DE550673C - Revolverkopfartiger Werkstueckhalter fuer zu schleifende Dreh- oder Hobelstaehle - Google Patents
Revolverkopfartiger Werkstueckhalter fuer zu schleifende Dreh- oder HobelstaehleInfo
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- DE550673C DE550673C DESCH95090D DESC095090D DE550673C DE 550673 C DE550673 C DE 550673C DE SCH95090 D DESCH95090 D DE SCH95090D DE SC095090 D DESC095090 D DE SC095090D DE 550673 C DE550673 C DE 550673C
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- 229910000831 Steel Inorganic materials 0.000 title claims description 20
- 239000010959 steel Substances 0.000 title claims description 20
- 238000000227 grinding Methods 0.000 description 3
- 238000003754 machining Methods 0.000 description 1
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B24—GRINDING; POLISHING
- B24B—MACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
- B24B41/00—Component parts such as frames, beds, carriages, headstocks
- B24B41/06—Work supports, e.g. adjustable steadies
- B24B41/066—Work supports, e.g. adjustable steadies adapted for supporting work in the form of tools, e.g. drills
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Grinding Of Cylindrical And Plane Surfaces (AREA)
Description
Bekannt sind Werkstückhalter, in welche zwei Dreh- oder Hobelstähle als Werkstücke
zum Zweck einer Bearbeitung durch Schleifen in radialer Lage eingespannt werden können.
Demgegenüber hat der Werkstückhalter nach der Erfindung den Vorteil, daß eine große Anzahl von Stählen leicht eingesetzt
und in einfacher Weise gleichmäßig ausgerichtet werden kann. Die Rasten für die einzuspannenden
Werkstücke sind an dem drehbaren Revolverkopf am Kranze nach außen offen angeordnet. In diese Rasten werden
die Stähle so eingesetzt, daß die Rastenkanten etwas überstehen, um als Anschläge für die
Drehschaltung zu dienen.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt, und zwar ist
Fig. ι ein Schnitt, Fig. 2 eine Vorderansicht der Vorrichtung. Fig. 3 stellt einen Teilschnitt
durch die Vorrichtung dar.
In dem Stahlträger r sind eine Anzahl Schlitze eingefräst, die zur Aufnahme der
Drehstähle dienen. Ein Drehstahl 2 ist in eingespanntem Zustand dargestellt. Auf einer
Stirnseite des Stahlträgers ist ein Ring 3 drehbar eingelassen, der von einer auf der
Nabe des Stahlträgers 1 angeschraubten Scheibe 4 gehalten wird. Zur Fixierung der
gewünschten Lage des eingespannten Stahles sind bei jedem Schlitz vier Spannschrauben 5
angebracht. Ferner gehört zu der Vorrichtung ein Keil 6, der beliebig in eine der mit
derselben Neigung versehenen Einf räsungen 7 geschoben werden kann, die sich auf dem
Grund der Schlitze für die Stähle befinden, und ein einstellbarer Anschlag 9, der in einer
Nut 8 des Ringes 3 mit der Schraube 10 irgendwie festgeklemmt werden kann. Zur
Einstellung der Stähle in radialer Richtung dient die Stellmutter mit Anschlag 11.
Die Anwendung der Vorrichtung geschieht nun derart, daß man zunächst die Anschlagvorrichtung
9 einsetzt und festklemmt. Hierauf wird der bewegliche Anschlag nach einem
*5 der zu schleifenden Stähle so eingestellt, daß
der Stahl einige Millimeter hinter dem Umfang des Stahlträgers 1 zurücksteht. Dies ist
dadurch möglich, daß der Keil 6 in die betreffende Nut eingesetzt und bis zur erforderlichen
Tiefe eingeschlagen wird. Von den Schrauben 5 werden nach Beendigung der
Einstellung stets nur zwei auf einer Seite angezogen, und zwar bei rechten Stählen rechts
und bei linken links, während die anderen beiden zurückgezogen oder entfernt werden
können. Auf diese Weise werden alle Stähle der Reihe nach eingestellt mit demselben
Keil 6 und mit demselben Anschlag 9. der während des Einstellens im Ring 3 sitzenbleibt
und erst nach Beendigung entfernt wird.
Oben wurde gesagt, daß die Stähle 2 einige Millimeter hinter dem Umfang des Stahlträgers
r zurückstehen sollen. Dies hat den Zweck, der Anschlagzunge 12 der Messerkopfschleifmaschine
einen Halt zu geben, gegen den sie sich legen kann, da nur auf diese Weise eine jeweils absolut genau gleiche Stellung
zwischen Schleifscheibe und Stahlschneide erreicht wird. Die Richtung und Art der Anschlagzunge ist in Fig. 2 angedeutet.
Claims (2)
- Patentansprüche:ι. Revolverkopfartiger Werkstückhalter für zu schleifende Dreh- oder Hobelstähle, dadurch gekennzeichnet, daß die Rasten für die einzuspannenden Werkstücke an dem drehbaren Revolverkopf am Kranze nach außen offen angeordnet sind, in welche die Stähle so eingesetzt werden, daß die Rasten etwas überstehen, um als Anschläge für die Drehschaltung zu dienen.
- 2. Halter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur radialen Einstellung der Werkstücke im Halter einerseits inÄussparungen unterhalb der Rasten mit geneigter Sohle einlegbare Keile (6) verwendet werden, andererseits zur Kontrolle des radialen und axialen Abstandes der Schneiden aller Werkstücke in einem um die Halternabe drehbaren Ring ein abnehmbarer Winkel (9) mit im aufrechten Schenkel radial verstellbaren Anschlag (9') eingesetzt werden kann.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DESCH95090D DE550673C (de) | Revolverkopfartiger Werkstueckhalter fuer zu schleifende Dreh- oder Hobelstaehle |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DESCH95090D DE550673C (de) | Revolverkopfartiger Werkstueckhalter fuer zu schleifende Dreh- oder Hobelstaehle |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE550673C true DE550673C (de) | 1932-05-13 |
Family
ID=7445550
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DESCH95090D Expired DE550673C (de) | Revolverkopfartiger Werkstueckhalter fuer zu schleifende Dreh- oder Hobelstaehle |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE550673C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1040410B (de) * | 1953-06-11 | 1958-10-02 | Kurt Vesper | Vorrichtung zum Vor- und Fertigschleifen von Hartmetallstaehlen, insbesondere Drehstaehlen, in einer Aufspannung |
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- DE DESCH95090D patent/DE550673C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1040410B (de) * | 1953-06-11 | 1958-10-02 | Kurt Vesper | Vorrichtung zum Vor- und Fertigschleifen von Hartmetallstaehlen, insbesondere Drehstaehlen, in einer Aufspannung |
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