DE540432C - Schalt- und Verriegelungsvorrichtung fuer Wechselgetriebe, insbesondere von Kraftfahrzeugen - Google Patents

Schalt- und Verriegelungsvorrichtung fuer Wechselgetriebe, insbesondere von Kraftfahrzeugen

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DE540432C
DE540432C DE1930540432D DE540432DD DE540432C DE 540432 C DE540432 C DE 540432C DE 1930540432 D DE1930540432 D DE 1930540432D DE 540432D D DE540432D D DE 540432DD DE 540432 C DE540432 C DE 540432C
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Description

Die Erfindung betrifft eine Schalt- und Verriegelungsvorrichtung für Wechselgetriebe, insbesondere von Kraftfahrzeugen. Es sind derartige. Schalt- und Verriegelungsvorrichtungen S bekannt, bei denen im oberen Teil des Getriebegehäuses als Platten ausgebildete Schaltstangen und eine Verriegelungsplatte neben- und übereinander angeordnet sind, die unmittelbar durch den Schalthebel verschiebbar sind. Die Erfindung betrifft eine Schalt- und Verriegelungsvorrichtung dieser Art, bei welcher die Schaltplatten in einer abgestuft profilierten Tragplatte derart gelagert sind, daß die untere, mittlere Stufe nur eine, und die darüberliegende Stufe zwei nebeneinanderliegende Schaltplatten aufweist, von denen die eine den Rückwärtsgang und die andere ebenso wie die untere die Vorwärtsgänge schaltet und wobei von dieser Platten, senkrecht zu deren Schaltrichtung
ao verschiebbar, die Verriegelungsplatte mit seitlichen Sperrklauen angeordnet ist, die in seitliche Kerben der Schaltplatten eingreifen können, um die Verschiebung stets nur einer Schaltplatte sicherzustellen. Durch diese Anordnung der Vorrichtung wird eine gedrängte Bauart derselben erreicht und weiterhin eine gute und leichte Schaltmöglichkeit des Getriebes.
Auf den Zeichnungen ist eine Ausführungsform der Vorrichtung nach der Erfindung bei- spielsweise dargestellt.
Fig. ι ist ein Querschnitt eines mit der Schaltvorrichtung nach der Erfindung versehenen Geschwindigkeitswechselgetriebes mit vier Vorwärtsgängen und einem Rückwärtsgang;
Fig. 2 zeigt einen Längsschnitt des in Fig. 1 dargestellten Wechselgetriebes;
Fig. 3 zeigt das Lager für die Schaltplatten des Wechselgetriebes im Grundriß;
Fig. 4 und 5 zeigen Querschnitte nach den Linien IV-IV und V-V der Fig. 3;
Fig. 6 zeigt die Verriegelungsplatte der verschiedenen Gänge im Grundriß;
Fig. 7 zeigt die Verriegelungsplatte in Seitenansicht ;
Fig. 8 zeigt die Antriebsplatte der verschiebbaren Zahnräder des ersten und zweiten Schiebeganges in Seitenansicht;
Fig. 9 und 10 zeigen die in Abb. 8 dargestellte Platte im Grundriß bzw. in Vorderansicht;
Fig. 11, 12 und 13 zeigen die Platte für die Verstellung des dritten und vierten Getriebeganges in Seitenansicht bzw. im Grundriß und Vorderansicht;
Fig. 14, 15 und 16 stellen die Schaltplatte für den Rücklauf in Seitenansicht bzw. im Grundriß und in Vorderansicht dar;
Fig. 17 und 18 zeigen die erwähnten Schaltplatten in der Stellung, in welcher sich der Schalthebel in ausgerückter Stellung befindet, im Grundriß bzw. im Schnitt nach Linie 18-18 der Fig. 17;
Fig. ig, 20, zi, 32, 23 und 24 zeigen die Schaltplatten, in denen jedoch der Übersichtlichkeit halber der obere Teil der Verriegelungsplatte
entfernt ist, in der ausgerückten bzw. in der Stellung für den ersten, zweiten, dritten und vierten Getriebegang und für den Rücklauf im Grundriß.
