DE596267C - Verfahren zur Beseitigung der Drehfeldabhaengigkeit von Drehstromzaehlern - Google Patents

Verfahren zur Beseitigung der Drehfeldabhaengigkeit von Drehstromzaehlern

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DE596267C
DE596267C DES83412D DES0083412D DE596267C DE 596267 C DE596267 C DE 596267C DE S83412 D DES83412 D DE S83412D DE S0083412 D DES0083412 D DE S0083412D DE 596267 C DE596267 C DE 596267C
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voltage
winding
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windings
magnet
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DES83412D
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Hans Nuetzelberger
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Siemens Schuckertwerke AG
Siemens Corp
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Siemens Schuckertwerke AG
Siemens Corp
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01RMEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
    • G01R11/00Electromechanical arrangements for measuring time integral of electric power or current, e.g. of consumption
    • G01R11/36Induction meters, e.g. Ferraris meters
    • G01R11/40Induction meters, e.g. Ferraris meters for polyphase operation

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Transmission And Conversion Of Sensor Element Output (AREA)

Description

  • Verfahren zur Beseitigung der Drehfeldabhängigkeit von Drehstromzählern Die Erfindung setzt einen Drehstromzähler voraus mit wenigstens zwei auf einen gemeinsamenAnker einwirkenden,wenigstens annähernd diametral angeordneten Triebsystemen. Es ist bekannt, daß bei solchen Zählern nicht nur durch das Zusammenwirken des Stromtriebflusses und des Spannungstriebflusses des gleichen Systems, sondern auch durch das Zusammenwirken des Stromtriebflüsses dieses Systems mit dem Spannungstriebfluß des anderen Systems Drehmomente auf den Anker ausgeübt werden. Durch das Zusammenwirken der beiden Spannungstriebflüsse kann wegen der diametralen Anordnung. der Pole kein Drehmoment zustande kommen.
  • Der vom Stromtriebfluß des einen Systems und vom Spannungstriebfluß des anderen herrührende Anteil des Drehmoments fälscht die Messung, und zwar ruft er zweierlei Fehler hervor: einen Fehler in dem Absölutwert des Gesamtdrehmoments und einen Phasenfehler, der bewirkt, daß der Zähler bei einer anderen Phasenverschiebung zwischen Spannung und Strom stehenbleibt, 'als es der inneren Abgleichung des Triebsystems entspricht. Die erste Fehlerart, die nur unerheblich ist, kann leicht durch die üblichen Mittel, z. B. durch Verstellen des Bremsmagnets, ausgeglichen werden. Schwierigkeiten macht dagegen die Beseitigung der zweiten Fehlerart. Man hat sich bisher dadurch zu helfen versucht, daß man die innere Abgleichung der einzelnen Triebsysteme derart veränderte, daß dieser Phasenfehler verschwand, z. B. durch Aufbringen einer Kurzschlußwicklung auf den Spannungsmagnet des einen, durch Vorschalten eines Ohmschen Widerstandes vor die Wicklung des anderen Spannungsmagnets.
  • Dieses Ausgleichsverfahren hat aber den Nachteil, daß es nur dann richtig wirkt, wenn die einzelnen Leiter des Drehstromnetzes in der richtigen, dem Drehfeld entsprechenden Reihenfolge an den Zähler angeschlossen werden. Ein solcher Zähler zeigt jedoch erhebliche Fehler, sobald die Anschlußleiter nicht cyclisch vertauscht werden, also der Drehsinn des Drehfeldes umgekehrt wird.
  • Bei dem Verfahren, das den Gegenstand der Erfindung bildet, werden die durch das Zusammenwirken der beiden Systeme hervorgerufenen Meßfehler durch Mittel beseitigt, die bei beiden Drehfeldrichtungen im richtigen Sinne wirken. In an sich bekannter Weise wird den Spannungstriebflüssen der beiden Systeme durch Phasenverschiebung aus der Normallage, und zwar bei beiden Systemen im entgegengesetzten Sinne, eine solche Phasenlage erteilt, daß die durch die gegenseitige Beeinflussung der beiden Systeme entstehenden Phasenfehler gerade ausgeglichen werden. Erfindungsgemäß wird die Wicklung des Spannungsmagnets jedes Systems außer der Einwirkung der dazugehörigen Meßspannung noch der Einwirkung einer anderen Spannung des Drehstromnetzes ausgesetzt. Die Phasenlage jedes Spannungstriebflusses wird deshalb nicht wie bisher durch die Lage zweier Punkte des Drehstromvektordiagramms, nämlich die Endpunkte des Vektors der dazugehörigen Meßspannung, sondern durch drei Pünkte dieses Diagramms bestimmt, wie dies an Hand der Zeichnung nach näher erläutert werden soll.
