DE550553C - Anlage zur Belueftung und Belebung von Abwaessern und Schlaemmen - Google Patents

Anlage zur Belueftung und Belebung von Abwaessern und Schlaemmen

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DE550553C
DE550553C DE1930550553D DE550553DD DE550553C DE 550553 C DE550553 C DE 550553C DE 1930550553 D DE1930550553 D DE 1930550553D DE 550553D D DE550553D D DE 550553DD DE 550553 C DE550553 C DE 550553C
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DE
Germany
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containers
container
ventilation
overflow
sludge
Prior art date
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Expired
Application number
DE1930550553D
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English (en)
Inventor
Theodor Steen
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Borsig GmbH
Original Assignee
Borsig GmbH
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Publication date
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C02TREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02FTREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02F3/00Biological treatment of water, waste water, or sewage
    • C02F3/02Aerobic processes
    • C02F3/12Activated sludge processes
    • C02F3/22Activated sludge processes using circulation pipes
    • C02F3/223Activated sludge processes using circulation pipes using "air-lift"
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C02TREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02FTREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02F3/00Biological treatment of water, waste water, or sewage
    • C02F3/02Aerobic processes
    • C02F3/12Activated sludge processes
    • C02F3/24Activated sludge processes using free-fall aeration or spraying
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  • Aeration Devices For Treatment Of Activated Polluted Sludge (AREA)

