DE56302C - Wäschemangel und Wringmaschine - Google Patents
Wäschemangel und WringmaschineInfo
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- DE56302C DE56302C DENDAT56302D DE56302DA DE56302C DE 56302 C DE56302 C DE 56302C DE NDAT56302 D DENDAT56302 D DE NDAT56302D DE 56302D A DE56302D A DE 56302DA DE 56302 C DE56302 C DE 56302C
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- DE
- Germany
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- stand
- screw
- adjusting screw
- adjust
- rollers
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Links
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Classifications
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D06—TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- D06F—LAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
- D06F45/00—Wringing machines with two or more co-operating rollers; Similar cold-smoothing apparatus
- D06F45/16—Details
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Textile Engineering (AREA)
- Irons (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Neben den im Haupt-Patent No. 51403 gekennzeichneten
federnden Ständern sollen auch die in Fig. 1 bis 8 gezeichneten Untergestelle
Verwendung finden. Von den Abbildungen stellen dar die Fig. 1,2,7 unc^ 8 Ständer für
Wringmaschinen und die Fig. 3 bis 6 solche für Wäschemangeln. Beide Arten unterscheiden
sich dadurch von einander, dafs die ersteren am Waschfafs festzuschrauben sind, während
die letzteren auf einem Tisch zur Aufstellung gelangen.
Zu diesem Zwecke endigen die unteren Scheerenglieder FF1 des in Fig. 1 und 2 gezeichneten
Ständers für Wringmaschinen in zwei Augen, welche Stellschrauben Jf1 aufnehmen,
mittelst deren die Ständer an der Wanneiiwandung festgeklemmt werden. Bei
dem in Fig. 7 und 8 gezeichneten Ständer endet nur der eine Scheerenarm F in ein
Auge, in dem sich eine Stellschraube f befindet, während der andere Ständer F1 zu
einem Bock ausgebildet ist, der auf die Waschwannenwand aufgesetzt wird. Der Ständer F1
greift mit zwei kurzen Armen über das Wannenbrett hinweg und wird durch Anziehen der
Schraube Z1 an der Wanne festgeklemmt. Die
Schraube f des Scheerentheiles F dient in diesem Falle lediglich zum Stellen der Walzen.
Bei den in Fig. 3, 4, 5 und 6 gezeichneten Gestellen für Wäschemangeln fällt das durch
das Haupt - Patent gekennzeichnete hölzerne Untergestell weg, dagegen dient bei dem in
Fig. 3 skizzirten Ständer der Scheerentheil G, nachdem er entsprechend aufgebogen ist, zur
Aufnahme der Stellschraube i und bildet zugleich die Führung für die Stellschraube k des
zweiten Scheerentheiles H. Aufserdem trägt er eine Schraubzwinge p, welche mittelst Stellschraube
/ am Mangeltisch festgeklemmt wird und die Mangel am Verschieben hindert.
Der Scheerentheil G des in Fig. 4 gezeichneten Ständers dient nur als Halter der
Schraubzwinge und erfolgt hier das Stellen der Walzen lediglich durch Anziehen oder Lockern
der Schraube k.
Bei den in Fig. 5 und 6 skizzirten Ständern wird der Scheerentheil G, Fig. 3, durch einen
gufseisernen Bock ersetzt, welcher mittelst Schraubzwinge ρ am Mangeltisch festgeschraubt
wird, während der Scheerentheil M mittelst Stellschraube 0 zum Anziehen oder Auseinanderstellen
der Walzen benutzt wird. Der untere Theil des Scheerenarmes M ist zu einem Auge
ausgebildet, in dem sich die Schraube 0 auf- und abschrauben läfst. Die Schraubenzwinge
wird durch Stifte oder Klammern unbeweglich am Ständer N festgehalten, während die Stellschraube
0 in ein hohles Plättchen O1 endet, welches , auf dem nach oben abgerundeten
Theil der Schraubzwinge ρ verschiebbar ist. Während des Mangelprocesses erfolgt diese
Verschiebung Von O1 auf ρ automatisch.
Bei dem in Fig. 6 gezeichneten Ständer, dessen Form genau -der des in Fig. 5 dar-
gestellten entspricht, ist der Arm M des Scheerenständers nur so lang, dafs die Schraube ο
auf der Verlängerung von N gleitet.
Claims (4)
1. die unteren Enden der federnden Hebel (FF1, Fig. ι und 2) eines jeden Ständers
zu Augen ausgebildet sind, in denen sich Stellschrauben (ff^) führen, welche zum
gleichzeitigen Befestigen der Maschine und Einstellen der Walzen dienen;
2. das untere Ende des einen Federhebels (F, Fig. 7 und 8) mittelst Stellschraube (f)
zum Einstellen der Walzen dient, während der andere Ständer (F1) als Bock ausgebildet
ist, der durch Stellschraube (fx) an der Wannenwand festgehalten wird;
3. das Glied G des Scheerenständers (Fig. 3 und 4) derartig verlängert ist, dafs dasselbe
als Auflage des Ständers auf dem Mangeltische dient und durch Schraubzwinge (p)
am Tisch befestigt wird, während die zweite federnde Stange (H) zum Stellen
der Walzen dient;
4. das Glied G des unter 3. gekennzeichneten Ständers durch einen mittelst Schraubzwinge
feststellbaren Bock (N, Fig. 5 und 6) ersetzt ist, während der Federhebel (M)
zum Stellen der Walze mittelst Stellschraube (o) dient.
Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE56302C true DE56302C (de) |
Family
ID=330774
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT56302D Expired - Lifetime DE56302C (de) | Wäschemangel und Wringmaschine |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE56302C (de) |
-
0
- DE DENDAT56302D patent/DE56302C/de not_active Expired - Lifetime
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