DE596802C - Herstellung von aus Graphit oder Graphitkohlenstoff bestehenden geformten Gegenstaenden - Google Patents

Herstellung von aus Graphit oder Graphitkohlenstoff bestehenden geformten Gegenstaenden

Info

Publication number
DE596802C
DE596802C DER78185D DER0078185D DE596802C DE 596802 C DE596802 C DE 596802C DE R78185 D DER78185 D DE R78185D DE R0078185 D DER0078185 D DE R0078185D DE 596802 C DE596802 C DE 596802C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
mixture
graphite
air
heating
condensable
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DER78185D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Roessler and Hasslacher Chemical Co
Original Assignee
Roessler and Hasslacher Chemical Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Roessler and Hasslacher Chemical Co filed Critical Roessler and Hasslacher Chemical Co
Application granted granted Critical
Publication of DE596802C publication Critical patent/DE596802C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C10PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
    • C10CWORKING-UP PITCH, ASPHALT, BITUMEN, TAR; PYROLIGNEOUS ACID
    • C10C1/00Working-up tar
    • C10C1/19Working-up tar by thermal treatment not involving distillation

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Ceramic Products (AREA)
  • Carbon And Carbon Compounds (AREA)

Description

  • Herstellung von aus Graphit oder Graphitkohlenstoff bestehenden geformten Gegenständen Die Erfindung bezieht sich auf die Herstellung von aus Graphit oder Graphitkohlenstoff bestehenden geformten Gegenständen, insbesondere Elektroden mit So °% oder mehr Graphit und einer Dichte über 1,6, durch Wärmebehandlung von aus zerkleinerten Graphit und kohlenstoffhaltigen Bindemitteln bestehenden Gemischen in gepreßter Form.
  • Für die Herstellung geformter kohlehaltiger Gegenstände ist es bekannt, das aus Koksteilchen und Pech bestehende @usgängsgemisch durch Pressen in gewünschte Form zu bringen, die geformten Gegenstände in Kohlestaub o. dgl. einzubetten und - zwecks Zersetzung und Verkokung des Bindemittels zunächst einer langsam ansteigenden vorsichtigen Erwärmung zu unterziehen und nach beendeter Zersetzung des Bindemittels bis zur weitgehenden oder vollständigen Graphitierung zu glühen. Hierdurch erhält man jedoch vielfach unbrauchbare oder minderwertige, poröse oder rissige Endprodukte.
  • Man hat deshalb vorgeschlagen, derart vorzugehen, daß die Erhitzung unter Bedingungen vorgenommen wird, welche eine Ausdehnung der Masse während der Verkokung des Bindemittels verhindern. Dies erreicht man derart, daß_.man das Gemisch von z. B. So °/o zerkleinertem Graphit und 2o °1o zerkleinertem Hartpech in einer Stahlform preßt, die mit Füllung auf Temperaturen erhitzt wird, bei denen das Pech sich zersetzt, und hierbei durch geeignete Gestaltung der Formen, z. B. Anordnung feinster öffnungen in derselben, die sich bildenden Gase entweichen läßt, jedoch eine Ausdehnung der plastischen Mischung in der Form während der Erhitzung verhindert. Sobald das Bindemittel zersetzt ist, steigert man die Temperaturen derart, daß eine Graphitierung in gewünschtem Umfange eintreten kann.
  • Auf diese Weise gelingt die Herstellung äußerst wertvoller Endprodukte, insbesondere von Elektroden mit einer Dichte über 1,6, großer mechanischer Festigkeit und hoher elektrischer Leitfähigkeit.