Die Schaltvorrichtung nach der Erfindung wird durch eine Anzahl von Platten A, B, C1D gebildet, die auf einer Tragplatte S im oberen Teil des Wechselgetriebes in Nähe des unteren Endes des Handschalthebels 3 des Wechselgetriebes gelagert sind.
Die Tragplatte 5 (Fig. 3, 4, 5) weist unten eine Stufe 5 für die Schaltplatte C und an den Seiten zwei darüberliegende Stufen 7 und 7' auf, auf welchen die anderen Schaltplatten der einzelnen Gänge verschiebbar sind, und besitzen außen zwei Befestigungsflansche 9 und 9'. Die Platte S weist quer zu diesen Führungen zwei Schlitze 11 und ii' und im inneren Teil 5 einen Einschnitt 13 und eine Profilöffnung 15 auf, die einen leicht gekrümmten Rand bes itzt In der Verriegelungsplatte A, die oberhalb der Schaltplatten B und D auf der Tragplatte 5 (Fig. 6 und 7) angeordnet ist, befindet sich ein länglicher Schlitz 17, und seitlich der Verriegelungsplatte A befinden sich Sperrklauen*i9 und 21, welche als Sperre zur aufeinanderfolgenden Verriegelung der verschiedenen Getriebestufen dienen. Die Platte A weist außerdem eine Öffnung 23 und zwei Einschnitte 25 und 25' auf, die den Durchgang von Federsperren gestatten, welche die verschiedenen Schaltplatten der einzelnen Gänge in den äußersten Eingriff sstellungen festhalten.
In den Fig. 8, 9 und 10 ist die Schaltplatte B zum Einrücken der verschiebbaren Zahnräder für die erste und zweite Getriebestufe dargestellt. Dieselbe weist einen seitlichen gekrümmten Ansatz 27 auf, der in einem Sektor 27' zum Einrücken der betreffenden Zahnräder endet. Die Schaltplatte B besitzt eine Kerbe 29, in welche das Endes des Schalthebels eingreift, und an der gegenüberliegenden Seite eine Kerbe 31, in die unter bestimmten Bedingungen die Sperrklaue 19 der Verriegelungsplatte A eingreift. Auf ihrer oberen Fläche trägt die Verriegelungsplatte A außerdem eine Reihe von konischen Aushöhlungen 33, 33' und 33", in welche ein der Wirkung einer Feder 37 unterworfener und von dem oberen Kasten 39 des Wechselgetriebes (Fig. 2) getragener Haltestift 35 aufeinanderfolgend eingreifen kann, um die Schaltplatte B in der ausgerückten und der Stellung für die erste und zweite Getriebestufe festzuhalten.
Die Schaltplatte C für die Schaltung der dritten und vierten Getriebestufe (Fig. 11, 12 und 13) weist an dem Ende, das demjenigen der Schaltplatte B, welches den Sektor 27' trägt, gegenüberliegt, einen gekrümmten Ansatz 41 auf, und letzterer trägt ebenfalls einen Sektor 43, der mit dem Ansatz der Schaltmuffe zur Einrückung der dritten und vierten Getriebestule in Eingriff kommt. Die Schaltplatte C besitzt eine Öffnung 47, von der drei Schlitzführungen 47", 47& und 47" ausgehen, und besitzt weiterhin an ihren seitlichen Rändern zwei Kerben 49 und 51, in die die Sperrklauen 21 und 19 aufeinanderfolgend eingreifen, um die Schältplatte C, während der erste bzw. der zweite Gang oder der Rückwärtsgang eingeschaltet ist, gesperrt zu halten. Die Schaltplatte C besitzt auf einer Fläche drei konische Aushöhlungen 50, 50' und 50", die gleich denen 33 der Schaltplatte B dazu dienen, die Schaltplatte C in der ausgerückten und in der Stellung für den dritten Gang oder die direkte Schaltung dauernd festzuhalten.
