DE567301C - Lichtbandmessgeraet - Google Patents

Lichtbandmessgeraet

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Publication number
DE567301C
DE567301C DE1930567301D DE567301DD DE567301C DE 567301 C DE567301 C DE 567301C DE 1930567301 D DE1930567301 D DE 1930567301D DE 567301D D DE567301D D DE 567301DD DE 567301 C DE567301 C DE 567301C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
light
scale
mirror
measuring mechanism
controlled
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Expired
Application number
DE1930567301D
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Georg Keinath
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens and Halske AG
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens and Halske AG
Siemens Corp
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Filing date
Publication date
Application filed by Siemens and Halske AG, Siemens Corp filed Critical Siemens and Halske AG
Application granted granted Critical
Publication of DE567301C publication Critical patent/DE567301C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01DMEASURING NOT SPECIALLY ADAPTED FOR A SPECIFIC VARIABLE; ARRANGEMENTS FOR MEASURING TWO OR MORE VARIABLES NOT COVERED IN A SINGLE OTHER SUBCLASS; TARIFF METERING APPARATUS; MEASURING OR TESTING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G01D7/00Indicating measured values
    • G01D7/02Indicating value of two or more variables simultaneously
    • G01D7/04Indicating value of two or more variables simultaneously using a separate indicating element for each variable
    • G01D7/06Luminous indications projected on a common screen
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01RMEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
    • G01R1/00Details of instruments or arrangements of the types included in groups G01R5/00 - G01R13/00 and G01R31/00
    • G01R1/02General constructional details
    • G01R1/08Pointers; Scales; Scale illumination

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Length Measuring Devices By Optical Means (AREA)

