DE541280C - Gasdampfturbine nach Patent 529673 mit umlaufender, in einer Dampfkammer angeordneter Brennkammer - Google Patents

Gasdampfturbine nach Patent 529673 mit umlaufender, in einer Dampfkammer angeordneter Brennkammer

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DE541280C
DE541280C DEH120609D DEH0120609D DE541280C DE 541280 C DE541280 C DE 541280C DE H120609 D DEH120609 D DE H120609D DE H0120609 D DEH0120609 D DE H0120609D DE 541280 C DE541280 C DE 541280C
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OSCAR HART
JOSEPH HETTERICH JR
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  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description

  • Gasdampfturbine nach Patent 529 673 mit umlaufender, in einer Dampfkammer angeordneter Brennkammer Die Erfindung betrifft eine Gasdampfturbine nach Patent 529 673 und hat den Zweck, die Verdampfungsziffer und somit den Wärmedurchgang zu vergrößern. Die Erfindung besteht darin, daß in der umlaufenden Dampfkammer zur Überhitzung des Dampfes sich in Form von Spiralen am Umfang des Laufrades hinziehende Rohre angeordnet sind, welche von den in der Brennkammer erzeugten Verbrennungsgasen in beliebiger Richtung durchströmt werden. Durch diese Anordnung wird eine nicht unwesentliche Vergrößerung der Verdampfungs- und Kühlfläche erreicht. Weiterhin erfolgt die Verdampfung mit zunehmender Umdrehungszahl in steigendem Maße und sehr gleichmäßig, da die zu kühlenden Verbrennungsgase mehr und mehr, entsprechend der zunehmenden Fliehkraftwirkung, an die Rohrwandungen gepreßt werden. Außerdem wird durch die Einrichtung nach der Erfindung ein erhöhter Wärmedurchgang bei gleicher Oberfläche erreicht. Zum Ausgleich der unter Umständen in den einzelnen Rohrspiralen auftretenden Druckunterschiede münden die Enden der Rohrspiralen erfingungsgemäß weiterhin in ein ringförmiges in der Dampfkammer befindliches Sammelrohr, aus welchem die Düsen zum Ausströmen der Verbrennungsgase abzweigen. In Abb. i ist eine beispielsweise Ausführungsform der Kühl- und Verdampfanlagen im Innern eines Turbinenlaufrades im Ouerschnitt dargestellt, während Abb. 2 einen Längsschnitt durch das Laufrad zeigt.
  • Es bezeichnet i das Triebrad, 2 die Brennkammer und 3 die Dampfkammer. Die in der Brennkammer .2 zur Verbrennung gebrachten Gasgemische werden durch Vorrichtungen, zweckmäßig Spiralröhren 2o, welche sich am Umfange des Triebrades i innerhalb der Verdampfungskammern 3 hinziehen, geleitet. Die Enden der einzelnen Spiralen 2o münden in Abständen in das ebenfalls im Innern des Verdampfungsraums 3 befindliche Sammelrohr 21, aus welchem die Düsen 1o abzweigen. Die Anordnung des Sammelrohres 21 bewirkt den Druckausgleich zwischen den aus den einzelnen Spiralen 2o zufließenden Gasmengen und ermöglichen somit ein gleichmäßiges Abströmen der Verbrennungsgase aus den Düsen io. Der Durchmesser der Spiralröhren 2o ist hierbei abhängig von der Menge und Art der Verbrennungsgase sowie von deren Geschwindigkeit. Die Länge der einzelnen Spiralrohre 2o hängt von der Wärmedurchgangsziffer des verwendeten Baustoffes ab, da naturgemäß bei schlecht wärmeübertragenden Baustoffen die Länge der einzelnen Spiralen 2o eine größere sein muß, um die nötige Oberfläche zu erzielen. Wesentlich ist ferner die Aneinanderreihung der einzelnen Teilanordnungen (Spiralsegmente) a, b, c, d, welche in der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsform in der Reihenfolge a-b-c-d erfolgt, d. h. das zu innerst liegende Spiralsegment a gibt die Verbrennungsgase an die nächst radial nach außen folgenden b, c, d ab, wodurch eine erhebliche Beschleunigung der dieselben durchströmenden Verbrennungsgase durch die ihnen erteilten Fliehkräfte erzielt wird. Ist eine Beschleunigung in diesem Sinne unerwünscht, so würde eine beispielsweise Anordnung in der Reihenfolge d-c-b-a eine Verringerung der Durchflußgeschwindigkeit bewirken, da die Verbrennungsgase nunmehr entgegen der Richtung ihrer Fliehkräfte strömen, wodurch wiederum neben einer größeren Wärmeabgabe in der Zeiteinheit eine Verdichtung der Verbrennungsgase eintritt. Es läßt sich auf diese Art und Weise durch Vor- oder Rück= schalten der einzelnen Segmente a, b, c, d, der gewünschte Erfolg auf einfachste Weise erreichen. Die Beschleunigung durch die Drehung erlangt auch Bedeutung bei der Verfeuerung von Brennstoffen, welche bei der Verbrennung mineralische Rückstände aufweisen (Kohlenstaub), da hier die unverbrennlichen Staubteilchen (Asche) durch den Verbrennungsdruck abgeblasen werden müssen, wobei wiederum die Fliehkräfte diesen Vorgang günstig beeinflussen und unterstützen.
  • Der Verbrennungsraum 2 enthält die Verdampfungsmittelüberhitzerröhren 23 sowie ihr gemeinsames Sammelrohr 2q., von welchem die Dampfdüsen 25 in axialer Richtung ausgehen.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: r. Gasdampfturbine nach Patent 529 673 mit umlaufender, in einer Dampfkammer angeordneter Brennkammer, bei welcher der Dampf von den Verbrennungsgasen getrennt bleibt, dadurch gekennzeichnet, daß in der Dampfkammer zur Überhitzung des Dampfes sich am Umfange des Laufrades in Form von Spiralen hinziehende Rohre angeordnet sind, die von den in der Brennkammer erzeugten Verbrennungsgasen in beliebiger Richtung durchströmt werden.
  2. 2. Gasdampfturbine nach Anspruch z, dadurch gekennzeichnet, daß die Enden der einzelnen Spiralrohre in gleichen Abständen voneinander in ein ringförmiges in der Dampfkammer befindliches Sammelrohr münden, aus welchem die Düsen zum Ausströmen der Verbrennungsgase abzweigen.
DEH120609D 1929-03-02 1929-03-02 Gasdampfturbine nach Patent 529673 mit umlaufender, in einer Dampfkammer angeordneter Brennkammer Expired DE541280C (de)

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DE (1) DE541280C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1264867B (de) * 1962-10-02 1968-03-28 Osman Akman Gasdampfturbine axialer Bauart

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1264867B (de) * 1962-10-02 1968-03-28 Osman Akman Gasdampfturbine axialer Bauart

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