DE57680C - Verfahren und Vorrichtung zum metallischen Ueberziehen und gleichzeitigen Poliren von Metallblechen, -Platten und -Bändern - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum metallischen Ueberziehen und gleichzeitigen Poliren von Metallblechen, -Platten und -Bändern

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TH. H. johns, W. S. OLIVER und E. K. PURCHASE in London, 11 Queen Victoria Street, England
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Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren und einen Apparat zum metallischen Ueberziehen "und gleichzeitigen Poliren von Metallblechen, -Platten, -Bändern, -Drähten, -Stangen, -Stäben und -Trägern mit ebenen Aufsenflächen. Das zu überziehende Material wird, nachdem es ein oder mehrere Beizbäder verlassen hat, in oder durch ein oder mehrere, das geschmolzene Ueberzugsmetall enthaltene Bäder geführt. Wird mehr als ein solches Bad angewendet,' so kann das geschmolzene Metall in den verschiedenen Bädern verschieden höhe Temperatur besitzen. Beim Verlassen des oder der Bäder wird das überzogene Material zwischen versetzt gegen einander angeordneten Schabern hindurchgeführt, welche das überschüssige flüssige Metall von der bezw. den Oberflächen des überzogenen Materials abstreichen, während durch den Druck der Schaber gleichzeitig das verbleibende flüssige Metall in die Poren der Oberfläche des Materials gut hineingeprefst wird, so dafs letzteres eine glänzende Politur erhält und also in einer Operation gleichmäfsig schön fertiggestellt wird. Die Schaber können durch Gewichte, Federn oder ähnliche Hülfsmittel gegen das überzogene Material angeprefst werden.'
In manchen Fällen wird das überzogene Material, nachdem es die Schaber verlassen hat, einem kalten Luftstrom ausgesetzt oder durch eine Flüssigkeit hindurchgeführt, um dasselbe rasch abzukühlen und dadurch das Ueberzugsmetall auf demselben zu befestigen.
Wird dieses Ueberzugsverfahren beim Heraustreten des Materials aus den Walzwerken angewendet, so können die Beizbäder manchmal entbehrt werden.
Der zur Ausführung des Verfahrens dienende Apparat ist auf der beiliegenden Zeichnung zur Darstellung gebracht. Fig. ι zeigt in. Seitenansicht mit theilweisem Schnitt einen mit einem Bade versehenen Apparat zum Ueberziehen von Platten, Blechen, Bandmetall, Draht, Stangen und Stabmetall. Fig. 2 ist eine Endansicht desselben. Fig. 3 zeigt im Querschnitt die Anordnung von zwei Bädern A A1, welche geschmolzenes Metall von gleicher oder verschiedener Temperatur enthalten.
Das Bad A, Fig. 1 und 2, ist über einer Feuerung B angeordnet, mittelst welcher es erhitzt werden kann. C ist eine durchlochte, bogenförmige Führung, welche zum Theil in das Bad eintaucht. D D sind Schaber, welche das überschüssige Metall von der Oberfläche der Platten oder Bänder abstreifen. Durch um senkrechte Achsen drehbare Rollen EE, welche mit V-förmigen Ringnuthen versehen sind, in die das Band eingreift, wird letzteres aus dem Bad A herausgezogen und sodann zwischen V-förmigen Führungen FF hindurchbefördert. Am hinteren (in Fig. 1 linken) Ende des Apparates ist ein zweites, ebenfalls mit V-förmigen Ringnuthen versehenes Rollenpaar G G zur Führung des Bandes angeordnet.
Die Führungen FF sind mittelst Schraubenspindeln H verstellbar, damit sie der Breite . der Platten oder Bänder angepafst werden können. In diesen Führungen werden die in waagrechter Lage durch dieselben, hindurchgehenden Platten oder Bänder einem kalten Luftstrom ausgesestzt, welcher mittelst eines
Gebläses erzeugt und durch das Rohr / zugeleitet wird. Aus diesem Rohr dringt der Luftstrom durch einen Kanal/ gegen die Unterseite des Bandes. Ein zweiter Luftstrom wird aus dem Rohr I durch den Kanal K gegen das Band behufs weiterer Abkühlung desselben geleitet.
Die Rollen E und G werden durch belastete Hebel L L gegen die Schmalseiten des Bandes angedrückt; die Breitseiten des letzteren sind dagegen nicht mit Rollen oder Federn in Berührung, wie bei dem gewöhnlichen System des Herausziehens von Platten oder dergleichen aus den Ueberzugsbädern.
Die Schaber können aus beliebigem Material bestehen, und können dieselben ferner erhitzt werden, damit das den Ueberzug bildende halbfiüssige Metall nicht zu früh abgekühlt wird.
Das Schaben bei der Operation des Ueberziehens und ein ziemlich rasches Abkühlen sind wesentliche Merkmale der vorliegenden Erfindung, indem hierdurch der Glanz des Ueberzugsmetalls nicht abgeschwächt wird, wie bei dem gewöhnlichen Walzverfahren.
Die Schaber D D sind messerförmig, oder haben dreieckigen Querschnitt und können auch in den Bädern selbst angeordnet sein. Dieselbe können ferner rautenförmig, wie in Fig. 4, oder durch in zwei kastenförmigen Körpern angebrachte Einschnitte, wie in Fig. 5 und 6, oder durch die Kanten von in einem Rohr angebrachten Schlitzen gebildet sein, wie in Fig. 7. In allen diesen Fällen werden die Schaber zweckmäfsig durch in deren Innern angeordnete Gasflammen auf die geeignete Temperatur erhitzt.
Fig. 8 zeigt die Anordnung von zwei Paar Schabern Du, welche durch Hebel MM mit einem Handhebel N verbunden sind, mittelst dessen sie. bewegt werden können, wenn das überzogene Material zwischen ihnen hindurchgeführt werden soll.
Fig. 10 zeigt ein Paar Schaber, welche aus Platten D D bestehen, die mit halbrunden Kerben versehen sind, welche zusammen ein rundes Loch entsprechend dem Querschnitt eines durch dieselben hindurchzuführenden Drahtes oder einer Rundeisenstange bilden. Der Draht wird von der Trommel P abgezogen, geht durch das Bad A hindurch, in welchem er mit dem Ueberzugsmetall bedeckt wird, und wird dann behufs Fertigstellung zwischen den Schabern D D hindurchgeführt. Auf diese Weise kann Eisen- oder Stahldraht verzinkt oder Kupferdraht verzinnt werden, und derselbe kommt dann in glänzend polirtem Zustande aus dem Apparat heraus, ohne Striche, matte Stellen oder sonstige Unvollkommenheiten auf seiner Oberfläche zu besitzen.
Die Schaber können fest angebracht sein oder eine hin- und hergehende Bewegung ausführen. . ,
Liegen die Ziehrollen E E waagrecht, wie in Fig. 9, so können an ihren Enden angebrachte Flantschen zur Führung der Schmalseiten der Platten oder Bänder dienen.
Handelt es sich um schwere Metallkörper oder dicke Platten oder schwere Stangen oder Träger mit ebenen Aufsenflächen und in manchen Fällen um kurze Metallstücke, welche nicht wie Bandeisen oder dünne Platten oder Drähte durch das bezw. die Bäder hindurchgezogen werden können, so werden dieselben zuerst auf gewöhnliche Art in geschmolzenes Metall eingetaucht und alsdann beim Herausnehmen abgeschabt, um das überschüssige Metall zu entfernen und gleichzeitig dieselben zu poliren..