Description

  • Lichtbandmeßgerät Es sind Meßgeräte bekannt, bei denen die Kante eines sich in der Längsrichtung einer Ableseskala erstreckenden Lichtbandes als Marke für die Größe eines Meßwertes dient. Dabei wird die Größe des Meßwertes entweder durch die Länge eines Lichtbandes oder eines Schattenbandes dargestellt. Zur Steuerung der Lichtbandkante bedient man sich bei den bekannten Anordnungen eines schattenwerfenden Körpers, z. B. einer Blende, Jalousie o. dgl., der von dem Meßinstrument gesteuert wird. Bei den bekannten Anordnungen ist es meistens nicht möglich, den die Lichtkante steuernden Teil unmittelbar auf der Achse des Meßwerkes zu befestigen. Infolge der deshalb erforderlichen Zwischenglieder bedarf es dann für die Anzeige eines Meßinstruments mit verhältnismäßig hohem Drehmoment.
  • Dieser Nachteil wird gemäß der Erfindung dadurch beseitigt, daß der bewegliche Teil des Meßwerkes einen Spiegel steuert, der die Stellung eines durch ein besonderes optisches System erzeugten, in der Längsrichtung der Skala sich erstreckenden Lichtstreifens bestimmt. Es ist bei Lichtzeigergeräten mit Anzeige durch einen Lichtpunkt oder kleinen Lichtfleck statt eines Lichtbandes bereits bekannt, den Lichtstrahl auf einen Spiegel fallen zu lassen, der von dem beweglichen Teil des Meßwerkes gesteuert wird.
  • In der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt. In der Abb. i ist i ein zweckmäßig aus Blech hergestelltes schmales Gehäuse, in dessen Vorderseite die durchscheinende Skala 2 eingesetzt ist. Mit einem Flansch 3 kann das Gehäuse versenkt in eine Schalttafel eingesetzt werden. Auf der herausnehmbaren Hinterwand ¢ des Gehäuses ist ein Meßwerk 5 befestigt, das auf seiner Achse einen Spiegel 6 trägt. 7 ist eine Lichtquelle mit einem gerade ausgestreckten Leuchtfaden. Die Fassungen 8 und 9 der Lichtquelle sind auf einem isolierenden Deckel io befestigt, so daß die Lampe bequem ausgewechselt werden kann. Die Lampe 7 ist in einem besonders abgeschlossenen Teil i i des Gehäuseinnern angebracht. Die untere. Wand 12 des Teilbehälters i i enthält eine Öffnung, die einem von der Zylinderlinse 17 erzeugten, in der Zeichnung mit den Begrenzungslinien angegebenen konvergenten Lichtbüschel den Durchtritt gestattet. Der Spiegel 6 ist in dem Strahlenschnittpunkt des Lichtbüschels angebracht. Dadurch ist es möglich, ihn so klein auszubilden, daß sein Gewicht den drehbaren Teil des Meßwerkes nur unwesentlich belastet. Die obere Kante des von dem Spiegel reflektierten und nunmehr divergenten Lichtbüschels gibt auf der Skala die Größe des augenblicklichen Meßwertes an, so daß dieser durch die Länge eines auf der Skala sichtbaren Lichtbandes dargestellt ist.
  • Um durch diffuses Licht eine Vorbelichtung des dunklen Skalenteils zu vermeiden, wird man die Innenwände des Gehäuses zweckmäßig matt schwarz halten. Man kann auch, um den Eintritt von diffusem Licht in das Gehäuse möglichst zu verhindern, an Stelle der einen Blendenöffnung in der Wand 12 eine Mehrzahl von Blenden anordnen.
  • In der Abb.2 ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung unter Verwendung einer punktförmigen Lichtquelle dargestellt. Mit den Bezugszeichen i bis 6 sind wieder dieselben Teile wie in der Abb. i bezeichnet. Als Lichtquelle dient aber im vorliegenden Falle der praktisch nahezu punktförmige Wendeldraht einer Niederspannungsleitung 13, die aus einem Transformator 14 gespeist wird. Beide Teile sind in einem besonderen Behälter i s untergebracht, der eine Blendenöffnung 16 enthält. Von der Lichtquelle 13 wird durch die Blendenöffnung 16 ein divergentes Lichtbüschel auf den Spiege16 geworfen, von dem es in Richtung auf die Skala abgelenkt wird. Die Markierung des Meßwertes auf der Skala :2 erfolgt in derselben Weise, wie in der Abb. i erläutert. Dabei können auch im vorliegenden Falle die im zuerst genannten Ausführungsbeispiel angegebenen Mittel zur Vermeidung von diffusem Licht benutzt werden. Außerdem kann man auch bei Verwendung einer nahezu punktförmigen Lichtquelle vorteilhaft von Linsen oder Hohlspiegeln zur Verbesserung der Lichtausbeute und schärferen Abgrenzung des Lichtbüschels Gebrauch machen.
  • Ein besonderer Vorteil des Erfindungsgegenstandes besteht darin, daß das Lichtbüschel so schmal gehalten ist, daß der Spiegelb nur eine geringe Breite zu haben braucht. Infolgedessen kann das Gehäuse sehr schmal gehalten werden, so daß eine größere Anzahl von Meßinstrumenten auf einem kleinen Raum untergebracht werden können.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: z. Meßgerät, bei dem die Kante eines sich in der Längsrichtung der Ableseskala erstreckenden und bewegenden Lichtbandes als Marke für die Größe eines Meßwertes dient, gekennzeichnet durch ein optisches System, das einen in der Längsrichtung der Skala sich erstreckenden Lichtstreifen erzeugt, dessen Lage durch die Stellung eines von dem beweglichen Teil des Meßwerkes gesteuerten Spiegels bestimmt wird.
  2. 2. Anordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß von einem langgestreckten leuchtenden Organ unter Zuhilfenahme besonderer optischer Mittel, wie z. B. Linsen oder Blenden, ein konvergentes Lichtbüschel erzeugt wird, dessen Strahlenschnittpunkt auf den von dem Meßwerk gesteuerten Spiegel fällt.
  3. 3. Anordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß von einer punktförmigen Lichtquelle zweckmäßig unter Zuhilfenahme besonderer optischer Mittel, wie z. B. Linsen oder Blenden, ein divergentes Lichtbüschel auf den von dem Meßwerk gesteuerten Spiegel geworfen wird, und daß dieser eine der Längenausdehnung der Skala angepaßte Längenausdehnung hat.
DE1930567301D 1930-03-07 1930-03-07 Lichtbandmessgeraet Expired DE567301C (de)

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