DE60015136T2 - Verfahren zum schliessen eines rohres - Google Patents

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Hans Mehlsen
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L41/00Branching pipes; Joining pipes to walls
    • F16L41/04Tapping pipe walls, i.e. making connections through the walls of pipes while they are carrying fluids; Fittings therefor
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L55/00Devices or appurtenances for use in, or in connection with, pipes or pipe systems
    • F16L55/10Means for stopping flow in pipes or hoses
    • F16L55/12Means for stopping flow in pipes or hoses by introducing into the pipe a member expandable in situ
    • F16L55/128Means for stopping flow in pipes or hoses by introducing into the pipe a member expandable in situ introduced axially into the pipe or hose
    • F16L55/132Means for stopping flow in pipes or hoses by introducing into the pipe a member expandable in situ introduced axially into the pipe or hose the closure device being a plug fixed by radially deforming the packing
    • F16L55/134Means for stopping flow in pipes or hoses by introducing into the pipe a member expandable in situ introduced axially into the pipe or hose the closure device being a plug fixed by radially deforming the packing by means of an inflatable packing

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Pipe Accessories (AREA)
  • Processing Of Terminals (AREA)

Description

  • Technisches Gebiet
  • Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Einsetzen einer aufblasbaren Sperrvorrichtung in ein Rohr, bei welchem eine Installierungseinheit an der Einsetzstelle der besagten Sperrvorrichtung montiert wird mit Hilfe eines Rohrabzweigstücks mit relativ kleinem Durchmesser, welches zunächst an das Rohr angeschweißt wird, worauf am Ende des besagten Rohrabzweigstücks ein Absperrhahn montiert wird.
  • Stand der Technik
  • In EP 76 578 ist die Montage einer Positionierungseinheit an einem Rohr zum Einsetzen einer aufblasbaren Sperrvorrichtung in das besagte Rohr geoffenbart. Eine Verschlussklappe stellt sicher, dass nach dem Entfernen der Sperrvorrichtung keine Flüssigkeit aus dem Rohr austreten kann. Offensichtlich kann die Positionierungseinheit nach dem Gebrauch nicht entfernt werden.
  • Weiterhin ist in US-PS No. 3 805 844 ein Anschweißen eines Rohrabzweigstücks an die Außenseite eines Rohres geoffenbart, gefolgt vom Anschrauben eines Hahns an das besagte Rohrabzweigstück und ein Einsetzen eines aufblasbaren Bauelements durch besagten Hahn. Der Hahn kann jedoch nach dem Gebrauch nicht entfernt werden.
  • Weiterhin ist in US-PS No. 5 400 814 ein Verfahren zum Absperren eines Rohres geoffenbart, bei welchem ein Abzweigstück um das Rohr herum angeklemmt wird, ein Loch in das Rohr gebohrt wird und ein aufblasbares Bauteil von einer Stange getragen durch das Loch in das Rohr eingesetzt wird. Das Entfalten des aufblasbaren Bauteils könnte jedoch fehlerhaft vonstatten gehen.
  • In der französischen Anmeldungsveröffentlichung No. 2610080 ist eine Methode der Anordnung eines in Querrichtung verlaufenden Rohrabzweigstücks an einem zu sperrenden Rohr geoffenbart. An dem Rohrabzweigstück ist ein Hahn montiert, und ein erstes und ein zweites Loch werden durch den besagten Hahn in die Rohrwand gebohrt, wobei das zweite Loch dem ersten Loch diametral gegenüberliegend gebohrt wird. Danach wird ein von einer Stange getragenes aufblasbares Bauteil durch das erste und das zweite Loch eingesetzt, wobei das zweite Loch dazu dient, das äußerste Ende der besagten Stange aufzunehmen. Dieses bekannte Sperrverfahren ist mit dem Nachteil belastet, dass es notwendig ist, zwei Löcher in das Rohr zu bohren.
  • Kurze Beschreibung der Erfindung
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein einfaches Verfahren zum Einsetzen einer aufblasbaren Vorrichtung in ein Rohr mittels einer Installierungseinheit zu schaffen, bei welchem der größte Teil der besagten Installierungseinheit nach dem Gebrauch wieder entfernt werden kann und bei dem die besagte Installierungseinheit wesentlich einfacher aufgebaut ist als die bisher bekannten Installierungseinheiten.
