DE586943C - Auswechselbarer Absatzlauffleck fuer Schuhwerk - Google Patents

Auswechselbarer Absatzlauffleck fuer Schuhwerk

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DE586943C
DE586943C DEH133802D DEH0133802D DE586943C DE 586943 C DE586943 C DE 586943C DE H133802 D DEH133802 D DE H133802D DE H0133802 D DEH0133802 D DE H0133802D DE 586943 C DE586943 C DE 586943C
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43BCHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
    • A43B21/00Heels; Top-pieces or top-lifts
    • A43B21/36Heels; Top-pieces or top-lifts characterised by their attachment; Securing devices for the attaching means
    • A43B21/50Heels; Top-pieces or top-lifts characterised by their attachment; Securing devices for the attaching means by bayonet catches or the like

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  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description

  • Auswechselbarer Absatzlauffleck für Schuhwerk Die Erfindung betrifft die auswechselbare Befestigung der Gummiabsätze oder Laufflecke an den Absätzen von Schuhwerk.
  • Es ist bereits bekannt, Laufflecke mittels Bolzen mit verbreitertem Kopf in der Weise zu befestigen, daß der oder die Bolzen durch entsprechende Schlitze einer am Absatz befestigten Metallplatte gesteckt und alsdann um 9o° gedreht werden. Zur Sicherung der Bolzen gegen das unbeabsichtigte Zurückdrehen ist auch schon vorgeschlagen worden, die Metallplatte mit Öffnungen zu versehen, in welche der Bolzen nach seiner Drehung um go° mit nach unten gebogenen Spitzen oder Haken eingreift; diese Sicherung ist jedoch nicht zuverlässig genug.
  • Gemäß der Erfindung sind für die Befestigungsbolzen im Absatz besondere Hülsen an= gebracht, die zu beiden Seiten der Einführungsschlitze aufrecht stehende Lappen aufweisen, zwischen die sich der verbreiterte Kopf nach dem Drehen des Bolzens legt. Hierdurch wird der Befestigungsbalzen. zuverlässig gesichert. Die Hülsen lassen sich ohne besondere Befestigungsmittel im untersten Lauffleck des Absatzes dadurch anbringen, daß der obere Rand der Hülsen umgebördelt wird. Die Hülsen können vollkommen versenkt im Absatz eingelassen werden, derart, daß die Befestigungsmittel an der Außenseite überhaupt nicht sichtbar sind.
  • Die Zeichnung veranschaulicht den Erfindungsgegenstand beispielsweise, und zwar zeigen Abb. i - einen Absatz mit Lauffleck in Seitenansicht; die Befestigungsmittel sind punktiert angedeutet, Abb. a einen Teilschnitt mit einem Befestigungsmittel in größerem Maßstabe, Abb. 3' eine der im Absatz einzulassenden-Hülsen von oben gesehen, Abb. q. eine andere Ausführungsform des Befestigungsmittels und Abb. 5 die Hülse des letzteren von oben gesehen.
  • In .allen Abbildungen bezeichnet d die im .Absatz b zu befestigende Hülse und c den Befestigungsbolzen. Dieser weist an dem einen Ende zu seiner Verbreiterung Vorsprünge oder Lappen d und am anderen Ende einen Schraubenkopf e auf. Für den Durchtritt des Bolzens c ist die Hülse a mit einer Öffnung f versehen, an der zu beiden Seiten Schlitze g angesetzt sind.
  • .Bei der in Abb. z und 3 gezeichneten Ausführungsform besitzt die Hülse a an zwei gegenüberliegenden Stellen je ein Paar aufrecht stehender Lappen h, die aus dem Material der Hülse herausgestanzt sind.- Zwecks Befestigung des Gummiabsatzes oder Lauffleckes i wird der Bolzen c so in die Hülse a eingesetzt, daß sein verbreiterter Kopf in Richtung der Schlitze g zu liegen kommt. Hierauf wird mittels eines Schraubenziehers o. dgl. ein- Druck auf den Bolzen ausgeübt, so daß die Lappen d des Kopfes bei einer Drehung des Bolzens um etwa 9o° über die Lappen h der Hülse und bei Beendigung des Druckes zwischen die letzteren treten können. Die Lappen d und la bilden also eine Verriegelung nach Art eines Bajonettverschlusses. Beim Eindrücken des Bolzens c wird der elastische Werkstoff des Lauffleckens i zusammengedrückt, so daß er beim Aufhören des Druckes wieder zurückfedert und das Zurückziehen des Bolzens bewirkt, der sich dann mit seinem verbreiterten Kopf zwischen den Lappen h auf den Boden der Hülse a aufsetzt.
  • Gemäß der in Abb. q. und 5 gezeichneten Ausführungsform ist die Hülse a mit einer in ihr befestigten bügelartigen Feder k versehen, deren beide Schenkel in der bei Druckknöpfen üblichen Weise neben der Durchtrittsöffnung f liegen. Der Bolzen c ist unterhalb seiner Verbreiterung d mit zwei Aussparungen oder Einkerbungen versehen (s. Abb. q.), in welche sich die Schenkel der Feder k nach dem Eindrücken des Bolzens einlegen und so das unbeabsichtigte Zurückdrehen' verhindern. Das Lösen des Bolzens wird nicht nur durch die erwähnten Aussparungen, sondern auch durch die lappenartigen Vorsprünge d verhindert, mit denen sich der Bolzen auf die Feder stützt.
  • Die Hülsen d werden in dem unteren Fleck `des Absatzes b durch Umbördeln ihres aufrecht stehenden Randes befestigt (s. Abb. 2 und Zwecks Auswechselns des Lauffleckes i werden die Bolzen c zunächst wieder mittels eines Schraubenziehers nach innen gedrückt, bis sie sich mit ihren Verbreiterungen über die Lappen 1a hinweg drehen lassen und durch die Schlitze g heraustreten können.
  • Es empfiehlt sich, die Bolzen c oder die Hülsen a oder aber beide Teile aus nichtrostendem Material herzustellen, um ein Festrosten der Teile aneinander im Gebrauch zu verhüten.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Auswechselbarer Absatzlauffleck für Schuhwerk mit Befestigung durch Bolzen mit verbreitertem Kopf, die durch Schlitze gesteckt und alsdann um etwa 9o° gedreht werden, dadurch gekennzeichnet, daß für die Befestigungsbolzen (c) im Absatz (b) besondere Hülsen (d) vorgesehen sind, die zu beiden Seiten der Einführungsschlitze aufrecht stehende Lappen (1a) aufweisen., zwischen die sich der verbreiterte Kopf (d) nach dem Drehen des Bolzens legt. "2. Auswechselbarer Absatzlauffleck nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Bolzen (c) unterhalb seines Kopfes (d) Einkerbungen aufweist, in die nach Drehen des Bolzens federnde Teile (k) eingreifen.
DEH133802D 1932-11-01 1932-11-01 Auswechselbarer Absatzlauffleck fuer Schuhwerk Expired DE586943C (de)

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