DE596303C - Verpackung fuer mehrere vorzugsweise gleichfoermige Gegenstaende - Google Patents
Verpackung fuer mehrere vorzugsweise gleichfoermige GegenstaendeInfo
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Description
- Verpackung für mehrere vorzugsweise gleichförmige Gegenstände Die Erfindung bezieht sich auf eine Verpackung für mehrere vorzugsweise gleichförmige Gegenstände, wie Zigarren, Zigaretten, Seife, Pastillen,' Flakons Kölnisches Wasser, Kerzen, Seide- und Wollknäule usw.
- Die Erzeugnisse werden meistens in kräftigem, nicht durchsichtigem Material,, wie Papier,- Pappe, Holz oder Blech, verpackt. Beim Verkauf derartiger Erzeugnisse stößt man auf den Nachteil, daß der Käufer den verpackten Gegenstand. nicht sehen kann, ohne die Verpackung zu öffnen. Wenn er dies tut, wird die Verpackung häufig beschädigt, ohne däß er meistens den ganzen Gegenstand zu sehen bekommt, so d'aß es dann erwünscht ist, den Gegenstand aus der Verpackung zu nehmen, um ihn zu prüfen. Dazu kommt, daß es dann vielfach schwierig ist, den Gegenstand wieder in die Verpackung einzubringen, ohne die anderen Gegenstände zu schädigen (man denke z. B. an Zigarren). . Man hat nun schon vorgeschlagen, in der Verpackung Fenster anzuördrien, die von einer Glas- oder Celluloidscheibe geschlossen sind.
- Die Massenherstellung solcher Verpackungen ist teuer, der Gegenstand ist nur zum Teil sichtbar und bei geschlossener Verpakkung von außen her nicht zu erreichen.
- Die Erfindung gibt nun die Mittel an, die eine Abhilfe der sämtlichen erwähnten Nachteile gewährleisten. .
- Auch sind schon Verpackungen bekannt, bei denen ein Gegenstand einfach auf die geschlossene Verpackung befestigt ist. Dieser Gegenstand ist bei diesen Verpackungen nicht gegen Verschmutzung und Beschädigung geschützt. Verpackungen solcher Art lassen sich auch nicht leicht aufeinanderstapeln.
- Es gibt ferner auch Verpackungen, bei denen ein Gegenstand getrennt von den anderen Gegenständen verpackt ist. Der Gegenstand ist bei geschlossener Verpackung aber nicht gut sichtbar und kann von außen her nicht betastet werden, so daß der oben angedeutete Vorteil des Erfindungsgegenstandes hier nicht vorhanden ist.
- Die erfindungsgemäße Verpackung ist dadurch gekennzeichnet, daß außer der bekannten Öffnung an der Stirnseite, durch welche die verpackten Gegenstände aus der Verpackung entfernt zu werden pflegen, mindestens eine zweite Öffnung in einer der Wände der Verpackung vorgesehen ist, durch die der darunterliegende Gegenstand zum' größten Teil dauernd freiliegt, also auch bei geschlossener Verpackung sichtbar ist, während der durch diese Hilfsöffnung erreichbare Gegenstand unabhängig von den übrigen verpackten Gegenständen aus der Verpackung, aber auch durch die Stirnseitenöffnung entfernt werden kann.
- Als Material für die erfindungsgemäße Verpackung kommen obengenannte Materialien und sämtliche anderen geeigneten Materialien in Betracht. Die erfindungsgemäße Verpakkung kann ganz leicht aus einem einzigen Streifen Verpackungsmaterial hergestellt werden, der mit Vertiefungen versehen ist, längs deren das Verpackungsmaterial umgefalzt werden kann.und die derart auf dem Streifen angebracht sind, daß sich beim Zusammenfalzen des Streifens ein vom übrigen Verpackungsraum getrennter Raum bildet, der dann an einer Seite offen ist.
- Es ist nicht notwendig, die Verpackung aus einem einzigen Streifen Verpackungsmaterial herzustellen. Namentlich wenn Blech oder Holz verwendet wird, kann man die Verpackung einfach als eine Schachtel mit einem Deckel herstellen. Im Deckel kann dann die Hilfsöffnung vorgesehen sein. Der erwähnte getrennte Raum in der Verpackung kann an beliebiger Stelle der Verpackung gelegen sein, z. B. in der Mitte oder an den Seiten. Es können auch mehrere solcher Räume vorgesehen werden, z. B. wenn es sich um eine Verpackung handelt, in der verschiedene Sorten eines Erzeugnisses verpackt werden.