  • Ein Verfahren der o.g. Art ist erfindungsgemäß gekennzeichnet durch ein Loch, das durch den Absperrhahn und das besagte Rohrabzweigstück hindurch in die Rohrwand gebohrt wird, wonach eine locker aufgehängte, aufblasbare Vorrichtung mit verstärkenden Mitteln durch den besagten Absperrhahn und das besagte Loch in das Rohr derart eingesetzt wird, dass das besagte Rohr abgesperrt wird und dass die locker aufgehängte, aufblasbare Vorrichtung nach dem Gebrauch durch den Hahn hindurch entfernt wird und dass ein Absperrglied in Form eines Verschluss-Stopfens ebenfalls durch den Hahn hindurch in das Rohrabzweigstück eingesetzt wird, wonach das besagte Hahnelement, falls gewünscht, entfernt werden kann und dass die besagte locker aufgehängte, aufblasbare Vorrichtung mit den verstärkenden Mitteln eine in einen Ballon eingebettete Stange umfasst, die von einem elastischen Mittel umgeben ist.
  • Weiterhin kann das Rohrabzweigstück erfindungsgemäß mit einem Außengewinde zum Anschrauben eines Hahnelements versehen sein.
  • Weiterhin kann das Rohrabzweigstück erfindungsgemäß ein Innengewinde zum Einschrauben und Festhalten des Verschluss-Stopfens aufweisen.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • Im folgenden wird die Erfindung unter Bezugnahme auf die begleitenden Zeichnungen ausführlicher beschrieben, wobei in den Zeichnungen
  • 1 ein Rohr mit einem daran angeschweißten Rohrabzweigstück zeigt,
  • 2 einen an das Rohrabzweigstück angeschweißten Absperrhahn zeigt,
  • 3 eine an dem Absperrhahn montierte Bohrvorrichtung zeigt,
  • 4 zeigt, wie die Bohrvorrichtung durch den Absperrhahn eingesetzt wird und durch das Rohrabzweigstück hindurch ein Loch in die Rohrwand bohrt,
  • 5 zeigt, wie die Bohrvorrichtung nach dem Zurückziehen und dem Schließen des Absperrhahns abgenommen wird,
  • 6 zeigt, wie danach eine Vorrichtung zum Einsetzen einer Sperrvorrichtung montiert wird,
  • 7 zeigt, wie die Sperrvorrichtung nach dem Öffnen des Absperrhahns eingesetzt wird,
  • 8 die Sperrvorrichtung im aufgeblasenen Zustand zeigt,
  • 9 die Sperrvorrichtung nach dem Luftablassen zeigt,
  • 10 die Sperrvorrichtung nach dem Entfernen und dem Schließen des Absperrhahns zeigt,
  • 11 zeigt, wie eine Vorrichtung zum Einsetzen eines Verschluss-Stopfens in das Rohrabzweigstück nach dem Abnehmen der Vorrichtung zum Einsetzen der Sperrvorrichtung montiert wird,
  • 12 zeigt, wie der Verschluss-Stopfen nach dem Öffnen des Absperrhahns eingesetzt wird,
  • 13 zeigt, wie der Absperrhahn und die Vorrichtung zum Einsetzen des Verschlusselements danach entfernt werden,
  • 14 zeigt, wie danach ein zusätzlicher Schutzdeckel montiert wird,
  • 15 zeigt, wie das Rohrabzweigstück unter einem schrägen Winkel zum Rohr angeschweißt werden kann, und
  • 16 eine besondere Ausführungsform einer Ballon-Sperrvorrichtung zeigt.
