DE590459C - Herstellung von Sandpapier o. dgl. durch Auftragen von Schleifkoernern auf einen mitKlebstoff versehenen Traeger unter dem Einfluss eines elektrischen Feldes - Google Patents
Herstellung von Sandpapier o. dgl. durch Auftragen von Schleifkoernern auf einen mitKlebstoff versehenen Traeger unter dem Einfluss eines elektrischen FeldesInfo
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Description
DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBEN AM
3. JANUAR 1934
3. JANUAR 1934
.REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT*
JVr 590459 KLASSE 67c GRUPPE
Behr-Manning Corporation in Troy, New York, V. St. A.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 7. Februar 1932 ab
ist in Anspruch genommen.
Die Erfindung bezieht sich auf die Herstellung von Schleifmitteln, insbesondere auf
die Herstellung von biegsamen Schleifwerkzeugen, z. B. Sandpapier. Man hat bereits
-vorgeschlagen, für das Aufbringen von Schleifmittelteilchen auf mit einer Klebschicht
versehene Träger ein elektrisches Feld zu verwenden. Man ist hierbei in der Weise vorgegangen, daß das elektrische Feld
ίο zum Ausrichten der auf dem Träger befindlichen
Körner oder Schleifmittelteilchen vor der Trocknung des Klebmittels verwendet
wird oder auch in der Weise, daß man die Körner aiuf ihrem Wege zu dem Träger durch
das elektrische Feld hindurchfallen läßt. Bei den bisher vorgeschlagenen Verfahren werden
die Körner in Richtung der Schwerkraft auf die Oberseite des mit Klebstoff versehenen
Trägers gebracht, wobei es nötig ist, die Körner in einer die für eine wirksame
Schleifschicht nötige Menge übersteigenden Menge dem Träger zuzuführen und die überschüssige
Menge nachträglich zu entfernen. Durch den Überschuß anKörnern wird jedoch die Wirksamkeit des schleifenden Belages
herabgesetzt, da die überschüssigen Körner Gelegenheit haben, sich in dem Zwischenraum
zwischen den an der Klebfläche haftenden Körnern festzusetzen. Hierdurch ergibt sich der Übelstand, daß der erforderliche Abstand
zwischen den Schneidkanten verringert und infolgedessen die Schleiffähigkeit des
fertigen Überzuges verschlechtert wird. Es findet in diesem Falle ein schnelles Verstopfen
des schleifenden Belages statt, so daß die Schleifschicht bei sehr kurzer Lebensdauer
verbrennt. Ferner kann bei den bekannten Verfahren der Fall eintreten, daß die überschüssigen
Körner nur mit einer Spitze oder einer kleinen Fläche von der Klebschicht festgehalten werden, so daß sie bei der Benutzung
des Schleifwerkzeuges abbrechen oder ein Zerkratzen des zu bearbeitenden Werkstückes verursachen.
Gemäß der vorliegenden Erfindung werden nun die vorerwähnten Übelstände dadurch beseitigt,
daß die Körner entgegen der Schwer-kraftlediglich durch 'die Wirkung des elektrischen
Feldes auf den Träger gebracht werden. Auf diese Weise wird dafür Sorge getragen,
daß bei der Herausbewegung des Trägers aus dem elektrischen Feld etwaige im
Überschuß gegen den Träger bewegte Körner durch ihr Eigengewicht von unten herab-
fallen und nur die mit ausreichender Kraft gegen die Klebschicht geschleuderten Körner
haftenbleiben.
Die Zeichnung gibt beispielsweise eineAusführungsform
einer zur Durchführung der Erfindung geeigneten Vorrichtung.
In der Zeichnung ist io ein mit Sand oder
sonstigen Schleifmittelkörnern gefüllterTrichter, an dessen Unterseite ein Mundstück 11
und eine Förderwalze 12 vorgesehen sind. Unterhalb des Trichters ist eine endlose Fördervorrichtung
13 beliebiger Form angeordnet.
Der Träger kann in bekannter Weise aus einem beliebigen biegsamen Stoff, beispielsweise
Papier, Gewebe oder einem aus diesen Stoffen zusammengesetzten Band, bestehen. Der Träger läuft von einer Rolle 14 über eine
Anzahl Führungsrollen zu einer Klebmittelauftragsvorrichtung, die die Oberfläche des
Trägers mit einer Klebschicht 15 versieht.
Der mit Klebstoff überzogene Träger 16 wird dann in die Nähe der auf den Riemen oder
das Förderband 13 loseaufgeschütteten dünnen Schleifmittelschicht geführt, und zwar in der
Weise, daß er oberhalb des Riemens 13 und parallel zu diesem verläuft.
Zur Erzeugung des elektrischen Feldes dient eine hinter dem Träger 16 angeordnete
Elektrode 17,· der mittels einer Stromquelle hohen Potentials eine vorzugsweise negative
Ladung erteilt wird, und eine mit der Erde verbundene, unter dem Förderband angeordnete
Platte 13'. Der Abstand zwischen der auf dem Förderband befindlichen dünnen
Schleifmittelschicht und der mit Klebstoff versehenen Oberfläche des Trägers wird so
bemessen, daß die in das Feld eintretenden Schleifmittelkörner nach oben hin angezogen
werden, so daß sie auf den Träger auftreffen. Die Körner werden hierbei durch das elektrische
Feld hinsichtlich ihrer Lage so geregelt, daß
a) eine gleichmäßige Zerstreuung der Teil-.45
chen stattfindet und demnach eine Sandschicht gleichmäßiger Höhe entsteht, die eine größtmögliche
Anzahl Schneidspitzen aufweist,
b) die Teilchen in der Weise ausgerichtet ,werden, daß ihre längsten Achsen und schärfsten
Kanten die zur Erzielung einer bestmöglichen Schleifwirkung günstigste Lage einnehmen,
c) eine Schichtung oder Verteilung in dem Sinne stattfindet, daß die größeren Körner
oder Kornteilchen in die äußere Ebene zu liegen kommen, wo sie die beste Schleifwirkung
ausüben können.
