DE572999C - Wagenkastengerippe fuer Kraftfahrzeuge - Google Patents
Wagenkastengerippe fuer KraftfahrzeugeInfo
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- DE572999C DE572999C DED62022D DED0062022D DE572999C DE 572999 C DE572999 C DE 572999C DE D62022 D DED62022 D DE D62022D DE D0062022 D DED0062022 D DE D0062022D DE 572999 C DE572999 C DE 572999C
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- car body
- frame
- cross member
- motor vehicles
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- 239000000463 material Substances 0.000 description 2
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
- B62D—MOTOR VEHICLES; TRAILERS
- B62D29/00—Superstructures, understructures, or sub-units thereof, characterised by the material thereof
- B62D29/02—Superstructures, understructures, or sub-units thereof, characterised by the material thereof predominantly of wood
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- Architecture (AREA)
- Structural Engineering (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Transportation (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Body Structure For Vehicles (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Weiterausbildung eines Wagenkastengerippes für
Kraftfahrzeuge nach Patent 558 279, dessen>
Vorder-, Mittel- und Hinterteil durch nachgiebige Gelenke miteinander verbunden sind
und bei dem die seitlichen Streben des hinteren Gerippeteiles mit den Längsschwellern
des * Wagenkastenrahmens ebenfalls durch nachgiebige Gelenke verbunden sind. Das
Wesen der Erfindung liegt darin, daß bei dem Wagenkastengerippe die Verbindung zwischen
dem unteren Querträger des hinteren Gerippeteiles des Wagenkastens und dem hintersten Querträger des auf dem Fahrzeugrahmen
befestigten Wagenkastenrahmens durch zwei an den Außenseiten des Wagenkastenrähmens
angeordnete nachgiebige Gelenke erfolgt. Diese nachgiebigen Gelerike
werden vorteilhafterweise mit senkrechten Achsen angeordnet.
Durch eine Ausbildung des Wagenkastengerippes entsprechend der Erfindung wird erreicht,
daß die inneren Formänderungen des hinteren Gerippeteiles, bei dem der hintere Querträger starr mit dem Fahrzeugrahmen
verbunden ist, vollkommen vermieden werden, und daß auch die Schwingungen des Fahrzeugrahmens nicht mehr auf den hinteren
Gerippeteil "übertragen werden und dort Geräusche hervorrufen. Außerdem ist bei
einem Wagenkastengerippe nach der Erfindung dadurch, daß die Verbindung zwischen
dem unteren Querträger des hinteren Gerippeteiles und dem Fahrzeugrahmen durch zwei
an den Außenseiten des Wagenkastenrahmens angeordnete nachgiebige Gelenke erfolgt, mit
Sicherheit erreicht, daß der Wagenkasten in der Querrichtung zusammengehalten wird
und nicht unzulässige Querverschiebungen zwischen dem Wagenkastengerippe und dem
Fahrzeugrahmen auftreten können.
Auf der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform eines Wagenkastengerippes
entsprechend der Erfindung dargestellt.
Fig. ι zeigt schaubildlich den Aufbau des hinteren Gerippeteiles.
Fig. 2 zeigt die Verbindung zwischen dem unteren Querträger des hinteren Gerippeteiles
des Wagenkastens mit dem hinteren Quersteg des Wagenkastenrahmens in Ansicht vom
hinteren Ende des Wagenkastengerippes aus.
Fig. 3 ist eine Aufsicht zu Fig. 2.
Fig. 4 ist ein Schnitt nach IV-IV der Fig. 2, und
Fig. 5 ist ein Schnitt nach Linie V-V der
Fig. 2.
Auf der Zeichnung ist mit f der hintere Gerippeteil des Wagenkastens bezeichnet.
Der untere Querträger dieses Gerippeteiles ist mit Z2 und die hinteren seitlichen Streben
dieses Gerippeteiles sind mit /3 bezeichnet,
ίο Auf den Fahrzeugrahmen d sind die beiden
Längsschweller α1, α1 starr befestigt, die an
ihren hinteren Enden oturch den Querträger c
miteinander verbunden sind. Die Bogenstücke o1, o2 des hinteren Gerippeteiles sind.
