DE60008456T2 - Kombination von einem Kugelgelenk und einem Dreieckslenker - Google Patents

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DE60008456T2
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thickening
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PSA Automobiles SA
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Peugeot Citroen Automobiles SA
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21KMAKING FORGED OR PRESSED METAL PRODUCTS, e.g. HORSE-SHOES, RIVETS, BOLTS OR WHEELS
    • B21K25/00Uniting components to form integral members, e.g. turbine wheels and shafts, caulks with inserts, with or without shaping of the components
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D39/00Application of procedures in order to connect objects or parts, e.g. coating with sheet metal otherwise than by plating; Tube expanders
    • B21D39/06Application of procedures in order to connect objects or parts, e.g. coating with sheet metal otherwise than by plating; Tube expanders of tubes in openings, e.g. rolling-in
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23PMETAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; COMBINED OPERATIONS; UNIVERSAL MACHINE TOOLS
    • B23P11/00Connecting or disconnecting metal parts or objects by metal-working techniques not otherwise provided for 

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Pivots And Pivotal Connections (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Einheit aus einem Kugelgelenk und einem Dreieckslenker.
  • Insbesondere betrifft die Erfindung ein Kugelgelenk aus Metall von im Allgemeinen zylindrischer Form, das mit einem Dreieck aus Metall von geringer Dicke zusammengefügt wird.
  • Zum Verbinden einer Kugelgelenkeinheit mit einem Dreieckslenker sind Kugelgelenkgehäuse bekannt, die sich über eine Platte fortsetzen, welche die Verbindung der Kugelgelenkeinheit am Dreieckslenker sicherstellt. Die Platte der Kugelgelenkeinheit ist durch mehrere Schrauben am Dreieck befestigt.
  • Diese Art der Befestigung ist jedoch mit zahlreichen Nachteilen verbunden. So beansprucht die Befestigung durch Platte und Schrauben viel Platz und erfordert zahlreiche Teile und Operationen. Darüber hinaus erzeugt sie ein Moment des Ausschlags der Platine gegenüber dem Dreieck, das eine relativ große Dimensionierung der Befestigungsschrauben erforderlich macht.
  • Eine Aufgabe der Erfindung besteht darin, die oben genannten Nachteile des Stands der Technik ganz oder teilweise zu beseitigen.
  • Die JP-A-57146444 und die JP-A-58135735 beschreiben Verfahren zur Verbindung zweier Teile aus Metall.
  • Die erfindungsgemäße Einheit aus Kugelgelenk und Dreieckslenker ist im Wesentlichen dadurch gekennzeichnet, dass das Kugelgelenk in einer Öffnung des Dreiecks angeordnet ist, deren Form dem Querschnitt des Kugelgelenks entspricht, und dadurch, dass das Gehäuse des Kugelgelenks eine kreisförmige Vertiefung aufweist, wobei das Kugelgelenk und das Dreieck durch eine Verformung des Kugelgelenks und/oder des Dreiecks starr zusammengefügt sind, sodass der Abschluss der Öffnung des Dreiecks in der kreisförmigen Vertiefung blockiert ist.
  • Darüber hinaus kann die Erfindung eines oder mehrere der folgenden Merkmale aufweisen:
    • – der Abschluss der Öffnung des Dreiecks ist so verformt, dass das Kugelgelenk und der Dreieckslenker gebördelt sind;
    • – die Vertiefung ist am Gehäuse des Kugelgelenks zwischen einer Schulter einerseits und einer Verdickung andererseits festgelegt, wobei die Verdickung so verformt wird, dass der Abschluss der Öffnung des Dreiecks zwischen der verformten Verdickung und der Schulter blockiert ist.
  • Weitere Besonderheiten und Vorteile werden bei der Lektüre der folgenden Beschreibung unter Bezugnahme auf die Figuren deutlich.
  • 1 zeigt einen ersten Schritt des erfindungsgemäßen Verfahrens zur Verbindung.
  • 2 zeigt einen zweiten Schritt des erfindungsgemäßen Verfahrens zur Verbindung.
  • 3 zeigt einen ersten Schritt einer zweiten Ausführungsart des erfindungsgemäßen Verfahrens zur Verbindung.
  • 4 zeigt einen zweiten Schritt der zweiten Ausführungsart des erfindungsgemäßen Verfahrens zur Verbindung.
  • 5 zeigt eine erste Ausführungsform der Durchschlagmittel des erfindungsgemäßen Verfahrens zur Verbindung.
  • 6 zeigt eine zweite Ausführungsform der Durchschlagmittel des erfindungsgemäßen Verfahrens zur Verbindung.
  • Die Erfindung schlägt ein Verfahren zur Verbindung eines ersten Elements 1 aus Metall von im Allgemeinen zylindrischer Form mit einem zweiten Element 2 aus Metall von geringer Dicke vor. Nun wird die Anwendung der Erfindung auf die Verbindung einer Kugelgelenkeinheit mit einem Dreieckslenker beschrieben.
  • Beim erfindungsgemäßen Verfahren zur Verbindung wird im Dreieckslenker 2 eine kreisförmige Öffnung hergestellt, deren Durchmesser im Wesentlichen dem Außendurchmesser der Kugelgelenkeinheit 1 entspricht.
