DE574093C - Elektrischer Kondensator mit einem durch OEffnungen in den Kondensatorplatten hindurchgehenden und diese in geeigneter Entfernung voneinander haltenden Traggliede - Google Patents

Elektrischer Kondensator mit einem durch OEffnungen in den Kondensatorplatten hindurchgehenden und diese in geeigneter Entfernung voneinander haltenden Traggliede

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DE574093C
DE574093C DEP63709D DEP0063709D DE574093C DE 574093 C DE574093 C DE 574093C DE P63709 D DEP63709 D DE P63709D DE P0063709 D DEP0063709 D DE P0063709D DE 574093 C DE574093 C DE 574093C
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01GCAPACITORS; CAPACITORS, RECTIFIERS, DETECTORS, SWITCHING DEVICES, LIGHT-SENSITIVE OR TEMPERATURE-SENSITIVE DEVICES OF THE ELECTROLYTIC TYPE
    • H01G5/00Capacitors in which the capacitance is varied by mechanical means, e.g. by turning a shaft; Processes of their manufacture
    • H01G5/04Capacitors in which the capacitance is varied by mechanical means, e.g. by turning a shaft; Processes of their manufacture using variation of effective area of electrode
    • H01G5/06Capacitors in which the capacitance is varied by mechanical means, e.g. by turning a shaft; Processes of their manufacture using variation of effective area of electrode due to rotation of flat or substantially flat electrodes
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01GCAPACITORS; CAPACITORS, RECTIFIERS, DETECTORS, SWITCHING DEVICES, LIGHT-SENSITIVE OR TEMPERATURE-SENSITIVE DEVICES OF THE ELECTROLYTIC TYPE
    • H01G5/00Capacitors in which the capacitance is varied by mechanical means, e.g. by turning a shaft; Processes of their manufacture
    • H01G5/38Multiple capacitors, e.g. ganged

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
  • Fixed Capacitors And Capacitor Manufacturing Machines (AREA)

