DE2913757C2 - Verbindungsanordnung für die beiden Enden von zwei Rohren, insbesondere Kühlrohren einer Industrieofenwand - Google Patents
Verbindungsanordnung für die beiden Enden von zwei Rohren, insbesondere Kühlrohren einer IndustrieofenwandInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Verbindungsanordnung für die beiden Enden von zwei parallel aneinanderliegenden,
aufeinanderfolgend von einer Flüssigkeit durchströmten Rohren, insbesondere Kühlrohren einer
Industrieofenwand, — mit einer an die beiden auf gleicher Höhe liegenden Rohrenden angeschweißten,
gerundeten Umkehrkappe.
Bei einer aus der Praxis bekannten Verbindungsanordnung dieser Art sind die beiden Rohrenden längs
ihrer Berührungslinie geschlitzt und die hierdurch gebildeten Rohrwandungslappen bis in die Ebene der
Seitenwandungen der Umkehrkappe herausgebogen sowie durch zusätzliche Schweißnähte untereinander
und mit der Umkehrkappe verbunden. Derartige Verbindungsanordnungen können zwar einfach hergestellt
werden, weisen aber einen besonders hohen, Flüssigkeitsturbulenzen verursachenden Strömungswiderstand
auf. Sind die Verbindungsanordnungen, wie das bei aus Kühlrohren aufgebauten Industrieofenwänden
allgemein üblich ist, mehrfach hintereinander angeordnet, wird der Strömungswiderstand so groß,
daß eine Parallelschaltung verhältnismäßig vieler Wandabschnitte nicht mehr zu umgehen ist. Das ist sehr
aufwendig, weil jeder Wandabschnitt einen separaten Flüssigkeitszulauf und Flüssigkeitsablauf benötigt. Diesen
Aufwand will die Erfindung vermeiden, ohne jedoch auf die einfache Herstellbarkeit der Verbindungsanordnung
zu verzichten.
Zwar ist es bei einem die beiden Enden von zwei parallelen, mit Abstand voneinander angeordneten
Rohren verbindenden 180°-Rohrbogen auch schon bekannt (DE-AS 12 96 526), zur Verminderung des
Strömungswiderstandes dem Umkehrkanal mit Hilfe eines Einsatzformteiles Venturidüsenform zu verleihen.
Dieses Einsatzformteil ist jedoch aufgrund seiner komplexen Gestalt in der Herstellung sehr aufwendig.
— Ferner ist es bekannt (DE-AS 20 04 578), bei einem 90°-Rohrkrümmer Druckverluste verursachende Ablösungserscheinungen
des Flüssigkeitsstromes durch eine die innere Rohrquerschnittsfläche nicht verändernde
Rohrabflachung zu unterbinden. Das hat aber die Weiterentwicklung von Verbindungsanordnungen der
eingangs genannten Art bisher nicht beeinflußt.
Der Erfindung liegt folglich die Aufgabe zugrunde, eine Verbindungsanordnung der eingangs genannten
Art so weiter zu entwickeln, daß sie einen verringerten Strömungswiderstand besitzt, aber leicht aus einfachen
Teilen zusammenschweißbar ist.
Zur Lösung dieser Aufgabe lehrt die Erfindung, daß zwischen den beiden Rohrenden durch eine Abflachung
zumindest des stromab liegenden Rohrendes ein Zwickelzwischenraum durch ein wenigstens mit den
beiden Rohrenden verschweißtes, nach außen zum Zwickelzwischenraum hin ebenes sowie zum Innern der
Umkehrkappe hin im Querschnitt konvex gestaltetes Formteil verschlossen ist, das zumindest einen in seiner
Außenquerschnittskontur halb- bis vollkreisförmigen Profilstrangabschnitt aufweist.