  • In der Abb. r der Zeichnung ist das Vektordiagramm der Spannungswicklungen eines bekannten Drehstromzählers in Aron-Schaltung dargestellt. Die Abb. 2 zeigt das dazugehörige Schaltbild.
  • In die Phasen R und T des Drehstromnetzes RS T sind die Stromspulen i, 2 der beiden Triebsysteme A, B eingeschaltet. Die dazugehörigen Spannungsspulen 3, 4 sind zwischen die Leiter RS und die Leiter TS geschaltet. Die Spannungsvektoren der Klemmenspannungen der Wicklungen 3, 4 würden normalerweise, wenn die Triebsysteme sich nicht gegenseitig beeinflußten, mit den Meßspannungen RS und TS zusammenfallen, also die Lage 3, 4a im Diagramm der Abb. i haben. Nun soll aber zwecks Beseitigung der durch das Zusammenwirken der beiden Systeme entstehenden Phasenfehler den Spannungstriebflüssen eine von der normalen Abgleichung abweichende Phasenlage erteilt werden. Zu diesem Zweck wird der Spannungstriebfluß des Systems 3 beispielsweise mit einer Kupferbrille belastet, während der Wicklung 4 ein Ohmscher Widerstand 5 vorgeschaltet wird. Der Spannungsvektor der Wicklung 4 (Abb. 2) wird dadurch im Diagramm der Abb. i aus der Lage 4a in die Lage 4 gedreht. Diese Phasendrehung ist übertrieben stark hervorgehoben, in Wirklichkeit beträgt sie bei normalen Zählern nur i bis 2'. Durch diese Maßnahmen wird der Spannungstriebfluß des Systems A in der Phase zurückverschoben, der des Systems B vorverschoben. In dem Diagramm der Abb. i sind die Flüsse der Einfachheit halber weggelassen.
  • Wird nun der Drehsinn des Drehfeldes vertauscht, dies kann im Diagramm beispielsweise dadurch geschehen, daß man das Dreieck RST um die Seite TS in die Lage R'ST klappt, so bleibt dabei die Richtung und Lage des Spannungsvektors TS unverändert und infolgedessen auch die Richtung und Lage der Spannungsvektoren 4, 5, die nur von der Richtung und Lage des Spannungsvektors TS abhängig sind. Die beiden letzten Vektoren nehmen deshalb zu dem umgeklappten Diagramm R'ST eine ganz andere Lage an als zu dem Diagramm RST. Entsprechendes gilt für die Spannungstriebflösse. Dies macht sich bei der Messung dadurch bemerkbar, daß der Zähler, der bei dem Umlaufsinn RST des Drehfelds richtig gezeigt hat, bei dem Umlaufsinn R'ST falsch zeigt sowohl infolge des Zusammenwirkens der beiden Triebsysteme wie infolge der erwähnten künstlich herbeigeführten Phasenverschiebung der Spannungsflüsse aus der Normallage.
  • Bei der Erfindung wird nun beispielsweise die durch den Ohmschen Widerstand 5 (Abb. i) erzeugte Phasenverschiebung des Spannungsvektors 4a in die Lage 4 durch eine derartige Schaltung erreicht, daß beim Umklappen des Diagramms um eine Seite sämtliche Vektoren mit umgeklappt werden, das umgeklappte Diagramm somit ein Spiegelbild des früheren ist.
  • Eine Ausführungsart des Verfahrens, unter die auch der Gegenstand des Hauptpatents 594 $92 fällt, besteht darin, daß man die Wicklung jedes Spannungsmagnets in eine Haupt-und Hilfswicklung unterteilt, von denen die Hauptwicklung an die dazugehörige Meßspannung, die Hilfswicklung an eine andere Spannung des Drehstromsystems angeschlossen wird: Zur Erläuterung ist in der Abb. 3 das Vektordiagramm einer im Hauptpatent beschriebenen Schaltung, in Abb.4 das dazugehörige Schaltbild dargestellt.
