DE593223C - Verstellbare Gattersaegenangel - Google Patents
Verstellbare GattersaegenangelInfo
- Publication number
- DE593223C DE593223C DEA71027D DEA0071027D DE593223C DE 593223 C DE593223 C DE 593223C DE A71027 D DEA71027 D DE A71027D DE A0071027 D DEA0071027 D DE A0071027D DE 593223 C DE593223 C DE 593223C
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- Germany
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- saw blade
- cheeks
- bolt
- tang
- cheek
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- Expired
Links
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B27—WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
- B27B—SAWS FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL; COMPONENTS OR ACCESSORIES THEREFOR
- B27B3/00—Gang saw mills; Other sawing machines with reciprocating saw blades, specially designed for length sawing of trunks
- B27B3/28—Components
- B27B3/30—Blade attachments, e.g. saw buckles; Stretching devices
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Wood Science & Technology (AREA)
- Forests & Forestry (AREA)
- Chairs For Special Purposes, Such As Reclining Chairs (AREA)
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine verstellbare Gattersägenangel mit Mehrfacheinhängung
des Sägenblattes, also mit der durch diese ■ Mehrfacheinhängung erreichten günstigen Verteilung
der in dem Sägenblatt während des Arbeitsprozesses wirkenden Kräfte.
Es sind derartige Angeln bekannt, bei denen das Sägenblatt in einem sogenannten, aus zwei
Wandungen mit einem Zwischenlageblech zusammengenieteten und mit dem Angelstiel verbundenen
Kasten sitzt, dessen beide Wandungen j e eine Reihe von kongruent zueinander liegenden
hochkantigen Schlitzlöchern mit nach außen abgeschrägter Grundkante haben. In diese Löcher
ist das Sägenblatt mit mehreren in ihm angeordneten Stahleinsatzstücken eingehängt, indem
die untere Kante derselben auf der Grundkantenschräge der Löcher mit einer entsprechend nach
innen liegenden Abschrägung aufsitzt. Da nun die Vernietung der Kastenwandungen mit dem
Zwischenlageblech unmittelbar über der Einhängestelle des Sägenblattes Hegt und deshalb
zu dem für das Verstellen der Angel auf dem Sägenblatt erforderlichen Auseinanderspreizen
der Kastenwandungen ein nur kurzer Hebelarm zur Verfügung steht, so ist auch nur eine geringe
Spreizweite und auch diese nur mit verhältnismäßig großem Kraftaufwand erzielbar.
Dadurch aber wird das Verstellen der Angel erheblich erschwert und zeitraubend.
Dieser Mangel nun wird bei der vorliegenden Erfindung dadurch beseitigt, daß die an sich
bekannte, oben näher erläuterte Mehrfacheinhängeeinrichtung mit einem lösbaren, gegenein-
ander federnde und am freien Ende kastenwandungsartig zu Wangen ausgebildete Angelschenkel
verbindenden Riegel vereinigt ist. Hierin liegt gegenüber dem bisherigen Stande der Technik insofern eine neue fortschrittliche
Wirkung, als einerseits sich, und zwar mit geringerem Kraftaufwand, eine größere Spreizweite
der den Sägenkopf mit seiner Einsatzbeleistung umfassenden Wangen erreichen läßt und sich daraus eine wesentliche Erleichterung
und Beschleunigung des Versteilens der Angel ergibt, andererseits ein besonderer, die
'Sicherheit des Sitzes des Sägenblattes erhöhender Verschluß erzielt wird.
Auf der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einem Ausführungsbeispiel dargestellt.
Es zeigt
Abb. ι die neue Angel in Seitenansicht,
Abb. 2 dieselbe in einem Bruchstück im Schnitt nach Linie A-B der Abb. 1 in vergrößertem
Maßstabe, _
Abb. 3 den zugehörigen Riegel in Öffnungsstellung in Ansicht.
Die an sich bekannten Angelschenkel a, a sind an ihrem freien Ende zu je einer Wange b
ausgebildet. Diese Wangen b, b tragen die Einhängelöcher c für das mit der aus mehreren
Stahleinsatzstücken d bestehenden Beleistung ausgerüstete Sägenblatt e, wobei in bekannter
Art die Einsatzstücke d mittels an ihrer Grundkante nach innen liegender Schrägfläche f auf
entsprechend an der Grundkante der Einhängelöcher c nach außen liegender Schrägfläche g
aufsitzen, so daß die von dem Sägenblatt e aus-
geübte Zugkraft auf die beiden Wangen b, b zusammenziehend wirkt. Oberhalb des Sägenkopfes
ist nun in den Wangen b, b eine Verriegelung vorgesehen, die aus dem Riegel h und
zwei diametral zueinander angeordneten Rasten i, i besteht. Der Riegel h ist aus einem
mittels eines außen vernieteten Zapfens k in der einen Wange b drehbar gelagerten Bolzen I und
zwei an diesem diametral zueinander sitzenden ίο Flügeln m, m. gebildet, während die Rasten i, i
durch eine von außen vorgenommene kreisbogenförmige Ausnehmung der anderen Wange b
gebildet sind. In letzterer befindet sich zwischen den beiden Rasten i, i ein waagerecht recht-1-5
eckiger Durchbruch n, der so bemessen ist, daß er über den Riegel h bei waagerechter Lage der
Flügel m, m leicht hinweggestreift werden kann.
