DE583296C - Vorrichtung an Schleifmaschinen zum Hinundherbewegen von Abrichtwerkzeugen oder Werkstuecken an der Schleifscheibe - Google Patents

Vorrichtung an Schleifmaschinen zum Hinundherbewegen von Abrichtwerkzeugen oder Werkstuecken an der Schleifscheibe

Info

Publication number
DE583296C
DE583296C DEA67605D DEA0067605D DE583296C DE 583296 C DE583296 C DE 583296C DE A67605 D DEA67605 D DE A67605D DE A0067605 D DEA0067605 D DE A0067605D DE 583296 C DE583296 C DE 583296C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
grinding wheel
grinding
yoke
dressing tool
parallelogram
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEA67605D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
FRITZ WUNDERLI MASCHINENFABRIK
Original Assignee
FRITZ WUNDERLI MASCHINENFABRIK
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by FRITZ WUNDERLI MASCHINENFABRIK filed Critical FRITZ WUNDERLI MASCHINENFABRIK
Priority to DEA67605D priority Critical patent/DE583296C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE583296C publication Critical patent/DE583296C/de
Priority to GB30831/33A priority patent/GB418868A/en
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B53/00Devices or means for dressing or conditioning abrasive surfaces
    • B24B53/04Devices or means for dressing or conditioning abrasive surfaces of cylindrical or conical surfaces on abrasive tools or wheels
    • B24B53/053Devices or means for dressing or conditioning abrasive surfaces of cylindrical or conical surfaces on abrasive tools or wheels using a rotary dressing tool

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Grinding Of Cylindrical And Plane Surfaces (AREA)

