DE596412C - Treibriemen aus elastischem, gewelltem Metallband - Google Patents

Treibriemen aus elastischem, gewelltem Metallband

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DE596412C
DE596412C DEP64578D DEP0064578D DE596412C DE 596412 C DE596412 C DE 596412C DE P64578 D DEP64578 D DE P64578D DE P0064578 D DEP0064578 D DE P0064578D DE 596412 C DE596412 C DE 596412C
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corrugations
belt
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longitudinal
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DEP64578D
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JEAN WILLIAM PARTRIDGE
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JEAN WILLIAM PARTRIDGE
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16GBELTS, CABLES, OR ROPES, PREDOMINANTLY USED FOR DRIVING PURPOSES; CHAINS; FITTINGS PREDOMINANTLY USED THEREFOR
    • F16G1/00Driving-belts
    • F16G1/22Driving-belts consisting of several parts
    • F16G1/26Driving-belts consisting of several parts in the form of strips or lamellae

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Belt Conveyors (AREA)

Description

Man hat bereits verschiedentlich versucht, einem Metallband zur Übertragung von Zugkräften, z. B. bei seiner Verwendung als Treibriemen, eine größere Elastizität zu verleihen, als dem Metallband selbst zukommt. Zu diesem 'Zweck wurden derartige Metalltreibriemen mit Wellungen versehen, deren Längsrichtung quer zur Zugrichtung'verlauf t. Man erreicht dadurch wohl, daß ein solches Metallband eine größere Dehnbarkeit erhält als ein glatter, ungewellter Metalltreibriemen; durch die Dauerbelastung entsteht aber eine bleibende Verformung, d.h. Streckung der Wellungen. Mit einem solchen Treibriemen kann entweder nur eine erheblich geringere Kraft übertragen werden, als sie für ein glattes Metallband zulässig ist, oder die Wellungen müssen sehr klein sein, wodurch aber die Dehnbarkeit des gewellten Metallbandes nur unerheblich gegenüber der eines glatten Bandes gesteigert wird.
Nach der Erfindung wird ein Metallband mit Wellungen versehen, die nicht mehr wie bisher senkrecht zur Zugrichtung verlaufen, sondern schräg oder parallel dazu. Die Wellen sind derart angeordnet, daß sich die Längsachsen eines jeweils eine Querlinie des Riemens schneidenden Wellenpaares beim Verflachen der Wellungen gegenläufig verdrehen.
Man erreicht dadurch einerseits, daß der Treibriemen eine bedeutend höhere Elastizität besitzt, als dem verwendeten Metall, z. B.
Stahl, entspricht, andererseits wird durch das gegenläufige Verdrehen der Längsachse der Wellungen verhindert, daß die Stärke der Wellungen bei wiederholt auftretender oder dauernder starker Zugbelastung nachläßt.
In der Zeichnung sind mehrere Ausführungsformen des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Es zeigen
Abb. ι einen Treibriemen mit pfeilförmiger Wellung in Draufsicht,
Abb. 2 eine Abart des Treibriemens nach Abb. i,
Abb. 3 einen Treibriemen mit zickzackförmig verlaufender Wellung,
Abb. 4 einen Treibriemen mit in der Längsrichtung verlaufenden Stegen und parallel dazu angeordneten Wellungen,
Abb. S einen Querschnitt durch einen Riemen nach Abb. 4,
Abb. 6 einen gleichartigen Riemen, der mit Fortsätzen zur Aufnahme eines Haftbelages versehen ist.
Ein schmiegsames Metallband B ist in gewissen Abständen mit schräg eingepreßten oder zickzackförmig verlaufenden Wellungen W versehen (Abb. 1 bis 3). Je nach dem Grad der gewünschten Elastizität verlaufen die Wellungen mehr oder weniger spitzwinkelig zur Längsrichtung des Riemens. Wird ein derartiger Riemen einer Zugwirkung ausgesetzt, so haben die Wellungen das Bestreben, sich zu verflachen, d. h. sich rechtwinkelig zu ihrer Längsrichtung auszu-
strecken. Eine solche Ausdehnung kann jedoch nicht ohne weiteres stattfinden, weil dabei der zwischen den Wellungen in der Zugrichtung Zr gelegene Teil des Metallbandes infolge der Ausdehnung der Wellungen Querdehnungen erhält. Der Riemen wird deshalb das Bestreben haben, sich quer zur Längsachse durchzubiegen. Einer solchen Verformung setzt das elastische Metallband ίο auf Grund seiner Festigkeit einen gewissen Widerstand entgegen und verhindert so ein allzustarkes Ausstrecken der schräg- eingepreßten Wellungen. Um am Scheitelpunkt der Wellungen ein Einreißen bzw. Knicken zu verhindern, kann an dieser Stelle ein Loch L (Abb. 2) ausgestanzt sein. An Stelle eines einzigen Wellenpaares nach Abb. 1 unds können auch mehrere Wellenpaare nebeneinander vorgesehen sein, so daß die in gerader Zahl angeordneten Wellungen eine Zickzacklinie bilden (Abb. 3). Die Beanspruchung des Metallbandes erfolgt dann in der gleichen Weise wie bei einem Band mit einem einzigen Wellenpaar mit dem Unterschied, daß an mehreren Stellen des Riemens zusätzliche Durchbiegungen in dem gleichen Sinne auftreten, sobald der Riemen einem stärkeren Zug ausgesetzt wird.
Nach einer anderen Ausführungsart (Abb. 4 bis 6) wird ein Metallband mit Ausschnitten versehen, und zwar derart, daß die stehengebliebenen Teile des Metallbandes Querstreifen Q sowie Längsstreifen V bilden, die abwechselnd in gerader und ungerader Zahl verbunden sind. Um einem Riemen dieser Ausführungsform die entsprechende Elastizität zu verleihen, sind in die Querstreifen Q Wellungen W2 in der Weise eingepreßt, daß sich jeweils eine Wellung zwischen je zwei Längsstreifen befindet. Die Längsachse der Welle verläuft bei dieser Ausführungsform in der Längsachse des Riemens. Wird ein derartiger Riemen einem Zug ausgesetzt, so erfolgt über die in der Riemenlängsrichtung verlaufenden Längsstreifen V ein Zug an jenen Teilen der Querstreifen Q, die neben der längsgerichteten Wellung liegen. Auf der anderen Seite der Wellung ist der Querstreifen wieder durch einen Längsstreifen mit den übrigen Riementeilen verbunden. Durch die Zugbeanspruchung entsteht ein Kräftepaar, das das Bestreben hat, die Wellung zu verzerren. Die Wellung wird sich dabei nicht nur in der Längsrichtung des Metallbandes verzerren, sondern auch Verdrehungen erleiden. Diese Verdrehungen führen dann dazu, daß die Wellung das Bestreben hat, die Längsstreifen V1 die die Kraft übertragen, zu verbiegen. Dieser Verbiegung wird dann, ähnlich wie bei. den Riemen nach Abb. 1 bis 3, die Festigkeit des Metallbandes entgegenwirken.
Um dem Treibriemen ein besonders gutes Haftvermögen auf einer Riemenscheibe o. dgl. zu verleihen, kann der Riemen mit einem Haftbelag, z. B. Leder, versehen sein. Nach Abb. 6 sind die Längsstreifen V1 zu diesem Zweck über ihren Schnittpunkt mit den Querstreifen Q1 hinaus in die umrahmten Ausschnitte O hinein verlängert, so daß sie Zungen Z bilden. An diesen Zungen kann der Haftbelag sodann durch Nieten N o. dgl. befestigt werden.