  • Es hat sich dabei aber gezeigt, daß wegen der verhältnismäßig schlechten Wärmeleitfähigkeit von Graphit mit Bindemitteln vor dem Verpressen, insbesondere bei der Herstellung großer Gegenstände, die an den erhitzten Formwandungen liegenden Teile des Bindemittels zumeist übermäßig erhitzt werden und dadurch an Elastizität und Bindekraft einbüßen und, was vor dem Pressen vermieden werden muß, sich in erheblichem Umfange bereits zersetzen. Vor allen Dingen aber sind bei diesem bekannten Verfahren für die Herstellung von Gegenständen mit großer mechanischer Festigkeit und Dichte außerordentlich hohe Drucke, und zwar solche über i4oo kg/cm=, erforderlich, abgesehen von der benötigten langen Zeitdauer und dem hohen Wärmeaufwand.
  • Es wurde nun gefunden, daß man diesem Bachteil begegnen und dennoch Formstücke von großen Ausmaßen und besonders hohen Dichten erzielen kann, wenn man dafür Sorge trägt, da.ß in dem Ausgangsgemisch enthaltene nichtkondensierbare Gase, insbesondere Luft, vor der Verpressung entfernt werden. Es hat sich gezeigt, daß vor allem Lufttaschen, welche sich beim Vermischen der Ausgangsmaterialien unter N ichtabschluß von der Luft bilden können, die Hauptveranlasser der Porosität sind und der Aufwendung der erforderlichen Druckhöhen.
  • In Ausübung der Erfindung verfährt man derart, daß man ein Stoffgemisch verwendet, welches beim Erwärmen auf mäßige Temperaturen flüchtige kondensierbare Dämpfe entwickelt, das Gemisch durch Erwärmen derart behandelt, daß darin vorhandene nichtkondensierbare Gase, insbesondere Luft, durch die Entwicklung der flüchtigen kondensierbaren Dämpfe ausgetrieben werden, und hierauf das Gemisch unter Preßdruck erhitzt.
  • Alle zur Herstellung von Graphitkohlegegenständen mit hoher Dichte geeigneten Bindemittel bilden während der Erhitzung, sofern nicht durch übermäßiges Cracken bei liohen Temperaturen daraus Gase, wie Methan oder Wasserstoff, gebildet werden, verhältnismäßig leicht kondensierbare Dämpfe, die unter den beim Pressen gegebenen Bedingungen im Bindemittel löslich sind. Gegebenenfalls können auch verhältnismäßig leicht kondensierbare und unter den Preßbedingungen lösliche Kohlenwasserstoffe, wie Benzol, Xylol o. dgl., in das Mischgefäß oder in die Form eingeführt werden, um die Austreibung der nichtkondensierbaren Gasanteile vor der Überführung des Gemisches in die Formkörper zu unterstützen.
  • Es ist bereits vorgeschlagen worden, bei der Herstellung von Kohleelektroden derart, daß das Gemisch von Graphit und Bindemitteln, wie Teer, Pech u. dgl., geformt und die Formkörper außerhalb der Form graphitiert werden, Zusätze von Leichtölen zwecks Erhöhung der Aufnahmefähigkeit des Teers für Kohlenstoff vor Einführung in die Form zu machen. Bei diesem Verfahren werden jedoch, abgesehen von den eingangs erwähnten Nachteilen einer Glühbehandlung außerhalb einer Form, durch die unter steter Berührung mit der Außenluft vor sich gehende Behandlung die schädlichen Wirkungen der aufgenommenen Luftmengen nicht ausgeschlossen. Im Gegenteil werden durch die erforderlichen Mahl- und Mischprozesse nicht unerhebliche Mengen von Luft eingeführt, so daß das für die Verformung fertige Material notwendigerweise von Lufttaschen durchsetzt sein muß.
  • Nach der Erfindung werden die unter zweckmäßig weitgehendem Abschluß von der Außenluft hergestellten Gemische gegebenenfalls in der Form selbst der Erwärmungsbehandlung zur Entfernung der nichtkondensierbaren Gase unterwbrfen. In diesem Falle ist es erforderlich, zwecks Beschleunigung eine Bewegung des Gemisches während der Erwärmung zu bewirken. Gegebenenfalls kann man das Gemisch im Behälter oder in der Form durch z. B. elektrisch beheizte eingesetzte Heizrohre erhitzen. In diesem Fall kann man auf die Durchrührung verzichten. Vor dem Trocknen müssen die Heizkörper entfernt und die Preßkolben so eingesetzt werden, daß Berührung mit Luft tunlichst beschränkt, wenn nicht völlig unmöglich ist. Im übrigen kann die Erwärmung in jeder beliebigen Weise vorgenommen werden, es empfiehlt sich aber im allgemeinen, das Gemisch in einem Mischgefäß ohne Berührung mit Luft zu erhitzen und das # erhitzte Gemisch unter Vermeidung einer Berührung mit Luft in die Form zu verbringen.