Claims (3)

Patent-Ansprüche:
1. Ein Verfahren ,· um Metallplatten, -Bänder, -Draht, -Stangen u. dergl. mit einem Metallüberzug zu versehen, darin bestehend, dafs der zu überziehende Körper zunächst durch ein oder mehrere dicht hinter einander angeordnete, aus dem geschmolzenen Ueberzugsmetall bestehende Bäder hindurchgezogen wird, unmittelbar darauf zwischen Schabern hindurchgeführt wird, welche gleichzeitig das überschüssige Ueberzugsmetall von dem Körper abstreichen, das ver-. bleibende Ueberzugsmetall in die Poren der Oberfläche des Körpers hineindrücken und dadurch demselben hohen Glanz verleihen, worauf der soweit behandelte Körper behufs Abkühlung einem Strom kalter Luft ausgesetzt, oder durch eine Kühlflüssigkeit hindurchgeleitet wird.
2. Zur Ausübung des Verfahrens (Anspruch 1.) ein Apparat, bestehend aus einer oder mehreren, das geschmolzene Ueberzugsmetall enthaltenden und mit bogenförmigen Führungen C versehenen Pfannen AA1, Schabern D, Ziehrollen EE, Führungen FF und Führüngsrollen G G, welche sämmtlich den überzogenen Körper, nachdem er die Schaber verlassen hat, nur an zwei gegenüberliegenden Kanten berühren, und aus einer aus Rohr / und Kanälen J und K bestehenden Luftkühlvorrichtung. '
3. An dem Apparat (Anspruch 2.) die Ausbildung der Schaber D als hohje, heizbare, dreikantige oder rautenförmige Balken (Fig. 4), welche mit ihren scharfen Kanten schaben, oder als flach über einander liegende hohle Balken (Fig. 5), die auf ihren einander zugekehrten Seiten mit scharfen Einschnitten (Fig. 6) versehen sind, oder als Rohr (Fig. 7), das auf zwei gegenüberliegenden Seiten mit scharfkantigen Schlitzen versehen ist.
Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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