DE569937C - Verfahren zur Herstellung von gebogenen Fuessen an Strickmaschinennadeln - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von gebogenen Fuessen an Strickmaschinennadeln

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DE569937C
DE569937C DEB153739D DEB0153739D DE569937C DE 569937 C DE569937 C DE 569937C DE B153739 D DEB153739 D DE B153739D DE B0153739 D DEB0153739 D DE B0153739D DE 569937 C DE569937 C DE 569937C
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curved feet
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ERNST BECKERT NADELFABRIK COM
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21GMAKING NEEDLES, PINS OR NAILS OF METAL
    • B21G1/00Making needles used for performing operations
    • B21G1/02Making needles used for performing operations of needles with eyes, e.g. sewing-needles, sewing-awls
    • B21G1/04Making needles used for performing operations of needles with eyes, e.g. sewing-needles, sewing-awls of needles specially adapted for use in machines or tools

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Knitting Machines (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung von gebogenen Füßen an Strickmaschinennadeln Bei der üblichen Herstellung gebogener Nadelfüße auf den hierfür bekannten Automaten läßt es sich nicht immer ermöglichen, die Füße so zu biegen, daß bei den heutigen hohen Anforderungen bei der Benutzung der Nadeln ein Brechen der Füße in der Biegung (bei a, Fig. i) ausgeschlossen ist.
  • Es ist in der Nadelindustrie bereits versucht worden, hier Abhilfe zu schaffen, so z. B. durch nachträgliches Ausbohren der Nadelfüße; hierdurch werden die durch das Biegen an der Innenseite der Biegung entstandenen Anrisse und Faltungen beseitigt und eine bessere Haltbarkeit erreicht. Das Bohren ist aber sehr schwierig, da der schwache Bohrer (unter i mm Durchmesser ) sehr leicht abbricht, da er ja nur einseitig bohren hzw. schneiden soll; dieser Arbeitsvorgang stellt sich daher sehr teuer.
  • Im folgenden ist ein Verfahren beschrieben, das diesen Nachteil vermeidet und die gleiche Haltbarkeit der Nadelfüße ergibt.
  • Durch eine Zusatzapparatur auf den normalen Fußbiegeautomaten erhält der Draht an der Stelle, an der anschließend die Biegung vorgenommen wird, einseitig eine kleine Ausnehmung durch Feilen, Fräsen, Schleifen, Reiben, Schaben, Pressen oder Drücken, derart, daß von der Rundung etwas fortgenommen wird und eine Fläche an dem Draht entsteht (Fig. 2). Hierdurch wird das Material, das beim Biegen am meisten hinderlich ist und am meisten beansprucht wird, entfernt und das Biegen durch das Vorhandensein dieser Ausnehmung erleichtert.
  • Versuche haben ergeben, daß derartig ausgeführte Nadeln eine allen heutigen Anforderungen genügende Haltbarkeit aufweisen. -

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Herstellung von gebogenen Füßen an Strickmaschinennadeln, dadurch gekennzeichnet, daß an der Stelle, an der die Biegung des Fußes vorgenommen wird, vorher durch Feilen, Fräsen, Schleifen, Reiben, Schaben, Drücken oder Pressen in einer auf dem Fußbiegeautomaten angebrachten Einrichtung von dem Draht einseitig etwas Material entfernt wird, so daß an dieser beim Biegen nach innen liegenden Stelle eine kleine Ausnehmung entsteht.
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