DE60005658T2 - Medienführungsglied - Google Patents

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Description

  • HINTERGRUND 1. Technisches Gebiet
  • Die vorliegende Beschreibung bezieht sich allgemein auf eine Medienführungsvorrichtung und im besonderen bezieht sie sich auf eine Medienführungsvorrichtung, die eingesetzt wird für die Führung des Transportes von Druckmedien in einer Druckvorrichtung.
  • 2. Beschreibung des Standes der Technik
  • In modernen Druckern ist eine Vielzahl von Beschickungs- und Aufnahmemechanismen erforderlich, die angetrieben und/oder gedreht werden müssen, um die Druckmedien, Druckbänder, Abstützungen usw. zu transportieren. Bei den meisten Anwendungen erfordern diese Beschickungs- und Aufnahmemechanismen einen Spannungsaufbau, um das angestrebte Ausmaß der Spannung am Transportsystem und den Druckmedien aufrechtzuerhalten und damit ein Ausrollen oder Verklemmen zu minimieren oder zu eliminieren und einen gleichmäßigen Transport der Druckmedien zu gewährleisten. Ein Aufbau, der im Stand der Technik eingesetzt wird, um Spannung bereitzustellen, ist ein Kupplungsmechanismus. Solch ein Kupplungsmechanismus umfasst typischerweise eine Reibungsplatte, um während des Betriebes ein vorbestimmtes Drehmoment auf die Beschickungs- und/oder Aufnahmemechanismen zu übertragen. Siehe beispielsweise die US-PS 4,797,690 . Obwohl sie für ihre beabsichtigte Funktion adäquat sind, sind diese Kupplungsmechanismen typischerweise teuer, erfordern mehrere Montage- und Einstellungsschritte, um einen geeigneten Betrieb sicherzustellen, und können nicht, falls erwünscht, entfernt oder demontiert werden.
  • Eine weitere Form der Bereitstellung von Spannung auf Druckmedien, während diese durch die Druckmechanismen transportiert werden, ergibt sich aus der US-PS 3,972,460 . In diesem System werden Leporellotyp-gefalzte Druckmedien unter einer kontinuierlich geeigneten Spannung durch Zahnräder und -stifte gehalten, die auf Perforationen ausgerichtet sind, welche sich entlang den äußeren Kanten der leporello-gefalzten Druckmedien befinden. Während dieses System geeignet und kostengünstig war, war es erforderlich, dass die Druckmedien Perforationen enthielten, was die Kosten der Druckmedien erhöhte.
  • Eine weitere zu erwähnende Anordnung wird in der US-A 4,629,177 beschrieben und soll einen flexiblen Streifen entlang einer Führung transportieren mit Hilfe von zwei unter Federdruck stehenden konischen Druckrollen, deren Scheitelpunkte einander zugewandt sind. Eine einzige Feder drückt die beiden Rollen gleichzeitig und führt eine unterschiedliche Druckkraft jeder Rolle zu.
  • Darüber hinaus beschreibt die EP-A- 0 080 723 eine Vorrichtung zum Drucken einer Mehrzahl von Zeilen mit einem Online-Druckmechanismus. Sie lehrt einen mechanischen Steuermechanismus mit einer Nockenplatte zum Antrieb eines Gleitträgers. Die geschlossene Nockenplatte steuert die Rückzugs- und Vorschubrichtung bei einer entsprechenden Drehung der Nockenplatte. Ein Klinkenrad in dem Steuermechanismus positioniert den Gleitträger.
  • Angesichts der vorgenannten Nachteile der bekannten Druckmedienführungen ist es erstrebenswert, eine Druckmedienführung bereitzustellen, die wirksam eine bidirektionale Führungskraft bereitstellt entlang den Druckmedien, während diese entlang des Transportweges einer Druckvorrichtung geführt werden. Darüber hinaus besteht ein Erfordernis auf diesem Gebiet hinsichtlich einer einfachen und anpassungsfähigen Medienführung, die leicht installiert und aus einer Druckvorrichtung ausgebaut werden kann, während sie konfigurierbar ist hinsichtlich unterschiedlicher Typen und Größen von Druckmedien, insbesondere vom Leporellofalztyp. Eine Notwendigkeit besteht auch für eine Medienführung, die positive Führungskräfte auf die Druckmedien übertragen kann, die nicht von einer Medienspule freigesetzt wurden innerhalb einer Druckvorrichtung, jedoch vorzugsweise von einer Quelle, die außerhalb der Druckvorrichtung liegt, wie etwa eine unabhängige Walzennabe oder eine Quelle für leporello-gefalzte Medien.
