DE565594C - Vorrichtung zum Zufuehren von Zigarren zu einer Bandiermaschine - Google Patents
Vorrichtung zum Zufuehren von Zigarren zu einer BandiermaschineInfo
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- DE565594C DE565594C DEC44710D DEC0044710D DE565594C DE 565594 C DE565594 C DE 565594C DE C44710 D DEC44710 D DE C44710D DE C0044710 D DEC0044710 D DE C0044710D DE 565594 C DE565594 C DE 565594C
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-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A24—TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
- A24D—CIGARS; CIGARETTES; TOBACCO SMOKE FILTERS; MOUTHPIECES OF CIGARS OR CIGARETTES; MANUFACTURE OF TOBACCO SMOKE FILTERS OR MOUTHPIECES
- A24D1/00—Cigars; Cigarettes
- A24D1/16—Bands for cigars or cigarettes
Landscapes
- Basic Packing Technique (AREA)
Description
DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBEN AM
2. DEZEMBER 1932
2. DEZEMBER 1932
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
M 565594 KLASSE 79 b GRUPPE
Patentiert im Deutschen Reiche vom 22. April 1931 ab
ist in Anspruch genommen.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Zuführen von Zigarren zu einer
Bandiermaschine. Bei den bekannten, mit hin und her gehendem Kolben arbeitenden Vorrichtungen dieser Art kann es leicht vorkommen,
daß die Zigarren nicht in der richtigen Lage zu dem Kolben der Zuführvorrichtung
liegen, so daß sie durch den Kolben zerdrückt werden oder in einer falsehen
Stellung unter den Bandierkopf gelangen.
Gemäß der Erfindung sollen diese Nachteile dadurch beseitigt - werden, daß in dem
Weg einer sich über eine waagerechte Ebene hinwegbewegenden Zigarrenreihe ein elektrischer
Schalter liegt, der beim Vorrücken der Zigarrenreihe jeweils durch die vorderste
Zigarre im Sinne des Schließens eines Stromkreises beeinflußt wird, durch den der Antrieb
für den sich über der vordersten Zigarre in deren Längsrichtung bewegenden und am vorderen Ende mit einer gegen rückwärtiges
Ausschwingen gesicherten Stoßplatte versehenen Kolben eingerückt wird.
Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt.
Abb. ι ist eine Draufsicht auf eine Zigarrenbandiermaschine mit Zuführungsvorrichtung;
Abb. 2 und 3 zeigen im vergrößerten Maßstab die Zuführvorrichtung allein in Draufsicht
und Seitenansicht;
Abb. 4 ist ein Schnitt nach Linie 4-4 der Abb. 3;
Abb. 5 zeigt schaubildlich die Stoßplatte am Ende des Zuführungskolbens;
Abb. 6 und 7 zeigen den Zuführungskolben beim Beginn seines Rückganges und während
des Rückganges;
Abb. 8 zeigt schaubildlich die Anordnung der elektrischen Schaltvorrichtung.
Aus der Vorrichtung zum Umlegen des Deckblattes gelangen die Zigarren 6 mittels
eines drehbaren Trägers 4 mit im Abstand voneinander angeordneten Fingerteilen 5 auf
den Tisch 2. Die auf diesem Tisch sich bildende Zigarrenreihe wird durch einen hin
und her beweglichen Teil 7 in regelmäßigen Zeitabständen in Längsrichtung des Tisches 2
auf die Bandiermaschine zu bewegt. Um die Zigarren auf dem Tisch 2 in einer Reihe
nebeneinander zu halten, ist ein Streifen 8 unmittelbar über den TAgzixen angeordnet,
welcher eine Drehung und Schiefeinstellung der Zigarren verhütet. Ferner ist ein nachgiebiger
Streifen vorgesehen, an welchem Gewichte sitzen, um die Zigarren auf die Tischplatte zu drücken, so daß die ganze Zi-
garrenreihe in ordnungsgemäßer Form sich über den Tisch 2 hinwegbewegt. An dem
Auslaßende des Tisches 2 ist ein Flansch 9 angeordnet, der als Anschlag dient, gegen
welchen die vorderste Zigarre der Reihe zu liegen kommt.