Description

Gegenstand der Erfindung ist eine Vorrichtung an Schleifmaschinen zum Hinundherbewegen von Abrichtwerkzeugen oder Werkstücken an der Schleifscheibe.
Bei Präzisionsschleifmaschinen, wie Rund-, Innen- und Universalwerkzeugschleifmaschinen, bietet die Führung des Werkstückes oder des Abrichtwerkzeuges für das Abrichten der Schleifscheibe keine Schwierigkeiten, da bei Maschinen dieser Gattung in der Regel ein in der Längsrichtung beweglicher Tisch vorgesehen ist, der sich in einer von der Arbeitsstelle ziemlich entfernt liegenden, gegen Staub geschützten Laufbahn verschieben läßt.
Bei einfachen Werkzeugschleifmaschinen dagegen, bei denen die Führung aus konstruktiven Gründen in der Nähe der Schleifscheibe angeordnet werden muß, ergeben sich insofern große Schwierigkeiten, als in diesem Falle die Führungen dem mit Schleif staub durchsetzten Schleifwasser oder bei TrockenschlifiE dem Schleif staub direkt ausgesetzt sind, wodurch die Führungen in kurzer Zeit verdorben werden, indem sie sich entweder festsetzen, oder die Führungsbahnen schleifen sich aus, derart, daß jegliches einwandfreie Arbeiten unmöglich werden.
Aus diesem Grunde werden bei solchen einfachen Werkzeugschleifmaschinen Führungen überhaupt weggelassen. Sowohl das zu schleifende Werkstück· wie auch das Abrichtwerkzeug zum Abrichten der Schleifscheibe wird von Hand geführt.
Es ist ohne weiteres klar, daß mit einem von Hand geführten Abrichtwerkzeug eine Schleifscheibe nie oder nur schwer genau rund abgerichtet werden kann. Ebenso schwierig ist beispielsweise das Schleifen einer einwandfreien Schneide an einem Drehmeißel, wenn das Werkstück nur von Hand an der Schleifscheibe geführt wird.
Man war sich dieses Mangels bei den einfachen Werkzeugschleifmaschinen immer bewußt, aber es konnte keine Lösung gefunden werden, die ein einwandfreies Funktionieren gewährleistete, ohne solche einfachen Maschinen ganz erheblich zu verteuern.
Die Verwendung der hochlegierten Schnelldrehstähle, vor allem der Drehmeißel aus Hartmetall, wie Widia u. dgl., hat nun das Verlangen nach einer geeigneten Führungseinrichtung zum dringenden Bedürfnis gemacht. Für das Schleifen eines solchen Hartmetallmeißels ist das Vorhandensein einer einwandfreien runden Scheibe eine unumgängliehe Vorbedingung. Außerdem muß das Werkstück mit Gefühl mit einer leichten Anpressung von Hand in zur Scheibenebene gleichbleibenden Winkellage an der Schleifscheibe hin und her geführt werden können.
Die vorliegende Erfindung zeigt nun eine [ Vorrichtung, welche alle diese Anforderungen
erfüllt, ohne jedoch die den bekannten Führungen anhaftenden erwähnten Nachteile aufzuweisen. Dies wird erreicht durch eine auf dem Rahmen der Schleifmaschine angeordnete Parallelogrammführung, an welcher da; Abrichtwerkzeug bzw. das Werkstück angeordnet ist.
In der Zeichnung sind zwei beispielsweise
Ausführungsformen des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar zeigt:
Fig. ι eine Seitenansicht der Vorrichtung der ersten Ausführungsform,"
Fig. 2 eine teilweise Vorderansieht der nämlichen Vorrichtung,
t5 Fig. 3 einen Schnitt durch die Vorrichtung der zweiten Ausführungsform und
Fig. 4 einen weiteren Schnitt der zweiten Ausführungsform nach der Linie IV-IV der Fig· 3·
In dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. ι und 2 ist mit ι der abgebrochen gezeichnete Maschinenrahmen und mit 2 die Schleifscheibe bezeichnet. 3 ist eine auf den Rahmen ι aufschraubbare Platte, an welcher zwei parallel zueinander angeordnete Blattfedern 4 und 5 befestigt sind. Mit 6 ist ein die Blattfedern anderends verbindendes Joch bezeichnet, an welchem ein in der Schleifscheibenebene schwenkbarer Winkelhebel 7 mittels eines Bolzens 8 befestigt ist. An dem einen Schenkel Ja des Winkelhebels ist ein mit der Schleifscheibe 2 zusammenwirkendes Abrichtwerkzeug 9 befestigt, während der andere ., Schenkel Jb mit einer Gewindespindel 10 in Verbindung steht, welch letztere in einem Lappen 6a des Joches gelagert ist.
Normalerweise befindet sich an Stelle der beschriebenen Vorrichtung ein Tisch auf dem .. Maschinenrahmen 1. Bei abgenützter Schleifscheibe wird derselbe entfernt und die beschriebene Vorrichtung zwecks Abrichtens der Scheibe in der aus Fig. 1 und 2 ersichtlichen Weise aufmontiert. Die Schleifscheibe : wird nun in Drehung versetzt und die Spindel 10 so lange gedreht, bis das Abrichtwerkzeug 9 mit der Schleifscheibe 2 in Berührung kommt. Gleichzeitig wird dem Joch 6 eine durch die Pfeile^ angedeutete schwingende Bewegung- erteilt, wobei sich das Abrichtwerkzeug 9 in gleichbleibendem, senkrechtem Abstand von der Schleifscheibenachse an der Scheibe 2 hin und her bewegt und diese dabei abdreht bzw. abrichtet.
Die Bewegungsbahn, welche das Abrichtwerkzeug beim Hinundherpendeln beschreibt, entspricht einem Bogenstück, dessen Radius angenähert gleich der Länge der Blattfedern ist. Dadurch, daß sich das Abrichtwerkzeug nicht geradlinig an der Peripherie der Schleif-
ffo scheibe entlang bewegt, wird die Scheibe , theoretisch nicht genau zylindrisch abgerichtet. Man kann diesen ungünstigen Einfluß der bogenförmigen Bewegungsbahn dadurch abschwächen, daß man die Vorrichtung derart anordnet, daß die Achse des Abrichtwerkzeuges ein weniges über die Schleifscheibenachse zu liegen kommt, und zwar zweckmäßig um einen Betrag, welcher der halben Bogenhöhe entspricht, um welche sich das Abrichtwerkzeug beim Hinundherpendeln auf und ab bewegt.
Ausgleichend wirkt auch, daß die mit Hilfe einer solchen Vorrichtung zu schleifenden Werkstücke beim Hinundherpendeln die nämliche bogenförmige Bewegungsbahn beschreiben wie das 'Abrichtwerkzeug selbst.
Die erwähnten Ungenauigkeiten in der Schleifscheibenfläche, welche theoretisch beim Abrichten mittels der beschriebenen Vorrichtung entstehen, sind jedoch so geringfügig, daß sie praktisch gar nicht zur feststellbaren Auswirkung kommen, wie dies durch zahlreiche praktische Versuche" auch bestätigt worden ist, .
In dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 3 und 4 bezeichnet 1 wieder den Maschinenrahmen und 2 die als sogenannte Topf scheibe ausgebildete Schleifscheibe. Die beiden Blattfedern 4 und 5 sind hier mittels der beiden Träger 11 und 12 mit dem Rahmen 1 verbunden. Mit 6 ist wieder das die Blattfedern anderends verbindende Joch bezeichnet. An diesem ist mittels der Bolzen.13 und 14 ein Tisch 15 gegenüber der Ebene der Schleifscheibe neigbar gelagert.; Der Bolzen 14 steht mit einem Schneckenradsegment 16 in gegen Drehung gesicherter Verbindung. Das Segment 16 steht im Eingriff mit einer Schnecke r.7» Diese sitzt fest auf einer Welle 18, welche einerends in = einem mit einer Skala versehenen Einstellknopf 19 ausmündet.
Bei dieser Ausführungsform dient der Tisch 15 sowohl zur Aufnahme des Abiicht* Werkzeuges, welches auf dem Tisch aufgeschraubt werden kann, sowie auch als Auflage für das zu schleif ende Werkstück.
Beim Schleifen eines Drehmeißels beispielsweise wir4 derselbe auf den Tisch 15 gelegt und dieser mittels- des Einstellknopfes 19 und des damit in Verbindung stehenden Schriekfceng-etriejbes 16, 17 so weit gegen die Schleifscheibe geneigt, wie dies der anzuschleifende Schnittwinkel erfordert. Darauf wird dem Tisch eine schwingende Bewegung erteilt und das zu schleifende Werkstück gleichzeitig von Hand leicht gegen die Schleifscheibe gedrückt, " Dies kann mit der erforderlichen Sorgfalt und dem nötigen Gefühl geschehen, da bei einmal eingestellter Neigung der Winkel unverändert bleibt und der Tisch infolge der durch die innereFederreibung hervorgerufenen, verhältnismäßig nur geringen Dämpfung mit der
Eigenschwingungszahl weiter pendelt, so daß der die Schleifmaschine bedienende Arbeiter seine ganze Aufmerksamkeit auf den Vorschub bzw. den Anpressungsdruck des Werlc-Stückes verlegen kann.
Statt der beschriebenen und gezeichneten Ausführungsform der Parallelogrammführung könnte auch eine solche vorgesehen sein, bei welcher statt der Blattfeder zwei einerends mit dem Maschinenrahmen in Verbindung stehende, parallel zueinander angeordnete Gelenkstäbe anderends durch ein Joch miteinander verbunden sind, wobei Federn vorgesehen sind, welche das Bestreben haben, die Parallelogrammführung im Ruhezustand zu erhalten.
, Die erfindungsgemäße Vorrichtung ermöglicht eine einwandfreie Führung des mit der Schleifscheibe zusammenwirkenden Abricht-Werkzeuges bzw. Werkstückes und ist gegen den Schleifstaub oder das mit diesem durchsetzte Schleif wasser völlig unempfindlich. Außerdem zeichnet sich die Vorrichtung gemäß Erfindung durch große Billigkeit aus.