  • Dementsprechend vermeidet die vorliegende Erfindung die Nachteile des Standes der Technik, indem eine Medienführung bereitgestellt wird, die einfach hinsichtlich des Betriebes ist, kostengünstig herstellbar ist, leicht installiert und demontiert werden kann und in der Lage ist, eine positive Führung der Druckmedia bereitzustellen, die einer Druckvorrichtung zugeführt werden.
  • ZUSAMMENFASSUNG
  • Die vorliegende Erfindung ist auf einen Medienführungsmechanismus gerichtet zur Führung des Transportes von Druckmedien in einer Druckvorrichtung. Der Medienführungsmechanismus ist ausgelegt zur Bereitstellung positiver Führungskräfte auf Druckmedien unterschiedlicher Typen, die die Führung durchlaufen, während das Druckmedium einer Druckvorrichtung zugeführt wird.
  • Dementsprechend wird eine Druckmedienführung beschrieben zur Bereitstellung einer positiven Führung eines Druckmediums, welches eine Druckvorrichtung durchläuft. Die Druckmedienführung umfasst vorzugsweise ein Führungsgehäuse, welches ausgebildet und dimensioniert ist für die Montage entlang eines Nabenteils einer Druckvorrichtung, wobei eine Armatur drehbar an das Führungsgehäuse angekoppelt ist. Das Führungsgehäuse umfasst ein Kernelement mit einem Druckmedientransportweg entlang seinem Peripherieteil sowie eine überhängende Stütze, die in einem Abstand von dem Kernelement positioniert ist. Die überhängende Stütze besitzt einen geschlitzten Bereich zur Aufnahme der Hebelkomponente wie auch des Druckmediums hierdurch. Das Kernelement und die überhängende Stütze sind starr mit einem Flanschabschnitt entlang einer gemeinsamen Seite angekoppelt. Die Armatur ist über ein Federelement angekoppelt und ausgerüstet mit einem Kopfelement und einem zugeordneten Hebelelement, um das Kopfelement selektiv gegen das Führungsgehäuse zu drücken. Vorzugsweise ist das Kopfelement eine Rolle zur Bereitstellung von Führungskräften entlang des Druckmedientransportweges des Kernelementes.
  • Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform wird eine Druckmedienführung beschrieben zur Bereitstellung einer positiven Führung eines Druckmediums mit einem Führungsgehäuse, welches ein zentrales Kernelement besitzt, das konfiguriert und dimensioniert ist für die Montage entlang einer Nabe der Druckvorrichtung. Das Führungsgehäuse besitzt darüber hinaus eine überhängende Stütze, wobei das Kernelement und die überhängende Stütze in einem Abstand voneinander angeordnet sind und einen Druckmedientransportweg hierzwischen definieren, wobei der Druckmedientransportweg einen Teil eines äußeren peripheren Teils des Kernelementes einschließt. Ein Flanschvorsprung ist an das Kernelement angekoppelt und an die überhängende Stütze entlang einer gemeinsamen Seite. Eine Armatur ist drehbar an das Führungsgehäuse angekoppelt und umfasst ein Kopfelement sowie eine Hebelkomponente, um selektiv das Kopfelement gegen das Führungsgehäuse zu drücken. Die überhängende Stütze umfasst darüber hinaus einen geschlitzten Bereich zur Aufnahme der Hebelkomponente und des Druckmediums hierdurch.
  • Vorzugsweise besitzt das Kernelement der Druckmedienführung gerippte Abschnitte und ist an der Nabe der Druckvorrichtung montiert über Reibkräfte zwischen dem Kernelement und der Nabe. Außerdem wird der Druck des Kopfelementes gegen das Druckmedium, welches durch den Druckmedientransportweg des Kernelementes transportiert wird, erzielt durch ein Federelement, welches sowohl an die Armatur als auch das Führungsgehäuse angekoppelt ist.
