DE57901C - ZajjfeTibaTid - Google Patents

ZajjfeTibaTid

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Publication number
DE57901C
DE57901C DENDAT57901D DE57901DA DE57901C DE 57901 C DE57901 C DE 57901C DE NDAT57901 D DENDAT57901 D DE NDAT57901D DE 57901D A DE57901D A DE 57901DA DE 57901 C DE57901 C DE 57901C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
door
plate
screws
pivot pin
doors
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Expired - Lifetime
Application number
DENDAT57901D
Other languages
English (en)
Original Assignee
H. F&ULHABES., Pfarrer, in Schwäbisch Hall, Königreich Württemberg
Publication of DE57901C publication Critical patent/DE57901C/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05DHINGES OR SUSPENSION DEVICES FOR DOORS, WINDOWS OR WINGS
    • E05D7/00Hinges or pivots of special construction
    • E05D7/08Hinges or pivots of special construction for use in suspensions comprising two spigots placed at opposite edges of the wing, especially at the top and the bottom, e.g. trunnions
    • E05D7/081Hinges or pivots of special construction for use in suspensions comprising two spigots placed at opposite edges of the wing, especially at the top and the bottom, e.g. trunnions the pivot axis of the wing being situated near one edge of the wing, especially at the top and bottom, e.g. trunnions

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Hinges (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
KLASSE 68: Schlosserei.
Bei durchschlagenden Thüren (sogenannten Windfangthüren), sowie auch bei Thüren von Schränken u. dergl. verwendet man anstatt der Scharniere häufig der Einfachheit wegen Drehstifte.
Wenn dieselben einfach in den Thüren befestigt werden, so ergiebt sich der Uebelstand, dafs man die Thüren entweder nur schwer oder gar nicht herausnehmen kann; beispielsweise ist man bei Schrankthüren, welche häufig zur Reinigung oder zum Einsetzen neuer Scheiben herausgenommen werden müssen, genöthigt, den Schrank theilweise aus einander zu nehmen.
Demgegenüber ist bei dem Gegenstande vorliegender Erfindung die Thür mit einem geeigneten Beschläge versehen, in welche der mit einer Fufsplatte versehene Drehstift schlittenartig eingeschoben und durch Schrauben darin festgehalten wird.
Auf der beiliegenden Zeichnung ist in Fig. ι eine Thür dargestellt, bei welcher der Drehstift von hinten eingeschoben wird. Bei der in Fig. 2 dargestellten Thür wird der Stift seitlich eingeschoben. Der für Fig. ι erforderliche Thürbeschlag ist in Fig. 3 im Schnitt, in Fig. 4 im Grundrifs und in Fig. 5 in der Seitenansicht dargestellt worden.
Ebenso stellen die Fig. 6 bis 8 den Thürbeschlag für die in Fig. 2 gezeichnete Thür dar.
In den Fig. 9 bis 12 ist eine weitere Ausführungsform dargestellt, welche sich auf den Fall bezieht, dafs die Drehstifte nicht in der Thür, sondern im Thürrahmen angebracht werden. \
In Fig. ι ist der Winkel A in die Thür T1 eingelassen und mittelst der Schrauben α darin befestigt. In den Winkel A wird der den Drehstift C tragende Winkel B derartig eingesetzt, dafs der horizontale Arm des letzteren in einen in dem entsprechenden Arm des ersteren befindlichen Schlitz eingeschoben und der verticale Arm des Winkels B in den entsprechenden Arm des Winkels A versenkt ist. Der genannte Schlitz hat einen schwalbenschwanzförmigen Querschnitt.
Der verticale Arm des Winkels B wird durch Schrauben b in der erwähnten Versenkung befestigt.
Die verticalen Theile der Winkel A und B werden der Thürdrehung entsprechend abgerundet. Der Stift C greift in ein in beliebiger Weise im Thürrahmen befestigtes Lager.
In Fig. 2 ist die winkelförmig umgebogene Platte A1 in die Thür T2 seitlich eingesetzt. In dem oberen Theil befindet sich ein schwalbenschwanzartiger Schlitz, in welchen der den Drehstift C tragende horizontale Arm des Winkels B1 hineingeschoben wird, während der senkrechte Arm in den senkrechten Theil der Platte A1 versenkt ist und durch Schrauben bx darin festgehalten wird.
Die winkelförmige Platte A1 wird durch die Holzschrauben al in der Thür festgehalten.
Der untere Drehstift kann in gleicher Weise wie der obere oder in beliebig anderer Weise ausgeführt werden.
Um die Thür aus dem Thürrahmen herauszunehmen, braucht man nur die Schrauben b bezw. b1 herauszudrehen.
Bei der in Fig. ι dargestellten Anordnung kann die Thür dann in der Richtung der Thürebene und bei der in Fig. 2 dargestellten Anordnung senkrecht zur Thürebene herausgeschoben werden.
In den Fig. 9 bis 12 ist eine Platte A? in den Thürrahmen eingesetzt und wird durch Schrauben <z2 darin festgehalten.'
In der Platte A? befindet sich eine Versenkung, in welche die den Drehstift G tragende Fufsplatte B2 derartig eingesetzt ist, dafs sie am einen Ende in die aus der Zeichnung ersichtliche schwalbenschwanzartige Nuth hineingeschoben und aufserdem durch die Schraube b2 mit der Platte A? verbunden wird. In die Thür T3 ist eine Platte Z)2 eingesetzt und mittelst der Schrauben d2 darin befestigt.
Soll nun die Thür aus dem Thürrahmen herausgenommen werden, so wird dieselbe geöffnet und die Schraube b'2 herausgedreht. Alsdann . wird die Thür seitlich verschoben, so dafs die Fufsplatte B? mit dem Führungsstift C in der Pfeilrichtung (Fig. 12) aus der Versenkung der Platte A? herausgeschoben wird. Zu diesem. Zweck ist die Versenkung entsprechend länger als die den Drehstift tragende Fufsplatte B2.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Ein Zapfenband, bei welchem der Drehzapfen mittelst eines besonderen Einsatzstückes (B, Fig. 3 bis 5, B1, Fig. 6 bis 8, B2, Fig. 10 bis 12) an einem der Bandtheile (AA1A2) so befestigt ist, dafs er behufs Herausnahme des mit dem Band versehenen Gegenstandes (Thür u..s. w.) leicht entfernt werden kann.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
DENDAT57901D ZajjfeTibaTid Expired - Lifetime DE57901C (de)

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