Claims (5)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung an Schleifmaschinen zum Hinundherbewegen von Abrichtwerkzeugen oder Werkstücken an der Schleifscheibe, dadurch gekennzeichnet, daß zur Vermeidung der leicht verschmutzenden Gleitführungen das Abrichtwerkzeug bzw. das Werkstück an einer auf dem Rahmen der Schleifmaschine angeordneten Parallelogrammführung angeordnet ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Parallelogrammführung durch mindestens zwei einerends mit dem Maschinenrahmen (1) in Verbindung stehende, parallel zueinander angeordnete Blattfedern (4, 5) gebildet ist, welche anderends durch ein Joch (6) miteinander verbunden sind, an welch letzterem eine Haltevorrichtung (7) für das mit der Schleifscheibe zusammenwirkende Abrichtwerkzeug (9) befestigt ist, so daß sich dieses bei schwingender Bewegung der Parallelogrammführung in gleichbleibendem senkrechtem Abstand von der Schleifscheibenachse bewegt.
3. Vorrichtung nach Anspruchs, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltevorrichtung durch einen am Joch (6) in der Schleifscheibenachse schwenkbar befestigten Winkelhebel (7) gebildet wird, an dessen einem Schenkel (7") das mit der Schleifscheibe "zusammenwirkende Abrichtwerkzeug (9) befestigt ist und dessen anderer Schenkel (76)· mit einer in einem Lappen (6a) des Joches (6) gelagerten Gewindespindel (ro) in Verbindung steht, zum Zwecke, den Abstand des Abrichtwerkzeuges (9) von der Schleifscheibe (2) wahlweise verändern zu können.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Parallelogrammführung durch mindestens zwei einerends mit dem Maschinenrahmen in Verbindung stehende, parallel zueinander angeordnete Gelenkstäbe gebildet ist, welche anderends durch ein Joch miteinander verbunden sind, wobei Federn vorgesehen sind, welche das Bestreben haben, die Parallelogrammführung im Ruhezustand zu -erhalten.
5. Vorrichtung nach Anspruch. 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Unterlage für das zu bearbeitende Werkstück in Form eines Tisches (15) vorgesehen ist, dessen Neigung gegenüber der Ebene der Schleifscheibe wahlweise verändert werden kann.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEA67605D 1932-11-04 1932-11-05 Vorrichtung an Schleifmaschinen zum Hinundherbewegen von Abrichtwerkzeugen oder Werkstuecken an der Schleifscheibe Expired DE583296C (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEA67605D DE583296C (de) 1932-11-04 1932-11-05 Vorrichtung an Schleifmaschinen zum Hinundherbewegen von Abrichtwerkzeugen oder Werkstuecken an der Schleifscheibe
GB30831/33A GB418868A (en) 1932-11-04 1933-11-06 Improvements in or relating to grinding or abrading machines

