DE596013C - Laeuferkoerper fuer elektrische Maschinen - Google Patents

Laeuferkoerper fuer elektrische Maschinen

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DE596013C
DE596013C DES93693D DES0093693D DE596013C DE 596013 C DE596013 C DE 596013C DE S93693 D DES93693 D DE S93693D DE S0093693 D DES0093693 D DE S0093693D DE 596013 C DE596013 C DE 596013C
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Germany
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welded
pressure plates
shaft
sheet
rotor body
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DES93693D
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Siemens Schuckertwerke AG
Siemens Corp
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Siemens Schuckertwerke AG
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K1/00Details of the magnetic circuit
    • H02K1/06Details of the magnetic circuit characterised by the shape, form or construction
    • H02K1/22Rotating parts of the magnetic circuit
    • H02K1/28Means for mounting or fastening rotating magnetic parts on to, or to, the rotor structures
    • H02K1/30Means for mounting or fastening rotating magnetic parts on to, or to, the rotor structures using intermediate parts, e.g. spiders

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Manufacture Of Motors, Generators (AREA)
  • Iron Core Of Rotating Electric Machines (AREA)

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft geschweißte Läuferkörper für elektrische Maschinen, die aus einem ringförmigen Eisenblechpaket und zwei nur seitlich an dem Eisenblechpaket anliegenden, durch einen Nabenkörper verbundenen Druckplätten, die das Eisenblechpaket tragen und direkt mit der Welle verbunden sind, bestehen. Die Erfindung besteht darin, daß der die Druckplatten verbindende Nabenkörper aus einer auf der Welle gelagerten ringförmigen Scheibe und um die Welle herum angeordneten Zwischenstücken zusammengesetzt ist, wobei die Zwischenstücke mit der Scheibe verschweißt sind. Des weiteren sind die freien Enden der Zwischenstücke mit der einen Druckplatte fest verschweißt, während der Nabenkörper mit der anderen Druckplatte lösbar durch in der Platte verankerte Schraubenbolzen verbunden ist. Schließlich sind zur Erhöhung der Festigkeit des Läufers noch rohrförmige Stehbolzen zwischen die Druckplatten eingeschweißt.
In den Abb. ι und 2 ist das Ausführungsbeispiel eines nach der Erfindung aufgebauten Läuferkörpers dargestellt.
Die Abb. 1 zeigt die Seitenansicht eines solchen Läufers und die Abb. 2 zwei in der Pfeilrichtung gesehene Schnittebenen, die in der Abb. 1 durch die gebrochene Linie H-II angedeutet sind.
Die mit einer dem Durchmesser der Läuferwelle entsprechenden Bohrung versehenen, scheibenförmigen, seitlichen Druckstücke 1 und 2 tragen an ihrem Umfang den aus Blechlamellen 11 bestehenden Radkranz 4.
Sie werden durch die Abstandsstücke 5 zusammengehalten, welche die Welle in ihrer Gesamtheit nabenartig umgeben. Diese Abstandsstücke 5 sind auf der einen Seite mit dem Seitenstück 2 unmittelbar, auf der anderen dagegen mit einer Zwischenscheibe 16 verschweißt. Die Zwischenscheibe 16 ihrerseits ist dann erst mittels der Schraubenbolzen 19 mit dem Seitenstück ι fest verbunden. Sie ruht dabei in einer eigens vorgesehenen Ausdrehung 17 des Seitenstückes i, wodurch sowohl eine einwandfreie Zentrierung als auch eine leichte Demontierbarkeit des Läuferkörpers bei Beschädigungen des Radkranzes gewährleistet ist.
In eines der Abstandsstücke 5 sowie gleichzeitig in die Zwischenplatte 16 und die beiden Seitenstücke 1 und 2 ist eine Keilnut 6 eingeschnitten. Unter allen Umständen erforderlich ist diese Nut indessen nicht; der Läuferkörper kann auch durch Aufpressen oder durch Aufschrumpfen mit der Welle verbunden werden.
Zur weiteren Versteifung des Läuferkörpers sind zwischen den Seitenstücken 1 und 2 rohrförmige Verbindungsstücke 21 vorgesehen. Diese Rohre sind in knapp passende Öffnungen 22 und 23 der Seitenstücke 1 und 2 eingeführt und an ihren Enden mit diesen verschweißt.
Die Blechlamellen ii des zwischen den Seitenstücken ι und 2 durch Pressung festgehaltenen Radkranzes 4 sind durch die zwischen den Seitenstücken 1 und 2 vorgesehenen Schrauben-■5 bolzen 13 gesichert, die in nutartigen, am inneren Rande der Radkranzlamellen 11 vorgesehenen Aussparungen 12 liegen.
In den Seitenstücken 1 und 2 sind Lüftungsöffnungen 29 vorgesehen.
Schließlich sind noch die Tragringe 25 und 26 für die Wicklungsköpfe der Läuferwicklung unter Zwischenschaltung axial angeordneter kurzer Rohrstücke 27 mit den Seitenstücken 1 bzw. 2 durch Schweißung verbunden. Die kurzen Rohrstücke 27 werden gleichzeitig — und zwar dadurch, daß sie radiale Bohrlöcher 28 erhalten, durch die Lagermetall eingefüllt werden kann —· in zweckvoller Weise zum Auswuchten des Läufers verwandt.
Durch die Erfindung wird es ermöglicht, Läuferkörper elektrischer Maschinen, deren Eisenpaket zwischen Druckplatten gehalten wird, besonders leicht auszubilden. Die neue Läuferbauart besitzt ferner eine außerordentlich große Festigkeit, die -insbesondere durch die eingeschweißten Stehbolzen erzielt wird. Im Bedarfsfalle kann der gesamte Läuferkörper aber auch verhältnismäßig leicht wieder auseinandergenommen werden, da die eine Druckplatte mit dem Nabenkörper lösbar verbunden ist und auch die starre Verbindung der Druckplatten durch die Stehbolzen gelöst werden kann, etwa durch Aufschneiden mit dem Sauerstoffbrenner, oder durch geeignete Werkzeuge aufgehoben werden kann.

