DE554115C - Reibradfeuerzeug mit einem Gehaeuse aus zwei teleskopartig ineinanderschiebbaren Huelsen - Google Patents

Reibradfeuerzeug mit einem Gehaeuse aus zwei teleskopartig ineinanderschiebbaren Huelsen

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DE554115C
DE554115C DE1930554115D DE554115DD DE554115C DE 554115 C DE554115 C DE 554115C DE 1930554115 D DE1930554115 D DE 1930554115D DE 554115D D DE554115D D DE 554115DD DE 554115 C DE554115 C DE 554115C
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friction wheel
spring
action
housing made
holder
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DE1930554115D
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KOELLISCH GEBR
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KOELLISCH GEBR
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23QIGNITION; EXTINGUISHING-DEVICES
    • F23Q2/00Lighters containing fuel, e.g. for cigarettes
    • F23Q2/02Lighters with liquid fuel fuel which is fluid at atmospheric pressure

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Lighters Containing Fuel (AREA)

Description

  • Reibradfeuerzeug mit einem Gehäuse aus zwei teleskopartig ineinanderschiebbaren Hülsen Die Erfindung betrifft ein Taschenfeuerzeug, das in bekannter Weise aus zwei teleskopartig entgegen der Wirkung einer Feder zusammenschiebbaren Gehäusehülsen besteht, durch die das Reibrad unter Vermittlung eines 1Iitnehmerstiftes und einer Feder ruckartig in Umdrehung versetzt wird, so daß die Funken den Docht entzünden. Die bisher bekannten Taschenfeuerzeuge haben vielfach den Nachteil, daß ein sicheres Zfinden nicht gewährleistet und eine Abdichtung des Dochtes nicht zu erzielen ist; außerdem sind die zur Anwendung gebrachten Teile der Einrichtung zur Erzeugung des Funkens umständlich gestaltet, so daß Störungen nicht zu vermeiden sind.
  • Durch den Erfindungsgegenstand sollen diese Nachteile beseitigt werden.
  • In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einem Ausführungsbeispiel veranschaulicht; es zeigen Abb. t einen senkrechten Längsschnitt in vergrößertem Maßstab durch das Feuerzeug und Abb. 2 einen Ouerschnitt hierzu.
  • Das Taschenfeuerzeug besteht in bekannter Weise aus einem Gehäuse mit den Hülsen a. und b, welche beide ineinander verschiebbar angeordnet sind, wobei die innere Hülse die Fünkenerzeugungsv orrichtung mit dem Brennstoffbehälter trägt, während die äußere Hülse über den ersteren gestülpt ist und einen Mitnehmerstift c trägt. Die Zündeinrichtung setzt sich aus einem um eine in der Hülse a gelagerte Ouerachse d schwingbaren Haltere zusammen, der unter dem Einfluß einer Feder ä steht, die den Halter e ständig gegen eine Stützfläche h drückt. Die Ouerachse d dient gleichzeitig zur Lagerung des mit seitlichen Sperrzähnen versehenen Reibrades f. In dem Halter e sind auf einer Achse i zwei Hebel h und l gelagert, von denen der erstere, h, eine durch die Rückwand des Halters e vorspringende Nase k1 aufweist, die unter der Einwirkung des Mitnehmerstiftes c steht. Dieser Hebel 7z wird mit Hilfe einer Feder na ständig in der in der Abbildung dargestellten Lage gehalten, so daß die Nase k1 an der Rückwand in die Bahn des Stiftes c ragt und dieser beim Ineinanderschieben der beiden Hülsen d, b zum Anschlag kommt. Der zweite auf der Achse i ruhende Hebel l ist so angeordnet, daß er mit der seitlichen Sperrverzahnung des Reibrades f im Eingriff bleibt und den Transport des Reibrades bewerkstelligt.
  • Um eine gute Abdichtung des Dochtes zu erzielen, ist ferner auf der Reibradachse d ein Doppelhebel t1 angebracht, der einerseits eine Abdichthaube o trägt, während andererseits ein Schlitz p vorgesehen ist, der.v.on dem Stift c durchsetzt ist.
  • Zum Zwecke der Inbetriebnahme des Feuerzeuges werden die beiden Gehäusehülsen ca und b ineinandergeschoben. Hierbei wird der in der Hülse b gelagerte Mitnehmerstift c nach abwärts derart bewegt, daß er gegen die vorstehende Nase k1 zum Anschlag kommt. Dadurch wird der Halter e nach abwärts mitgenommen und um die Achse d geschwungen. Nachdem der Stift c die Nase k1 des Hebels h verlassen hat, schnellt unter der Wirkung der Feder g der Halter ruckartig in seine Anfangsstellung zurück, wobei das Reibrad in Umdrehung versetzt wird, was das Abreißen des Funkens zur Folge hat. Die Rückwärtsbewegung der beiden ineinandergeschobenen Gehäusehülsen a und b wird mit Hilfe einer Feder cq erreicht. Der Halter e wird durch die Feder g in seine Anfangsstellung gebracht, wobei der Hebel L frei über die Sperrverzahnung hinweggleitet, während der llitnehmerstift c auf dem Rückwege den Hebel-b, zum Ausweichen bringt, welch letzterer durch die Feder na dann seine Anfangsstellung wieder einnimmt. Beim Ineinanderschieben der beiden Gehäusehülsen ca und b wird gleichzeitig durch den Mitnehmerstift c der Doppelhebel n zivangläufig mitbewegt, so daß in der Ruhestellung der Docht abgedichtet ist, während in der Gebrauchsstellung der letztere frei liegt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: z. Reibradfeuerzeug mit einem Gehäuse aus zwei teleskopartig entgegen der Wirkung einer Feder ineinanderschiebbaren Hülsen, von denen die eine unter Vermittlung eines Mitnehmerstiftes und einer Feder eine ruckartige Umdrehung des Reibrades herbeiführt, dadurch gekennzeichnet, daß der an der äußeren Hülse (b) befestigte Mitnehmerstift (c) auf einen um die in der inneren Hülse (a.) gelagerte Reibradachse (d) schwingend angebrachten Halter (e) einwirkt, der unter der Wirkung einer Feder (g) steht und auf einer Achse (i) zwei Hebel (k, L) trägt, von denen der erstere (h) mit einer Nase (hl) in die Bahn des Mitnehmerstiftes (c) hineinragt und mit Hilfe einer Feder (in) in seine Anfangsstellung zurückgebracht wird, während der letztere (l) in die seitliche Sperrverzahnung des Reibrades (f) eingreift und beim Rückgange des Halters (e) in seine Anfangsstellung das Reibrad (f) in Bewegung versetzt. a. Reibradfeuerzeug nach Anspruch r, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Reibradachse (d) ein Doppelhebel (n) gelagert ist, welcher einerseits als Abdichthaube (o) für den Docht ausgebildet ist und andererseits mittels eines Schlitzes (p) unter der Einwirkung eines Mitnehmerstiftes (c) steht.
DE1930554115D 1930-07-15 1930-07-15 Reibradfeuerzeug mit einem Gehaeuse aus zwei teleskopartig ineinanderschiebbaren Huelsen Expired DE554115C (de)

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