Im betriebsfertigen Zustande, also in Schließstellung des Riegels h, ist dieser so gedreht, daß
seine Flügel m, m in senkrechter Stellung auf
den Rasten i, i unter Druck aufsitzen und er somit die beiden Wangen b, b an das Sägenblatt
e angepreßt zusammenhalt, wodurch also eine besondere Sicherung des Sitzes des Sägenblattes
e geschaffen ist. Um ein glattes Schließen des Riegels h und einen hinreichenden Anpressungsdruck
zu erzielen, ist die Druckfläche der Flügel m, in, wie aus Abb. 3 ersichtlich,
zweckmäßig gewölbt ausgebildet. Soll die Angel auf dem Sägenblatt e, wenn dieses durch Nachschärfen
schmaler geworden ist, verstellt werden, so wird der Riegel A mittels eines hierfür
beigegebenen Schlüssels um 90 ° gedreht, so daß die Flügel m, m in den waagerechten Durchbruch
η der einen Wange b zu liegen kommen und so die feste Verbindung der Wangen b, b miteinander
vollkommen aufgehoben wird. Man kann jetzt (z. B mittels des Griffes des genannten
Schlüssels) die Wangen b, b mit dem Durchbruch η über den Riegel h hinweg auseinanderspreizen,
und zwar unter völliger Ausnutzung des von den Angelschenkeln α, α gebildeten langen
Hebelarmes, der eben eine entsprechend große Spreizweite zuläßt. Dadurch also ist
gegenüber dem bisherigen Stande der Technik die Möglichkeit gegeben, für das eigentliche
Verstellen der Angel, das im übrigen in bekannter Weise geschieht, einen bedeutend größeren
Spielraum zu schaffen und das betreffende Auseinanderspreizen selbst mit geringerem Kostenaufwand
zu bewerkstelligen. Das aber wiederum bedeutet eine wesentliche Erleichterung, Vereinfachung
und Beschleunigung des ganzen Verstellungsvorganges.
Claims (1)
- Patentanspruch:Verstellbare Gattersägenangel mit gegeneinander federnden Angelschenkeln und einer Mehrfacheinhängung für das Sägenblatt, die aus mehreren in letzterem sitzenden Stahleinsatzstücken und entsprechenden Einhängelöchern der Angel besteht, indem die Einsatzstücke mit nach innen liegender Schrägfläche ihrer Grundkante auf entsprechend nach außen liegender Schrägfläche der Grundkante der Einhängelöcher aufsitzen, dadurch gekennzeichnet, daß an dem freien Ende der Angelschenkel (a, a) angeordnete, die Einhängelöcher (c) für die Stahleinsatzbeleistung (d) des Sägenblattes (e) tragende Wangen (b, b) mit einer Verriegelung ausgerüstet sind, die durch einen in der einen Wange (δ) gelagerten Drehriegel (A) einerseits in Schließstellung mittels zwei an dem Riegel (A) diametral zueinander angeordneten, auf entsprechend durch eine kreisbogenförmige Ausnehmung in der anderen Wange (b) gebildeten Rasten ~(i,'i) aufsitzenden Flügeln (m, m) die Wangen (b, b) zwecks besonderer Sicherung des Sägenblattsitzes in an dieses Blatt angepreßtem Zustande zusammenhalt, anderseits in Öffnungsstellung mittels eines zwischen den Rasten (i, i) vorgesehenen, über den Riegel (Ji) hinwegstreifbaren Durchbruches (n) ein Auseinanderspreizen der Wangen (h, b) unter voller Ausnutzung des ganzen Hebelarmes der Angelschenkel (a, a) ermöglicht.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEA71027D DE593223C (de) | 1933-07-29 | 1933-07-29 | Verstellbare Gattersaegenangel |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEA71027D DE593223C (de) | 1933-07-29 | 1933-07-29 | Verstellbare Gattersaegenangel |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE593223C true DE593223C (de) | 1934-02-23 |
Family
ID=6945167
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEA71027D Expired DE593223C (de) | 1933-07-29 | 1933-07-29 | Verstellbare Gattersaegenangel |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE593223C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3730721A1 (de) * | 1987-09-12 | 1989-03-23 | Jansen Herfeld Roettger Fa | Angel zum schneiden extrem duenner platten/bretter und feinstufiger positionsveraenderbarkeit der saege in der angel |
-
1933
- 1933-07-29 DE DEA71027D patent/DE593223C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3730721A1 (de) * | 1987-09-12 | 1989-03-23 | Jansen Herfeld Roettger Fa | Angel zum schneiden extrem duenner platten/bretter und feinstufiger positionsveraenderbarkeit der saege in der angel |
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