  • Die beste Art der Ausführung der Erfindung
  • An das in 1 dargestellte Rohr 1 wird ein Rohrabzweigstück 3 mit relativ kleinem Durchmesser angeschweißt. Das Ende des Rohrabzweigstücks 3 ist mit einem Außengewinde 4 versehen. Gemäß 3 kann ein Absperrhahn 6 auf das Gewinde 4 aufgeschraubt werden, wobei der besagte Absperrhahn 6 ein drehbares Hahnelement 7 umfasst mit einem kreisförmigen Durchgangsloch, dessen Durchmesser im wesentlichen dem Innendurchmesser des Rohrabzweigstücks 3 entspricht. Das drehbare Hahnelement 7 wird mittels eines herausragenden Handgriffs betätigt. Gemäß 3 ist am Ende des Absperrhahns 6 weiterhin ein Innengewinde 5 zum Einschrauben eines Bohrwerkzeugs 8 angeordnet. Wie 4 zu entnehmen, kann nach dem Öffnen des Absperrhahns 7 das Bohrwerkzeug 8 durch den besagten Absperrhahn 7 hindurch ein Loch in die Rohrwand 1 bohren. Wenn das Loch in die Rohrwand 1 gebohrt worden ist und das Bohrwerkzeug 8 durch den Hahn 7 entfernt wurde, wird der besagte Hahn abgesperrt und das Bohrwerkzeug 8 kann abmontiert werden, ohne dass Flüssigkeit aus dem Rohr 1 austritt. Nachfolgend kann eine Vorrichtung 9 zum Einsetzen einer aufblasbaren Sperrvorrichtung 10 in das Ende des Absperrhahns 6 eingeschraubt werden. Wenn der Absperrhahn 6 wieder geöffnet ist, kann die verstärkte aufblasbare Vorrichtung 10 in das Rohr 1 eingesetzt und mit Hilfe einer mit ihr verbundenen Druck-Fluid-Quelle in einer solchen Weise aufgeblasen werden, dass der Durchgang durch das Rohr 1 abgesperrt ist, wie aus 8 zu ersehen. Nach dem Gebrauch der aufblasbaren - Vorrichtung 10 wird, wie 9 zu entnehmen, der Druck aus ihr weggenommen. Danach kann, wie aus 10 zu ersehen, die aufblasbare Sperrvorrichtung 10 entfernt und der Absperrhahn 6 geschlossen und die Vorrichtung 9 abgenommen werden. Dann kann eine Vorrichtung 11 am Ende des Absperrhahns 6 eingeschraubt werden zum Einsetzen eines Verschluss-Stopfens 12 in das Rohrabzweigstück 3. Diese Vorrichtung 11 umfasst einen drehbaren Stab 14, und am Ende des besagten Stabes 14 ist der Verschluss-Stopfen 12 locker befestigt. Der Verschluss-Stopfen 12 besitzt einen Durchmesser, der im wesentlichen dem Innendurchmesser des Rohrabzweigstücks 3 entspricht. Der Verschluss-Stopfen 12 besteht aus einem festen Material, das mit Teflon-Band umwickelt ist und ist an der Stange 14 mittels eines speziellen Greifelements befestigt, welches eine unverdrehbare Verbindung zwischen der Stange 14 und dem Stopfen 12 sicherstellt. Wenn diese Vorrichtung 11 montiert ist und der Absperrhahn 6 geöffnet ist, kann der Verschluss-Stopfen 12 in das Innengewinde des Rohrabzweigstücks 3 mittels des drehbaren Stabes 14 eingeschraubt werden. Wenn der Verschluss-Stopfen 12 befestigt ist, können das Greifelement und der drehbare Stab 14 vom Verschluss-Stopfen 12 abgenommen werden, wonach der Absperrhahn 6 und die Vorrichtung 11, wahlweise in einem Verfahrensschritt, demontiert werden können, wie in 13 dargestellt. Anschließend ist es möglich, einen Deckel 15 auf das Rohrabzweigstück 3 aufzuschrauben, wobei der besagte Deckel als zusätzliche Sicherheitseinrichtung dient.
  • Vorzugsweise können Dichtungen in Form von O-Ringen an den verschiedenen durch Gewinde realisierten Verbindungen verwendet werden.
  • Die Verbindungen können auch durch Kupplungen, wie beispielsweise Bajonett-Verschlüssen oder ähnliche Vorrichtungen, realisiert werden.
  • Ein besonderer Vorteil des Verfahrens nach der Erfindung besteht darin, dass der Hahn nach seiner Verwendung entfernt und wahlweise an anderer Stelle wieder verwendet werden kann.
