DE585189C - Plattenwaermeaustauscher - Google Patents

Plattenwaermeaustauscher

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DE585189C
DE585189C DEW86090D DEW0086090D DE585189C DE 585189 C DE585189 C DE 585189C DE W86090 D DEW86090 D DE W86090D DE W0086090 D DEW0086090 D DE W0086090D DE 585189 C DE585189 C DE 585189C
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plate heat
heat exchanger
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bolt
pressure
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Expired
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DEW86090D
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V S LEWIS
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23MCASINGS, LININGS, WALLS OR DOORS SPECIALLY ADAPTED FOR COMBUSTION CHAMBERS, e.g. FIREBRIDGES; DEVICES FOR DEFLECTING AIR, FLAMES OR COMBUSTION PRODUCTS IN COMBUSTION CHAMBERS; SAFETY ARRANGEMENTS SPECIALLY ADAPTED FOR COMBUSTION APPARATUS; DETAILS OF COMBUSTION CHAMBERS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F23M20/00Details of combustion chambers, not otherwise provided for, e.g. means for storing heat from flames

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Heat-Exchange Devices With Radiators And Conduit Assemblies (AREA)

Description

  • Plattenwärmeaustauscher Die Erfindung bezieht sich auf Wärmeaustauschvorrichtungen nach Art der Plattenwärmeaustauscher. Es sind Plattenwärmeaustauscher bekannt, bei denen die Zwischen räume zwischen parallel zueinander angeordneten Platten an den Seitenkanten durch U-Eisen abgedeckt sind. Auch ist bereits vorgeschlagen, die Platten gegen die Innenflächen der U-Eisenflansche anzupressen. Diese Vorrichtungen haben den Nachteil, daß besonders unter den verschiedenen Temperatureinwirkungen die so geschaffenen Verbindungen undicht werden, weil bei den bisher bekannten Anordnungen der Druck jeweils gegen die ganze Plattenfläche berichtet war und somit keine Gewähr dafür bestand, daß gerade die Ränder über ihre ganze Länge den Andruck erfahren.
  • Die Erfindung bezweckt, diese Nachteile zu beheben und eine Vorrichtung zu schaffen, durch die nicht nur eine Abdichtung mit Sicherheit erzielt, sondern auch eine Druckäußerung an den abzudichtenden Stellen ausgeübt werden kann.
  • Gemäß der Erfindung wird eine Spreizvorrichtung verwendet, die vom Innern der U-Eigen her gegen die Ränder der Platten wirkt und diese gegen die Flanschen der U-Eisen andrückt. Die Spreizvorrichtung ist dabei nachstellbar, so daß etwa im Betriebe auftretende Undichtigkeiten jederzeit in ein-. facher Weise behoben werden können.
  • Bei im Kreuzstrom arbeitenden Wärmeaustauschern ist es zweckmäßig; in dieser Weise nicht nur die einzelnen Taschen auszugestalten, sondern diese zu einem zusammenhängenden Körper zu verbinden, indem jede Platte mit der in ihrer Reihe vorausgehenden Platte an den Seitenrändern und mit der ihr folgenden Platte am oberen und unteren Rand durch die ()-Eisen verbunden wird.
  • Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung an Hand der Zeichnung (Abb. i bis io), die Ausführungsbeispiele im Querschnitt darstellt.
  • In der Ausbildung gemäß Abb. i besteht die Spreizvorrichtung aus zwei viereckigen Stangen 42, 43, welche den Raum zwischen den Randteilen der Platten 26 und 27 bis ungefähr zur freien Kante der Flanschen 31 und 32 ausfüllen. Die Stangen 32 und 34 sind in geeigneten Abständen an ihren zugekehrten Flächen versenkt, um den konisch ausgebildeten Kopf 44 eines Bolzens 45 aufzunehmen, welcher durch eine Öffnung in dem Steg 3o des Winkeleisens 29 und durch einen Dichtungsring 46 hindurchgeführt sowie zwischen dem Eisen 29 und den Stangen 42 und 43 mittels einer Mutter 47 festgezogen wird. Es ist ohne weiteres ersichtlich, daß, da die Mutter 47 fest auf dem Gewinde des Bolzens 45 sitzt, dieselbe den Dichtungsring 46 eng gegen den Steg 3o drückt, so daß eine Abdichtung um den Schaft des Bolzens 45 herum gebildet wird, und gleichzeitig die Stangen 42 und 43 mit Keilwirkung auseinandertreibt, so daß sie gegen die Platten 26 und 27 gedrückt und letztere fest gegen die Flanschen 31 und 32 des Winkeleisens. 29 festgelegt werden.
  • In der Ausführung gemäß Abb. 2 wird eine gebogene Platte 48 mittels des Bolzens 49 fest' gegen die Platten 26 und 27 gedrückt. Die Platte 48 wird an den Füllblock 5o fest angedrückt.
  • Die Ausführung gemäß Abb. 3 stimmt mit derjenigen in Abb.2 überein, mit der Ausnahme, daß an Stelle des Blockes 50 eine zweite umgekehrt liegende gebogene Platte 51 vorgesehen ist. In der in Abb. 4 gezeigten Ausführung wird ebenfalls eine Platte 48 benutzt, aber hier fällt der Füllblock 5o fort, und die Kanten der Platten 48 setzen sich unmittelbar gegen die Kanten der Platten 26 und 27 und den Steg 3o des Verbindungseisens.
