DE580205C - Verfahren zur Herstellung von Buestenhaltern aus Gummi - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Buestenhaltern aus Gummi

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DE580205C
DE580205C DE1930580205D DE580205DD DE580205C DE 580205 C DE580205 C DE 580205C DE 1930580205 D DE1930580205 D DE 1930580205D DE 580205D D DE580205D D DE 580205DD DE 580205 C DE580205 C DE 580205C
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Description

  • Verfahren zur Herstellung von Büstenhaltern aus Gummi Seit einiger Zeit sind Büstenhalter -aus dünner Gummiplatte in Mode gekommen, die von den Damen. sehr gern getragen werden, weil sie nicht auftragen und weil sie vor allen Dingen unter Badeanzügen getragen werden können, ohne üaß sie auffallen. In ihrer primitivsten Form bestehen diese Büstenhalter aus einem Streifen dünner Gummiplatten, der um die Brust gelegt wird und der mit zwei Trägern über der Schulter befestigt ist oder einen sonstigen Verschluß oder Befestigungsmöglichkeit trägt. Diese Büstenhalter haben den Nachteil, daß sie sich der Körperform nicht anpassen, da, wenn die 'Gummiplatte stark genug sein soll, die Elastizität nicht so groß ist, daß die Büste selbst unter Ausnutzung der Elastizität des Gummis der Gummiplatte die Form geben könnte. Dadurch wird die Büste meist in sehr nachteiliger Art verschoben oder gequetscht.
  • Man hat deshalb auch schon. seit einiger Zeit einen Büstenhalter hergestellt, der an der ,oberem und unteren Kante eine ihn in gewölbter Form einhaltende Rüsche trägt und der deshalb eine Art Hohlraum bildet, in den sich die Brüste hineinleben können. Diese Ausführung hat aber den Nachteil, daß die Kräuselung der Rüsche, so geringfügig sie auch sein mag, aufträgt und daß deshalb der Vorteil gegenüber den Stoffbüstenhaltern nicht mehr groß ist.
  • Daher hat man auch bereits ein Verfahren zur Herstellung von Büstenhaltern aus Gummi vorgeschlagen, welche die der Büste entsprechende Wölbung im Verein mit' ungekrausten glatten Rändern aufweisen. Dieses Verfahren besteht darin, daß man eine Gurnrniplatte durch einen Formkörper in die gewünschte Form preßt und dann vulkanisiert. Verwendet man dabei aber eine Gummiplatte von der für Büstenhalter üblichen und zulässigen Stärke, so wird das Material an den durch die Pressung bzw. das Ausziehen der Platte dünn gewordenen Stellen beim Vulkanisieren zerstörf. Vulkanisiert man aber nur so weit, daß diese Teile nicht zerstört werden, dann können die übrigen nicht gewölbten Teile nicht ausvulkanisiert werden, und man erhält wiederum einen völlig unbrauchbaren Gegenstand.
  • Verwendet man wiederum eine in dieser Hinsicht ausreichend starke Platte, so wird das Erzeugnis zu dick und schwer.
  • Den Gegenstand der Erfindung bildet nun ein Verfahren zur Herstellung von Büstenhaltern letzterer Art unter Vermeidung der erwähnten Nachteile durch das an sich bekannte Verfahren der verschweißenden Stanzung. Dieses neue Verfahren wird in der Weise ausgeführt, da& vier Gummischichten derart verschweißend verstanzt werden, daß ein einstückiger Gummistreifen M-förmig mit Zwischenlage zweier Schweißstanzen- zusammengelegt wird, - deren eine beim Zusammendrücken je einen langen mit je einem kurzen Schenkel des M nach einer gebogenen Näht und deren andere die beiden langen Schenkel des M nach einer vorzugsweise geraden Naht verschweißt. In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand schematisch dargestellt.
  • Fig. r ist ein Schaubild des in Form einesliegenden M gefalteten Gummistreifens, Fig. 2 ein. Querschnitt durch die Stanzeinrichtung mit eingelegtem- Gummistreifen, Fig.3 eine Seitenansicht eines Stanzgliedes, Fig.4 ein Schaubild des fertigen Halters. Fig. z zeigt einen den Breitenverhältnissen des Büstenhalters entsprechend zugeschnittenen Gummistreifen, -der erfindungsgemäß M-förmig gefaltet ist, so daß zwei lange Schenkel a und b und zwei kurze Schenkel c und @d entstehen.
  • Zwischen die Schenkel c und d wird -nun ein Stanzglied f in Form eines entsprechend Fig. 3 gebogenen Drahtes o. dgl. gelegt, während-auf den Schenkel a ein Stanzgliedg gelegt wird, das einen geraden Draht bzw. ein gerades Prisma darstellen kann.
  • Das Ganze wird zwischen Preßplatten h und i gelegt.
  • Werden nunmehr die Preßplatten h und i gegenginandergepreßt, so stanzt das Organ g die beiden langen Schenkel a und b längs einer geraden Naht »a verschweißend zusam-' men, während das Stanzorgan f einerseits den, langen Schenkel a mit dem kurzen Schenkel c und anderseits den langen Schenkel b mit dem kurzen Schenkel d verschweißend verstanzt, und zwar je längs einer gebogenen Naht n, deren Biegung durch die Krümmung des. Stanzgliedes f (Fig. 3) bestimmt wird.
  • Auf diese Weise ergibt sich ein von vornherein der natürlichen Büstenform entsprechender -Büstenhalter, der nicht störend aufträgt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zum Herstellen von Büstenhaltern aus Gummi, welche die der Büste entsprechende Wölbung aufweisen, dadurch gekennzeichnet; daß ein M-förmig gelegter. Gummistreifen durch Zwischenlegen zweier Schweißstanzen derart verschweißend verstanzt wird, daß die eine Stanze bei dem Zusammendrücken je einen langen mit einem kurzen Schenkel des M nach einer gebogenen Nalit und die andere Stanze die beiden langen Schenkel des M nach einer vorzugsweise geraden Naht stanzend verschweißt.
DE1930580205D 1930-10-04 1930-10-04 Verfahren zur Herstellung von Buestenhaltern aus Gummi Expired DE580205C (de)

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