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Läuferkörper für elektrische Maschinen, bestehend aus einem ringförmigen Eisenblechpaket und zwei nur seitlich an dem Eisenblechpaket anliegenden, durch einen Nabenkörper verbundenen Druckplatten, die das Eisenblechpaket tragen und direkt mit der Welle verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß der die Druckplatten (1, 2) verbindende Nabenkörper, der aus einer auf der Welle gelagerten ringförmigen Scheibe (16) und um die Welle herum angeordneten, mit der Scheibe (16) verschweißten Zwischenstücken (5) besteht, mit der einen Druckplatte (2) fest verschweißt, mit der anderen Druckplatte (1) lösbar durch in der Platte (16) verankerte Schraubenbolzen verbunden ist, wobei zur Erhöhung der Festigkeit des Läufers noch rohrförmige Stehbolzen (21) zwischen den Druckplatten eingeschweißt sind.
2. Läuferkörper nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Befestigung der Bleche (11) des Radkranzes zwischen den seitlichen Druckplatten (1, 2) angeordnete Schraubenbolzen (12) vorgesehen sind, die in nutartigen, am inneren Rande der Radkranzbieche vorgesehenen Aussparungen (12) liegen.
3. Läuferkörper nach Anspruch 1 mit Tragringen für die Wickelköpfe, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragringe scheibenförmig ausgebildet und durch zwischengeschweißte Rohrstücke mit den Druckplatten (1, 2) verbunden sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DES93693D 1929-03-26 1929-09-01 Laeuferkoerper fuer elektrische Maschinen Expired DE596013C (de)

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US596013XA 1929-03-26 1929-03-26

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ID=22024031

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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US7791236B2 (en) 2007-08-16 2010-09-07 Ford Global Technologies, Llc Permanent magnet machine
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