In den Fig. 14,15 und 16 ist die Schaltplatte D für die Schaltung des Rückwärtsganges dargestellt. An dieser Platteist mittels Bolzen 57 eine zweite Platte 53 befestigt, die an einem Ende einen Befestigungsflansch 55 aufweist und am anderen Ende so geformt ist, daß sie das verschiebbare Zahnrad des Rückwärtsganges verschieben kann.
Die Schaltplatte D weist an einer Seite einen Einschnitt 59 auf, in den das Ende 3 des Schalthebels eingreifen kann, und besitzt nach außenhin eine Erweiterung 61 von zweckmäßiger Abmessung. An der gegenüberliegenden Seite ist diese Platte mit einem Einschnitt 63 versehen, in den die Sperrklaue 21 der Verriegelungsplatte A eingreifen kann, und weist an einer Seite eine Aushöhlung 65 und an der oberen Fläche zwei Aushöhlungen 67 und 67' auf, die, wenn sie mit geeigneten Federsperren in Berührung kommen, die Sperrung der Schaltplatte D in der ausgerückten oder in der Rücklaufstellung gestatten.
In den Fig. 17 und 18 sind die Schaltplatten der verschiedenen eben beschriebenen Gänge in der ausgerückten Stellung dargestellt. Aus denselben geht hervor, daß die Verriegelungsplatte.4 oberhalb der andern angeordnet und in ihren Längsschlitz 17 das Ende 3 des Schalthebels eingeführt ist, welcher durch die verschiedenen Platten geführt ist. Unterhalb der Platte A ist die Schaltplatte B für den ersten Gang und die Schaltplatte D für den Rücklauf nebeneinander angeordnet. Diese beiden Platten sind derart angeordnet, daß ihre Kerben 29 bzw. 59 gegenüberliegen, während die beiden außenliegenden Kerben 31 und 63 mit den Sperrklauen 19 und 21 der darüberliegenden Schaltplatte A aneinandergereiht sind und sich diese Schaltplatten A und B außerdem auf den Stufen 7 und 7' der Tragplatte S stützen.
Die Schaltplatte C für den dritten und vierten Gang ist dagegen unterhalb der Schaltplatten B und D angeordnet, und dieselbe ist an dem mittleren Teil 5 der Tragplatte 5 verschiebbar. Das Ende 3 des Schalthebels dringt in ihre
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Öffnung 47 ein und befindet sicli in der ausgerückten Stellung in der Mitte derselben.
Die Schaltplatte A kann sich unter der Wirkung des Hebels 3 in Querrichtung verschieben, da ihre Sperrklauen iq und 21 sich in den Schlitzen ii und ii', die in der Tragplatte vorgesehen sind, verschieben können, während die Schaltplatten B, C und D in Längsrichtung verschiebbar sind und in der ausgerückten ίο Stellung mittels Federsperren gesperrt werden, die durch die Öffnung 23 und die beiden Öffnungen 25 und 25' in die betreffenden Aushöhlungen eindringen.
In Fig. iq sind die verschiedenen Platten' nach Entfernung des oberen Teiles der Schaltplatte A der besseren Übersichtlichkeit halber dargestellt, während sich die Sperrklauen 19 und 21 in ihrer Sperrstellung befinden.
Um den ersten Getriebegang einzurücken
an (Fig. 20), verschiebt man das Ende des Hebels 3 in Querrichtung derart, daß er in die Kerbe 29 der Schaltplatte B eindringt, und dann um seine ganze Hublänge nach rechts. Die Schaltplatte A wird zusammen mit dem obenerwähnten Hebel3 derart verschoben, daß ihre Sperrklaue 21 in die Kerben 63 und 49 der Schaltplatte D und der Schaltplatte C gleichzeitig eindringt und diese letzteren verriegelt.