  • Als Bindemittel eignet sich besonders handelsübliches Steinkohlenpech, welches in offenen Gefäßen auf Temperaturen bis ungefähr 350° C so lange erhitzt ist, bis der Schmelzpunkt desselben zwischen i6o und zio° C liegt.
  • Man kann auch den Graphit mit unbehandeltem handelsüblichem Pech vermischen und das Gemisch z. B. in einem Rührkessel bis zur Erzielung der für das Pech gewünschten Eigenschaften und Entfernung der eingeschlossenen Luft und gegebenenfalls vorhandener anderer nichtkondensierbarer Gase aus dem, Gemisch vor der Verpressung erwärmen.
  • Bei der gemäß der Erfindung erforderlichen Erwärmung des Gemisches vor dem Pressen sind übermäßige Verluste an flüchtigen Bindemitteln zu vermeiden, um hierdurch nicht durch Schmelzpunktserhöhung des Bindemittels die Entfernung der nichtkondensierbaren Gase und die Bildsamkeit des Gemisches zu gefährden. Je größer der Bindemittelanteil, desto niedriger kann im allgemeinen die Preßtemperatur sein, und desto geringer ist die durch eingeschlossene Luft gegebene Gefahr einer Beeinträchtigung der Enderzeugnisse. Bei geringen Bindemittelmengen ist man bezüglich der Preßtemperaturen zwar gebunden, aber die fertigen Produkte besitzen eine größere Härte. Ein besonders geeignetes Gemisch besteht aus ungefähr 2o °/o Hartpech und etwa So °;p Graphit. Das Enderzeugnis enthält dann weniger als 2o % Kohlenstoff und mehr als So °/o Graphit.
  • Die Bestimmung der geeigneten Temperaturen für die Verpressung hängt von der Pechhärte ab; sie können zwischen 250 und 45o° C liegen, besonders vorteilhaft sind solche zwischen 280 und 35o° C. Bei Temperaturen unter 300° C erschwert das Bindemittel, wohl durch zu hohe Viskosität, zumeist den Preßvorgang. Im allgemeinen ergibt jedes Bindemittel gute Ergebnisse bei Preßtemperaturen, die eine gewisse Zersetzung des Bindemittels oder die Erzeugung flüchtiger Dämpfe zur Folge haben und etwa mindestens 5o bis ioo° C über dem jeweiligen Schmelzpunkt desselben liegen.
  • Bei Beachtung dieser Vorschrift gelingt es, Gegenstände mit Dichten bis 1,9 oder höher bei Anwendung von Drucken von nur 25o kg/ctn' bis gegebenenfalls 45 kg/cn" herunter herzustellen.
  • Die Zeichnung veranschaulicht eine für die Durchführung des Verfahrens nach der Erfindung geeignete Anordnung in beispielsweiser Ausführungsform. Dabei ist i eine Mischkammer mit Wärmeisolierung und elektrischer Beheizung z. 3..sind Stromzuführungen. 4 ist eine durch i geführte Welle, im Lager 8 gelagert, die mit Rührarmen 7 ausgestattet ist. Diese erstrecken sich bis ungefähr an den Mantel des Mischgefäßes. Die Welle ist durch Handgriff 5 drehbar. Die ganze Mischtrommel ruht auf Zapfen 9, so daß sie zwecks Entladung gedreht werden kann. Die Füll- und Entleerungsöffnung der Trommel hat eine Drosselklappe io. Flansch i i ermöglicht die Verbindung der Trommel mit einem Deckel 12, der Form 13 entspricht und diese abdeckt, wenn sie aus der Trommel gefüllt wird.
  • Um während des Mischens, wenn die Öffnung der Trommel nach oben zeigt, ein Entweichen von Luft und Dämpfen aus dem Mischgefäß zu ermöglichen, aber den Eintritt von Luft zu verhindern, kann am Flansch i i ein Verschluß durch Flüssigkeit o. dgl. vorgesehen werden.