Die Zuführvorrichtung besteht aus einem horizontal angeordneten Kolben 1i, dessen
rückwärtiges Ende an einem Klotz 12 befestigt ist, der in einer Führung 13 hin und her gleitet,
wobei diese Führung aus einer Stützenfortsetzung 14 besteht, die sich seitlich in
einem rechten Winkel zu dem Tisch 2 erstreckt. Das vordere Ende des Kolbens n
ist mit einer angelenkten Stoßklappe 15 versehen. Von dem Klotz 12 ragt ein Pfosten 16
nach oben, der an seinem oberen Ende im Abstand voneinander liegende Ansätze 17 hat,
die als Schwingstützen für einen Klotz 18 dienen, an welchem das eine Ende einer Stange
19 festgeschraubt ist. Das andere Ende der Stange 19 ist an einem gleichartig geformten
Klotz 20 befestigt, der an einem Stift schwingbar ruht, welcher an dem oberen Ende eines
Schwingarmes 21 sitzt. Der Arm 21 ist an
eine Schwingwelle 22 festgekeilt oder sonstwie befestigt. Die "Welle 22 ruht in einem
Lager 23, welches an dem Maschinengestell der Bandiermaschine sitzt. Bei einer Ausschwingung
des Armes 21 und des mit ihm verbundenen Gestänges wird der Kolben 11
verschoben und stößt die jeweils vor ihm liegende Zigarre unter den Bandierkopf,
worauf dann das Umband an der Zigarre angebracht wird.
Die Bandiermaschine kann von bekannter Konstruktion sein und umfaßt eine Antriebswelle
2 5, mit welcher der nicht dargestellte Betätigungsmechanismus für den Bandierkopf
24 verbunden ist. Mit dieser Welle 25 ist auch der Betätigungsmechanismus für den
Zuführkolben 11 unmittelbar verbunden, so daß der Bandierkopf 24 und der Kolben 11
im Gleichtakt arbeiten. Die Welle 25 ist mit einer Kupplung 26 von geeigneter Konstruk-.
tion versehen. Diese Kupplung besteht aus einem an dem Ende der Welle starr befestigten
Glied 27 und einem verschiebbaren Kupplungsglied 28, welches an dem Ende einer kurzen Welle 29 angeordnet ist. Das
letztgenannte Kupplungsglied 28 wird durch ein geeignetes Vorgelege von einem Motor 30
angetrieben, welcher während der Benutzung der Bandiermaschine ununterbrochen in Betrieb
ist. An der Welle 25 ist 'eine Hubscheibe 31 festgekeilt, welche mit einer Rolle
in Eingriff steht, die drehbar in der Nähe des einen Endes einer Stange 33 sitzt. Das
andere Ende dieser Stange ist an einen Arm 34 angelenkt, der an der Welle 22 befestigt
ist, um diese Welle zu verdrehen. An dem die Rolle 32 tragenden Ende der Stange 33
ist ein Schlitz 35 angeordnet, und durch diesen Schlitz 35 ragt die Welle 25 hindurch.
Der Schlitz gestattet eine Verschiebung der Stange 33 auf der Welle 25, so daß die
Stange nach einer Richtung hin durch die Hubscheibe 31 bewegt werden kann. Um die
Rolle 32 in Eingriff mit der Hubfläche der Hubscheibe 31 zu halten, ist eine Schraubenfeder
36 vorgesehen, welche mit einem Ende an dem Maschinengestell der Bandiermaschine
und mit dem anderen Ende an dem Schwingarm 21 befestigt ist. Unter der Wirkung
der Feder 36 wird die RoUe 32 an die Hubscheibe 31 angedrückt. Der Kolben 11
führt also seinen Arbeitshub unter der Wirkung der Feder 36 aus, während die Hubscheibe
31 ihn in der entgegengesetzten Richtung zurückführt. Dies ist wünschenswert,
denn sollte eine Zigarre außer Eindeckung mit dem Kolben geraten und sich in der
Führung oder dem Ausstoßmechanismus 57 der Bandiermaschine festklemmen, dann ist
die Beschädigung der Zigarre nicht so groß, g5
als wenn der Kolben zwangsläufig durch die Hubscheibe vorwärts bewegt werden würde.
