DE587073C - Gasbrenner fuer Kocher, Herde u. dgl. - Google Patents

Gasbrenner fuer Kocher, Herde u. dgl.

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DE587073C
DE587073C DESCH96700D DESC096700D DE587073C DE 587073 C DE587073 C DE 587073C DE SCH96700 D DESCH96700 D DE SCH96700D DE SC096700 D DESC096700 D DE SC096700D DE 587073 C DE587073 C DE 587073C
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DE
Germany
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burner
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tube
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gas burners
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Expired
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DESCH96700D
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Schwarz & Berckenkamp GmbH
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Schwarz & Berckenkamp GmbH
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24CDOMESTIC STOVES OR RANGES ; DETAILS OF DOMESTIC STOVES OR RANGES, OF GENERAL APPLICATION
    • F24C3/00Stoves or ranges for gaseous fuels
    • F24C3/08Arrangement or mounting of burners

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Gas Burners (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft Brenner für Gaskocher o. dgl., welche durch Zusammensetzen verschiebbarer und in jeder beliebigen Lage feststellbarer Einzelteile auf jedes gewünschte Maß einstellba-r sind, so daß diese in jedem vorhandenen Gaskocher oder Gasherd ohne zusätzliche Bearbeitung eingebaut werden können.
Bei bekannten Brennern 'dieser Art hat man wohl durch teleskopartig ineinanderschiebbare Zuleitungsrohre und verschiebbare, sowie mit Schrauben und Muttern in jeder beliebigem Höhe einstellbare Befestigungsböcke eine gewisse Anpassungsmöglichkeit geschaffen, jedoch war die Höheneinstellung des Brennerkopfes infolge der Verwendung loser Auflageringe nur sehr mangelhaft, auch boten diese Brenner keine Möglichkeit zur Verwendung als Sparbrenner.
ao Der Gegenstand der Erfindung besteht nun darin, daß der Brennerkopf als Hohlzylinder ausgebildet ist, in dessen Seitenwand oberhalb oder unterhalb der halben Kopfhöhe das teleskopartig ineinanderschiebbare Mischrohr abnehmbar eingesetzt ist, während ein unter dem Brennerdeckel liegendes Ringauflagestück mit Quersteg durch einen bis zu einer Bodenseheibe des Kopfes führenden Schraubenbolzen festlegbar ist.
Dieser Schraubenbolzen ist bei Sparbrennern durch ein Röhrchen ersetzbar, so daß demnach derselbe Brennerkopf sowohl für normale Kocher wie auch für solche mit
Sparbrennern verwendbar ist. Dabei bilden die Aufsatzringe mit dem Brenner-'kopf stets einen fest zusammenhängenden Körper. Die exzentrische Lagerung des Mischrohres am Brenner gestattet ohne jegliche Zusatzstücke zwei Einstellmöglichkeiten, während bei Zugabe eines Aufsatzringes zwei weitere Einstellungen bei an sich billiger und zweckmäßiger Ausgestaltung des gesamten Brenners geschaffen werden.
Die Zeichnung veranschaulicht eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes, und zwar zeigt
Abb. ι einen Gesamtlängsschnitt durch einen Brenner,
Abb. 2 eine Oberansicht der Abb. 1,
Abb. 3 eine Seitenansicht eines Brennerkopfbodens für einen Doppelbrenner,
Abb. 4 einen Schnitt der Abb. 3.
Der Brenner besteht aus einem Zuleitungsrohr ι und dem Brennerkopf 2. Um das Zuleitungsrohr dem alten auszuwechselnden Brenner anpassen zu können, kann dieses in an sich bekannter Weise aus ineinanderschiebbaren Rohren bestehen. So sind z. B. in der Zeichnung zwei Teleskoprohre ia und 1* vorgesehen, welche selbstverständlich auch durch ineinanderschraubbare oder sonstwie verstellbare Rohre ersetzt werden können. Am Rohr ia ist eine Luftmuffe 3 lösbar eingesetzt, die dann eingesetzt wird, wenn die Luftmuffe als Bestandteil des alten Brenners mit diesem entfernt wurde.
Auf dem Zuleitungsrohre i° ist außerdem noch ein Brennerbock 4 verschiebbar aufgesetzt, der zur Befestigung des Brenners am Kocherrahmen oder der Kochplatte dient. In jeder gewünschten Lage läßt sich dieser Bock 4 am Rohr i° durch eine Stellschraube 5 o. dgl. feststellen. Da die Befestigungsschrauben von Brennerböcken und somit die entsprechenden Bohrungen im Kocherrahmen meist einen verschiedenartigen Abstand aufweisen, so können an Stelle der sonst üblichen Befestigungslöcher am Brennerbock Schlitze 6 vorgesehen sein, in denen sich z. B. mit Muttern 7 Befestigungsschrauben 8 mit beliebigem Abstand voneinander festlegen lassen. Mit jeder beliebigen Länge lassen sich hierbei die Befestigungsschrauben einschrauben. Um nun ebenfalls die Entfernung der Zuleitungsrohre bis zur Kocheroberseite einstellen und somit das Zuleitungsrohr in Übereinstimmung mit der festen Gaszuleitung ' des Gaskochers bringen zu können, kann man den Bock entweder durch eine sich unten an den Kocherrahmen anlegende Mutter 9 oder as durch Unterlagscheiben o. dgl. erhöhen. Selbstverständlich sind auch andere Maßnahmen für die Einstellbarkeit des Brennerbockes möglich.
Auf dem Rohr i6 ist der Brennerkopf 2 lösbar befestigt, und zwar besteht gemäß der Erfindung der Brennerkopf 2 aus einem beiderseitig offenen Hohlzylinder 10, dessen Enden 11°, 11* das gleiche Profil aufweisen. An dem Hohlzylinder 10 ist außerhalb der 35' Mitte bzw. ober- oder unterhalb der halben Kopfhöhe ein Flansch 12 angeordnet. In diesem Flansch kann das Rohr i6 z. B. mittels Arretierungsschraube o. dgl. derart befestigt werden, daß entweder das Brennkopfende nB oder ii& oben ist. Da nun die Entfernung beider Enden vom Rohr \b aus verschieden ist, so kann auf diese Weise der Brennerkopf der Entfernung der Kochplatte vom Zuleitungsrohr derart angepaßt werden, daß sich die günstigsten Brennbedingungen ergeben. Auf dem unteren Ende des Zylinders 10 wird dann jeweils ein Boden 13 z. B. mit einer durch einen Quersteg 14 gehaltenen Schraube 15 befestigt. Genügt die Brennerkopf höhe für den, betreffenden Gaskocher noch nicht, so kann dieser durch Aufsetzen eines Ringes 16 erhöht werden. In diesem Falle wird dann die Bodenschraube 15 am Steg 17 des Ringes 16 festgelegt, so daß gleichzeitig eine Befestigung des Bodens und des Aufsatzringes möglieh ist. Auf den Brennerkopf wird dann in üblicher Weise der Brennerdeckel r8 aufgesetzt.
Bei Doppelbrennern wird am Boden 13 an Stelle der Befestigungsschraubeis ein Befestigungsröhrchen 19 mit Schraubeinsatz 20 angeordnet. Die Abb. 3 und 4 zeigen beispielsweise einen vergrößerten Boden für Doppelbrenner. Die Knagge 21 dient hier zur Aufnahme der zweiten Gaszuleitung. In der Mitte des Bodens ist ein Röhrchen 19 mit Innengewinde befestigt, in das ein zweites kleineres Röhrchen 20 mit Außengewinde greift. Die Befestigung des Bodens und der Auflagestücke erfolgt in diesem Falle dadurch, daß der Brennerkopf und die Auflagestücke zwischen den Boden und eine auf das Röhrchen 20 geschraubte Mutter geklemmt werden. An Stelle der Mutter kann direkt der Brennerdeckel aufgeschraubt werden. Das Röhrchen 19, 20 läßt sich jeweils der betreffenden Brennerkopfhöhe anpassen.