  • Bei Anwendung der beschriebenen Vorrichtung bringt man beispielsweise ein Graphit-Pech-Gemisch aus So °/o Graphit von Zoo Maschen Feinheit in die Trommel, versieht die Trommelöffnung mit einem Flüssigkeitsverschluß und erwärmt unter langsamem Drehen der Welle das Gemisch, bis die Preßtemperatur erreicht ist. Gegebenenfalls kann man noch weiter erwärmen, bis mit Sicherheit alle nichtkondensierbareh Gase durch die aus dem Bindemittel entwickelten Dämpfe entfernt sind, was durch Probenahme festgestellt werden kann. Die Erwärmung wird alsdann beendet, das Mischgefäß um i8o° gedreht, Drosselklappe io geschlossen und Formdeckel 12 mit Flansch i i verbunden. 'Nach bffnung der Drosselklappe wird das Gemisch in. die auf Gemischtemperatur gebrachte Form verfüllt.
  • In gewissen Fällen hält man vorteilhaft noch in der Form eine Atmosphäre verhältnismäßig leicht kondensierbarer Dämpfe, z. B. von Benzol, z. B. durch Eintropfen von Benzol in die erhitzte Form. In manchen Fällen ist es auch zweckmäßig, zwischen Form und Mischgefäß zwecks Füllung eine dichte Verbindung zu halten und die Form direkt vor Füllung unter verminderten Druck zu setzen.
  • Nach Füllung der Form wird sie in eine hvdraulisciie Presse gesetzt und die Pressung vorgenommen, worauf das Verfahren sich abspielt, wie oben beschrieben, d. h. das gepreßte Gut mechanisch behindert wird, sich auszudehnen, bis @ die Wärmebehandlung so weit fortgeschritten ist, daß das Bindemittel durch Carbonisierung in eine starre Masse übergegangen ist. Gegebenenfalls kann eine Wärmebehandlung angeschlossen werden, um Gegenstände mit höherem Graphitgehalt oder reinem Graphit herzustellen.
  • In gewissen Fällen ist es vorteilhaft, die gepreßte Mischung vor der Verkokung des Bindemittels aus der Form zu entfernen. In diesem Falle ist Form und deren Inhalt auf eine Temperatur wesentlich unterhalb Erweichungstemperatur des Peches oder Bindemittels zu bringen, um Verformungen, Rißbildungen u. dgl. zu vermeiden.
  • Derartige Stücke können unbegrenzt lange aufbewahrt werden und zwecks nachträglicher Wärmebehandlung in Formen verbracht werden, um ein Zerfallen zu verhindern.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zur Herstellung von aus Graphit oder Graphitkohlenstoff bestehenden geformten Gegenständen, insbesondere Elektroden, durch Erhitzen eines Gemisches von Graphit und Bindemitteln in Formen unter Preßdruck, gekennzeichnet durch folgende Maßnahmen: i. Anwendung eines Stoffgemisches, welches Bestandteile enthält, die beim Erwärmen auf mäßige Temperaturen flüchtige kondensierbare Dämpfe entwickeln,
  2. 2. Vorbehandlung des Gemisches durch Erwärmen derart, daß darin vorhandene nichtkondensierbare Gase, insbesondere Luft, durch Entwicklung flüchtiger kondensierbarer Dämpfe ausgetrieben wird, -3. Erhitzen des nach 2 behandelten Gemisches in das Gemisch allseitig umschließenden Formen unter Preßdruck. a. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die mit Mischung gefüllte Form vor und während des Pressens gegen Luft abgeschlossen gehalten, beispielsweise unter verminderten Luftdruck gesetzt wird.
  3. 3. Verfahren nach Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die vorbehandelte Mischung in eine erhitzte und mit Dämpfen, wie sie zur Austreibung der nichtkondensierbaren Gase aus der Mischung dienen, angefüllte Preßfonn, zweckmäßig unter Luftabschluß, gebracht wird.
DER78185D 1928-06-01 1929-05-24 Herstellung von aus Graphit oder Graphitkohlenstoff bestehenden geformten Gegenstaenden Expired DE596802C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US596802XA 1928-06-01 1928-06-01

