DE58671C - Injector - Google Patents
InjectorInfo
- Publication number
- DE58671C DE58671C DENDAT58671D DE58671DA DE58671C DE 58671 C DE58671 C DE 58671C DE NDAT58671 D DENDAT58671 D DE NDAT58671D DE 58671D A DE58671D A DE 58671DA DE 58671 C DE58671 C DE 58671C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- nozzle
- housing
- water
- spindle
- steam
- Prior art date
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- Expired - Lifetime
Links
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F04—POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
- F04F—PUMPING OF FLUID BY DIRECT CONTACT OF ANOTHER FLUID OR BY USING INERTIA OF FLUID TO BE PUMPED; SIPHONS
- F04F5/00—Jet pumps, i.e. devices in which flow is induced by pressure drop caused by velocity of another fluid flow
- F04F5/44—Component parts, details, or accessories not provided for in, or of interest apart from, groups F04F5/02 - F04F5/42
- F04F5/46—Arrangements of nozzles
- F04F5/461—Adjustable nozzles
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Physics & Mathematics (AREA)
- Fluid Mechanics (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Nozzles (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT
Die vorliegende Erfindung bezweckt die Anordnung des Injectors in der Weise, dafs derselbe,
entsprechend dem zur Verfügung stehenden Dampfdruck, von Hand eingestellt werden '
kann. Abweichend von den bisher bekannt gewordenen Einrichtungen dieser Art wird im
vorliegenden Falle der Abstand der Misch- und Fangdüse dadurch unverändert erhalten, dafs
die Länge der ersteren veränderlich ist, die letztere somit unverschiebbar sein kann.
Ein in solcher Weise angeordneter Injector ist auf der. beiliegenden Zeichnung in zwei
Ausführungsformen dargestellt, und zwar die erste derselben in den Fig. 1 und 2, die zweite
derselben in den Fig. 3 und 4 in je zwei Längsschnitten, wobei die Schnittebenen als
senkrecht zu einander stehend vorausgesetzt sind. Die Fig. 5 bis 7 stellen in der Seitenansicht,
im Schnitt und Grundrifs beiden Anordnungen, gemeinsame Einzeltheile dar.
Der in den Fig. 1 und 2 veranschaulichte Injector besteht in bekannter Weise aus einem
Gehäuse A, welches mit einem Stutzen α für die Dampfzuleitung, einem eben solchen (beliebig
abgebogenen) b für die Wasserzufuhr, einer Stopfbüchse c zum Abdichten der Dampfspindel
d, Befestigungsfiantschen e und einem Anschlufsflantsch f ausgerüstet ist. Die Fangdüse/1
ist mittelst eines innerhalb des Flantsches/angeordneten
Gewindes an dem Flantsch/ und damit an dem Gehäuse A unwandelbar befestigt.
Die Mischdüse G besteht hier aus zwei Theilen. Der eine derselben, und zwar der
der Fangdüse zugekehrte, mit g bezeichnete Theil, der »Wasserdüsenkelch«, ist in starrer
Verbindung mit dem Gehäuse A. Der zweite Theil der Mischdüse, die eigentliche Wasserdüse
g\ ist mit einer cylindrischen Ausdrehung versehen, in welche ein ebenfalls cylindrischer,
als Führung für die Wasserdüse g1 dienender Vorsprung des Wasserdüsenkelches g hineinragt.
Die Richtung dieser Führung ist parallel zu der Achse des Gehäuses A. Die Verschiebung
der Wasserdüse g1 erfolgt vermittelst eines aufserhalb des Gehäuses angeordneten
Handrades m, welches bei den in den Figuren dargestellten Ausführungsformen beispielsweise
mit seiner mit Gewinde versehenen Spindel i eine Verschiebung der die in den Fig. 6 und 7
besonders dargestellten Gabel h bewirkt, deren
Nabe mit Muttergewinde versehen ist, welches die im Gehäuse A drehbar, aber in ihrer
Längenrichtung unverschiebbar gelagerte Spindel ζ umfafst. Die Achse der letzteren und
diejenige des Gehäuses A schneiden sich beim Ausführungsbeispiel im rechten Winkel, und
da die Arme der Gabel h geneigt zur Achse des Gehäuses A und somit auch, zu derjenigen
der Wasserdüse gl angeordnet sind, so wird
durch den Umstand, dafs diese Arme in entsprechend schräge Schlitze g1 der letzteren eingreifen,
durch Drehen der Spindel i eine axiale Verschiebung der Wasserdüse gl herbeigeführt.
Wird die letztere an das — zusammen mit der Dampfspindel d ein Ventil bildende —
Einsatzstück k herangeschoben, so wird die Oeffnung für den Zutritt des durch den
Stutzen b in den Apparat eingetretenen Wassers zur Wasserdüse g 1 verkleinert und bei einer
entgegengerichteten Verschiebung diese Zutrittsöffnung vergröfsert. Der erstere Vorgang wird
bei einer Abnahme, der letztere bei einer Zunahme der Dampfspannung stattfinden müssen,
falls man das Speisewasser auf die gleiche Temperatur bringen will. Die Spindel i ist
schliefslich noch durch eine Stopfbüchse / abgedichtet
und das Handrad m derselben mit Marken versehen. Die letzteren dienen zusammen
mit einem Zeiger η des Gehäuses als Mafsstab für die eingestellte Weite der erwähnten
Durchströmungsöffnung.
Während bei der eben beschriebenen Ausführungsform die Fangdüse f1 einen für sich
bestehenden Körper bildet und dem überschüssigen Wasser der Abflufs in eine im Injector
selbst befindliche Ueberlaufskammer U gestattet wird, ist bei der Anordnung der
Fig. 3 und 4 die Fangdüse mit dem Wasserdüsenkelch als zusammenhängender Körper .vorausgesetzt.
Während ferner bei der Anordnung Fig. 1 und 2 die Dampfspindel d durch einen (mittelst
einer Stütze ο mit dem Gehäuse A verbundenen) Handhebel p, das Schlabberventil q jedoch
mittelst eines besonderen Handrades ql, also
jedes Absperrorgan für sich bethätigt wird, sind bei der in den Fig. 3 und 4 veranschaulichten
Ausführungsform beide Vorrichtungen mit einander gekuppelt. Der Handhebel ρ ist
nämlich über den Angriffspunkt der Stütze 0 hinaus verlängert und gelenkig mit demselben
eine Stange r verbunden, welche an die Spindel q2 des Schlabberventils q angeschlossen ist.
Man kann die Dampfspindel bei einer solchen Vorkehrung nicht an deren Sitz heranschieben,
ohne gleichzeitig das Schlabberventil q zu öffnen.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Ein Injector, bei welchem der Ringquerschnitt für den Zuflufs des Wassers dem Dampfdruck dadurch angepafst werden kann, dafs die Mischdüse (G) aus zwei Theilen besteht, von welchen der obere (gl) auf dem feststehenden unteren Theil (g) zwangläufig verschoben wird, während die Dampfdüse (k) und die Fangdüse (fl) feststehen. ·Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE58671C true DE58671C (de) |
Family
ID=332952
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT58671D Expired - Lifetime DE58671C (de) | Injector |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE58671C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2793531A1 (fr) * | 1999-05-11 | 2000-11-17 | Taema | Dispositif d'aspiration d'un fluide a l'aide d'un gaz moteur |
-
0
- DE DENDAT58671D patent/DE58671C/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2793531A1 (fr) * | 1999-05-11 | 2000-11-17 | Taema | Dispositif d'aspiration d'un fluide a l'aide d'un gaz moteur |
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