Description

Zur Reinigung von Abwässern mittels des bekannten Belüftungs- und Schlammbelebungsverfahrens werden für gewöhnlich aneinander anstoßende rechteckige Behälter benutzt, über deren Trennwände das Abwasser von Behälter zu Behälter überlaufen muß. Diese Einrichtungen haben den Mangel, daß das Abwasser beim Überlauf über die Trennungswand nicht genügend belüftet wird, weil' die geraden Trennwände ja nur eine im Verhältnis zum Behälterinhalt geringe Überlauflänge haben. Das Wasser muß also in einer dicken Schicht überlaufen und kann daher nicht innig mit der Luft in Berührung kommen.
Bei der Anlage gemäß vorliegender Erfindung bestehen die Belüftungsbecken aus ringförmigen, konzentrisch umeinander angeordneten Behältern, die vom Abwasser nacheinander von innen nach außen durchflossen werden. Es sind auch für die Behandlung von Abwasser mit aktiviertem Schlamm ringförmige, in Sektoren unterteilte Behälter bekannt, die einen Schlammsammelraum konzentrisch umschließen. Bei diesen bekannten Einrichtungen erfolgt jedoch nicht ein Überlaufen des, Abwassers von Zelle zu Zelle, daher fehlt hier auch die zusätzliche Belüftung durch das Überlaufen. Auch können kreisende zusätzliche Belüftungseinrichtungen, wie sie hei vorliegender Einrichtung weiter unten beschrieben werden, die das Abwasser intensiv umwühlen, nicht angewendet werden.
Bei der Anläge nach vorliegender Erfindung wird durch die von Behälter zu Behälter zunehmende Länge der Überlaufstrecken eine zunehmende Steigerung der Belüftung erreicht; denn je länger die Überlaufstrecken sind, desto geringer ist die Überlaufgeschwindigkeit, desto länger aber die Zeit, während der eine innige Berührung des in dünner Schicht überlaufenden Abwassers mit der Luft stattfindet.
Die .zwischen den einzelnen Ringbecken vorgesehenen Wände sind weiterhin bei der Anlage nach vorliegender Erfindung so ausgebildet, daß ihre innere Seite niedriger ist als die äußere Wandseite und von der inneren als Überlauf dienenden Wandseite ein Kanal zwischen beiden Wandseiten nach dem
,Lunteren Teil des nächsten Ringbeckens führt.
-.An sich sind bei aneinandergereihten Belüftungsbecken auch Überlaufrohre bekannt, die das Abwasser aus dem einen Becken beim Erreichen des höchsten Wasserstandes'nach dem unteren Teil des Nachbarbeckens überlaufen -lassen; das Überlaufen erfolgt hier aber nicht über eine lange Wand, eine zusätzliche Belüftung beim Überlaufen kann somit auch nicht erfolgen.
*) Von dein Pafentsucher ist als der Erfinder angegeben worden:
Theodor Steen in Berlin-Charlottenburg.
Das Umwälzen des Abwassers in bisher bekannten Anlagen geschah mittels fest eingebrachter Drucklufthebefohre, ζ. Β. sogenannter Mammutpumpen,1 die das hochgeschleuderte Wasser oberhalb des Wasserspiegels auf einen Verteilungsrechen führten; von dem es, in einzelne Tropfen oder Fäden zerlegt, auf die Wasseroberfläche .-zurückfiel.^ Erfindungsgemäß sind nun die zur weiteren Belüftung zur Verwendung kommenden Druckluftheberohre, ζ. B. Mammutpumpen,. an eine Drehbühne angeschlossen, so daß sie als umlaufende Belüftungseinrichtung -?dürch' die ringförmigen Becken geführt werden können, Um das hochgeschleuderte Wasser noch stärker der Einwirkung der atmosphärischen Luft auszusetzen, sind oberhalb der Druckluftheberohre Kokskörbe vorgesehen, über welche das Abwasser in die Becken zurückrieselt.
Der Erfindungsgegenstand ist in den Abb. t,. 2 und 3 beispielsweise dargestellt. Abb. 1 zeigt :die Anlage im Schnitt; Abb. 2 zeigt sie im Gründriß, und Abb. 3 zeigt einen Behälter im Querschnitt in großem Maßstab.
In diesen Abbildungen" bezeichnet 1, 2/3, 4 ringförmige Behälter, 5 Überlaufkanäle, 6 eine— Ruckführungsleitung, 7 eine Mammutpumpe für die Rückführung," 8 Mammutpumpen für das Heben und Belüften des Abwasser-! Schlamm-Gemisches, 9 einen Zulauf kanal (Gefluter), 10 Wände (Überläufe), 11 zusätzliche - Beiüftungseinrichtungen, 12 einen Ablauf, 13 Koksbehälter und 14 eine Drehbühne. -In der Abb. 1 sind beispielsweise Ringbehälter 1 bis 4 angeordnet. Das Abwasser tritt durch einen Gefluter 9 zentral in den Behalten ein und fließt radial über eine Wand 10 durch einen unter den Wasserspiegel führen- ; den Kanal' 5 in den Behälter -2. Im Behälter 2 durchdringt das hinzugeführte Abwasser den ' Behälterinhalt und mischt sich"-mit ihm; - gleichzeitig steigt das Abwasser im Behälter 2 und fließt über die Ringwand (Über-45-J.auf) 10 durch den Kanal 5 in dieser Wand in den Behälter 3 und in gleicher Weise nach , dem Behälter 4, um von hier aus in die Ab- " ' flußrinne 12 zu strömen, welche zum Nachklärteich führt. Die Überläufe 10 haben ein t von der Mitte der Belüftungsanlage nach dem Außenrande zu geringer werdendes Niveau, . so daß ein Gefälle vorhanden ist.
Die Überlauf wände haben infolge ihrer ringförmigen Gestaltung einen großen Umfang, so daß das Abwasser in einer von Behälter zu Behälter dünner werdenden Schicht · überlaufen kann und dabei' recht ausgiebig belüftet wird?
Die bei Belebtschlammanlagen bekannte Rücknahme von Abwasser-Schlamm-Gemisch • aus den Belüftungsbecken in den Zulauf wird .
Γ bei vorliegender Einrichtung mit Hilfe eines '■Schöpfwerkes 7, "am besten einer Mammutpumpe, ausgeführt, die eine prozentual große Menge von Abwasser-Schlamm-Gemisch von dem' Behälter 4 nach dem Behälter 1 zurückwirft. Am besten geschieht dies dadurch, daß das von der Mammutpumpe 7 geförderte -Abwasser in bekannter Weise unmittelbar in -den'Zulauf 9 gefördert wird, um auf diese '-"Weise eine gute gleichmäßige Mischung mit dem frischen Abwasser zu erhalten.
Um auf dem Wege vom Überlauf des Ab-"wassers in die Belüftungsanlage bis zum Ablauf aus der Belüftungsanlage ein Abscheiden Von- festen Stoffen zu vermeiden, werden in alle > Behälter Umwälzeinrichtungen eingeschaltet, beispielsweise- Mammutpumpen S, die . die abgestzten Stoffe wieder an die Oberfläche"" bringen und eine gleichmäßige Verteilung der Lebewesen beim Durchfluß durch die Belüftungsanlage* bewirken. Auch die Mammutpumpe 7 kann im Behälter 4 für diesen Zweck benutzt werden, wenn eine besondere Pumpe gespart werden soll; es ist dann lediglich eine Umschaltung der Förderung von dem Zulauf '" zum Behälter 4 nötig.
Oberhalb dieser Mammutpumpen können auch, wie in der Abb. 1 dargestellt ist, Koks-Jsörbe 13 · ο. dgl" aufgestellt werden, über -welche däs\aus "den Becken hochgeschleuderte Abwasser zurückrieselt, um auf diese Weise- -einen langen Weg und eine längere Fallzeit zu erhalten, was Taekanntlich für die rasche Entwicklung der Lebewesen des belebten Schlammes von großem Nutzen ist.
Ebenfalls kann auch aoch durch den Einbau von mit vielem kleinen Löchern versehenen Rohren ii unmittelbar Luft in bekannter Weise eingebracht werden, um die Belüftung des zu reinigenden Wassers ■ vollständiger durchzuführen und die Vermehrung der Lebewesen zu begünstigen; zudem ^ird hierbei das vorzeitige Absetzen der Schlammteilchen erschwert. Diese Rohre - werden ■ zweckmäßigerweise ungefähr in Höhe des unter dem Wasserspiegel liegenden Auslauf es der Kanäle 5 angeordnet; so daß die durch die Kanäle S in die Behälter, eintretenden Abwasser auf dem Wege zum nächsten Über- lauf 10 diese . Belüftungsstelle passieren müssen.'
Die Mammutpumpen 7, 8 sowie die Kokskörbe 13 und die zusätzlichen Belüftungseinrichtungen ri. Werden am besten auf einer Drehbühne 14 angeordnet, Bo daß die Zahl dieser Einrichtungen auf ein Mindestmaß beschränkt werden kann.
Mittels der neuen Einrichtung findet nicht -. nur eine kräftige Belüftung und Belebung des Abwassers statt, sondern es wird auch ^eine fast gleichmäßige Verteilung der Lebewesen
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in dem gesamten Abwasser innerhalb der Belüftungsanlage erzielt. Wenn auch stetig eine Auskehrung von Lebewesen durch das ab^ strömende Wasser erfolgt, so kann doch der Fall eintreten, daß es sich empfiehlt, eine gründliche Reinigung herbeizuführen. Dies wird in der Weise durchgeführt, daß die Mammutpumpe 7 in dem Ringbehälter 4, welche die Abwasser aus dem Behälter 4 in den Behälter 1 wirft, vorübergehend stillgesetzt wird.