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Der Höhe und Länge nach einstellbarer Gasbrenner zum Einbauen in vorhandene Kocher oder Herde, gekennzeichnet durch einen als offenen Hohlzylinder ausgebildeten Brennerkopf (10), in dessen Seitenwand ober- oder unterhalb der halben Kopfhöhe das teleskopartig ineinandierschiebbare Mischrohr abnehmbar eingesetzt ist und ein unter dem Brennerdeckel (18) liegendes Ringauflagestück (16) mit Quersteg (17), welches durch einen bis zu einer Bodenscheibe (13) des Kopfes führenden Schraubbolzen (15) festlegbar ist.
2. Gasbrenner nach Anspruch r, dadurch gekennzeichnet, daß der Schraubbolzen durch ein Röhrchen (19) ersetzt ist, in welches ein oder mehrere Röhrchen (20) eingeschraubt sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DESCH96700D 1932-02-02 1932-02-02 Gasbrenner fuer Kocher, Herde u. dgl. Expired DE587073C (de)

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DE (1) DE587073C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0282838A1 (de) * 1987-03-18 1988-09-21 O.M.C. S.P.A. Gasbefeuerter Heizstrahler

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0282838A1 (de) * 1987-03-18 1988-09-21 O.M.C. S.P.A. Gasbefeuerter Heizstrahler

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