  • Wenn es gewünscht wird, das Rohr wiederum abzusperren, muss das Verfahren nur umgekehrt, d.h. in umgekehrter Richtung, durchgeführt werden.
  • Das Sperrverfahren nach der Erfindung erleichtert einen Eingriff in und die Wartung eines vorhandenen Rohrsystems ohne die Notwendigkeit einer vorherigen Entleerung.
  • Gemäß einer alternativen Ausführungsform ist das Rohrabzweigstück unter einem schrägen Winkel zum Rohr angeschweißt, wie 15 zu entnehmen, und der aufblasbare Ballon 10 wird dann schräg in das Rohr eingesetzt. Das Ergebnis ist, dass der Ballon 10 nicht in Kontakt mit möglichen inneren Graten an den Verbindungsstellen des Rohrabzweigstücks und des Rohrs kommt.
  • Gemäß einer besonders vorteilhaften Ausführungsform ist der Ballon-Sperrmechanismus ausgestaltet wie in 16 dargestellt, in welcher mit 21 ein gasführender Schlauch bezeichnet ist, der mit einem Gaszuleitungsrohr 23 in Verbindung steht zur Zuführung von Hochdruck-Gas oder einem Druck-Fluid zu einem Ballon 25, der aus mit Kevlar verstärktem Latex besteht. In den Ballon 25 ist ein Federsystem 24 eingebaut zum Strecken des Ballons in der Längsrichtung und zur Sicherstellung eines korrekten Auffaltens des Ballons 25.

Claims (6)

  1. Ein Verfahren zum Einsetzen einer aufblasbaren Sperrvorrichtung (10) in ein Rohr (1), bei welchem zunächst an der Einsetzstelle der Sperrvorrichtung (10) ein Rohrabzweigstück (3) angeschweißt wird, wobei das besagte Rohrabzweigstück einen relativ kleinen Durchmesser aufweist, worauf am Ende des besagten Rohrabzweigstücks (3) ein Absperrhahn (6) montiert wird und durch den besagten Absperrhahn (6) und das besagte Rohrabzweigstück (3) hindurch ein Loch in die Rohrwand (1) gebohrt wird, wonach eine locker aufgehängte, aufblasbare Vorrichtung (10) mit verstärkenden Mitteln durch den besagten Absperrhahn (6) und das besagte Loch in das Rohr (1) derart eingesetzt wird, dass das besagte Rohr abgesperrt wird, und bei dem die locker aufgehängte, aufblasbare Vorrichtung (10) nach dem Gebrauch durch den Hahn (6) hindurch entfernt wird und ein Absperrglied in Form eines Verschluss-Stopfens (12) ebenfalls durch den Hahn (6) hindurch in das Rohrabzweigstück (3) eingesetzt wird, wonach das besagte Hahnelement, falls gewünscht, entfernt werden kann, und bei dem die besagte locker aufgehängte, aufblasbare Vorrichtung mit den verstärkenden Mitteln eine in einen Ballon eingebettete Stange umfasst, die von einem elastischen Mittel umgeben ist.
  2. Ein Verfahren, wie in Anspruch 1 beansprucht, dadurch gekennzeichnet, dass das elastische Mittel in die aufblasbare Vorrichtung eingebettet ist.
  3. Ein Verfahren, wie in Anspruch 1 oder 2 beansprucht, dadurch gekennzeichnet, dass der Ballon aus Kevlar besteht, dem wahlweise Latex beigemischt ist.
  4. Ein Verfahren, wie in einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche beansprucht, dadurch gekennzeichnet, dass das Rohrabzweigstück (3) schräg an das Rohr (1) angeschweißt ist, beispielsweise unter einem Winkel von ungefähr 45° zum Rohr.
  5. Ein Verfahren, wie in einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche beansprucht, dadurch gekennzeichnet, dass das Rohrabzweigstück (3) mit einem Außengewinde (4) zum Anschrauben eines Hahnelements (6) versehen ist.
  6. Ein Verfahren, wie in einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche beansprucht, dadurch gekennzeichnet, dass das Rohrabzweigstück (3) weiterhin ein Innengewinde zum Einschrauben und Festhalten des Verschluss-Stopfens (12) aufweist.
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