DE560337C - Heizvorrichtung fuer elektropneumatisch betriebene Uhrenanlagen - Google Patents

Heizvorrichtung fuer elektropneumatisch betriebene Uhrenanlagen

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DE560337C
DE560337C DEJ33057D DEJ0033057D DE560337C DE 560337 C DE560337 C DE 560337C DE J33057 D DEJ33057 D DE J33057D DE J0033057 D DEJ0033057 D DE J0033057D DE 560337 C DE560337 C DE 560337C
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    • G04BMECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
    • G04B1/00Driving mechanisms
    • G04B1/26Driving mechanisms driven by liquids or gases; Liquid or gaseous drives for mechanically-controlled secondary clocks
    • GPHYSICS
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    • G04CELECTROMECHANICAL CLOCKS OR WATCHES
    • G04C3/00Electromechanical clocks or watches independent of other time-pieces and in which the movement is maintained by electric means
    • G04C3/18Electromechanical clocks or watches independent of other time-pieces and in which the movement is maintained by electric means incorporating electro-thermal or electro-pneumatic driving means

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Description

  • Heizvorrichtung für elektropneumatisch betriebene Uhrenanlagen Die bekannten Heizvorrichtungen für elektropneumatische Anlagen bestehen meistens aus die Heizdrähte umgebenden Metallbehältern, die in bezug auf Herstellung und Arbeitsweise verschiedene Nachteile aufweisen. Erstens ist es ziemlich schwierig, <kiese Behälter vollkommen luftdicht zu machen, und zweitens wird ihre Herstellung teuer und umständlich. Außerdem wird bei den üblichen gut wärmeleitenden Metallbehältern die. durch den Heizdraht erzeugte Wärme in hohem Maße absorbiert und ausgestrahlt, was zur Folge hat, daß in den an-"eschlossenen Luftleitungen der Druck innerhalb unzulässiger Grenzen schwankt.
  • Zweck der Erfindung ist es nun, diese Nachteile zu beheben. Dies wird dadurch erreicht, daß der den Heizdraht umgebende, mit den Anschlüssen für die Luftleitung aus Glas oder einem ähnlichen, wenig Wärme aufnehmenden und zugleich durchsichtigen Material bestehende Behälter die Form einer Glühbirne mit Sockel besitzt.
  • Die Heizvorrichtung weist folgende Vorteile auf: Die Uhr wird von Uhrmachern und vom Laienpublikum behandelt. Eine elektrische Uhr muß, wenn sie ohne besondere Fachkenntnisse behandelt werden soll, die elektrischen Bestandteile in einer Form enthalten, die dem Laien geläufig ist: dies war bestimmend für die Wahl der Glühlampenform.
  • Die Uhren werden in montiertem Zustand ohne Kompressor geliefert und je nachdem an die im Ortsnetz vorhandene Netzspannung angepaßt durch das bloße Einsetzen einer entsprechenden Heizlampe. Es muß also der Heizkörper getrennt geliefert und an Ort und Stelle ohne Fachkenntnisse eingesetzt werden können.
  • Der Anschluß von Gummischläuchen an metallene Röhren bringt Zers.etzungen des Metalls unter dem Einfluß des Gummis hervor, so da ß beim Auswechseln der Heizlampe jedesmal der Gummi mit Gewalt abgelöst werden müßte. Die Verwendung von gläsernen Heizkörpern beseitigt diesen Nachteil.
  • Die Beschädigung der Heizwicklung, die auf dem Transport stattgefunden haben könnte, läßt sich bei der durchsichtigen Gestaltun.g des Körpers erkennen. Die Heizwicklung ist so bemessen, daß sie normaler--weise nicht zum Glühen kommt. In den dunklen Uhrkästen ist das Aufglühen des Drahtes beim ersten Ingangsetzen der Uhr gut erkennbar und warnt bei Benutzung falscher Heizlampen.
  • Durch die Anlehnung an eine vorhandene Form der elektrischen Glühlampen, die mit dem erfindungsgemäßen Kompressor ursprünglich nichts gemeinsam hatte als die isoliert aufgehängten Drähte und den luftdichten Abschluß, ist ein leicht fabrizierbarer, in seiner Funktion kontrollierbarer und ohne Fachkenntnisse _ auswechselbarer Gegenstand geschaffen worden, wie er es bei der ursprünglichen Ausführung in Metall mit Anschlußklemme niemals geworden wäre. Die Zeichnung veranschaulicht beispielsweise eine Ausführungsform der Heizvorrichtung nach der Erfindung.
  • Der Heizdraht a ist von einem Heizkörper b aus Glas o. dgl. umgeben, der an einer beliebigen Stelle eine öffnung f zum Anschluß an die die Druckimpulse übertrabende Luftleitung aufweist. Die Öffnung kann zwecks Erleichterung des Anschlusses zu einem Ansatzröhrchen g ausgebildet sein. Nach Art der üblichen Glühlampen besitzt der Glaskörper kugel-, birnen oder röhrenartige Form und ist am einen Ende durch einen Sockel c abgeschlossen, der zur gegenseitigen Isolierung und Aufnahme der beiden Enden des Heizdrahtes einerseits durch den Kontaktknopf d und andererseits ,durch das Anschlußgewinde e dient. Der Draht seinerseits wird, wie üblich, in Windungen, Spiralen usw. im Innern des Hohlkörpers angeordnet.
  • Zur Inbetriebsetzung der Heizvorrichtung wird dieselbe wie eine Glühlampe ganz. einfach in eine entsprechende Fassung der pneumatischen Anlage geschraubt und die Luftleitung an das Anschlußröhrchen angeschlossen; damit ist die Heizvorrichtung betriebsbereit.
  • Außer den Vorteilen billiger Massenfabrikation, des geringen Wärmeverlustes usw. bietet der Heizkörper nach der Erfindung überdies den großen praktischen Vorteil, daß er ein unabhängiges und leicht auswechselbares Ganzes bildet.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCI3: Haizvorrichtung für elektropneumatisch betriebene Uhrenanlagen, dadurch gekennzeichnet, daß der den Heizdraht umgebende, mit den Anschlüssen für diie Luftleitung aus Glas oder einem ähnlichen, wenig Wärme aufnehmenden. und zugleich durchsichtigen Material bestehende Behälter die Form einer Glühbirne mit Sockel besitzt.
DEJ33057D 1927-12-22 1927-12-23 Heizvorrichtung fuer elektropneumatisch betriebene Uhrenanlagen Expired DE560337C (de)

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DEJ33057D DE560337C (de) 1927-12-22 1927-12-23 Heizvorrichtung fuer elektropneumatisch betriebene Uhrenanlagen
CH133518D CH133518A (de) 1927-12-22 1928-07-21 Heizvorrichtung für elektropneumatische Einrichtungen, vornehmlich Uhrenanlagen.
GB21632/28A GB302884A (en) 1927-12-22 1928-07-25 Improved means for the generation of compressed air for electro-pneumatic devices, in particular clock installations
FR658232D FR658232A (fr) 1927-12-22 1928-07-28 Dispositif de chauffage pour installations électro-pneumatiques et notamment pour horloges pneumatiques

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FR658232A (fr) 1929-06-01
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GB302884A (en) 1929-05-09

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