DE5940C - Neuerung an Manschettenknöpfen - Google Patents

Neuerung an Manschettenknöpfen

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DE5940C
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Original Assignee
M. LOWENSTEIN in Birmingham
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44BBUTTONS, PINS, BUCKLES, SLIDE FASTENERS, OR THE LIKE
    • A44B5/00Sleeve-links

Landscapes

  • Slide Fasteners, Snap Fasteners, And Hook Fasteners (AREA)

Description

1878. ,
Klasse 44.
MARTIN LOWENSTEIN in BIRMINGHAM. Neuerung an Manschettenknöpfen.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 22. November 1878 ab.
In der beiliegenden Zeichnung, in welcher gleiche Buchstaben gleiche Theile in allen Figuren bezeichnen, ist α die obere Platte des Knopfes, b der ovale oder eckige Schaft desselben. An dem Ende dieses Schaftes b befindet sich eine fast halbkreisförmige Platte c, mit dem Schaft aus einem Stück bestehend. Dieselbe liegt im rechten Winkel zu dem Schaft b und bildet also ein hakenförmiges Ende desselben. Eine zweite ähnliche Platte d ist beweglich auf der festen Platte c. Wenn die beiden Platten c und d in der Lage der Fig. 1, 2 und 3 sind, bilden sie ein hakenförmiges Ende des Schaftes b und, wenn sie in der Lage der Fig. 4 und 5 sind, bilden sie eine fast kreisförmige Scheibe.
Der Schaft b mit der festen Platte c ist von der unteren Seite in Fig. 6, von der oberen Seite in Fig. 7 und in der Ansicht in Fig. 8 dargestellt. Derselbe besteht aus zwei Theilen b und b2, die einzeln in Fig. 9 dargestellt sind. Die Hälfte b trägt an einem Ende die Platte c und am anderen Ende den fast halbkreisförmigen Flantsch bs. Die andere Hälfte b- hat einen ähnlich geformten Flantsch b'\ Die Hälfte b wird aus einem Stücke in Form der Fig. 10 und die andere Hälfte b2 aus einem solchen in Form der Fig. 11 gefertigt. Beide Theile werden, wie Fig. 6 zeigt, mit einander verbunden, so dafs man nicht nöthig hat, sie zusammenzulöthen. Sie bilden dann einen ovalen Schaft, der bei m, Fig. 6, offen ist, eine runde Scheibe ί>3 bi am Fufse und eine hakenförmige Platte c am oberen Ende hat.
An der hinteren Seite der Kopfplatte α ist mit Cement oder dergleichen eine runde Kapsel e, Fig. 12, befestigt, in welche die runde Scheibe bs b* des Schaftes eingefügt wird. Die bewegliche Platte d, Fig. 13, ist mit einer Axe / versehen, welche durch eine Höhlung in der festen Platte c, durch den Schaft b und durch eine Oeffnung in der Kapsel e hindurchgeht, und in einer Scheibe g, welche innerhalb der Kapsel angebracht ist, befestigt ist. Die Scheibe g ist mit zwei Federn h h versehen und in Fig. 14 dargestellt. Fig. 15 zeigt die Form des Blechstücks, aus dem sie gemacht ist. Die Kapsel e in Verbindung mit der Scheibe g nebst den Federn h ist in Fig. 16 dargestellt. Die Oeffnungen i i befinden sich in der Kapsel e; durch dieselben treten die freien Enden der Federn h h hindurch.
Wenn die bewegliche Platte d entweder in der Lage Fig. 4 und 5, oder in der Lage Fig. 1, 2 und 3 sich befindet, so schnappen die freien Enden der Federn h h in das offene Ende in des Schaftes b und halten so die Platte d fest. Wenn der Kopf α des Knopfes zum Befestigen oder Losmachen gedreht wird, so werden die Enden der Federn gehoben, bis die Platte // eine der beiden genannten Lagen einnimmt.
Wenn man den Knopf, Schmuckgegenstand oder anderen Artikel an der Manschette, dem Hemd oder irgend einem anderen Kleidungsstück befestigen will, so mufs die bewegliche Platte d auf der festen Platte c aufliegen, wie dies in den Fig. 1, 2 und 3 dargestellt ist. Das zusammengesetzte hakenförmige Ende c d des Schaftes wird dann durch das Knopfloch gesteckt und darauf die Kopfplatte α gedreht, wobei der ovale Schaft in dem Knopfloch festgehalten wird, bis die Theile c und d die Lage Fig. 4 und 5 eingenommen haben.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Die gezeichnete und beschriebene Einrichtung zur Feststellung des Knopfes nach erfolgter Drehung.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT5940D Neuerung an Manschettenknöpfen Active DE5940C (de)

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