  • Außerdem wird an der peripherischen Fläche der Kugelgelenkeinheit 1 eine kreisförmige Vertiefung 3 hergestellt. Die Kugelgelenkeinheit 1 wird dann in der Öffnung des Dreieckslenkers 2 derart angeordnet oder in sie eingepresst, dass die kreisförmige Vertiefung 3 dem Abschluss der Öffnung des Dreiecks 2 gegenüberliegt (1). Vorzugsweise entspricht die Breite der kreisförmigen Vertiefung 3 im Wesentlichen der Dicke des Dreieckslenkers 2.
  • Der Abschluss des Dreiecks 2 wird dann derart verformt, dass das Kriechen des Dreiecks 2 in der Vertiefung 3 der Kugelgelenkeinheit 1 sichergestellt ist. Das Kugelgelenkgehäuse 1 und der Dreieckslenker 2 sind somit gebördelt.
  • Wie in 2 dargestellt, können ein oberer Durchschlag 7 und ein unterer Durchschlag 6 dafür sorgen, dass das Metall des Abschlusses der Öffnung des Dreiecks in die Vertiefung kriecht.
  • Das Kriechen des Dreiecks kann durch zunehmenden Druck der beiden Durchschläge 6, 7 über eine Dauer in der Größenordnung von einigen Sekunden und/oder durch einen kurzen Schlag einer Dauer in der Größenordnung von Sekundenbruchteilen erreicht werden.
  • Um das Metall des Dreiecks 2 in die Vertiefung 3 zu schieben, weisen die Durchschläge 6 und 7 vorteilhafterweise Kriechwinkel gegenüber der Längsachse der Kugelgelenkeinheit 1 zwischen ungefähr 10 und 19 Grad und vorzugsweise von 15 Grad auf.
  • Die 3 und 4 zeigen eine andere Ausführungsform des erfindungsgemäßen Verfahrens zur Verbindung, bei dem die äußere Fläche der Kugelgelenkeinheit 1 drei aufeinander folgende Abschnitte 10, 4 und 11 von jeweils unterschiedlichem Durchmesser aufweist. Die drei Abschnitte 11, 4, 10 sind in der Reihenfolge des zunehmenden Durchmessers in der Richtung von oben nach un ten in 3 angeordnet. Der mittlere Abschnitt 4, im Folgenden Verdickung genannt, besitzt eine geringe Breite, beispielsweise in der Größenordnung der doppelten Dicke des Dreieckslenkers 2. Darüber hinaus entspricht der Durchmesser der Verdickung 4 im Wesentlichen dem Durchmesser der Öffnung des Dreiecks 2.
  • Wie zuvor ist die Kugelgelenkeinheit 1 in der Öffnung des Dreiecks 2 angeordnet. Eine der Seiten des Abschlusses der Öffnung ruht auf einer Schulter 5, die an der Verbindung zwischen dem Abschnitt 10 mit dem größten Durchmesser und der Verdickung 4 gebildet ist (4).
  • In einem nächsten Schritt erfolgt eine Verformung oder ein Kriechen der Verdickung 4, sodass der Abschluss der Öffnung des Dreiecks 2 zwischen der verformten Verdickung 4 einerseits und der Schulter 5 andererseits blockiert ist.
  • Wie zuvor kann das Kriechen mithilfe von Durchschlägen 6, 7 erreicht werden (4).
  • 5 zeigt die oben erwähnten Durchschlagmittel detaillierter.
  • Der untere Durchschlag 6 und der obere Durchschlag 7 sind auf herkömmliche Weise mit unteren beziehungsweise oberen Maschinenkörpern 11 beziehungsweise 12 verbunden.
  • Erfindungsgemäß weist mindestens einer der Durchschläge vorzugsweise elastische Mittel auf, die beim Durchschlagen für den Ausgleich von ungefähr der Hälfte der Verschiebung des Kugelge lenks gegenüber dem anderen Durchschlag sorgen. Die Ausgleichsmittel sind darauf ausgelegt, ein Abscheren der zusammengefügten Teile 1, 2 beim Durchschlagen zu verhindern.
  • Wie in 5 dargestellt, können die elastischen Ausgleichsmittel aus einem Teil 8 aus komprimierbarem und elastischem Material, wie beispielsweise Gummi, bestehen, das zwischen der Basis der Kugelgelenkeinheit 1 und dem unteren Durchschlag 6 eingezogen ist. Beim Durchschlagen erlaubt das elastische Teil 8, die Hälfte der Bewegung der Teile 1, 2 gegenüber dem oberen Durchschlag 7 nach unten auszugleichen.
  • 6 zeigt eine Ausführungsvariante der Durchschlagmittel, bei der ein bewegliches Teil 10 im unteren Durchschlag 6 für den Halt der Basis der Kugelgelenkeinheit 1 mittels einer Feder 9 sorgt.
  • Das bewegliche Halteteil 10 und die Feder 9 bilden Mittel zum Ausgleich der Verschiebung der Kugelgelenkeinheit 1 gegenüber dem oberen Durchschlag 7. Gleiche Elemente, wie die weiter oben unter Bezugnahme auf 5 beschriebenen, tragen die gleichen Bezugszeichen.
  • Das erfindungsgemäße Verfahren ermöglicht es also, ein Element von zylindrischer Form mit einem Teil geringer Dicke auf einfache Weise ohne zusätzliche Befestigungsteile zu verbinden und festzustellen.
  • Dieses Verfahren zur Verbindung eignet sich besonders zur Verbindung einer Kugelgelenkeinheit mit einem Dreieckslenker. Denn die vereinfachte Verbindung stört den inneren Mechanismus des Kugelgelenks nicht. Die Verbindung ist starr und nicht abnehmbar, ohne dass der Arm oder die Kugelgelenkeinheit beschädigt werden. Außerdem ist die Montage kostengünstiger und geht schneller vonstatten als bei den bekannten, herkömmlichen Lösungen.
  • Obwohl die Erfindung in Verbindung mit besonderen Ausführungsarten beschrieben wurde, umfasst sie sämtliche Mittel, die technisch gleichwertig zu den beschriebenen Mitteln sind, die in den Rahmen der in den Ansprüchen gegebenen Definition fallen.