Claims (3)

  1. Patentansprüche:
    i. Aus mehreren durch Wände getrennten Behältern bestehende und mit besonderen Belüftungseinrichtungen in den Behältern versehene Anlage zur Belüftung und Belebung von Abwässern und Schlämmen, dadurch gekennzeichnet, daß die Belüftungsbehälter um einen Aufgabebehälter (1) herum als an sich bekannte, konzentrisch angeordnete Ringbehälter ausgebildet sind.
  2. 2. Anlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die innere Seite (10) der ringförmigen Wände zwischen den Behältern niedriger als die äußere Wandseite ist und von der inneren als Überlauf dienenden Wandseite (10) ein Kanal (5) zwischen beiden Wahdseiten nach dem unteren Ende des nächsten Behälters führt.
  3. 3. Anlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in den ringförmigen Behältern eine umlaufende Belüftungseinrichtung in Gestalt von zum Belüften und Hochschleudern von belebtem Schlamm bekannten Hebe- oder Leitrohren mit Druckluftzufuhr, z. B. von Mammutpumpen (8), vorgesehen ist, die das Abwasser-Schlamm-Gemisch über mit ihr verbundene umlaufende Kokskörbe (13) ergießt.
    Hierzu r Blatt Zeichnungen
    GfcbttUCKT in nsft
DE1930550553D 1930-05-17 1930-05-17 Anlage zur Belueftung und Belebung von Abwaessern und Schlaemmen Expired DE550553C (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1124435B (de) * 1952-05-30 1962-02-22 E H Franz Schmitz Lenders Dipl Vorrichtung zum Reinigen von Abwasser mittels Belebtschlamms
DE1190405B (de) * 1956-04-25 1965-04-01 E H Franz Schmitz Lenders Dipl Vorrichtung zum Reinigen von Abwasser mittels Belebtschlamms
DE1199704B (de) * 1952-08-11 1965-08-26 Passavant Werke Abwasserreinigungsanlage

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1124435B (de) * 1952-05-30 1962-02-22 E H Franz Schmitz Lenders Dipl Vorrichtung zum Reinigen von Abwasser mittels Belebtschlamms
DE1199704B (de) * 1952-08-11 1965-08-26 Passavant Werke Abwasserreinigungsanlage
DE1190405B (de) * 1956-04-25 1965-04-01 E H Franz Schmitz Lenders Dipl Vorrichtung zum Reinigen von Abwasser mittels Belebtschlamms

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