- In den Zeichnungen sind einige Ausführungsbeispiele gemäß der Erfindung dargestellt.
- Fig. i zeigt den Streifen Verpackungsmaterial mit seinen Ausschnitten und Vertiefungen. Letztere sind gestrichelt.
- Fig.2 zeigt den Streifen in dem zusammengefalteten Zustand.
- In Fig. 3 ist eine Ausführung einer als Schachtel mit eigenartig gestaltetem Deckel ausgebildeten Verpackung gezeichnet.
- Der in Fig. i dargestellte Streifen A kann aus jedem gewöhnlichen Papier oder Pappe, aber auch aus Blech bestehen. Die Lappen i und 2 des Streifens bilden beim Zusammenfalzen die Deckel d der Schachtel (s. Fig. 2). Die vorstehenden Teile 8 bilden mit dem benachbarten Teil g der Deckel die Halteorgane für den im getrennten Raum aufzuhebenden Gegenstand. Diese Teile können derart bemessen werden, daß der Gegenstand aus der Verpackung genommen werden kann, wenn die Lappen 8 ein wenig nach außen gebogen werden. Die Lappen 3 und 4. sind derart groß gewählt und mit derartigen Vertiefungen 5 und 6 versehen, daß sich beim Zusammenfalzen der Raum r der Fig. 2 bildet. Die beiden Ränder 7 werden aufeinandergeklebt oder -genietet. Wenn es sich um eine Blechverpackung handelt, werden diese Ränder des ausgestanzten Blechstreifens aneinandergelötet.
- Die Fig.3 zeigt eine Schachtel, deren Deckel 9 in der Mitte zuerst eingeschnitten ist, während nachher die Lappen io, die die Trennungswände des Verpackungsraumes bilden, nach innen umgebogen sind. Die Einschnitte im Deckei sind derart vorgenommen, daß zwei Haltelappen i i gebildet werden, durch die der Gegenstand 12, z. B. ein Stück Seife, unverlierbar in der Verpackung gehalten wird. Diese Lappen können umgebogen werden, um den Gegenstand aus der Verpakkung zu nehmen. Die Schachtel selbst kann dann versiegelt bleiben.
- Hieraus ergibt sich, daß der in dem Raum verpackte Gegenstand (Zigarren oder Seifenstücke) fast ganz sichtbar ist und von außen her betastet werden kann (dies bedeutet namentlich bei Seide-, Garn- oder Wollknäuel einen wesentlichen Vorteil für den Käufer).
- Auch ist es einleuchtend, daß die Verpakkung gemäß der Erfindung mit möglichst geringeren Kosten- und Arbeitsaufwand hergestellt werden kann.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCI3: Verpackung für -mehrere vorzugsweise gleichförmige Gegenstände, dadurch gekennzeichnet, daß außer der bekannten Öffnung an der Stirnseite, durch welche die verpackten Gegenstände aus der Verpackung entfernt zu werden pflegen, mindestens eine zweite Öffnung in einer der Wände der Verpackung vorgesehen ist, durch die der darunterliegende Gegenstand zum größten Teil dauernd freiliegt, also auch bei geschlossener Verpackung sichtbar ist, während der durch diese Hilfsöffnung erreichbare Gegenstand unabhängig von den übrigen verpackten Gegenständen aus der Verpackung, aber auch- durch- die Stirnseitenöffnung entfernt werden kann.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| NL596303X | 1932-05-12 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE596303C true DE596303C (de) | 1934-04-30 |
Family
ID=19787720
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEN33682D Expired DE596303C (de) | 1932-05-12 | 1932-05-14 | Verpackung fuer mehrere vorzugsweise gleichfoermige Gegenstaende |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE596303C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2023028017A1 (en) * | 2021-08-23 | 2023-03-02 | Westrock Shared Services, Llc | Product containers, packaging systems, packaging methods, and blanks and methods for making product containers |
-
1932
- 1932-05-14 DE DEN33682D patent/DE596303C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2023028017A1 (en) * | 2021-08-23 | 2023-03-02 | Westrock Shared Services, Llc | Product containers, packaging systems, packaging methods, and blanks and methods for making product containers |
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