DE549281C - Verfahren zum Verloeten von Eisenteilen miteinander oder mit Teilen aus anderem Material, insbesondere fuer elektrische Maschinen und Apparate - Google Patents

Verfahren zum Verloeten von Eisenteilen miteinander oder mit Teilen aus anderem Material, insbesondere fuer elektrische Maschinen und Apparate

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DE549281C
DE549281C DES80685D DES0080685D DE549281C DE 549281 C DE549281 C DE 549281C DE S80685 D DES80685 D DE S80685D DE S0080685 D DES0080685 D DE S0080685D DE 549281 C DE549281 C DE 549281C
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soldering
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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K13/00Structural associations of current collectors with motors or generators, e.g. brush mounting plates or connections to windings; Disposition of current collectors in motors or generators; Arrangements for improving commutation
    • H02K13/04Connections between commutator segments and windings

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Electric Connection Of Electric Components To Printed Circuits (AREA)

Description

Beim Verlöten von Eisenteilen verwendet man vielfach Hartlot, weil dieses eine haltbarere Lötstelle ergibt als Weichlot. Nun gibt es aber bei Maschinen und Apparaten auch Stellen, wo das Hartlöten von solchen Teilen nicht möglich oder nicht erwünscht ist, z. B. wenn eine spätere leichte Trennung der zusammengelöteten Teile an der Lötstelle ermöglicht werden soll. Dies gilt für manche Teile von elektrischen Maschinen und Apparaten, so z. B. für Kollektorfahnen, die aus baulichen Gründen in zwei Teilen hergestellt werden, die dann miteinander verlötet werden müssen, aber auch möglichst leicht voneinander trennbar sein müssen. Man könnte daran denken, für diese Kollektorfahnen an Stelle von Eisen Material zu verwenden^ das beim Weichlöten eine sichere Verbindung ergibt. Das ist aber nicht zweckmäßig, weil
ao dieses Material, für das vor allem Kupfer in Betracht kommt, infolge von \ribrationen und Verbiegungen leicht brüchig wird, wodurch der Betrieb gefährdet wird.
Um alle Vorteile miteinander vereinigen zu
as können, die das Weichlöten und die Verwendung von Eisenteilen mit sich bringen können, werden nach der Erfindung an den Lötstellen der Eisenteile erst Kupferplatten hart angelötet, und danach werden die betreffenden Teile durch Weichlöten verbunden.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung veranschaulicht. Diese zeigt die Enden ο zweier Wicklungsstäbe, die miteinander und mit einer Kollektorlamelle k metallisch verbunden sind. Die metallische Verbindung besteht aus zwei Teilen, und zwar einem Kupferband v, das an den Leiterenden α befestigt ist und einem Eisenband w, das an der Kollektorlämelle k befestigt ist. An der Lötstelle ist nach der Erfindung auf das Ende des Eisenbandes w eine kleine Platte/» aus Kupfer hart angelötet. Danach sind die beiden Teile an der Lötstelle miteinander durch Weichlot verbunden.

Claims (1)

  1. Patentanspruch :
    Verfahren zum Verlöten von Eisenteilen miteinander oder mit Teilen aus anderem Material, insbesondere für elektrische Maschinen und Apparate, dadurch gekennzeichnet, daß auf die Eisenteile an den Lötstellen erst eine Kupferplatte hart angelötet wird und danach die beiden Teile weich miteinander verlötet werden.
DES80685D Verfahren zum Verloeten von Eisenteilen miteinander oder mit Teilen aus anderem Material, insbesondere fuer elektrische Maschinen und Apparate Expired DE549281C (de)

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