' 5 mit den Längsschwellern a1, a1 in der Art des
Hauptpatents durch nachgiebige Gelenke verbunden. Ferner ist der untere Querträger/2
des hinteren Gerippeteiles des Wagenkastens mit dem hintersten Querträger c des Wagenkastenrahmens ebenfalls
durch nachgiebige Gelenke verbunden, und zwar bei dem gezeichneten Ausführungsbeispiel
durch drei, nämlich die beiden an den Außenseiten des Wagenkastens angeordneten Gelenke 31, 34 bis 37 mit senkrecht stehenden
Achsen und ein mittleres nachgiebiges Gelenk mit waagerechter Achse.
Zur Bildung des letzteren Gelenkes ist an dem hinteren Quersteg c des Wagenkastenrahmens
ein Tragkörper 41 starr befestigt, der mit einer Bohrung versehen ist, die eine
Hülse 44 aus nachgiebigem Material aufnimmt. Diese Hülse 44, die sowohl in radialer
wie in Längsrichtung unter Spannung steht, ist durch ihren inneren Druck mit einem Rohr 45 bzw. einem Zapfen 46 verbunden,
der an einem Tragstück 47 befestigt ist, das seinerseits mit dem unteren Querträger
f* des hinteren Gerippeteiles / starr verbunden ist (s. insbesondere Fig. 4). Die
dargestellte nachgiebige mittlere Verbindung zwischen dem Querträger/2 und dem Quersteg
c des Wagenkastenrahmens gestatt'et Winkelverschiebungen zwischen den Querstegen/2
und c.
An den beiden äußeren Enden des hintersten Querträgers c des Wagenkastenrahmens
(s. insbesondere Fig. 2, 3 und 5) sind zwei Tragstücke 37 von gabelförmiger Gestalt befestigt,
zwischen deren Schenkel Dämpfungsblocks oder andere nachgiebige Verbindungen angeordnet sind. Diese sind wie folgt
ausgebildet:
Das nachgiebige Material 34 steht in radialer und Längsrichtung durch Einführung
in die Bohrung eines Tragstückes 31 unter Spannung, das an dem Pfosten /* des Hinterteiles
des Wagenkastens befestigt ist. Der Ring- oder Hülsenkörper 34 des nachgiebigen
Materials ist durch inneren Druck mit einem Rohr 35 oder einem Bolzen 36 verbunden, der
an dem Gabelstück 37 befestigt ist. Der hintere Rundteil des Wagenkastengerippes ist so
unabhängig von den Formänderungen des Rahmens gemacht, und zwar einerseits durch
die beiden nachgiebigen Verbindungen, die die Bogenstücke o1, o2 mit den Längsschwellern
a1, a1 verbinden, und andererseits durch
die nachgiebigen Verbindungen zwischen dem unteren Quersteg/2 des hinteren Gerippeteiles
und dem Quersteg c des Wagenkastenrahmens. Die Dämpfungsblocks an den beiden Außenseiten mit senkrechten Achsen
dienen insbesondere zur Abdämpfung von Schwingungen zwischen dem Fahrzeugrahmen und dem hinteren Gerippeteil des Wagenkastens
um die Achse χ, χ (Fig. 3),
Claims (2)
- Patentansprüche:i. Wagenkastengerippe für Kraftfahrzeuge nach Patent 558 279, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung zwischen dem unteren Querträger (/2) des hinteren Gerippeteiles des Wagenkastens und dem hintersten Querträger (c) des auf dem Fahrzeugrahmen (d) befestigten Wagenkastenrahmens durch zwei an den Außenseiten des Wagenkastenrahmens, angeordnete nachgiebige Gelenke (31, 34 bis 37) erfolgt. ·
- 2. Wagenkastengerippe für Kraftfahrzeuge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die nachgiebigen Gelenke (31, 34 bis 37) mit senkrechten Achsen angeordnet sind.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR572999X | 1930-11-17 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE572999C true DE572999C (de) | 1933-03-25 |
Family
ID=8951655
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DED62022D Expired DE572999C (de) | 1930-11-17 | 1931-10-02 | Wagenkastengerippe fuer Kraftfahrzeuge |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE572999C (de) |
-
1931
- 1931-10-02 DE DED62022D patent/DE572999C/de not_active Expired
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