Description

  • Elektrischer Kondensator mit einem durch Öffnungen in den Kondensatorplatten hindurchgehenden und diese in geeigneter Entfernung voneinander haltenden Traggliede Die Erfindung bezieht sich auf elektrische Kondensatoren und insbesondere auf solche mit bewegten Platten. Die Erfindung betrifft ferner ein verbessertes Verfahren, um Kondensatorplätten auf einem Träger in geeigneter Entfernung voneinander einzustellen und zu befestigen. Die Erfindung kann vornehmlich für die Massenherstellung Anwendung finden.
  • Bisher war es üblich; die Platten an einem Träger anzulöten. Man hat auch als Träger einen rohrförmigen Bolzen benutzt, auf welchen die Platten zusammen mit Abstandshaltern aufgepreßt werden. Ferner ist es bekannt, die Tragglieder mit Schlitzen zur Aufnahme der Kondensatorplatten zu versehen, wobei aber diese nicht mit wechselndem Abstand zueinander angeordnet werden können.
  • Alle diese Ausführungen sind kostspielig und zeitraubend, insbesondere für die Massenherstellung. Überdies sind sie auch mangelhaft. Selbst bei größter Sorgfalt kommt es oft vor, daß eine oder mehrere Kondensatorplatten etwas lose sitzen, was bekanntlich sehr unerwünscht ist, da die Genauigkeit der Entfernung der Platten bei 'elektrischen Kondensatoren sehr wichtig ist, insbesondere bei Drehkondensatoren in Gruppenanordnung für drahtlose Apparate.
  • Vorliegende Erfindung bezieht sich nun auf einen elektrischen Kondensator, dessen Tragglied durch Öffnungen der Platten geht, um sie in beliebig einstellbarer Entfernung voneinander zu halten. Der neue Kondensator ist dadurch gekennzeichnet, daß der Querschnitt des Traggliedes auf seiner ganzen für die Befestigung von Platten in Frage kommenden Länge der gleiche und von derart unrunder Form ist, daß die auf ihn aufgeschobenen, mit entsprechend beschaffenen Öffnungen versehenen Kondensatorplatten durch eine Relativbewegung um die Achse des Traggliedes in feste Klemmverbindung mit dieser gebracht werden.
  • Die Öffnungen in den Platten und der Querschnitt des Traggliedes besitzen vorzugsweise eine spiralige Form. Das Tragglied wird zunächst in die Öffnungen der Platten derart eingeführt, daß sein spiraliger Querschnitt mit dem spiraligen Umriß der genannten Öffnungen übereinstimmt, worauf er um seine Längsachse gedreht wird, damit seine Verbindung mit den Platten durch Klemmung bewirkt wird.
  • Die Platten des Kondensators können in der gewünschten Entfernung voneinander durch provisorisch zwischengelegte Distanzstücke zusammengefügt werden. Die Distanzstücke können die Form loser Glieder, z. B. loser Platten von der Form der Kondensatorplatten haben. In diesem Falle wird ein Paket Kondensatorplatten mit abwechselnd zwischengefügten Distanzplatten entsprechend ausgerichtet in eine geeignete Vorrichtung gelegt. Die Distanzplatten können miteinander verbunden als eine Einheit und als Teil der Montagevorrichtung ausgebildet- sein, in welchem Falle der Arbeiter die Kondensatorplatten einfach zwischen die Distanzplatten einschiebt und sie derart zurechtlegt, daß sie gegeneinander ausgerichtet sind.
  • In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand- in einem Ausführungsbeispiel dargestellt.
  • Fig. i ist ein Aufriß eines Gruppenkondensators gemäß der Erfindung.
  • Fig.2 ist ein Grundriß des Kondensators nach Fig. i.
  • Fig.3 ist ein Senkrechtschnitt nach der Linie 3-3 der Fig. i.
  • Fig. 4 ist ein Schaubild, welches das Verfahren zum Zusammenfügen der beweglichen Platten darstellt.
  • Fig.5 veranschaulicht das Verfahren zum Zusammenfügen der festen Platten.
  • In Fig. i sehen wir einen Gruppenkondensator, bei welchem der Einfachheit halber die festen Platten in der mittleren Gruppe und die beweglichen Platten in der rechten Gruppe weggeblasen worden sind. Der Kondensator ist in einem Blechrahmen io eingebaut, der die seitlichen Wände i i und die Zwischenwände 8 aufweist. Die Spindel 17 der beweglichen Platten ist in den Seitenwänden i i gelagert und tritt durch große Öffnungen der Zwischenwände 18 frei hindurch. Die be-@ weglichen Platten 16 sind ausgestanzt aus Blech mit Öffnungen von spiraligem Verlauf, wie in Fig.3 dargestellt ist. Sie werden in der unten beschriebenen Weise auf der Spindel 17 zusammengefügt, die aus einer gezogenen oder gepreßten Messingstange von ähnlichem spiraligem Querschnitt besteht. Ein Stehbolzen 4o, gleichfalls von spiraligem Umriß, geht durch spiralige Öffnungen nahe den Enden der bewegten Platten hindurch und wird mit letzteren gleichfalls durch Klemmung verbunden.
