und die innere Seitenfläche des Schienenkopfes und hintereinander mehrere die Lauffläche und die äußere Seitenfläche des Schienenkopfes bearbeitende Feilblätter befestigt sind.
- Die Feilmaschine nach der Erfindung ist gegenüber den bekannten Maschinen sehr einfach gebaut und fast unverwüstlich; da jeg- licher Leerlauf wegfällt, ist ihre Leistung doppelt so groß als die der bekannten Vorrichtungen. Da sich die Feilblätter ununterbrochen nur in der Schnittrichtung bewegen, also nur in der günstigsten Weise arbeiten> wird ferner .eine erhebliche Ersparnis an Feilblättern erzielt.
- In der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes dargestellte Abb. i zeigt eine Feilmaschine für Vignolschienen in der Ansicht.
- Abb. a ist ein Querschnitt durch die Maschine nach Abb. i in etwas größerem Maßstab. Abb. 3 ist ein Querschnitt durch eine Schiene und die Gliederkette einer Maschine für Rillenschienen.
- In einem Rahmen a sind die Kettenräder g und g1 gelagert, über welche die Gliederkette k läuft. Der Antrieb erfolgt von der Achse k aus. Die Schrauben b und c dienen zur Befestigung des Rahmens an der Schiene s. Auf den Gliedern k sind die Feilblätter l und h befestigt, die in der Arbeitsstellung mittels der auf eine Führungsleiste m einwirkenden Federn p gegen die Fahrfläche der Schiene gepreßt werden. Die Rollen n drücken die Feilblättter l mittels der Federn q und g1 an die Seitenflächen -der Schiene.
- Bei Eisenbahnschienen (Abt. i) ist es notwendig, beide Seitenflächen des Schienenkopfes und der Lauffläche zu bearbeiten. Die endlose Kette k der Maschine für Vignolschienen trägt daher hintereinander mehrere Feilblätterl zur Bearbeitung der Lauffläche und der inneren Seitenfläche des Schienenkopfes und hintereinander mehrere die Lauffläche und die äußere Seitenfläche des Schienenkopfes bearbeitende Fellblätter 1i. Bei Rillenschienen (Abb.3) braucht außer der Lauffläche nur eine Seitenfläche bearbeitet zu werden. Für diesen Fall wird die Maschine mit einer endlosen Kette k versehen, die hintereinander nur winklig gebogene Feilblätter l gleicher Art trägt.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Feilmaschine für geschweißte Schienenstöße, dadurch gekennzeichnet, daß auf den Gliedern (k) einer angetriebenen endlosen Kette hintereinander eine Anzahl an sich bekannter, winkelförmig gebogener Feilblätter befestigt sind, die eine dem Schienenkopf angepaßte Form haben und mittels Federn (g, p) in senkrechter und in waagerechter Richtung gegen die zu bearbeitenden Flächen gedrückt werden. z. Fellmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß auf den Gliedern (k) hintereinander mehrere die Lauffläche und innere Seitenfläche des Schienenkopfes und hintereinander mehrere die Lauffläche und die äußere Seitenfläche des Schienenkopfes bearbeitende Fellblätter (L) befestigt sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DER86484D DE600356C (de) | 1932-11-26 | 1932-11-26 | Feilmaschine fuer geschweisste Schienenstoesse |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DER86484D DE600356C (de) | 1932-11-26 | 1932-11-26 | Feilmaschine fuer geschweisste Schienenstoesse |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE600356C true DE600356C (de) | 1934-07-20 |
Family
ID=7417565
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DER86484D Expired DE600356C (de) | 1932-11-26 | 1932-11-26 | Feilmaschine fuer geschweisste Schienenstoesse |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE600356C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2632940A (en) * | 1949-03-29 | 1953-03-31 | John J Roche | Power filing machine |
| EP0131356A1 (de) * | 1983-05-12 | 1985-01-16 | Pandrol Limited | Vorrichtung zur Materialabtragung von einem Werkstück |
-
1932
- 1932-11-26 DE DER86484D patent/DE600356C/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2632940A (en) * | 1949-03-29 | 1953-03-31 | John J Roche | Power filing machine |
| EP0131356A1 (de) * | 1983-05-12 | 1985-01-16 | Pandrol Limited | Vorrichtung zur Materialabtragung von einem Werkstück |
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