  • Die in Abb. 5 und 6 gezeigten Ausführungen entsprechen denjenigen in Abb.2 und 3, mit der Ausnahme, daß winklig abgebogene Platten 52 und 53 an Stelle der gekrümmten Platten .I8 und 51 benutzt werden.
  • Abb.7 zeigt eine Ausführung ähnlich der in Abb. z. Hierbei werden die Stangen 42 und 43 mittels einer keilförmigen Mutter 54 und eines Bolzens 55 auseinandergetrieben.
  • In der Ausführung gemäß Abb.8 werden zwei zylindrische Röhrchen bzw. Stangen 56 und 57 in die Ecken zwischen den Platten 26 und 27 gelegt und mittels eines größeren zy-. lindrischen Rohres 58 sowie eines Bolzens 59 darin festgedrückt, wobei der Bolzen dazu dient, den Teil 58 gegen den Steg des Verbindungsseisens festzuziehen.
  • Bei der Ausführung gemäß Abb. 9 besitzt das Winkeleisen einen gehobenen Teil 6o mit nach oben und nach außen sich erstreckenden Wänden 61 und 62 und mit einem Verbindungssteg 63, welcher den Abstand zwischen den Platten 26 und 27 überbrückt. Die Wände 61 und 62 werden durch den Bolzen 64 zusammengedrückt, wobei etwas Spielraum zwischen dem Schaft des Bolzens und den nach innen liegenden Kanten der Seitenteile 61 und 62 vorhanden ist, so daß, wenn die Mutter auf dem Bolzen festgezogen wird, die unteren Kanten der Seitenwände 61 und 62 zusammengedrückt werden, so daß sie sich noch fester gegen die Platten 26 und 27 leger. und dadurch eine größere Abdichtung zwischen den Platten und den Winkeleisen gewährleisten.
  • In Abb. io sind die Platten 26 und 27 bei 64 und 65 nach innen abgesetzt, wobei die abgesetzten Kanten von den Flanschen 31 und 32 des Winkeleisens 29 umfaßt sind. Auf diese Weise können die äußeren Flächen der Flansche 31 und 32 in eine Linie mit den iußeren Flächen der Platten 26 und 27 gebracht werden.
  • Die Ausführung gemäß Abb. io zeigt ferner die Verwendung eines Keiles 66 an Stelle der Mutter 47, um den Spreizbolzen fest gegen den Steg des Winkeleisens zu ziehen. Der Bolzen mit einem ähnlichen Kopf . wie in Abb. t ist nur als Ausführungsbeispiel dargestellt, und es ist ohne weiteres ersichtlich, daß auch irgendeine andere Keilvorrichtung in Zusammenwirkung mit dem Keil 66 benutzt werden kann. Die Muttern bzw. andere Anziehmittel für die Bolzen sind von außerhalb der Wärtneaustauschvorrichtung leicht zugänglich und durch. Anziehen derselben können die Luft- bzw. Gaskanäle luftdicht bzw. gasdicht gehalten werden. Sollte trotzdem eine Durchsickerung der Strömungsmittel stattfinden, so kann dies leicht durch weiteres Anziehen der betreffenden Bolzen bzw. Muttern ausgeglichen werden.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Plattenwärmeaustauscher, insbesondere zur Vorwärmung von Verbrennungsluft, mit die Ränder je zweier benachbarter Platten umgreifenden ()-Eisen, gegen deren Flanschen die Platten durch einen aus dem Tascheninnern wirkenden Spreizkörper angepreßt werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckwirkung des Spreizkörpers einstellbar ist.
  2. 2. Plattenwärmeaustauscher nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß zur Druckerzeugung ein mit einem Druckglied auf den Spreizkörper wirkender Bolzen (45) dient, der durch den Steg des U-Eisens führt und gegen dessen Außenfläche mit einem Anzugsglied (q.7, 55, 66) abgestützt ist.
  3. 3. Plattenwärmeaustauscher nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Druckglied mit keil- bzw. kegelstumpfförmig gestalteten Flächen an entsprechend gestalteten Gegenflächen von zweiteiligen Spreizkörpern (42, 43) verschiebbar und als Bolzenkopf (44) oder als Mutter (54) für den Gewindebolzen ausgebildet ist. q..
  4. Plattenwärmeaustauscher nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Druck- und Anzugsglied ein in Richtung der Bolzenachse elastisch zusammendrückbarer und dabei gegen die Plattenränder pressender Spreizkörper angeordnet ist.
  5. 5. Plattenwärmeaustauscher nach Anspruch q., dadurch gekennzeichnet, daß der Spreizkörper aus einem Bogenstück (q.8, 52) besteht, welches gegen ein auf dem Steg des U-Eisens liegendes Füllstück (5o) abgestützt ist.
  6. 6. Plattenwärmeaustauscher nach Anspruch q., dadurch gekennzeichnet, daß der Spreizkörper aus zwei mit ihren konkaven Flächen gegeneinander gerichteten Bogenstücken (q.8, 51) besteht.
DEW86090D 1930-05-26 1931-05-24 Plattenwaermeaustauscher Expired DE585189C (de)

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