Claims (3)

  1. Einheit aus einem Kugelgelenk (1) und einem Dreieckslenker (2), wobei das Kugelgelenk (1) aus Metall und von im Allgemeinen zylindrischer Form ist und wobei das Dreieck (2) aus Metall ist und eine geringe Dicke aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass das Kugelgelenk (1) in einer Öffnung des Dreiecks (2) angeordnet ist, deren Form dem Querschnitt des Kugelgelenks (1) entspricht, und dadurch, dass das Gehäuse des Kugelgelenks (1) eine kreisförmige Vertiefung (3) aufweist, wobei das Kugelgelenk (1) und das Dreieck (2) durch eine Verformung des Kugelgelenks (1) und/oder des Dreiecks (2) starr verbunden sind, sodass der Abschluss der Öffnung des Dreiecks (2) in der kreisförmigen Vertiefung (3) blockiert ist.
  2. Einheit aus einem Kugelgelenk (1) und einem Dreieckslenker (2) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Abschluss der Öffnung des Dreiecks (2) derart verformt ist, dass das Kugelgelenk (1) und der Dreieckslenker (2) gebördelt sind.
  3. Einheit aus einem Kugelgelenk (1) und einem Dreieckslenker (2) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Vertiefung (3) am Gehäuse des Kugelgelenks (1) zwischen einer Schulter (5) einerseits und einer Verdickung (4) andererseits festgelegt ist, wobei die Verdickung (4) derart verformt ist, dass der Abschluss der Öffnung des Dreiecks (2) zwischen der verformten Verdickung (4) und der Schulter (5) blockiert ist.
DE2000608456 1999-06-02 2000-05-17 Kombination von einem Kugelgelenk und einem Dreieckslenker Expired - Lifetime DE60008456T2 (de)

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FR9906943A FR2794387B1 (fr) 1999-06-02 1999-06-02 Procede d'assemblage d'un premier element metallique de forme generale cylindrique avec un second element matallique de faible epaisseur, et ensemble rotule et triangle de suspension assembles selon le procede

Publications (2)

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DE60008456D1 DE60008456D1 (de) 2004-04-01
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DE (1) DE60008456T2 (de)
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