DE537835C - Staubsaugeapparat - Google Patents

Staubsaugeapparat

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DE537835C
DE537835C DESCH93950D DESC093950D DE537835C DE 537835 C DE537835 C DE 537835C DE SCH93950 D DESCH93950 D DE SCH93950D DE SC093950 D DESC093950 D DE SC093950D DE 537835 C DE537835 C DE 537835C
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dust extraction
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21BEARTH OR ROCK DRILLING; OBTAINING OIL, GAS, WATER, SOLUBLE OR MELTABLE MATERIALS OR A SLURRY OF MINERALS FROM WELLS
    • E21B21/00Methods or apparatus for flushing boreholes, e.g. by use of exhaust air from motor
    • E21B21/01Arrangements for handling drilling fluids or cuttings outside the borehole, e.g. mud boxes

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Earth Drilling (AREA)

Description

Die Erfindung geht dahin, das im Bergbau bekannte Absaugen von Bohrstaub und dessen Unschädlichmachung durch eine Vorrichtung so zu gestalten, daß eine Unterbrechung der Absaugung durch Verstopfen der Absaugeeinrichtung beim Niederschlagen des Feinstaubes durch eine Flüssigkeit nicht mehr eintritt und daß eine automatische Trennung des Grobstaubes vom Feinstaub bewirkt wird, ίο Es ist eine bekannte Erscheinung, daß der Feinstaub sich an den feuchten Wandungen des inneren Absaugegehäuses leicht festsetzt und daß die Flüssigkeit der Druckdüse durch den aii den inneren Wandungen des Absaugegehäuses sich angesetzten Bohrstäub angesogen wird, so daß nach sehr kurzer Bohrzeit durch Verstopfen jede Saugwirkung aufhört. Abb. ι ist ein senkrechter Mittelschnitt des S taubabsaugeapparates,
ao Abb. 2 ein Querschnitt nach der Linie A-B1 Abb. 3 ein Querschnitt nach der Linie C-D. Der Arbeitsvorgang verläuft wie folgt: In der Abb. 1 ist eine Absaugevorrichtung im Längsschnitt gezeichnet, wo außer der bekannten Trennung von Grobstaub und Feinstaub und der Absaugedüseneinrichtung die . Erfindung zu ersehen ist.
Die Leitdüse α ist hier so angeordnet, daß eine Drehung um die Längsachse erfolgen kann. Diese Drehung bewirkt eine unter Druck wirkende Flüssigkeit, die durch die Düse b gegen eine schraubenförmige Verzahnung g geschleudert wird. Die Flüssigkeit fließt sodann durch den Raum c axial ab und vereinigt sich mit der Niederschlagflüssigkeit der Düse h am Punkte d. Die Leitdüse α ist auf einem Kugelring e verlagert und dreht sich auf den Flächen f stets axial. Zur Beseitigung des entstehenden Bohrschlammes im Räume / sind die schraubenförmig ausgebildeten Schaber k3 k1 an der Leitdüse α befestigt und bewegen sich in der Drehrichtung wie die Leitdüse a, um den an den Wänden des Raumes / anhaftenden Bohrschlamm schraubenförmig der Niederschlagsdüse h zuzuführen. Ferner sind noch Schaber k2 an dem Flüssigkeitszuführungsrohr der Düse h befestigt, die feststehen, sich also nicht bewegen. Um letztere rotiert aber die Leitdüse α mit den Scha-. bern k, kl, was wieder ein Abschaben von Bohrschlamm von der Leitdüse α bewirkt.
Diese Drehung der Leitdüse hat aber auch noch eine andere Aufgabe zu erfüllen." Wie aus der Abb. 1 ersichtlich, ist auf dem Rücken der Leitdüse α eine schraubenförmige Erhöhung i angebracht. Ferner befindet sich zwischen der Leitdüse α und dem Schachte s eine Hebelstange / und ein Stift q. Diese Hebelsta"nge /, der Stift q und die schraubenförmige Erhöhung i sollen durch zwangsweise Bewegung untereinander die Klapper öffnen und schließen. Erfolgt z. B. die Drehung der Leitdüse α in gezeichnetem Falle im entgegengesetzten Uhrzeigersinn, so hebt die schraubenförmige Erhöhung i den Endpunkt des Hebelsm nach Punkt«. Dieses hat zur Folge, daß das Hebelende 0 in einer Nut des Stiftes q verlagert, diesen Stift q um die Länge o-p mitnimmt und dadurch die Klappe r öffnet und den mit Grobstaub gefüllten Raum entleert.
Der entgegengesetzte Weg, das Schließen der Klappe, erfolgt dadurch, daß, sobald der Hebel den Punkt μ überschreitet, der Hebel nach Punkt m zu abfällt. Beschleunigt wird IS dieser Fall durch den Druck, den die Feder t auf die Klappe r, den Stift q und damit auf den Hebel / ausübt.
Eine automatische Trennung von Grobstaub und Feinstaub und deren Absaugung und sofortige Niederschlagung ist dadurch gegeben.

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Eine zum Staubabsaugen zu benutzende Staubabsaugeeinrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß die Leitdüse axial drehend angeordnet ist. .
2. In Verbindung hiermit diese Staubabsaugeeinrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß der Absaugeraum durch rotierende spiralförmige Schaber von Bohrschlamm frei gehalten wird.
3. In Verbindung hiermit eine Staubabsaugeeinrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß die Verschlußklappe des Schachtes für abgesaugten Grobstaub automatisch geöffnet und geschlossen wird.
Hierzu i1 Blatt Zeichnungen
DESCH93950D Staubsaugeapparat Expired DE537835C (de)

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