Aus dem Obigen geht hervor, daß die Bandiermaschine und die Zuführvorrichtung für
dieselbe unmittelbar miteinander verbunden go sind. Es läßt sich also die Bandiermaschine
ganz genau einstellen, um in dem richtigen Augenblick mit der Zuführvorrichtung zusammenzuarbeiten.
Der Flansch 9 ist an einer Stelle, durch welche die mittlere Achse des Tisches 2 hindurchgeht,
.mit einem Schlitz 37 versehen, durch welchen das freie Ende 'eines Hebels 38
des Schalters 39 hindurchgeht. Der Hebel 38 ist so angeordnet, daß er in einer waagerechten
Ebene ausschwingen kann, und zwar sitzt er an dem oberen Ende einer senkrechten Welle 40, welche in dem horizontalen
Schenkel 41 des Flansches 9 und in einem Ende des Tisches 2 gelagert ist. An dem
unteren Teil der Welle 40 ist ein Gewinde angeordnet, welches die Befestigung und
Verstellung eines Hebels 42 gestattet, der an seinem äußeren freien Ende einen Sockel 43
trägt, der zur Aufnahme eines elektrischen no Kontaktstiftes 44 dient. Mit dem Kontakt 44
arbeitet ein gleichartiger Kontakt 45 zusammen, der an dem unteren Ende eines abwärts
ragenden Fingers 46 sitzt, der schwingbar an einer Stütze 47 angeordnet ist, die an der
unteren Seite der Führung 13 sitzt. Mit den Sockeln für die Kontakte 44 und 45 sind die
Leitungsdrähte 48 und 49 verbunden, von denen die Leitung 48 zu der Wicklung eines
Elektromagnets 50 führt, während die Leitung 49 mit der Netzleitung 51 verbunden ist,
um so einen Stromkreis herzustellen. Bei
der Erregung des Elektromagneten 50 wird ein Anker 52 ausgeschwungen, welcher bei
53 drehbar gelagert ist und mit seinem einen Ende mit dem verschiebbaren Kupplungsglied
2 S in Eingriff steht.
Wenn sich die Zigarrenreihe in Längsrichtung über den Tisch 2 hinwegbewegt, was infolge
der Ausstoßwirkung der Einwickelmaschine geschieht, dann kommt schließlich die vorderste Zigarre der Reihe mit dem
Schalthebels in Eingriff., so daß der Hebel
ausgeschwungen wird und die Kontakte 44 und 45 miteinander in Eingriff geraten. Hierdurch
wird der Stromkreis, in welchem der Magnet 50 liegt, geschlossen, und die Folge ist, daß bei der Erregung des Magnets der
Anker 52 ausgeschwungen wird, was eine Verschiebung des Kupplungsgliedes 28 zur Folge
hat, so daß es mit dem anderen Kupplungsglied 27 in Eingriff gerät. Hierdurch wird
durch den Motor 30 die Bandiermascliine und
die Zuführvorrichtung angetrieben. Dieser Antrieb wird unterbrochen, sobald das Kupplungsglied
2S wieder außer Eingriff mit dem Kupplungsglied 27 gerät, was dann geschieht, sobald der Stromkreis, der durch die Zigarren,
die sich über den Tisch 2 hinwegbewegen, überwacht wird, geöffnet wird. Der Schalter
39 bleibt während der Ausstoßung der ersten Zigarre geschlossen und bleibt auch danach
geschlossen, da sofort eine neue Zigarre in die Ausstoßstellung bewegt wird, sobald das
hinterste Ende der gerade ausgestoßenen Zigarre sich an dem vorderen Ende der nächsten