Die Erfindung nutzt hierbei zunächst die im Stand der Technik bekannte Erkenntnis, daß man den Strömungswiderstand
von Umkehrkrümmern durch venturidüsenförmige Querschnittsgestaltung des Strömungskanals
vermindern kann. Darüber hinaus nutzt die Erfindung die im Stand der Technik bisher nicht bekannte
Erkenntnis, daß man solche venturidüsenförmigen Querschnittsverengungen des Umkehrkanals auch mit
ganz einfachen konstruktiven Mitteln, wie Rohrabflachungen und Profilstrangabschnitten konstanten Querschnittes,
verwirklichen kann. Überraschend ist hierbei, daß sich diese Maßnahmen auch ohne Vergrößerung
der Umkehrkappe, d. h., ohne Überschreitung des
doppelten Rohrdurchmessers anwenden läßt. Möglich ist das nur, weil die Abflachung des Rohrendes einersetis
die Venturidüsenform beinhaltet sowie im Bereich der Umkehrkappe für eine Verminderung des Strömungskanalquerschnittes
sorgt und andererseits durch den entstandenen Zwickelzwischenraum erst den Raum für
die erforderlichen Schweißarbeiten schafft. Ist die genannte Abflachung an beiden Rohrenden verwirklicht,
kann die Flüssigkeit sowohl in der einen als auch in der anderen Richtung die Verbindungsanordnung ι ο
durchströmen.
Die durch die Erfindung erreichten Vorteile sind darin zu sehen, daß eine Verbindungsanordnung der eingangs
genannten Art geschaffen ist, die einen sehr niedrigen Strömungswiderstand aufweist und leicht aus einfachen
Teilen zusammengeschweißt werden kann.
Für die weitere Ausgestaltung bestehen im Rahmen der Erfindung mehrere Möglichkeiten. Der oben
beschriebene Venturidüseneffekt ist besonders ausgeprägt, wenn die Abflachung spitzwinklig, vorzugsweise
in einem Winkel von maximal 15°, zur Berührungslinie der beiden Rohre ausgeführt ist, und/oder der
Querschnitt des von der Umkehrkappe und dem Formteil gebildeten Umkehrkanals im wesentlichen
stetig in den Querschnitt des mit der Abflachung versehenen Rohrendes übergeht. Das Formteil besteht
nach einer bevorzugten Ausführungsform aus einem äußeren Plattenelement und dem damit verschweißten
Profilstrangabschnitt. Das äußere Plattenelement kann hierbei ohne weiteres aus zumindest einer mit der
Umkehrkappe einstückigen, eingebogenen Kap;>enwandungszunge gebildet sein. Bei einer anderen
bevorzugten Ausführungsform, die einfacher ist, besteht das Formteil lediglich aus dem mit der Umkehrkappe
verschweißten, in seiner Außenquerschnittskontur halbkreisförmigen Profilstrangabschnitt. Letzterer kann
zwar in allen Fällen aus einem Vollprofil bestehen, einfacher und günstiger ist es jedoch, wenn dieser aus
einem einseitig 'lachgedrückten Rohrabschnitt besteht. Der Profilstrangabschnitt kann ohne weiteres als
Ganzes innerhalb der Umkehrkappe angeordnet und mit letzterer durch Innenschweißnähte verbunden sein.
Herstellungstechnisch wesentlich günstiger ist es jedoch, wenn der Profilstrangabschnitt in Wandungsausnehmungen
der Umkehrkappe angeordnet und mit letzterer durch Außenschweißnähte verbunden ist.
Im folgenden wir die Erfindung anhand einer Zeichnung erläutert. Es zeigt
Fig. 1 einen Querschnitt durch eine Verbindungsanordnung
in einer ersten Ausführungsform,
F i g. 2 einen Schnitt A-A durch Gegenstand nach Fig. 1,
F i g. 3 einen Schnitt B-B durch den Gegenstand nach den F i g. 1 und 2,
F i g. 4 einen Querschnitt entsprechend F i g. 1 durch eine Verbindungsanordnung in einer zweiten Ausführungsform,
F i g. 5 einen Schnitt C-C durch den Gegenstand nach
Fig. 4,
F i g. 6 einen Schnitt D-D durch den Gegenstand nach m>
den F i g. 4 und 5,
F i g. 7 einen Querschnitt entsprechend F i g. 1 bzw. 4 durch eine Verbindungsanordnung in einer dritten
Ausführungsform,
F i g. 8 einen Schnitt E-E durch den Gegenstand nach Fig. 7,und
F i g. 9 einen Schnitt F-F durch den Gegenstand nach den F i g. 7 und 8.
