DE56396C - Pichmaschine - Google Patents

Pichmaschine

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Publication number
DE56396C
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DE
Germany
Prior art keywords
machine
pich
barrels
hollow body
furnace
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Expired - Lifetime
Application number
DENDAT56396D
Other languages
English (en)
Original Assignee
W. ARNEMANN in Hamburg, Büschstr. 13
Publication of DE56396C publication Critical patent/DE56396C/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C12BIOCHEMISTRY; BEER; SPIRITS; WINE; VINEGAR; MICROBIOLOGY; ENZYMOLOGY; MUTATION OR GENETIC ENGINEERING
    • C12LPITCHING OR DEPITCHING MACHINES; CELLAR TOOLS
    • C12L3/00Pitching or depitching machines

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Biochemistry (AREA)
  • Bioinformatics & Cheminformatics (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Supports For Plants (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 6: Bier, Branntwein, Wein, Essig und Hefe.
Wi ARNEMANN in HAMBURG. ■ Pichmaschine.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 14. März 1890 ab.
Diese Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung an Pichöfen zum Entfernen des beim Pichen der Fässer entstehenden Qualmes. In beiliegender Zeichnung ist die Erfindung dargestellt , und zwar zeigt Fig. 1 den Ofen' in Vorderansicht, theilweise im Schnitt, Fig. 2 in Seitenansicht, theilweise im Schnitt, und Fig. 3 im Grundrifs.
Der Ofen A der Maschine ist von bekannter Construction. In demselben wird ein Glühfeuer von Koks erhalten,- durch welches ein von einem Gebläse kommender Luftstrom durch Rohr η eingeführt wird, der sich im Ofen erhitzt und durch Rohre 0 zu den Düsen s gelangt, auf welche die zu pichenden Fässer gesteckt werden.
Der Gegenstand der Erfindung besteht darin, mit einer Pichmaschine einen Qualmextractor in folgender Weise zu verbinden, so dafs Maschine und' Extractor einen einzigen transportablen Apparat abgeben.
Um den oberen Theil des Ofens A ist der aus Blech hergestellte Hohlkörper B gelagert, der für jede Düse s mit zwei Rohren h und W-versehen ist, welche so eingerichtet sind, dafs nach Aufbringen des zu behandelnden Fasses auf die zugehörige Düse s das Rohr h, wie Fig. 2 zeigt, unterhalb des Spundloches des Fasses und das Rohr h1 an das Zapfloch des Fasses anschliefst. Ein Rohr d führt aus dem Hohlkörper B zu einem Exhaustor.
Wird nun der Ofen in Betrieb gebracht, so tritt die heifse Luft in die Fässer ein, schmilzt das alte Pech darin, welches aus dem Spundloch neben der Düse heraus auf den Auffange-.teller e fliefst. Zugleich wirkt der Exhaustor in der Weise, dafs der entstehende Pichqualm, der aus dem Fafs heraus in die Rohre h und h1 eintreten kann, mittelst des Exhaustors durch den Hohlkörper B und das Rohr d abgesogen und nach einem Ort geleitet wird, wo derselbe die Arbeiter nicht belästigt.
Die Saugrohre h und h x können durch Klappen oder Schieber gegen den Hohlkörper B geschlossen werden, um einzelne Rohre ganz abzusperren oder auch deren Saugleistung zu reguliren.
Die Enden der Rohre h1 sind mit teleskopartigen Endrohren versehen, um den Anschlufs an die Wandung des Fasses zu ermöglichen.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Eine Pichmaschine, welche mit einer am Ofen befestigten und mit der Maschine transportabel zusammenhängenden Einrichtung zum Abziehen des Qualms aus den Fässern versehen ist, bestehend aus dem Hohlkörper B mit Anschlufsrohren h h1 zur Verbindung desselben mit den Spund- und Zapflöchern der zu pichenden Fässer und dem zum Exhaustor führenden Abzugsrohr d.
DENDAT56396D Pichmaschine Expired - Lifetime DE56396C (de)

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