  • Außerdem beschreibt die vorliegende Erfindung ein Verfahren zur Bereitstellung einer positiven Traktion auf das Druckmedium. Das Verfahren umfasst die Bereitstellung einer Medienführung mit einem Führungsgehäuse, das ausgebildet und dimensioniert ist zur Montage entlang einer Nabe einer Druckvorrichtung und einer Armatur, die drehbar an das Führungsgehäuse angekoppelt ist, während die Armatur ein Kopfelement aufweist, welches selektiv gegen das Führungsgehäuse positionierbar ist. Das Verfahren umfasst darüber hinaus die Montage der Medienführung an der Nabe der Druckvorrichtung und die Beladung des Druckmediums durch die Medienführung einschließlich der Einführung des Druckmediums zwischen dem Kopfelement der Armatur und dem Führungsgehäuse.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Die Ziele und Merkmale der vorliegenden Erfindung, die als neu anzusehen sind, werden insbesondere in den angefügten Ansprüchen dargelegt. Die vorliegende Erfindung sowohl hinsichtlich ihrer Organisation als auch Art und Weise des Betriebes zusammen mit weiteren Zielen und Vorteilen ergeben sich am deutlichsten unter Bezugnahme auf die nachfolgende Beschreibung in Verbindung mit den beigefügten Zeichnungen:
  • 1 ist eine perspektivische Ansicht unter Wiedergabe der Medienführung gemäß der vorliegenden Erfindung;
  • 2 ist eine Teilexplosionsansicht der Medienführurg gemäß 1, wobei die Armatur und die Torsionsfeder versetzt zum Führungsgehäuse sind;
  • 3 ist eine perspektivische Ansicht der Armatur und der Torsionsfeder der Medienführung gemäß 1;
  • 4 ist eine perspektivische Ansicht der Medienführung gemäß 1 unter Anzeige der Medientransportrichtung, und
  • 5 ist eine Explosionsansicht der Medienführung, einer Druckvorrichtung sowie eines laparillotyp-gefalzten Druckmediums gemäß der vorliegenden Erfindung.
  • DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFOR-MEN
  • Bezug wird nun genommen im Detail auf die bevorzugten Ausführungsformen der Erfindung, die in den beigefügten Zeichnungen erläutert sind. Bei der Zuwendung zu den Figuren, in welchen gleiche Komponenten mit gleichen Bezugszeichen versehen sind, was für alle verschiedenen Figuren gilt, wird nun die Aufmerksamkeit zunächst auf die 1 und 5 gelenkt.
  • Eine Medienführungsvorrichtung 10, die geeignet ist zur Bereitstellung positiver Führungskräfte eines Druckmediums, wie etwa Etiketten, Papierstapel und ähnliches ist in 1 gezeigt. Die vorliegende Erfindung ist vorzugsweise geeignet, für Druckmedien 80, wie diese in 5 dargestellt sind und vorzugsweise für den Typ, der bekannt ist als "Leporello-gefalzte" Medien, d.h. sie besitzen eine Anordnung, bei welcher jedes Etikett (oder Papierprodukt) entlang seiner Kante gefaltet und über das vorausgehende Etikett gelegt ist zu einer aufeinanderliegenden oder einer gestapelten Quelle. Die Quelle des Leporellofalzmediums liegt vorzugsweise außerhalb einer Druckvorrichtung 40, kann jedoch auch in einem anderen Bereich innerhalb der Druckvorrichtung 40 angeordnet sein. Es ist jedoch zu erwähnen, dass die Medienführungsvorrichtung 10 gemäß der vorliegenden Erfindung ähnliche Anwendungen findet innerhalb eines jeden Typs eines Medienverteilsystems einschließlich jedoch nicht beschränkt auf eine Leporellofalzmedienverteilung, Walzennaben und ähnliches, die sich jeweils innerhalb und/oder außerhalb der Druckvorrichtung 40 befinden können.
