DE567232C - Einschiebbare Sitzeinrichtung fuer Tasteninstrumente - Google Patents

Einschiebbare Sitzeinrichtung fuer Tasteninstrumente

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DE567232C
DE567232C DEM117092D DEM0117092D DE567232C DE 567232 C DE567232 C DE 567232C DE M117092 D DEM117092 D DE M117092D DE M0117092 D DEM0117092 D DE M0117092D DE 567232 C DE567232 C DE 567232C
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seat
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retractable
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ARTUR MENZEL
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ARTUR MENZEL
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    • GPHYSICS
    • G10MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
    • G10CPIANOS, HARPSICHORDS, SPINETS OR SIMILAR STRINGED MUSICAL INSTRUMENTS WITH ONE OR MORE KEYBOARDS
    • G10C3/00Details or accessories
    • G10C3/02Cases

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Special Chairs (AREA)

Description

  • Einschiebbare Sitzeinrichtung für Tasteninstrumente Bisher war es üblich, daß man als Sitzgelegenheit bei dem Spielen von Tasteninstrumenten Stühle, Bänke und feste oder drehbare Sessel verwandte. Diese waren aber, falls z. B. das Instrument nicht benutzt wurde, bei beschränkten Raumverhältnissen öfter störend.
  • Der Erfindungsgegenstand betrifft eine einschiebbare Sitzeinrichtung für Tasteninstrumente, und kennzeichnet sich derselbe insbesondere dadurch, daß die Enden des aus einem Stück gebogenen Rohres des Sitzgestells mit dem Instrument fest verbunden sind und sich teleskopartig zusammenschieben lassen. Am Instrumentengehäuse sind Führungslager angeordnet, in denen die Enden des Sitzgestells leicht verschiebbar sind.
  • Die Sitzeinrichtung kann auch in den unter ren Gehäuseteil des Instruments einschiebbar sein und durch die Gehäusewand verdeckt werden..
  • Auf der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand einer einschiebbaren Sitzeinrichtung in einer beispielsweisen Ausführung in Abb. i in teilweisem Querschnitt durch ein Klavier mit eingeschobener Sitzeinrichtung, in Abb. 2 nach Abb. i in Seitenansicht mit herausgezogener Sitzeinrichtung, in Abb. 3 in teilweisem Querschnitt mit in den unteren Teil des Instruments eingeschobener Sitzeinrichtung, in Abb. q. nach Abb. 3 in Seitenansicht mit herausgezogener Sitzeinrichtung dargestellt.
  • Der Sitz a ist auf dem aus einem Stück gebogenen Rohre b bestehenden Sitzgestell angeordnet, und sind die Enden c des Rohres, die sich teleskopartig zusammenschieben lassen, mit dem Instrument fest verbunden.
  • Am Instrumentengehäuse d befinden sich die Führungslager e und Führungen f, in denen die Enden c leicht verschiebbar sind.
  • In Abb.3 ist die Sitzeinrichtung in das untere Gehäuseteil des Instruments eingeschoben und durch die Gehäusewand g verdeckt, während in Abb. 4. die Sitzeinrichtung mit der Gehäusewandg herausgezogen ist. Der Sitz kann auf einem Gestell aus Metallröhren, Holz oder anderem Material angeordnet sein.
  • Mit einer Hand kann man den Sitz herausziehen, wobei die teleskopartig zusammengeschobenen Rohrenden in den Führungen/ sich auseinanderziehen und durch die Führungslager e sich verlängern, bis der Sitz die .bei dem Spiel benötigte Entfernung vom Instrument aufweist. Das leicht geräuschlose Hervorziehen wird durch das Gleiten in den Führungen f und den Führungslagern e bewirkt. Ebenso leicht läßt sich der Sitz wieder zurückschieben, wobei die teleskopartig gestalteten Enden c des Sitzgestells sich zusammenschieben.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel in Abb.3 und q. ist die. Sitzeinrichtung im Innern des Instruments, inter oder am Unterrahmen, auf den Sockelboden eingebaut und ist im eingeschobenen Zustand nicht sichtbar. Im Gebrauchsfall des Sitzes kann die Gehäusewand gegebenenfalls teilweise herausgezogen oder es kann im Unterrahmen des Instruments eine angeordnete Tür oder Füllung zusammen mit der Sitzeinrichtung hervorgezogen oder herausgeklappt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Einschiebbare Sitzeinrichtung für Tasteninstrumente, dadurch gekennzeichnet, daß die Enden (c) des aus einem Stück gebogenen Rohres (b) des Sitzgestells mit dem Instrument fest verbunden und teleskopartig zusammenschiebbar sind. z. Sitzeinrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß am Instrumentengehäuse Führungslager (e) vorgesehen sind, in denen die Enden (c) des Sitzgestells leicht verschiebbar sind. 3. Sitzeinrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß sie in den unteren Gehäuseteil des Instruments einschiebbar angeordnet ist und durch die Gehäusewand verdeckt wird.
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