  • Auch die festen Platten 12 besitzen spiralige Öffnungen, durch die Tragglieder 13 von spiraligem Querschnitt hindurchgehen. Diese Glieder sind auch durch spiralige Öffnungen der Träger 14 geführt, so daß die Tragglieder 13 sowohl in den festen Platten als auch in den Trägern 14 durch Klemmung gleichzeitig befestigt werden. Die Träger 14 sind angeschraubt an den Isolierplatten 15, die mit dem Rahmen des Kondensators vernietet sind. Die Isolierplatten besitzen Verbindungsohren 41 und Klemmen 42.
  • Das Verfahren zum Zusammenfügen der bewegten Platten auf der Tragspindel ist in Fig. 4 veranschaulicht.' Jeder Satz von Platten wird in eine Wiege 45 eingeführt. Im dargestellten Falle sind vier Kondensatorgruppen und vier Wiegen vorgesehen. Der äußere Umriß der Kondensatorgruppen ist ungefähr halbzylindrisch. In gleicher Weise sind die Wiegen ausgebildet, die mit den Mittelpunkten der Öffnungen der Platten konaxial sind. Die Wiegen 45 werden von einer Führung 46 getragen, die eine halbkreisförmige Nut 47 besitzt, in welche eine entsprechende Rippe 48 der Wiegen hineinpassen. Die Wiegen können somit um die Lochachse der Platten ausgeschwungen werden. Jede Wiege ist mit einer Sperrplatte 49 versehen, die sich auf die Kanten der Kondensatorplatten auflegt. Das Ausschwingen der Wiege. erfolgt durch Lenker 5o und Hebel 51- Nachdem sämtliche Kondensatorplatten in die Wiegen eingefügt worden sind, wird die Tragspindel in deren Löcher eingeführt.
  • Das Tragglied hat vorzugsweise die Form einer starren Stange von entsprechendem spiraligem Querschnitt. Solche Stangen sind leicht und billig zu erhalten. Sie sind, wie es jedem, der sich mit der Herstellung von Kondensatoren für drahtlose Apparate beschäftigt, ohne weiteres einleuchtet, dazu geeignet, die Notwendigkeit auszuschalten, die Kondensatorplatten, -welche röhrenförmige Naben besitzen und auf feste Stangen aufgeschoben sind, durch Bunde und Klemmschrauben in ihrer Lage zu befestigen, damit die Spindel im Rahmen sich nicht verschiebt. Gemäß der vorliegenden Erfindung wird die feste Stange oder Spindel einfach abgedreht, wo sie im Rahmen des Kondensators gelagert ist.
  • Um die Spindel zu erfassen,: sind entsprechende Klemmvorrichtungen vorgesehen. Sie bestehen aus einem festen Lagerbock 52, in welchem zwei Arme 53 drehbar sind. Diese sind durch eine Brücke 54 miteinander verbunden, von welcher fünf Klemmarme 55 herunterhängen. jeder Arm 55 ist seinerseits mit einer dreieckigen Platte 56 versehen, an welcher ein Klemmhebel 57 drehbar ist. Das untere Ende des Klemmhebels 57 bildet eine Backe, die mit dem unteren Ende des Klemmarmes 55 zusammenwirkt, um die Spindel zu erfassen. Das obere Ende des Klemmhebels 57 ist gegabelt und nimmt einen Winkelhebel auf, dessen einer Arm einen Nocken 58 und dessen anderer Arm den Handgriff 59 bildet. Die unteren Enden des Klemmarmes und des Klemmhebels haben runde Ausnehmungen, um die Spindel 'zu umfassen. Die Ausnehmungen sind jedoch nicht zylindrisch, sondern bilden eine spiralige Kurve, dessen kleinster Radius an dem Klemmarm 55 sich befindet, so daß eine Schulter 6o entsteht, welche die Drehung der Spindel verhindert. Durch Anheben des Handgriffs 59 werden die Klemmbacken fest gegeneinander gedrückt, und die Schulter ' 6o wird in ihrer Wirkung durch die Reibung zwischen den Backen unterstützt. Nach dem Festklemmen der Spindel werden die Hebel 5 r in -eine Lage bewegt, in welcher die Platten durch Klemmung mit der Spindel fest verbunden werden, wie dies an dem zweiten Hebel 51 in Fig. 4. rechts veranschaulicht ist. Die Spindel wird an fünf Punkten ihrer Länge erfaßt, so daß ein unerwünschtes Verdrehen derselben um ihre Achse -verhindert und die einzelnen Platten aus ihrer ausgerichteten Lage nicht herauskommen.
  • Um die Stehbolzen 40 in ihrer Lage zu sichern, bedient man sich des Werkzeuges 61, welches mit ihren Gabelzinken die Enden des Bolzens erfassen. Jede Gabelzinke ist mit einer Ausnehmung versehen, die den Stehbolzen aufnimmt und eine Schulter besitzt, die mit der Schulter der 'Spirale oder Schnecke des Bolzens zusammenwirkt. Das Werkzeug 61 wird demnach wie ein Schlüssel benutzt und braucht nicht am Stehbolzen befestigt zu werden.
  • Die Stehbolzen werden zunächst in ihrer Lage festgeklemmt, sodann werden die Wiegen ausgeschwungen, um die Platten auf der Spindel festzuklemmen, und schließlich werden die Wiegen zurückgeschwungen, wobei die Platten zum Teil aus ihnen heraustreten. Die Arme 53 werden nunmehr angehoben, um die zusammenhängenden Platten aus der Vorrichtung herauszuziehen. Die Anordnung dieser Arme zum Herausziehen der Platten verhindert ein Verbiegen und Verklemmen der Platten während des Entfernens der Kondensatoren aus der Vorrichtung.