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE596802C true DE596802C (de) 1934-05-11

Family

ID=22024531

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DER78185D Expired DE596802C (de) 1928-06-01 1929-05-24 Herstellung von aus Graphit oder Graphitkohlenstoff bestehenden geformten Gegenstaenden

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE596802C (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2706033A1 (de) Verfahren zur erhoehung der festigkeit von kohlenstoff- und graphitkoerpern
DE1904381B2 (de) Verfahren zum herstellen von kohlenstoffkoerpern
EP0025205A1 (de) Verfahren zur Erzeugung von Permanentgasen und Russ aus Abfallstoffen und Crackreaktor zur Durchführung des Verfahrens
DE2253454C3 (de) Verfahren zum Herstellen verkokter Briketts aus eisentragendem Material sowie verkoktes Brikett
DE596802C (de) Herstellung von aus Graphit oder Graphitkohlenstoff bestehenden geformten Gegenstaenden
DE1696715C (de)
DE1696715B1 (de) Verfahren zur Herstellung dichter Kohlenstoffkoerper
DE3335484C2 (de)
US2166321A (en) Method of producing semicoke or coke from carbonizable solid fuel material
DE2637097B2 (de) Verfahren zur herstellung von geformtem koks fuer metallurgische zwecke
DE958554C (de) Verfahren zur Herstellung eines Bindemittels fuer die Brikettierung von zerkleinerten Brennstoffen
DE631094C (de) Verfahren zur Umwandlung von aus Brennstoffklein mit bituminoesen Bindemitteln gepressten Formlingen in Presslingkoks
DE1100535B (de) Verfahren zur Herstellung kohlenstoffhaltiger Formkoerper
DE1671175B1 (de) Verfahren zum herstellen von kohlenstofformteilen
DE931824C (de) Verfahren zur Herstellung von Briketts aus Saegespaenen, Schweroel und Pech
DE867088C (de) Verfahren zum Aufarbeiten von Rueckstaenden der Druckhydrierung von Kohlen, Teeren und Mineraloelen
AT144029B (de) Verfahren und Vorrichtung zum Verkoken von Kohlen oder anderen kohlenstoffhaltigen festen Stoffen.
CH141417A (de) Verfahren zur Herstellung von aus Graphit oder Graphit und Kohlenstoff bestehenden, geformten Gegenständen, mit einem Graphitgehalt von mindestens 80% und einer Dichte über 1,6.
DE535831C (de) Verfahren zur Erzeugung von Koks in geformter oder brikettaehnlicher Gestalt
DE2630647C3 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung einer Mischung für wärmeisolierende und korrosionsbindende Umkleidungen aus Bitumen und Korkschrot
DE552054C (de) Verfahren zur Herstellung von geformten kohlehaltigen Gegenstaenden, insbesondere Elektroden
US2226421A (en) Bone black
AT110917B (de) Verfahren zur Umwandlung kohlenstoffhaltiger Stoffe in Vollkohle.
US1751612A (en) Process for the manufacture of absorbent carbonaceous material
AT113106B (de) Verfahren zur Herstellung von geformten kohlehaltigen Gegenständen.