DE587713C - Lichtmaschine fuer Fahrraeder o. dgl. - Google Patents
Lichtmaschine fuer Fahrraeder o. dgl.Info
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Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02K—DYNAMO-ELECTRIC MACHINES
- H02K21/00—Synchronous motors having permanent magnets; Synchronous generators having permanent magnets
- H02K21/26—Synchronous motors having permanent magnets; Synchronous generators having permanent magnets with rotating armatures and stationary magnets
- H02K21/28—Synchronous motors having permanent magnets; Synchronous generators having permanent magnets with rotating armatures and stationary magnets with armatures rotating within the magnets
- H02K21/34—Synchronous motors having permanent magnets; Synchronous generators having permanent magnets with rotating armatures and stationary magnets with armatures rotating within the magnets having bell-shaped or bar-shaped magnets, e.g. for cycle lighting
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Description
Die; Erfindung bezieht sich auf eine Lichtmaschine für Fahrräder o. dgl., bei welcher
der Lagerkörper der Ankerwelle im Joch des hufeisenförmigen Magneten befestigt ist. Bisher.
hat man diese Befestigung durch Verschraubung vorgenommen, um die Gefahr zu vermeiden, daß, wenn man den Lagerkörper
unmittelbar in das- Joch einnieten würde, der glasharte Magnet platzt.
Diese Gefahr wird nun gemäß der Erfindung dadurch beseitigt, daß der Lagerkörper
in dem Loch des Magneten unter Zwischenlage einer Eisenhülse vernietet wird. Diese
verhältnismäßig weiche Eisenhülse gibt beim Nieten nach, so daß die beim Nieten entwickelten
Kräfte bzw. Stöße sich nicht so auf das Joch auswirken können, daß dieses platzt.
Dabei ist gemäß der Erfindung der Lagerkörper sowie die Eisenhülse derart ausgebildet,
daß einem konischen Teil des Lagerkörpers ein über diesen geschobener, konisch zugespitzter
Teil der Niethülse entspricht. Infolgedessen erfahren die Teile beim Nieten eine Formänderung, so daß sich die Eisenhülse
an beiden Seiten fest um die Bohrung des Magnetjoches legt, während der Lagerkörper
einerseits durch seinen konischen Teil, andererseits durch den sich beim Nieten bildenden
Endkopf seines Schaftteiles fest eingeklemmt in der Eisenhülse sitzt, da der konische
Teil und der Endkopf größeren Durchmesser als der Mittelschaft des Lagerkörpers
haben.
Ein weiterer Vorteil besteht darin, daß durch die Eisenhülse ein Größenausgleich erzielt
wird; da die Löcher in dem Magnet verschieden groß ausfallen können, wenn der aus
Profilstahl gebogene Magnet sich beim Härten verzieht, paßt sich die Hülse den verschiedenen
Weiten im Joch des Magneten an, und man erhält dadurch eine sichere Lagerung des Lagerkörpers.
Die Zeichnung stellt ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dar.
Abb. ι ist ein Aufriß, Abb. 2 ein Grundriß; die
Abb. 3, 4 und 5 stellen Einzelheiten dar.
Auf der Achse 27 ist der Anker 8 befestigt, welcher zur Aufnahme der Wicklung dient.
In die Achse 27, welche außerdem den Schleifring 9 trägt, ist der Stift 28 eingeschraubt,
der mit seinem unteren kegelförmigen Ende auf der Kugel 15 auf ruht. Die Lagerkugel 15
sitzt in einem zweckmäßig aus Messing oder ähnlichem weichen Material bestehenden Lagerkörper
10, der in das mittlere Loch des Joches 38 des Magneten 14 unter Zwischenlage
einer zweckmäßig aus Eisen bestehenden Niethülse 12 eingesetzt ist.
Der Körper 10 hat zunächst die Ausbildung
nach Abb. 3, indem er aus einem mittleren länglichen Konus 39 besteht, einem oberen
Konus 40 und einem unteren zylindrischen Ende 41, während die Niethülse 12 ein
konisch zugespitztes Ende 42 aufweist (Abb. 4). Die Teile werden beim Einnieten
in der Zusammensetzung nach Abb. 5 benutzt, so daß die Hülse 12 den Druck der Nietung
aufnimmt und das Loch im Joch 38 geschont wird. Durch das Einnieten wird das Ende
gestaucht, so daß der Lagerkörper 10 einen
Endkopf 43 bildet, der von dem gestauchten Hülsenteil 44 umgeben wird. Auf das obere
Ende 40 des Lagerkörpers 10 ist der öltopf
11 aufgesetzt, der die ölhaltige Stoffüllung 45 to aufnimmt und durch einen Deckel 46 abgeschlossen
sein kann. Die Füllung 45 umgibt den Stift 28 und bewirkt die Schmierung desselben
in dem Lagerkörper 10 sowie der Ku-^ gel 15.
Claims (3)
- Patentansprüche:σ. Lichtmaschine für Fahrräder o. dgl., bei welcher der Lagerkörper der Ankerwelle im Joch des hufeisenförmigen Magneten befestigt ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Lagerkörper (10) in dem Loch des Magnet j oches (38) unter Zwischenlage einer aus Eisen o. dgl. bestehenden Hülse (12) vernietet ist.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Lagerköf·- per (10) einen konischen Teil (39) aufweist, der sich in den konischen Teil (42) der Hülse (12) einlegt, während das Ende des Schaftes (41) nach der Vernietung einen Endknopf (43) bildet, der als Stütze bzw. zur Zentrierung des Gehäuses (2) dienen kann.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Lagerkör- 3^ per (10) mit seinem oberen konischen Ende (40) zum Aufsetzen des die Achse (28) umgebenden öltopfes (11) dient.Hierzu ι Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE587713T | 1930-02-08 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE587713C true DE587713C (de) | 1933-11-09 |
Family
ID=6572250
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1930587713D Expired DE587713C (de) | 1930-02-08 | 1930-02-08 | Lichtmaschine fuer Fahrraeder o. dgl. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE587713C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE744389C (de) * | 1939-06-14 | 1944-01-14 | Oskar Koehler | In einem zweipoligen Glockenmagnet umlaufender bewickelter Doppel-T-Anker fuer elektrische Fahrradlichtmaschinen |
-
1930
- 1930-02-08 DE DE1930587713D patent/DE587713C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE744389C (de) * | 1939-06-14 | 1944-01-14 | Oskar Koehler | In einem zweipoligen Glockenmagnet umlaufender bewickelter Doppel-T-Anker fuer elektrische Fahrradlichtmaschinen |
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