DE587114C - Permanenter Magnet - Google Patents

Permanenter Magnet

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DE587114C
DE587114C DEP64321D DEP0064321D DE587114C DE 587114 C DE587114 C DE 587114C DE P64321 D DEP64321 D DE P64321D DE P0064321 D DEP0064321 D DE P0064321D DE 587114 C DE587114 C DE 587114C
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permanent magnet
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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F7/00Magnets
    • H01F7/02Permanent magnets [PM]
    • H01F7/0205Magnetic circuits with PM in general
    • H01F7/021Construction of PM

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Magnetic Treatment Devices (AREA)

Description

  • . Permanenter Magnet Bei den bekannten Formen der permanenten Magnete wird Wert darauf gelegt, daß ein möglichst starkes Magnetfeld erzielt wird, und weniger Wert darauf, daß das Feld ausgedehnt ist, weshalb man sich begnügt, daß das Feld an den Enden der in verschiedener Weise gebogenen Stäbe konzentriert ist, oder man bemüht sich, es dort zu konzentrieren. Die starke Abnahme der Intensität des Magnetfeldes nach den Indifferenzpunkten hin wurde hingenommen, weil man vor allen Dingen starkes, wenn auch weniger -ausgedehntes Feld wünschte. Für verschiedene Zwecke wird aber ein ausgedehntes, möglichst gleichmäßiges Feld verlangt. Um dieses zu erhalten, waren viele Versuche in Reihen erforderlich, denen folgende Idee zugrunde liegt und aus denen sich die in der Zeichnung angegebene Form entwickelt hat. Die Entstehung des ausgedehnten Feldes kann man sich folgendermaßen vorstellen.
  • Einen Hufeisenmagnet, in Abb. r, z und 3 im Aufriß, Seitenansicht und Grundriß dargestellt, denke man sich nach der Linie q.-5-6 geschlitzt. Das entstehende Ende 7 an beiden Seiten wird hochgebogen in die punktiert gezeichnete Stellung B. Das Magnetfeld, das bei N und S bisher am stärksten war, dehnt sich mithin nach den Enden 8 hin aus. Es tritt bei Überschreitung einer bestimmten kritischen Entfernung ein Zustand ein, wo das Feld bei 8 intensiver wird als bei N und S. Bei Unterschreitung dieses kritischen Punktes ist das stärkere Feld noch bei N und S. Es ist somit verständlich, daß bei Einhaltung einer bestimmten Entfernung der Punkte 8 von den Punkten 4 die Feldstärken an den Punkten 8 und N und S ungefähr gleich sein müssen, wodurch es auch gelungen ist, ein verhältnismäßig langes, ziemlich in gleichen Abständen gleichstarkes Magnetfeld in verhältnismäßig kurzen Stäben zu erzielen. Der Magnet kann aus praktischen Gründen die in Fig. 4 dargestellte Form erhalten, wenn Wert darauf gelegt wird, daß die beiden Flächen annähernd parallel liegen. Es haben sich folgende Bedingungen ergeben: Die Entfernung a darf nicht unter dem Dreifachen der Dicke b des Stabes sein, ebenso die Entfernung c. Beide Entfernungen dürfen andererseits nicht mehr als das Vier- bis Sechsfache der Dicke betragen. Diese Verhältnisse sind in einem gewissen Maße unabhängig von der Stahllegierung. Es hat sich ferner noch gezeigt, daß die Brücke bei 9 am besten aus dem gleichen Material besteht, was man erreicht durch Ausstanzen der Zunge zwischen den Schenkeln oder indem man den Stab hochkant biegt oder zwei U-förmig gebogene Stücke dort durch magnetisch ziemlich gleichwertiges Material in bekannter Weise verbindet. (Schweißung, Verschraubung usw.). Die Magnetisierung erfolgt in bekannter Weise vertikal zu den Flächen N 8 bzw. S B.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: U-förmiger permanenter Magnet, bei dem die Schenkelenden zu dem Verbindungsstück der Schenkel zurückgebogen sind, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand der Schenkelenden vom Verbindungsstück nicht kleiner als das Dreifache und nicht größer als das Vier- bis Sechsfache der Dicke der Schenkel ist und der Abstand zwischen den Schenkeln das Dreifache der Dicke der Schenkel nicht unterschreitet.
DEP64321D Permanenter Magnet Expired DE587114C (de)

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