Um den zweiten Gang (Fig. 21) einzurücken, genügt es, den Schalthebel 3 nach links zu verschieben; in diesem Falle führt die Schaltplatte B ihren ganzen Hub aus, und ihr Ansatz 27' verschiebt den Zahnradsatz derart, daß das Einrücken des zweiten Ganges erfolgt. Will man nun vom zweiten zum dritten Gang übergehen (Fig. 22), so muß man den Schalthebel zunächst in die ausgerückte Stellung zurückbringen und ihn dann zusammen mit der unterhalb befindlichen Schaltplatte C nach rechts verschieben. Der Hebel 3 ragt, wie erwähnt, in die Öffnung 47 der Schaltplatte C hinein, und während der Hebel sich in der dem ersten und zweiten Gang entsprechenden Stellung in der Schlitzführung 47" bzw. 47s befindet, so ist er jetzt in dem mittleren Teil der Öffnung, und jede Längsverschiebung des Hebels 3 entspricht einer Verschiebung der Schaltplatte C. Der Ansatz 41 der Schaltplatte C hat nunmehr auf die Zahnräder des dritten Ganges in dem Sinne eingewirkt, daß dieselben ineinander eingegriffen haben. Die obere Schaltplatte A hat inzwischen ebenfalls eine bestimmte Querverschiebung erfahren und mit ihren beiden Sperrklauen 19 und 21 die Schaltplatten B und D dadurch gesperrt gehalten, daß dieselben in die Kerben 31 und 63 der letzteren eingedrungen waren.
Zur Einrückung der direkten Schaltung oder
des vierten Ganges (Fig. 23) muß der Schalthebel 3 in Längsrichtung nach links verschoben werden, und in diesem Falle führt die Schaltplatte C eine Verschiebung um ihren ganzen Hub aus und bewirkt gleichzeitig" mit dem Ansatz 41 den gewünschten Eingriff zwischen den betreffenden Zahnrädern des Wechselgetriebes. Beim Übergang aus der dritten Getriebestufe zur direkten Schaltung wird die Schaltplatte A nicht verschoben, sondern hält auch noch die Schaltplatten B und D gesperrt, während der Hebel 3 in dem Schlitz 61 der Schaltplatte D verschoben wird.
Um nun die Einrückung des Rückwärtsganges zu erhalten, verfährt man in folgender Weise: Man bringt den Hebel 3 (Fig. 24) in die ausgerückte Stellung und verschiebt ihn dann in Querrichtung derart, daß er in den Einschnitt 59 der Schaltplatte D eindringt, die er dann nach rechts auf ihrem ganzen Hub mitnimmt. In der dargestellten Ausführungsform muß man zum Einrücken des Rückwärtslaufes von oben nach unten auf den Hebel 3 derart einwirken, daß seine seitliche Sperre 4 sich aus einem Vorsprung 4' am Getriebekasten löst und der LIebel unter der Wirkung der Feder 6 die weitere seitliche notwendige Schwenkung ausführen kann. In dieser Stellung dringt das Ende des Hebels 3 durch die Schlitzführung 47° der Öffnung 47 der Schaltplatte C in die Öffnung 15 der Tragplatte 5 ein, und die Schaltplatte D mit dem mit ihr fest verbundenen Ansatz 53 kann die gewünschte Einrückung der Zahn räder des Rückwärtsganges hervorrufen. Die Schaltplatte A ist in der Zwischenzeit quer (von oben nach unten, Fig. 24) verschoben worden und hat durch Eingriff ihrer Sperrklaue 19 in die Kerben 31 und 51 der Schaltplatte B und C dieselben gleichzeitig gesperrt gehalten.
In der dargestellten Form des Wechselgetriebes sind die Zahnräder 71 und 73 für die erste bzw. für die zweite Getriebestufe auf der getriebenen Welle 75 des Wechselgetriebes verschiebbar und können mit den starr auf der Vorgelegewelle j-y aufgekeilten Zahnrädern 71' und 73' eingreifen. Die Zahnräder 79, 81 sind dagegen ständig mit den Zahnrädern 79' und 81' der Vorgelegewelle 77 in Eingriff und dienen für die dritte Getriebestufe bzw. als Vorgelege zur Kraftübertragung von der Welle yy auf die Welle 75. no
Auf der Welle 75 ist durch Keile eine verschiebbare Muffe S3 angebracht, die in zwei gezahnte Kupplungsglieder 79" und 81" eingreifen kann, um die Einrückung der dritten Getriebestufe bzw. der direkten Schaltung hervorzurufen.