Zigarre vorbeibewegt hat. Die Feder 53 hat allerdings das Bestreben, den Schalter 39
zu öffnen; jedoch wird bei der Rückwärtsbewegung des Kolbens sofort die Zigarrenreihe
um eine Zigarrenbreite vorgerückt, und daher bleibt der Schalter 39 geschlossen. In
dieser Weise wird die Bandiermaschine und die Zuführvorrichtung für dieselbe ununterbrochen
betätigt, solange sich Zigarren in Richtung auf den Schalthebel 38 hinzu
bewegen. Wenn jedoch die Zigarrenreihe unterbrochen wird oder aus irgendeinem Grunde die Zigarrenreihe nicht weiter vorgerückt
wird, dann kann der Hebel 38 ausschwingen, so daß die Kontakte 44 und 45 sich voneinander entfernen, was eine Unterbrechung
des Stromkreises des Elektromagnets zur Folge hat. Hierdurch wird in der oben beschriebenen Weise der Antrieb
der Bandiermaschine und des Kolbens 11 unterbrochen. Die Konstruktion der Kupplung
ist jedoch eine derartige, daß die Bandiermaschine den gerade angefangenen Arbeitsgang
beendigt und daß der Kolben in seiner zurückgezogenen Stellung zur Ruhe kommt. Aus den Abb. 6 und 7 ist ersichtlich,
daß der Kolben 11 sich in einer Ebene : oberhalb der Zigarre befindet, so daß die
[ in die Ausstoßstellung sich hineinbewegenden Zigarren sofort in Berührung mit dem
! Hebel 38 geraten, ohne in irgendeiner Weise die Verschiebung des Kolbens zu stören, wenn
derselbe sich zurückbewegt. Das mit den j Zigarren in Eingriff geratene Stück 15 ist an
dem vorderen Ende des Kolbens 11 angehängt, und infolge dieser gelenkigen Befestigung
kann das Stück 15 bei der Rückwärtsbewegung des Kolbens nach oben schwingen
und über die inzwischen in Ausstoßstellung bewegte Zigarre hinweggleiten. Sobald der
Kolben seine zurückgezogene Stellung eingenommen hat, schwingt das Stück 15 nach
unten in eine senkrechte Lage, und bei der " nächsten Vorwärtsbewegung des Kolbens wird
durch das nunmehr nach abwärts !längende Stück 15 die Zigarre ausgestoßen. Dieses
Stück 15 (Abb. 5) ragt mit seinem oberen Ende in einen Schlitz 54 des Kolbens 11 hinein
und ist bei 55 abgerundet, damit es frei auswärts und aufwärts ausschwingen kann; jedoch
kann das Stück 15 nicht rückwärts schwingen, weil die gerade Fläche 56 desselben
mit dem inneren Ende des Schlitzes 54 in Eingriff gerät. Man erkennt also, daß bei der
Vorwärtsbewegung des Kolbens 11 das angelenkte Stück 15 in senkrechter Lage bleibt.
Durch die scliwiiigbare Anordnung des
Armes 46 ist eine gewisse Beweglichkeit zwischen den Kontakten 44 und 45 möglich, so
daß der Kontakt 45 noch nach seinem Eingriff mit dem anderen Kontakt etwas bewegt
werden kann, wodurch ein äußerst guter Kontakt erreicht wird. Die Kontakte 44 und 45
können aus irgendeinem geeigneten Metall hergestellt sein, und außerdem sind die Kontakte
im Innern ihrer Sockel verstellbar und können leicht zwecks Auswechslung aus dem
Sockel entfernt werden.