  • Die festen Kondensatorplatten werden in ähnlicher Weise zusammengebaut wie die beweglichen, indem sie in einer Vorrichtung von geeigneter Form zusammen mit den Bügeln r¢ eingeführt werden. Die Tragglieder werden dann in die Öffnungen eingeschoben, und ein dem Werkzeug 61 ähnliches Werkzeug 62 wird zum Drehen der Tragglieder benutzt, um die Platten und die Bügel zu befestigen. Diese Einrichtung ist in Fig. 5 veranschaulicht.
  • Bei einer etwas abweichenden Ausführung werden sowohl die festen als auch die beweglichen Platten zusammen in einer Vorrichtung in der entsprechenden Entfernung voneinander, wie sie endgültig eingenommen werden, zusammengebaut, so däß eine gleichmäßige Entfernung der benachbarten Platten sichergestellt wird.
  • Im allgemeinen genügt eine verhältnismäßig kleine Winkeldrehung, um die Platten auf ihren Traggliedern zu befestigen, der Sicherheit halber benutzt man aber eine Drehung von etwa 6o°. Dadurch wird das Material der Platten gespannt, und alle Platten werden gleich fest an der Spindel befestigt.
  • Die Stärke des Bleches, aus dem die Kondensatorplatten hergestellt werden, schwankt im allgemeinen über die normale Dicke um ooo5" nach oben und unten. Um diesen Abweichungen Rechnung zu tragen und eine Anhäufung dieser Abweichungen in den Zwischenräumen zwischen den Platten zu verhindern, werden Distanzglieder benutzt, die eine Entfernung zwischen zwei Distanzgliedern ergeben, welche um ooo5" die normale Stärke des Kondensatorbleches übersteigt.
  • Dies kann in irgendeiner geeigneten Weise erreicht werden. Haben die Distanzglieder die Form loser Platten, so können dieselben mit außerhalb des Umrisses der Kondensatorplatten liegenden Verdickungen versehen sein. Die Verdickungen der losen Distanzplatten sind derart gewählt, daß die Entfernungen zwischen den Distanzplatten größer sind als die Dicke der stärksten vorkommenden Kondensatorplatten. Danach wird ein Satz Distanzplatten zuerst zusammengefügt und mit den aufeinanderliegenden Verdickungen befestigt. Hierauf werden die Kondensatorplatten zwischen die Distanzplatten eingefügt. Wenn dann die wirkliche Stärke der Kondensatorplatten die normale Stärke etwas übersteigt oder etwas kleiner ist, so addieren sich diese Abweichungen in den Zwischenräumen der Platten nicht.
  • Ebenso kann man vorgehen bei der Verwendung von Distanzplatten, welche einen Bestandteil einer Montagevorrichtung für die beweglichen Platten bilden. Die Distanzplatten sind dann soweit voneinander entfernt, um den vorkommenden Toleranzen in der Stärke der beweglichen Platten Rechnung zu tragen.
  • Bei Verwendung von Traggliedern von spiraligem Querschnitt und entsprechend gestalteten Öffnungen in den Kondensatorplatten verbleibt ein kleiner Teil der Öffnung außer Berührung mit dem Traggliede. Gewöhnlich ist die Nabe der Platten nahe deren einem Rande angeordnet. In diesem Falle befindet sich der außer Berührung bleibende Teil des spiraligen Umrisses vorzugsweise auf der der Platte gegenüberliegenden Seite, wie in Fig. 3 veranschaulicht ist. Dadurch wird eine größere Festigkeit der Verbindung zwischen den Platten und dem Traggliede erreicht.
  • Ähnlich wird die Anordnung getroffen bei den festen Platten, bei den Stehbolzen und den Rahmenstangen der festen Platten.
  • Um den außer Berührung bleibenden Teil des Umrisses zu verteilen, kann dieser Umr iß sowie der Querschnitt des Traggliedes mehrere Spiralen aufweisen.
  • Die Erfindung besitzt mehrere Vorteile. Der wichtigste Vorteil ist in der außerordentlichen Einfachheit und Leichtigkeit der Arbeitsvorgänge gelegen, wodurch die Kosten insbesondere für die Massenherstellung erheblich verringert werden. Ein weiterer Vorteil ist darin zu erblicken, daß die Platten und das Tragglied an jeder Stelle entlang dem letzteren gleich fest miteinander verbunden sind. Ferner ist hervorzuheben, daß die Platten keinen Kräften unterworfen sind, ,velche sie aus der theoretisch richtigen Ebene zu verwinden suchen. Die ausgeübten Kräfte werden auf die Platten in deren Ebene übertragen, so daß auch die aus der Elastizität des Materials sich ergebenden Gegenkräfte in der Plattenebene verbleiben. Die Kräfte, welche zum Befestigen der Platten am Tragglied dienen, werden in der Plattenebene ausgeübt und können deshalb ein Verwinden der Platten in anderer. Richtung nicht