  • Der Spannungsmagnet des Systems A trägt die Hauptwicklung 3i und die Hilfswicklung 32, der des Systems B die Hauptwicklung 41 und die Hilfswicklung 42. Die Hilfswicklung 42 ist mit der Hauptwicklung 31, die Hilfswicklung 32 mit der Hauptwicklung 41 in Reihe geschaltet. Da alle Wicklungen die gleiche Zeitkonstante haben, d. h. die gleiche Phasenverschiebung zwischen Klemmenspannung und Strom, sind das Spannungsvektordiagramm und das Amperewindungsdiagramm der Systeme ähnliche Figuren. Die Amperewindungen der Wicklungen 31, 32 setzen sich zu den resultierenden Amperewindungen 33, die Amperewindungen der Wicklungen 41, 42 zu den resultierenden Amperewindungen 43 zusammen, die in der gewünschten Weise gegen die Meßspannungen zwecks Beseitigung des Phasenfehlers verschoben sind.
  • Wird nunmehr das Diagramm (Abb.3) um die Seite TS geklappt, so ändern beispielsweise auch die Vektoren 42, 43 ihre Lage; man erhält ein spiegelbildliches Diagramm, weil die Lage der Vektoren 42, 43 nicht bloß von der 1 Lage der einen Spannung TS, sondern auch von der Lage der Spannung RS abhängig ist. Ein Zähler mit dieser Schaltung zeigt deshalb stets richtig, gleichgültig, in welcher Reihenfolge die Phasen angeschlossen sind.
  • Eine weitere nicht im Hauptpatent erwähnte Schaltung ist im Vektordiagramm in der Abb.5; im Schaltbild in der Abb. 6 dargestellt. Auch hier hat das Triebsytem A zwei Wicklungen 31, 32; das Triebsystem B zwei Wicklungen 41, 42. Erfindungsgemäß sind jedoch die Hüfswicklungen 32, 42 in Reihe mit einem Widerstand 6 von im wesentlichen gleicher Zeitkonstante an die von den Hauptwicklungen 31, 41 freie verkettete Spannung RT angeschlossen. Die Phasenlage der resultierenden Vektoren 33, 43 gegen das Dreieck RS T ist dieselbe wie in- Abb.3, jedoch sind diese Vektoren in Abb. 5 größer als die in Abb. 3. Dieser Größenunterschied kann aber leicht durch bekannte Mittel, z. B. durch Verstellen des Bremsmagnets, ausgeglichen werden. Auch bei dieser Schaltung ist die Reihenfolge der Anschlüßleiter gleichgültig.
  • Will man - die Wicklung der Spannungsmagnete nicht unterteilen, so verbindet man nach- einer weiteren Ausführungsaxt des Verfahrens jede Spannungswicklung wenigstens einpolig. mit einem Punkt zwischen den Enden eines Widerstandes, der an eine andere als die zu dieser Wicklung gehörende Meßspannung, insbesondere an die. der Meßspannung im Diagramm folgende Spannung des Drehstromsystems, angeschlossen ist. Man braucht diesem Widerstand nicht die gleiche Zeitkonstante zu geben wie .der angeschlossenen Spannungswicklung, wenn man ihn so bemißt, daß der in die Spannungswicklung abgezweigte Teilstrom, verhältnismäßig klein ist gegen den den Widerstand durchfließenden Gesamtstrom. Man muß aber dann einen hohen Eigenverbrauch des Zählers mit in Kauf nehmen. Dieser Nachteil fällt fort, wenn man dem Widerstand die gleiche Zeitkonstante gibt.
  • Das Vektordiagramm einer derartigen Schaltung ist in Abb.7, das dazugehörige Schaltbild in Abb.8 dargestellt. Die Spannungswicklung 3 des Systems A ist zwischen die Phase R und den Punkt 34 des Widerstandes 35, die Wicklung 4 des Systems B zwischen die Phase T und den Punkt 44 des Widerstandes 45 eingeschaltet. Die Widerstände 35, 45 @können fortgelassen und durch einen wesentlich kleineren Widerstand ersetzt werden unter gleichzeitiger Herabsetzung des Eigenverbrauchs, wenn man, wie die Abb. 9 und =o zeigen, die Spannungswicklung des einen Systems zu einem Teil des für den Anschluß des zweiten Systems erforderlichen Widerstandes macht. Hier sind die Wicklungen 3, 4 mit den einen Polen an die Phasen RT, mit den anderen Polen gemeinsam an das eine Ende des Widerstandes 7 ange= schlossen, dessen anderes Ende mit der Phase S verbunden ist. Der Widerstand 7 hat die gleiche Zeitkonstante wie die Widerstände der Wicklungen 3, 4.
  • Die Widerstände 6, 7, 35, 45 können innerhalb oder außerhalb des Zählers untergebracht werden. Die beschriebenen Schaltverfahren sind für Wirkverbrauch-, Blindverbrauch- und Mischverbrauchzähler verwendbar;. nur muß dann immer die Zeitkonstante der Widerstände entsprechend den Zeitkonstanten der Spannungswicklungen geändert werden. So müßte z. B. bei der Schaltung nach Abb.5 und 6 beim Wirkverbrauchzähler der Widerstand 6 eine Drosselspule, beim Blindverbrauchzähler je nach der Art der inneren Abgleichung ein Ohmscher Widerstand oder ein gemischter Widerstand sein Das Verfahren ist auch für Drehstromvierleiterzähler geeignet und hier sogar noch leichter und in größerer Mannigfaltigkeit ausführbar, weil hier außer den -verketteten Spannungen noch die Phasenspannungen zur Verfügung stehen. Es wird hier also beispielsweise der Spannungsmagnet einer bestimmten Phase nicht nur der Einwirkung der dazugehörigen Phasenspannung, sondern auch der Einwirkung einer anderen Phasenspannung oder einer anderen verketteten Spannung des Drehstromsystems ausgesetzt, in der Weise, daß der gewünschte Ausgleich der durch das Zusammenwirken mehrerer Systeme entstehenden Phasenfehler erfolgt.