Um die Funkenbildung zwischen den Enden der Kontakte 44 und 45 zu unterdrücken, ist
ein Kondensator zwischen den Leitungen 48 und 49 geschaltet. Hierdurch wird die Lebensdauer
der Kontaktspitzen verlängert, und es wird eine besondere Arbeitsweise des Schalters
erzielt. Sollte sich die Deckblattumlegemaschine nicht in Betrieb befinden, dann uo
kann man die Zigarrenreihe von Hand aus in Längsrichtung des Tisches 2 verschieben, bis
alle Zigarren der Bandiermaschine durch die Zuführvorrichtung zugeführt worden sind. Um
j die Bandiermaschine in Betrieb zu halten, bis die Vorrichtung 57 zum Ausstoßen der bandierten
Zigarren alle Zigarren aus der Bandiermaschine herausbewegt hat, ist eine Betätigungsstange
58 für den Schalter angeordnet, und zwar erstreckt sich diese Stange 58 entlang der einen Seite der Führung 13. Die
Stange 58 ist gleitbar in Stützen 59 auge-
ordnet und hat an einem Ende einen Ansatz 60, welcher bei Verschiebung der Stange nach
der einen Richtung hin mit einer Federverankerungsschraube 61 des Hebels 38 in Eingriff
kommt und eine Verdrehung der Welle 40 verursacht, wodurch der Stromkreis durch Schließen der Kontakte 44 und 45 geschlossen
wird. Eine Feder 62 ist mit der Stange 58 verbunden und dient dazu, die Stange aus
der Arbeitsstellung zu verschieben. An jedem Ende der Führung 13 sind verstellbare Anschläge
angeordnet, mit welchen der Klotz 12 in Eingriff gerät. Diese Anschläge dienen
dazu, um die Verschiebung des Klotzes. 12 nach beiden Richtungen hin zu begrenzen.
Wenn bei dem Ausführungsbeispiel auch eine Deckblattumlegemaschine vorgesehen ist,
um die Zigarren der Zuführvorrichtung der Maschine zuzuleiten, so ist es doch selbstverständlich,
daß auch eine andere Vorrichtungzum Bewegen der Zigarren angeordnet
sein kann, wie z. B. ein Trichter, aus welchem die Zigarren einzeln heraustreten, tim dann
von dem Zuführungskolben erfaßt und der Bandiermaschine zugeführt zu werden.
Claims (3)
- Patentansprüche:I. Vorrichtung zum Zuführen von Zi- rto erarren zu einer Bandiermaschine mittels eines hin und her gehenden Kolbens, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Weg einer sich über eine waagerechte Ebene hinwegbewegenden Zigarrenreihe ein elektrischer Schalter (38,39) liegt, der beim Vorrücken der Zigarrenreihe jeweils durch die vorderste Zigarre im Sinne des Schließens eines Stromkreises beeinflußt wird, durch den der Antrieb für den sich über der vordersten Zigarre in deren Längsrichtung bewegenden und am vorderen Ende mit einer gegen rückwärtiges Ausschwingen gesicherten Stoßplatte (15) versehenen Kolben (11) eingerückt wird.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Hubscheibe (31), welche den unter dem Einfluß einer Zugfeder (36) seinen Ausstoßhub ausführenden Kolben (11) — z.B. mittels Hebelgestänges — in seine Anfangsstellung zurückführt.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schalter' aus einem Hebel (38) besteht, der durch den Schlitz (37) eines Anschlagflansches (9) hindurchragt, und von der sich beim Vorrücken der Zigarrenreihe gegen den Flansch (9) legenden Zigarre entgegen der Wirkung einer Feder (53) ausgeschwungen wird.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US447544A US2011536A (en) | 1930-04-26 | 1930-04-26 | Feeding device |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE565594C true DE565594C (de) | 1932-12-02 |
Family
ID=23776783
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEC44710D Expired DE565594C (de) | 1930-04-26 | 1931-04-22 | Vorrichtung zum Zufuehren von Zigarren zu einer Bandiermaschine |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US2011536A (de) |
| DE (1) | DE565594C (de) |
Families Citing this family (3)
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|---|---|---|---|---|
| US2630750A (en) * | 1946-02-02 | 1953-03-10 | Journal Company | Feed and control mechanism |
| US2852123A (en) * | 1956-01-18 | 1958-09-16 | Western Electric Co | Feeding devices |
| GB1042060A (en) * | 1963-09-20 | 1966-09-07 | Lyons & Co Ltd J | Improvements in or relating to apparatus for opening closed containers |
-
1930
- 1930-04-26 US US447544A patent/US2011536A/en not_active Expired - Lifetime
-
1931
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| US2011536A (en) | 1935-08-13 |
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