DE557346C - Sitzbadewanne - Google Patents

Sitzbadewanne

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DE557346C
DE557346C DEK121575D DEK0121575D DE557346C DE 557346 C DE557346 C DE 557346C DE K121575 D DEK121575 D DE K121575D DE K0121575 D DEK0121575 D DE K0121575D DE 557346 C DE557346 C DE 557346C
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Germany
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hip bath
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rods
hip
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DEK121575D
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47KSANITARY EQUIPMENT; ACCESSORIES THEREFOR, e.g. TOILET ACCESSORIES
    • A47K3/00Baths; Showers; Appurtenances therefor
    • A47K3/12Separate seats or body supports
    • A47K3/122Seats

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Special Chairs (AREA)

Description

  • Sitzbadewanne Gegenstand der Erfindung ist eine Verbesserung der Sitzbadewanne mit lösbar angebrachter Rückenlehne nach Patent 550 715. Für Sitzbadewannen nach dem Hauptpatent ist es für die Benutzung wesentlich,. daß sich die Rückenlehnen leicht einstecken und lösen lassen, weil die Wannen mit der Lehne an sich etwas sperrige Stücke .darstellen, was für das Wegstellen in Wohnräumen auch für den Versand sehr störend ist. Trotzdem soll die Verbindung der Rückenlehne mit der Wanne wieder genügend starr sein.
  • Eine solche Verbindung ist gemäß der Erfindung dadurch errreicht, daß die aus Metallrohr bestehenden. Stangen- der Rücken-1ehne an ihren Enden durch einen aus nachgiebigem Stoff bestehenden Stopfen verschlossen sind, in den ein mit einer Eindrehung versehener Knopf eingesetzt ist: Durch die Erfindung wird zugleich auch der Vorteil erreicht, daß die Rohrenden gut verschlossen sind, so daß sie nicht verschmutzen können. Andererseits sollen die Rohre für das Verzinken offen sein. Ein nachträgliches Verschließen, z. B. durch Schweißen, ist bei verzinkten Gegenständen nicht möglich. Durch den eingepreßten Stopfen aus nachgiebigem Stoff ist der Verschluß auf einfachste Weise erzielt und außerdem läßt er sich noch als Feder für den eingesetzten Knopf benutzen.
  • In der Zeichnung ist die Erfindung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt, und zwar zeigen Abb. z eine Seitenansicht auf den Wannenrand mit Hülse und eingesteckter Stange, Abb.2 einen senkrechten Schnitt dazu nach Linie 2-2 der Abb. z und Abb. 3 einen Querschnitt nach Linie 3-3 der Abb. z. Die Wulst b. der Wanne a ist für das Durchstecken der Stangen c der Rückenlehne durchbrochen. An der durchbrochenen Stelle ist eine unten verschlossene Hülse d mittels ihrer Laschen d' befestigt. Der Boden d" weist jedoch ein sich nach einer Seite hin verjüngendes Loch e auf, das etwas einseitig gesetzt ist. In den aus Metallrohr bestehenden Stangen c ist je ein Stopfen f aus nachgiebigem Stoff, z. B. Gummi, eingedrückt, in den ein mit einer Eindrehung g" versehener Knopf g mit seinem Schaft g' unter Zwang eingetrieben ist.
  • Beim Einstecken der Stützstangen c in die Hülsen d wird der Knopf g infolge der einseitigen Lage des Loches e entgegen der Federwirkung des Gummistopfens f etwas zur Seite gedrängt und schnappt dann in der Endstellung mit seiner Eindrehung g" in die Verengung e' des Loches e ein, so daß die Rückenlehne in ihrer Lage gesichert ist. Die Knöpfe g wirken wie eine Federklinke. Wird diese Klinke zurückgedrückt, dann läßt sich die Rückenlehne mit ihren Stangen c aus den Hülsen d herausziehen. Der Abschluß der Stützrohre ist dadurch auch vollständig dicht und gestaltet sich außerordentlich wohlfeil. Überdies sind die Rohrlöcher vor dem Ausweiten geschützt und die Rohrenden brauchen nicht besonders verstärkt zu sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Sitzbadewanne nach Patent 5507r5, dadurch gekennzeichnet, daß die aus Metallrohr bestehenden Stangen (c) der Rückenlehne an ihren Enden durch einen aus nachgiebigem Stoff bestehenden Stopfen (f) verschlossen sind, in den ein mit einer Eindrehung versehener Knopf (g) eingesetzt ist.
DEK121575D Sitzbadewanne Expired DE557346C (de)

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