  • Wie dies am deutlichsten in den 2 bis 4 gezeigt ist, umfasst die Medienführungsvorrichtung 10 ein Führungsgehäuse 18 mit einem zylindrisch geformten Kernelement 40 sowie einer überhängenden Stütze 20. Ein Flanschteil 12 erstreckt sich über das Kernelement 40 und die überhängende Stütze 20 entlang einer gemeinsamen Seite. Das Kernelement 14 und die überhängende Stütze 20 besitzen einen Abstand voneinander und definieren einen Druckmedientransportweg 15 hierzwischen. Der Druckmedientransportweg 15 umfasst einen äußeren peripheren Teil des Kernelementes 14. Ein Schlitzbereich 24 ist quer angeordnet entlang der überhängenden Stütze 20 von einer offenen Kante 22 ausgehend zum Flanschteil 12. Der Druckmedientransportweg 15 ist so ausgelegt, dass er das Druckmedium 80 aufzunehmen vermag allgemein in einer Richtung, die durch den Bezugsbuchstaben "B" angegeben ist (4). Das Kernelement 14 besitzt ein hohles Inneres 13, welches über einer Mediennabe 44, einem Kantenteil 23 und den Druckmedientransportweg 15 angeordnet ist. Rippen 16 befinden sich in einem Abstand voneinander entlang des inneren und äußeren Teils des Kernele mentes 14 und stellen eine zusätzliche Stärkung bereit wie auch einen Reibeingriff für die Medienführungsvorrichtung 10, wenn diese über der Mediennabe 44 der Druckvorrichtung 40 platziert ist. Der Flanschteil 12 umfasst ein Stiftelement 28 und ein Befestigungsmittelaufnahmeelement 30 entlang eines inneren Teils, welches später noch beschrieben werden wird.
  • Die Medienführungsvorrichtung 10 gemäß der vorliegenden Erfindung umfasst darüber hinaus eine Armatur 50, die unter der überhängenden Stütze 20 und innerhalb des Schlitzbereiches 24 angeordnet ist. Die Armatur 50 besitzt eine U-förmige Klammer 60 mit einem Kopfelement 62, welches von einem Stift 64 entlang eines offenen Endes der Klammer 60 gehalten ist. Vorzugsweise ist das Kopfelement 62 eine Rolle, um Führungskräfte bereitzustellen entlang des Druckmedientransportweges des Kernelementes. Die Klammer 60 besitzt eine Rollenhebelkomponente 58 zur Betätigung der Armatur 50 gegen den äußeren peripheren Teil des Kernelementes 14 und des Druckmedientransportweges 15, während das Druckmedium 80 hier hindurch transportiert wird. Die Armatur 50 ist drehbar an dem Flanschteil 12 angekoppelt über ein Befestigungselement 68 und ein Befestigungsmittelaufnahmeelement 30. Vorzugsweise wird die Befestigung der Armatur 50 an dem Flanschteil 12 erzielt durch eine Schraube und ein Scheibenelement 66. Die Schraube 68 wird durch die Bohrung 70 der Klammer 60 eingesteckt und wird aufgenommen innerhalb des Befestigungsmittelaufnahmeelementes 30. Wie dies im Stand der Technik bekannt ist, kann jede geeignete Befestigungsmittelanordnung zum Einsatz kommen einschließlich jedoch nicht beschränkt auf Schrauben, Bolzen und Muttern, Nieten, Stifte, Schweißen und ähnliches zur drehbaren Ankoppelung der Armatur 50 an den Flanschteil 12 des Führungsgehäuses 18. Eine Torsionsfeder 52 kann ein geschlossenes Schleifenende 54 besitzen sowie ein offenes Hakenende 56, welches an dem Stiftelement 28 bzw. der Armatur 50 gehalten ist. Die Torsionsfeder 52 stellt eine Druckkraft auf die Armatur 50 zur Verfügung, was dazu führt, dass die Rolle 62 gegen das Druckmedium 80 drückt, während sie entlang des Druckmedientransportweges 15 vorbeibewegt wird und dem äußeren peripheren Teil des Kernelementes 14. Durch die Art der Form der Torsionsfeder 42 und die Teilflanschvorsprünge 26 entlang des Stiftelementes 28 kann sich die Armatur 50 in Bezug auf das Füh rungsgehäuse 18 drehen entlang eines Weges mit zwei bestimmten Positionen, d.h. einer Rolleneingriffsposition und einer Rollenlöseposition.
