DE5796C - Veränderungen an doppelwirkenden Spritzen für Hand- und Fufsbetrieb - Google Patents

Veränderungen an doppelwirkenden Spritzen für Hand- und Fufsbetrieb

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DE5796C
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CH. G. MUELLER in Charleston (Süd-Carolina, V.-St. v. A.)
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A62LIFE-SAVING; FIRE-FIGHTING
    • A62CFIRE-FIGHTING
    • A62C11/00Portable extinguishers with manually-operated pumps

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  • Public Health (AREA)
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  • Emergency Management (AREA)
  • Sampling And Sample Adjustment (AREA)

Description

1878.
Klasse 59.
CHARLES GUSTAVE MUELLER in CHARLESTÖN
(Süd-Carolina, V. S. A.).
Veränderungen an doppelwirkenden Spritzen für Hand- und Fufsbetrieb.
Zusatz-Patent zu No. 4647 vom 31. August 1878.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 15. November 1878 ab. Längste Dauer: 30. August 1893.
In der Patentschrift No. 4647 ist in beschränkender Weise angenommen worden, dafs die daselbst beschriebene Pumpe entweder direct mit der Hand oder mittelst eines Tritthebelmechanismus bewegt werden solle. Die besagte Pumpe ist jedoch einer ausgedehnteren Anwendung fähig. Sie kann in Verbindung mit einem durch irgend welche Kraft bewegten Hebel, -einer Kurbel oder einem anderweitigen Mechanismus in allen den Fällen Verwendung finden, in welchen Kolbenpumpen überhaupt benutzt werden. Auch ist dieselbe unter directem Antrieb von der Kolbenstange einer Dampfmaschine aus bei Dampfpumpen bezw. Feuerspritzen mit Vortheil zu verwerthen.
In Bezug auf die ursprünglich beschriebene Combination der Pumpe mit dem Tritthebelmechanismus ist zu bemerken, dafs diese sich in verschiedenen Weisen modificiren läfst, und dafs daher der Erfinder sich nicht auf die eine angegebene Construction beschränkt. In Fig. 1 der beiliegenden Zeichnung ist z. B. eine Anordnung dargestellt, bei welcher die Pumpe durch die Tritthebel vertical auf- und abbewegt wird. Das Druckrohr D wird nicht wie in der ersten Anordnung von einem besonderen Ständer getragen, sondern es findet seine Befestigung durch die Verbindung mit dem Windkessel G, während das Saugerohr C oben an letzterem festgeklammert ist. Auch trägt der Windkessel die Zapfen für die Hebel P2.
Ferner soll hier noch eine besondere Einrichtung beschrieben werden, um den zur Zertheilung des Wasserstrahls dienenden Konus K nach Belieben benutzen oder aufser Anwendung bringen zu können. Diese ist in Fig. 2 und 3 der Zeichnung dargestellt. Die Hülse oder der Ring g, in welchem der Konus K befestigt ist, hat zwei Lappen η η. Diese drehen sich auf den in das viereckige Ende des Mundstücks J geschraubten Zapfen JJ. k ist eine Feder, welche, auf die Ecken / der Lappen η drückend, diese gegen die Ansätze m des Mundstückes prefst und dadurch den Konus in der Mittellinie des Strahles hält. Durch einen gegen den Ring g ausgeübten seitlichen Druck kann man denselben rechtwinklig zu seiner gezeichneten Lage verstellen, worauf er alsdann wiederum von der Feder k gehalten wird.
Befestigt man den Konus auf einem normal zur Axe des Mundstücks geführten Schieber, so ist eine geradlinige seitliche Verstellung desselben ermöglicht.

Claims (3)

Patent-Ansprüche:
1. Die Anwendung der in der Patentbeschreibung No. 4647 erläuterten Pumpe mit combinirtem Schieber und Kolben in allen denjenigen Fällen, wo sonst Kolbenpumpen Verwendung finden.
2. Der mit dem Mundstück F combinirte Konus K in Verbindung mit einer Einrichtung, um denselben seitwärts aus dem Bereich des Strahles bringen zu können.
3. Die Combination der beschriebenen Pumpe mit zwei Tritthebeln und einem passenden Mechanismus zur Uebertragung der Bewegung auf dieselbe.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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