  • Bei den angeführten Ausführungsbeispielen ist eine diametrale Anordnung zweier auf eine gemeinsame Scheibe einwirkender Triebsysteme der Einfachheit halber vorausgesetzt; ebensogut läßt sich die Erfindung auch auf Zähler mit anderer Triebsystemanordnung anwenden; nur muß dann auch das durch das Zusammenwirken der Spannungstriebflüsse verschiedener Systeme entstehende zusätzliche Drehmoment ausgeglichen werden. Mittel zu diesem Ausgleich sind aber bekannt und brauchen deshalb nicht besonders erläutert zu werden.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE; i. Verfahren zur Beseitigung der Drehfeldabhängigkeit von Drehstromzählern mit wenigstens zwei auf einen gemeinsamen Anker einwirkenden Triebsystemen, insbesondere in diametraler Anordnung, nach Patent 594 892, dadurch gekennzeichnet, daß die Wicklung des Spannungsmagnets jedes Systems (wie z. B. die Wicklung 31, 32 des Systems A) außer der Einwirkung der dazugehörigen Meßspannung (RS) noch der Einwirkung einer anderen Spannung (TS) des Drehstromnetzes ausgesetzt wird, in der Weise, daß die die Spannungstriebflüsse erzeugenden Amperewindungen bei beiden Systemen (A, B) der Phase nach in entgegengesetztem Sinne gegen die Meßspa.nnungen (RS, TS) verschoben werden.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Wicklung jedes Spannungsmagnets in eineHaupt- (3rbzw. 41, Abb. 3 und 4) und Hilfswicklung (32 bzw. 42) unterteilt wird, von denen die Hauptwicklung (3z bzw. 4 von der dazugehörigen Meßspannüng (RS bzw. TS), die Hilfswicklung (32 bzw. 42) von einer anderen Spannung (TS bzw. RS) des Drehstromsystems beeinflußt wird.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 2 für Drehstromzähler in Aron-Schaltung, dadurch gekennzeichnet, daß die Hilfswicklungen (32, 42, Abb. 5 und 6) in Reihe mit einem Widerstand (6) von im wesentlichen gleicher Zeitkonstante an die von den Hauptwicklungen (3h 4 freie dritte verkettete Spannung (RT) angeschlossen werden. 4. Verfahren nach Anspruch z für Drehstromzähler, bei denen die Wicklung der Spannungsmagnete nicht unterteilt ist, dadurch gekennzeichnet, daß jede Spannungswicklung (z. B. Wicklung 3, Abb. 7 und 8) wenigstens einpolig mit einem Punkt (34) zwischen den Enden eines Widerstandes (35) verbunden wird, der an eine andere (Spannung TS) als die zu dieser Wicklung (3) gehörige Meßspannung (RS), insbesondere an die der Meßspannung (RS) im Diagramm folgende Spannung (TS) des Drehstromsystems, angeschlossen wird. 5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Wicklung (z. B.
  4. 4, Abb. 9 und zo) des einen Spannungsmagnets einen Teil der für den Anschluß des zweiten Spannungsmagnets (Wicklung 3) erforderlichen Widerstandes (4, 7) bildet. 6. Verfahren nach Anspruch 5 für Drehstromzähler, dadurch gekennzeichnet, daß die Wicklungen der beiden Spannungsmagnete (3, 4) mit ihren einen Polen gemeinsam über einen Widerstand (7) von im wesentlichen gleicher Zeitkonstante an die eine Phase (S), mit ihren anderen Polen je an eine der anderen Phasen (RT) angeschlossen werden.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1296253B (de) * 1964-03-11 1969-05-29 Siemens Ag Induktionsmesswerk fuer Drehstrom-Vierleiter-Netze, insbesondere Drehstrom-Vierleiter-Induktionszaehler

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1296253B (de) * 1964-03-11 1969-05-29 Siemens Ag Induktionsmesswerk fuer Drehstrom-Vierleiter-Netze, insbesondere Drehstrom-Vierleiter-Induktionszaehler

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