  • Der Rollenhebel 58 der Armatur 50 erstreckt sich aus einem vergrößerten Bereich des Schlitzes 24 heraus und entlang eines Flanschteiles 12. Der Rollenhebel 58 ist vorgesehen zur Betätigung und Positionierung der Armatur 50 und der Rolle 62 gegen das Druckmedium 80, welches entlang des Druckmedientransportweges 15 transportiert wird in der Richtung, die allgemein durch den Bezugsbuchstaben "B" angegeben ist (4). Die Betätigung des Rollenhebels 58 in einer abwärtigen Richtung (in Richtung auf das Kernelement 14) dreht die Rolle 62 aufwärts in Richtung auf die überhängende Stütze 20 und positioniert die Armatur 50 in ihre Rollenlöseposition. Wenn der Rollenhebel 58 nach unten betätigt wird, wird der Rollenhebel 58 verriegelt in der Rollenlöseposition und stellt einen offenen Empfangsbereich zur Verfügung zwischen der Rolle 62 und dem Druckmedientransportweg 15 entlang der äußeren peripheren Kante des Kernelementes 14. Dieser offene Empfangs- oder Aufnahmebereich gestattet den Zugang für die Beladung des Druckmediums 80 innerhalb der Medienführungsvorrichtung 10.
  • Alternativ führt eine Betätigung des Rollenhebels 58 in einer aufwärtigen Richtung (weg von dem Kernelement 14) zu einer Drehung der Rolle 62 abwärtig Richtung auf das Kernelement 14 zu seiner Rolleneingriffsposition. In dieser Rolleneingriffsposition wird die Rolle 62 gegen das Kernelement 14 gedrückt und das Printmedium 80 befindet sich hierzwischen. Bei dieser Anordnung ist die Medienführungsvorrichtung 10 in der Lage, eine positive Führung auf die Druckmedientypen zu übertragen, welche entlang des Druckmedientransportweges 15 positioniert sind, d.h. zwischen der Rolle 62 und der äußeren Peripheriefläche des Kernelementes 14 in der Richtung, die allgemein durch die Bezugsbuchstaben "A" und "B" angegeben sind (4). Diese positive Führung stellt bidirektionale Kräfte bereit wie auch eine Unterstützung sowohl für die Spannung als auch die Richtung auf das Druckmedium 80, welches durch die Medienführungsvorrichtung 10 transportiert wird und in die Druckvorrichtung 40 hinein.
  • Unter Bezugnahme auf 5 soll nun die Installation der Medienführungsvorrichtung 10 im Detail diskutiert werden. Die Medienführungsvorrichtung 10 kann in Druckvorrichtungen installiert werden, welche Walzen- oder Zylindertypmediennaben einsetzen. Eine typische Druckvorrichtung 40 ist dargestellt mit einer Mediennabe 44 und einer externen Schlitzöffnung 42. Die externe Schlitzöffnung 42 ist vorgesehen für die Einführung und/oder Zuführung einer Quelle eines Druckmediums 80. Der Typ des Druckmediums 80, welches eingangs in die Druckvorrichtung 40 eintritt, kann gestapelt oder gerollt sein, wobei es sich jeweils um den Typ eines Leporellofalzdruckmediums handeln kann. Alternativ kann das Druckmedium 80 zugeführt werden innerhalb des Gehäuses der Druckvorrichtung 40, wobei das Druckmedium 80 in gestapelter oder aufgerollter Form sein kann und freigesetzt werden kann in einer entsprechenden Weise gemäß der vorliegenden Erfindung.
  • Die Medienführungsvorrichtung 10 ist ausgelegt, um verschiedene Konfigurationen einer Medienzuführnabe 44 zu verarbeiten wie auch verschiedene Breiten des Druckmediums 80. Die Installation der Medienführungsvorrichtung 10 erfordert den Einsatz eines leeren Medienkerns 82 oder eines anderen bekannten ähnlich bemessenen zylindrischen Objektes. Der Medienkern 82 besitzt die Größe, dass er reibend die Mediennabe 44 übergreift. Der Medienkern 82 sollte eine Breite besitzen, die geringer ist als die Breite des Druckmediums 80, die zum Einsatz kommt. Vorzugsweise sollte die Breite des Medienkerns 82 etwa 25,4 mm (1 Zoll) geringer sein als die Breite des Druckmediums 80, welches zum Einsatz kommt. Trotzdem werden andere entsprechende Breitendimensionen und Parameter für den Medienkern 82 und das Druckmedium 80 in Betracht gezogen und liegen innerhalb des Rahmens der vorliegenden Erfindung. Der Medienkern 82 wird auf der Mediennabe 44 platziert. Das Druckmedium 80 wird durch die äußere Schlitzöffnung 42 geladen und über den oberen Teil der Medienzuführnabe 82 geführt. Wie zuvor beschrieben, können die Quellen des Druckmediums 80 aufgerollt sein oder vom Leporellofalztyp sein und können eingeführt werden durch die äußere Schlitzöffnung 42 oder aus dem Gehäuse der Druckvorrichtung 40 stammen.