Die aus dem Trichter zugeführten Körner
können die übliche Größe besitzen und eine Mischung bilden, die sich aus Körnern von
Übergröße, Untergröße und. gewöhnlicher Größe zusammensetzt, wobei· die gewöhnliche
Größe vorherrscht.
Wie aus dem Vorstehenden ersichtlich ist, wird zum Auftragen der Körner auf den
Träger und zur Regelung ihrer Lage auf der Oberfläche des Trägers ausschließlich von den
Wirkungen des elektrischen Feldes Gebrauch gemacht. Die Körner werden unter der
Wirkung des elektrischen Feldes nach oben hin angezogen und in ihrer Lage geregelt.
Es ist daher lediglich erforderlich, die Körner dem Förderband 13 in abgemessener
Menge, beispielsweise in einer verhältnismäßig dünnen Schicht, zuzuführen. Der Übelstand,
daß die Körner in zu großer Menge aufgetragen werden, ist demnach wirksam
vermieden, während es demgegenüber bei Zuführung der Körner nach unten hin oder in
seitlicher Richtung erforderlich, ist, eine überschüssige Körnermenge aufzutragen, wodurch
die überschüssigen Körner die Möglichkeit haben, sich zu verlagern oder miteinander zu
vereinigen oder aber auch in den Zwischenräumen zwischen den an dem Träger dauerhaft
befestigten Körnern festzusetzen. Bei dem Verfahren, gemäß der Erfindung fallen
etwaige überschüssige Körner unter der Wirkung der Schwerkraft sofort von dem Träger
nach unten und gelangen auf das Förderband 13 zurück.
Bei der dargestellten Ausführungsform der Vorrichtung kann gegebenenfalls die Erdungsplatte
13' in Fortfall kommen und das Förderband 13 geerdet sein, um zwischen der
Elektrode 17 und dem Förderband ein elek- ,
irisches Feld von möglichst großer Feldstärke zu erzeugen. Die vorzugsweise mittels einer
Stromquelle hohen Potentials geladene Elektrode 17 kann in Form einer Stange oder
eines Zylinders ausgeführt sein, die sich quer über die Breite des Trägers erstrecken, so
daß dieser in ganzer Breite 'einen Schleifmittelbelag erhält. Die Elektrode 17 wird vorzugsweise
feststehend angeordnet, sie kann l°5 aber auch gegebenenfalls in Umlauf versetzt
werden.
Die Regelung des Verfahrens bedarf keiner besonderen Beachtung, da nur eine einzige
Größe, nämlich das elektrische Feld, für eine Regelung in Betracht kommt. Durch Änderung
der Feldstärke des elektrischen Feldes sowie durch Änderung des Abstandes der Elektrode 17 von dem Träger bzw. des Abstandes
zwischen dem Träger und dem Forderband kann eine Anpassung an verschiedenartige
Betriebsverhältnisse vorgenommen werden. Da außer dem elektrischen Feld
keine weiteren Mittel zum Auftragen des Schleifbelages erforderlich sind, sondern die
Körner ausschließlich und vollständig durch das elektrische Feld·, dessen Intensität ge-
regelt und verändert werden kann, gegen den Träger angezogen und in ihrer Lage geregelt
werden, wird die Regelung in keiner Weise durch irgendeine andere Größe beeinträchtigt.
5. · Es ist also auch nicht erforderlich, eine genaue Regelung der Größe der Mundstücköffnung
11 vorzunehmen.
Claims (4)
- Patentansprüche:ίο i. Herstellung von· Sandpapier o. dgl.durch Auftragen von Schleifkörnern auf einen mit Klebstoff versehenen Träger unter dem Einfluß eines elektrischen Feldes, dadiurch gekennzeichnet, daß die Kör-.15 ner entgegen der Schwerkraft durch die Wirkung des elektrischen Feldes (17, 17') auf den Träger (9) gebracht werden.
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Körner lose in einer dünnen Schicht auf ein Förderband (13) o. dgl. gebracht und durch dieses unterhalb der nach unten gerichteten Klebfläche des Trägers (9) durch das elektrische Feld, hindurch bewegt werden.
- 3. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 oder 2 mit einer Fördervorrichtung für die Körner, einer oder mehreren Elektroden zur Erzeugung des elektrischen Feldes und Führungsmitteln für den Träger, dadurch gekennzeichnet, daß über einer auf den mit Klebstoff versehenen Träger (9) zu bewegten Körnerschicht eine Elektrode (17) vorgesehen ist und die Führungsrolleno. dgl.' für den Träger (9) so angeordnet sind, daß dessen Klebfläche nach unten gerichtet und der Körnerschicht zugekehrt ist.
- 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein mit einem nach unten gerichteten Mundstück (11) versehener Vorratstrichter (10) über einem waagerechten Förderband (13), -dessen oberes Trum unter dem Träger (16) und parallel zu diesem läuft, angeordnet ist und sowohl das Förderband als auch der Träger unterhalb einer Elektrode (17) liegen.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
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