verursachen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Elektrischer Kondensator mit einem durch Öffnungen in den Kondensatorplatten hindurchgehenden und diese in geeigneter Entfernung voneinander haltenden Traggliede, dadurch gekennzeichnet, daß der Querschnitt des Traggliedes auf seiner ganzen für die Befestigung von Platten in Frage kommenden Länge der gleiche und von derart unrunder Form ist, daß die auf ihn aufgeschobenen, mit entsprechend beschaffenen Öffnungen versehenen Kondensatorplatten durch eine Relativbewegung um die Achse des Traggliedes in feste Klemmverbindung mit dieser gebracht werden. a. Elektrischer Kondensator nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Traggliedquerschnitt und die Plattenöffnungen ähnlich spiralig ausgebildet sind. 3. Elektrischer Kondensator nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Ende des spiralig ausgebildeten Traggliedes in ein Schulterstück o. dgl. plötzlich übergeht. q.. Elektrischer Kondensator, dadurch gekennzeichnet, daß die Spindel, um deren Achse die beweglichen Platten gedreht werden, einen Querschnitt nach Anspruch i bis 3 aufweist. 5. Elektrischer Kondensator, dadurch gekennzeichnet, daß die Stehbolzen an den Spitzen der beweglichen Platten einen Querschnitt nach Anspruch i bis 3 aufweisen. 6. Elektrischer Kondensator, dadurch gekennzeichnet, daß die Statorplatten auf den festen Traggliedern durch eine Plattenverbindung nach Anspruch i bis 3 befestigt sind. 7. Elektrischer Kondensator nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die festen Tragglieder gleichfalls durch Klemmung mit dem Bügel, der zum Anbringen des Kondensators im Rahmen dient, verbunden sind. 8: Elektrischer Kondensator nach Anspruch q. bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnung an dem Rande der Platte angebracht ist und deren mit dem Tragglied nicht in Berührung bleibende Umrißteil auf der der Fläche der Platte abgewendeten Seite liegt. g. Verfahren zum Zusammenfügen des Kondensators nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Platten vorübergehend in ihrer endgültigen Entfernung voneinander festgelegt, ein Tragglied durch die Öffnungen der Platten geschoben und eine zur Herbeiführung der Klemmung dienende Relativbewegung von Tragglied und Platten ausgeführt wird. io. Verfahren nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Drehmoment auf das Tragglied an mehreren Stellen seiner Länge ausgeübt wird. i i. Verfahren nach Anspruch 9 und i o, dadurch gekennzeichnet, daß die Kondensatörplatten in einer um die Achse der Kondensatorspindel drehbaren Vorrichtung untergebracht werden, die Spindel durch die Öffnungen der Platten geschoben und auf jeder Seite eines Plattensatzes durch eine Zange erfaßt wird und Vorrichtung und Platten dann um 'die Achse :der Spindel gedreht werden, um sie durch Klemmung in Verbindung zu bringen. i2. Verfahren nach Anspruch ii, dadurch gekennzeichnet, daß Stehbolzen durch Öffnungen nahe den Spitzen der Platten eingefügt werden, während letztere von einer Wiege getragen werden, worauf ein Werkzeug den Stehbolzen an beiden Enden erfaßt und ihn um seine Achse dreht, um ihn mit den Platten in Klemmverbindung zu bringen. 13. Verfahren nach' einem der Ansprüche g bis ii, gekennzeichnet durch die Verwendung eines Werkzeuges, welches mittels einer Schulter sich an die durch das Ende der Schnecke oder Spirale gebildete Fläche (Schulterstück) anlegt und dadurch das Tragglied erfaBt. 14. Verfahren nach Anspruch io, dadurch gekennzeichnet, daß die Zangen quer zum Tragglied beweglich sind, um die zusammengebauten Kondensatorplatten aus der Vorrichtung zu entfernen.
DEP63709D 1931-04-02 1931-08-13 Elektrischer Kondensator mit einem durch OEffnungen in den Kondensatorplatten hindurchgehenden und diese in geeigneter Entfernung voneinander haltenden Traggliede Expired DE574093C (de)

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DEP63709D Expired DE574093C (de) 1931-04-02 1931-08-13 Elektrischer Kondensator mit einem durch OEffnungen in den Kondensatorplatten hindurchgehenden und diese in geeigneter Entfernung voneinander haltenden Traggliede

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DE (1) DE574093C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE748670C (de) * 1937-02-03 1944-11-08 Verfahren zur Befestigung von Drehkondensatorplatten

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE748670C (de) * 1937-02-03 1944-11-08 Verfahren zur Befestigung von Drehkondensatorplatten

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