  • Wie sich dies am deutlichsten aus den 1 und 5 ergibt, wird der Rollenhebel 58 in einer abwärtigen Richtung betätigt, wodurch die Rolle 82 in ihre Rollenlöseposition gedreht wird. Die Medienführungsvorrichtung 10 wird gleitend auf die Medienzuführnabe 44 geschoben bis ein innerer Teil des Fanschteiles 12 gegen die Außenkante des Medienkerns 82 anstößt. Das Druckmedium 80 wird dann durch den Druckmedientransportweg 15 des Kernelementes 14 geführt. Nachdem das Druckmedium 80 in einer entsprechenden Weise innerhalb der Medienführungsvorrichtung 10 positioniert ist, wird der Rollenhebel 58 in einer aufwärtigen Richtung betätigt, wodurch die Rolle 62 in ihrer Rolleneingriffsposition positioniert wird, wodurch eine positive Führung auf das Druckmedium 80 übertragen wird, während dies die Medienführungsvorrichtung 10 durchläuft. Nach der entsprechenden Einführung des Druckmediums 80 durch die Medienführungsvorrichtung 10 wird das Druckmedium 80 dann durch die Druckvorrichtung 40 in einer normalen Art und Weise geführt wie dies im Stand der Technik bekannt ist.
  • Es leuchtet ein, dass verschiedene Modifikationen zu den hier beschriebenen Ausführungsformen ausgeführt werden können. Beispielsweise kann die Medienführungsvorrichtung 10 eine Mehrzahl von Rollenmechanismen 62 umfassen, um zusätzliche bidirektionale Kräfte und Stabilität auf das durchlaufende Druckmedium zu übertragen. Dementsprechend soll die vorangehende Beschreibung nicht als einschränkend anzusehen sein, sondern lediglich als Beispiele bevorzugter Ausführungsformen.

Claims (8)

  1. Führungsvorrichtung (10) für Druckmedien, um Druckmedien (80), welche eine Mediendruckvorrichtung (40) durchlaufen, eine aktive Spurhaltung zur Verfügung zu stellen, wobei die Führungsvorrichtung für Druckmedien folgendes umfasst: ein Führungsgehäuse (18), das in einem Drucker montiert ist, und ein Kernelement (14) sowie eine überhängende Stütze (20), die voneinander beabstandet angeordnet sind, aufweist, wobei das Kernelement und die überhängende Stütze starr mit einem Flanschabschnitt (12) verbunden sind; eine Armatur (50), welche schwenkbar mit dem Führungsgehäuse (18) verbunden ist, und ein Kopfelement (62) umfasst, welches gegen das Führungsgehäuse vorgespannt ist; und einen Transportweg (15) für Druckmedien entlang eines äußeren Umfangs des Kernelementes (14).
  2. Führungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Armatur (50) ein Hebelelement (58) zum wahlweise Vorspannen des Kopfelementes (62) gegen das Führungsgehäuse (18) umfasst.
  3. Führungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Kopfelement (62) eine Walze umfasst.
  4. Führungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Kopfelement (62) gegen das Führungsgehäuse (18) mittels eines Federelementes (52) vorgespannt ist.
  5. Führungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Kernelement (14) zum Montieren entlang einer Nabe (44) der Druckvor richtung (40) ausgebildet und dimensioniert ist, wobei das Kernelement (14) und die überhängende Stütze (20) zwischen sich einen Transportweg (15) für Druckmedien ausbilden.
  6. Führungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die überhängende Stütze ferner einen geschlitzten Bereich (24) zur Aufnahme von Druckmedien (80) durch diesen hindurch aufweist.
  7. Führungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Kernelement (14) Rippen (16) aufweist.
  8. Führungsvorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Führungsgehäuse (18) derart montiert ist, dass es an der Nabe (44) der Druckvorrichtung (40) reibt.
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