Claims (6)

Patentansprüche:
1. Treibriemen aus elastischem Metallband, z. B. Stahl, mit Wellungen, die unter Zuglast verflacht werden, gekennzeichnet durch eine derartige Anordnung der Wellungen zur Riemenlängsrichtung, daß sich die Längsachsen eines jeweils eine Querlinie des Riemens schneidenden Wellenpaares beim Verflachen der Wellungen gegenläufig verdrehen.
2. Treibriemen nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils zwei eine Ouerlinie des Riemens schneidende Wellungen (W) einen Winkel bilden, dessen Scheitel in der Riemenlängsmittellinie liegt (Abb. 1).
3. Treibriemen nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die· eine Querlinie des Riemens schneidenden Wellungen (W1) in gerader Zahl angeordnet eine Zickzacklinie bilden (Abb. 3).
4. Treibriemen nach Ansprüchen 1 bis 3, gekennzeichnet durch in den Scheitelpunkten zweier zusammenstoßender Wellungen (W) angeordnete Durchbrechungen (L) des Metallbandes (B, Abb. 2).
5. Treibriemen nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß durch Ausschnitte aus dem Metallband Querstreifen (Q) gebildet sind, die durch Längsstreifen (V) abwechselnd in gerader und ungerader Zahl verbunden sind, mit in der Riemenlängsrichtung liegenden Wellungen (W2) in den Querstreifen, und zwar je eine Wellung zwischen je zwei Längsstreifen (Abb. 4 und 5).
6. Treibriemen nach Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsstreifen (F1) in die umrahmten Ausschnitte (O1) des Metallbandes ragende Fortsätze (Z) haben für die Befestigung eines Haftbelages mittels Nieten (N) o.dgl.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEP64578D 1931-04-24 1932-01-14 Treibriemen aus elastischem, gewelltem Metallband Expired DE596412C (de)

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GB596412X 1931-04-24

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DE596412C true DE596412C (de) 1934-05-04

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ID=10484144

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DEP64578D Expired DE596412C (de) 1931-04-24 1932-01-14 Treibriemen aus elastischem, gewelltem Metallband

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DE (1) DE596412C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2711815A (en) * 1951-04-13 1955-06-28 United States Steel Corp Endless metal belts

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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US2711815A (en) * 1951-04-13 1955-06-28 United States Steel Corp Endless metal belts

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