Die Zahnräder 85 für den Rückwärtsgang sind auf einer Welle 87 vorgesehen, die in üblicher Weise mit Bezug auf die obenerwähnten Wellen und Jj seitlich angeordnet ist.
Die Einzelheiten der beschriebenen Ausführungsform können bedeutend und besonders

Claims (5)

  1. in ihrer Abmessung und ihrer Form, je nach den verschiedenen Typen der Wechselgetriebe, an welchen die Vorrichtung nach der Erfindung angebracht werden soll, abgeändert werden, ohne daß dadurch der Rahmen der Erfindung überschritten wird.
    Λ T 15NTANS1J RlJC H E :
    ίο I. Schalt- und Verriegelungsvorrichtung
    für Wechselgetriebe, insbesondere von Kraftfahrzeugen, mit neben- und übereinander im oberen Teil des Getriebegehäuses gelagerten, unmittelbar durch den Schalthebel verschiebbaren, als Platten ausgebildeten Schaltstangen und einer Verriegelungsplatte, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltplatten (B, C, D) in einer abgestuft profilierten Tragplatte (S) derart gelagert sind, daß die untere
    an mittlere Stufe (5) nur eine (C) und die darüberliegende Stufe (7, 7') zwei nebeneinanderliegende Schaltplatten (B, D) aufweist, von denen die eine (D) den Rückwärtsgang und die andere (J3) ebenso wie die untere (C) die Vorwärtsgänge schaltet, und daß auf diesen Platten, senkrecht zu deren Schaltrichtung verschiebbar, die Verriegelungsplatte (A) mit seitlichen Sperrklauen (19, 21) angeordnet ist, die in seitliche Kerben (31, 49, 51, 63) der Schaltplatten (B, C, D) eingreifen können, um die Verschiebung stets nur einer Schaltplatte (B, C oder D) sicherzustellen.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verriegelungsplatte
    (A) einen Schlitz (17) zur Führung des Schalthebels (3) und Öffnungen (23, 25, 25') für den Durchtritt von gefedert gelagerten Haltestiften (35) aufweist, die zur Sicherung der Schaltplatten (B, C, D) in ihren eingestellten Lagen dienen.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die in der unteren Stufe (5) der Tragplatte (S) angeordnete Schaltplatte mit einer Öffnung (47) versehen ist, in die der Schalthebel (3) eingreift, und diese Öffnung Schlitzführungen (47« bis 47°) besitzt, in welchen der Hebel entlanggleitet, wenn die Platte außer Wirkung ist.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die in den Seitenstufen (7, 7') der Tragplatte (S) vorgesehenen verschiebbaren Platten (B, D) an den einander zugekehrten Seiten Kerben (29, 61), in die der Schalthebel (3) eingreift, und an den außenliegenden Seiten Einschnitte (31, 63) aufweisen, in die die Sperrklauen (19, 21) der Verriegelungsplatte (.4) eingreifen können.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß zum Zwecke "des Verstellens der Schaltplatte (D) für den Rückwärtsgang der Schalthebel (3) in seiner Längsrichtung nach unten verschiebbar ist, um von einem am Gehäuse angeordneten Vorsprung (4') sich lösen und seitlich weiterschwingen und in einen die Mitnahme ermöglichenden Einschnitt (59) der Platte (D) für den Rückwärtsgang eingreifen zu können.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DE1930540432D 1930-04-29 1930-04-29 Schalt- und Verriegelungsvorrichtung fuer Wechselgetriebe, insbesondere von Kraftfahrzeugen Expired DE540432C (de)

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE925152C (de) * 1953-10-22 1955-03-14 Hannoversche Maschb Aktien Ges Schaltgetriebe, insbesondere fuer Rad- oder Raupenschlepper
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