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE418868X 1932-11-04
DEA67605D DE583296C (de) 1932-11-04 1932-11-05 Vorrichtung an Schleifmaschinen zum Hinundherbewegen von Abrichtwerkzeugen oder Werkstuecken an der Schleifscheibe

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE583296C true DE583296C (de) 1933-08-31

Family

ID=25910747

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEA67605D Expired DE583296C (de) 1932-11-04 1932-11-05 Vorrichtung an Schleifmaschinen zum Hinundherbewegen von Abrichtwerkzeugen oder Werkstuecken an der Schleifscheibe

Country Status (2)

Country Link
DE (1) DE583296C (de)
GB (1) GB418868A (de)

Families Citing this family (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2584121A (en) * 1948-01-29 1952-02-05 John C Garand Device for contour dressing grinding wheels

Also Published As

Publication number Publication date
GB418868A (en) 1934-11-01

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE583296C (de) Vorrichtung an Schleifmaschinen zum Hinundherbewegen von Abrichtwerkzeugen oder Werkstuecken an der Schleifscheibe
DE1277068B (de) Handbandschleifmaschine
DE400278C (de) Aufsetzbare Vorrichtung zum Drehen nach Schablone
DE3441458C2 (de)
DE1155655B (de) Mehrschnitt-Nachformeinrichtung an einer Drehbank
CH172441A (de) Vorrichtung an Schleifmaschinen zum Hin- und Herbewegen von Abrichtwerkzeugen oder Werkstücken an der Schleifscheibe.
DE2030557C3 (de) Vorrichtung zum Kopierschleifen der Schneideinsätze von Werkzeugen
DE2415243A1 (de) Vorrichtung zum ziehschleifen eines schneidwerkzeuges
DE883548C (de) Vorrichtung zum Steuern der Werkzeughalter selbsttaetiger Werkzeugmaschinen, insbesondere von Drehbaenken
DE573895C (de) An dem Spindelkasten oder an der Schutzhaube von Flaechenschleifmaschinen
DE961143C (de) Kopiervorrichtung fuer Paralleldrehbaenke
DE602472C (de) Vorrichtung zum Abrichten profilierter Schleifscheiben
DE2731136C2 (de) Kreuzschlittenantrieb
DE879368C (de) Vorrichtung zum Feinstbearbeiten, insbesondere Laeppen oder Honen von zylindrischen Flaechen
DE1041236B (de) Motorisch angetriebenes Saege-, Feil- oder aehnliches Handwerkzeug zum Bearbeiten von Holz oder Metall
DE843639C (de) Automatische Drehbank mit beweglichem Spindelstock
AT164068B (de) Einrichtung zur Einstellung und Führung von Werkstücken bei Maschinensägen
DE833768C (de) Kopierfraesmaschine
DE2144203C3 (de) Kurvengesteuerter Arbeitsschlitten für Werkzeugmaschinen
DE835851C (de) Maschine zum Ab- und Nachschleifen von Kurbelwellen
DE969883C (de) Drehbank
DE3133520C2 (de) Abrichteinrichtung für Umfangsschleifscheiben an Führungsbahnenschleifmaschinen
DE930667C (de) Drehbank, insbesondere mit grosser Spitzenhoehe
DE440314C (de) Maschine zum Schleifen runder sowie unrunder und kegelfoermiger Koerper
DE964284C (de) Vorrichtung fuer das Herstellen einer gewindegangaehnlichen Oberflaechenform