Die in den Figuren dargestellten Verbindungsanordnungen verbinden die beiden Enden 1, 2 von zwei
parallel aneinanderliegenden Rohren, insbesondere Kühlrohren einer Industrieofenwand. Die Rohre sind
aufeinanderfolgend in Richtung der eingezeichneten Pfeile von einer Flüssigkeit durchströmt. Allen drei
Ausführungsformen ist zunächst gemeinsam, daß an die beiden auf gleicher Höhe liegenden Rohrenden 1,2 eine
gerundete Umkehrkappe 3 angeschweißt ist. Zwischen den beiden Rohrenden 1, 2 ist durch eine Abflachung 4
zumindest des stromab liegenden Rohrendes 2 ein Zwickelzwischenraum 5 gebildet. Bei den Ausführungsformen nach den Fig. 1 bis 3 und 7 bis 9 weist nur das
stromab liegende Rohrende 2 die Abflachung 4 auf, bei der Ausführungsform nach den F i g. 4 bis 6 weisen
dagegen beide Rohrenden 1, 2 diese Abflachung 4 auf. Zwischen den beiden Rohrenden 1, 2 ist die Umkehrkappe
3 durch ein wenigstens mit den beiden Rohrenden 1,2 verschweißtes, außen ebenes sowie zum
Inneren der Umkehrkappe 3 hin im Querschnitt konvex gestaltetes Formteil 6 verschlossen. Die bereits
erwähnte Abflachung 4 ist spitzwinklig und zwar in einem Winkel von 15° zur Berührungslinie der beiden
Rohre ausgeführt. Ferner verdeutlichen insbesondere die Fig. 1, 4 und 7, daß der Querschnitt des von der
Umkehrkappe 3 und dem Formteil 6 gebildeten Umkehrkanals 7 im wesentlichen stetig in den
Querschnitt des mit der Abflachung 4 versehenen Rohrendes 2 übergeht.
Bei der Ausführungsform anch den F i g. 1 bis 3 besteht das Formteil 6 aus einem in seiner Außenquerschnittskontur
halbkreisförmigen Profilstrangabschnitt 8 in Form eines einseitig flachgedrückten Rohrabschnittes,
der als Ganzes innerhalb der Umkehrkappe 3 angeordnet und mit dieser durch Innenschweißnähte 9
verbunden ist.
Bei der Ausführungsform nach den Fig.4 bis 6 ist
hiervon abweichend, daß das Formteil 6 aus einem halbkreisförmigen Vollprofilabschnitt 8 besteht, der in
Wandungsausnehmungen 10 der Umkehrkappe 3 angeordnet und mit letzterer durch Außenschweißnähte
11 verbunden ist.
Bei der Ausführungsform nach den F i g. 7 bis 9 besteht das Formteil 6 aus einem äußeren Plattenelement
12 und einem damit verschweißten, in seiner Außenquerschnittskontur kreisförmigen Vollprofilabschnitt
8. Das äußere Plattenelement 12 besteht hier aus einer mit der Umkehrkappe 3 einstückigen, eingebogenen
und danach mit ihrem freien Rand an der gegenüberliegenden Seite der Umkehrkappe 3 angeschweißten
Kappenwandungszunge mit dem Querschnitt der zugeordneten Rohrenden 1 bzw. 2 entsprechenden Aussparungen 13, 14. Der Vollprofilstrangabschnitt
8 ist als Ganzes innerhalb der Umkehrkappe 3 angeordnet und mit letzterer durch Innenschweißnähte 9 verbunden, welche die zwischen
dem Vollstrangprofilabschnitt 8 und dem Plattenelement 12 befindlichen keilförmigen Zwischenräume
mehr als ausfüllen.
In allen Fällen ist ein schlaufenförmiger Umkehrkanal 7 mit mehr oder weniger sich stetig änderndem
Querschnitt und venturidüsenförmiger Querschnittsverengung am stromab liegenden Rohrende 2 verwirklicht.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (9)
1. Verbindungsanordnung für die beiden Enden von zwei parallel aneinanderliegenden, aufeinanderfolgend
von einer Flüssigkeit durchströmten Rohren, insbesondere Kühlrohren einer Industrieofenwand,
— mit einer an die beiden auf gleicher Höhe liegenden Rohrenden angeschweißten, gerundeten
Umkehrkappe, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den beiden Rohrenden (1, 2) durch
eine Abflachung (4) zumindest des stromab liegenden Rohrendes (2) ein Zwickelzwischenraum (5)
gebildet und die Umkehrkappe (3) gegenüber dem Zwickelzwischenraum (5) durch ein wenigstens mit
den beiden Rohrenden (1, 2) verschweißtes, nach außen zum Zwickelzwischenraum (5) hin ebenes
sowie zum Inneren der Umkehrkappe (3) hin im Querschnitt konvex gestaltetes Formteil (6) verschlossen
ist, das zumindest einen in seiner Außenquerschnittskontur halb- bis vollkreisförmigen
Profilstrangabschnitt (8) aufweist.
2. Verbindungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Abflachung (4)
spitzwinklig zur Berührungslinie der beiden Rohre >i
ausgeführt ist.
3. Verbindungsanordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Querschnitt des
von der Umkehrkappe (3) und dem Formteil (6) gebildeten Umkehrkanals (7) im wesentlichen stetig
in den Querschnitt des mit der Abflachung (4) versehenen Rohrendes (2) übergeht.
4. Verbindungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das
Formteil (6) aus einem äußeren Plattenelement (12) und dem damit verschweißten Profilstrangabschnitt
(8) besteht.
5. Verbindungsanordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das äußere Plattenelement
(12) aus zumindest einer mit der L'mkehrkappe (3) einstückigen, eingebogenen Kappenwandungszunge
besteht.
6. Verbindungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das
Formteil (6) aus dem mit der Umkehrkappe (3) verschweißten, in seiner Außenquerschnittskontur
halbkreisförmigen Profilstrangabschnitt (8) besteht.
7. Verbindungsanordnung nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der
Profilstrangabschnitt (8) aus einem einseitig flachge- w drückten Rohrabschnitt besteht.
8. Verbindungsanordnung nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Profilstrangabschnitt
(8) als Ganzes innerhalb der Umkehrkappe (3) angeordnet und mit letzterer durch Innen- 5r.
schweißdrähte (9) verbunden ist.
9. Verbindungsanordnung nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Profilstrangabschnitt
(8) in Wandungsausnehmungen (10) der Umkehrkappe (3) angeordnet und mit letzterer fco
durch Außenschweißnähte (11) verbunden ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19792913757 DE2913757C2 (de) | 1979-04-05 | 1979-04-05 | Verbindungsanordnung für die beiden Enden von zwei Rohren, insbesondere Kühlrohren einer Industrieofenwand |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19792913757 DE2913757C2 (de) | 1979-04-05 | 1979-04-05 | Verbindungsanordnung für die beiden Enden von zwei Rohren, insbesondere Kühlrohren einer Industrieofenwand |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2913757B1 DE2913757B1 (de) | 1980-08-28 |
| DE2913757C2 true DE2913757C2 (de) | 1981-05-14 |
Family
ID=6067554
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19792913757 Expired DE2913757C2 (de) | 1979-04-05 | 1979-04-05 | Verbindungsanordnung für die beiden Enden von zwei Rohren, insbesondere Kühlrohren einer Industrieofenwand |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2913757C2 (de) |
Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB9415685D0 (en) * | 1994-08-03 | 1994-09-28 | Rolls Royce Plc | A gas turbine engine and a diffuser therefor |
| DE102013010005A1 (de) * | 2013-06-14 | 2014-12-18 | Volkswagen Ag | Rohrbogen und Frischgasstrang für eine Brennkraftmaschine |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1296526B (de) * | 1959-04-09 | 1969-05-29 | Sarl Soc Lab Le Monteillier | Einrichtung zur verlustarmen Umformung einer geradlinigen in eine gekruemmte oder einer gekruemmten in eine geradlinige Stroemung in einem Stroemungskanal |
| DE2004578B2 (de) * | 1970-02-02 | 1972-09-28 | Rohrleitung mit kruemmer |
-
1979
- 1979-04-05 DE DE19792913757 patent/DE2913757C2/de not_active Expired
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1296526B (de) * | 1959-04-09 | 1969-05-29 | Sarl Soc Lab Le Monteillier | Einrichtung zur verlustarmen Umformung einer geradlinigen in eine gekruemmte oder einer gekruemmten in eine geradlinige Stroemung in einem Stroemungskanal |
| DE2004578B2 (de) * | 1970-02-02 | 1972-09-28 | Rohrleitung mit kruemmer |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2913757B1 (de) | 1980-08-28 |
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