DE537537C - Polstermatratze mit einer Federeinlage als Kernstueck - Google Patents

Polstermatratze mit einer Federeinlage als Kernstueck

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DE537537C
DE537537C DER78373D DER0078373D DE537537C DE 537537 C DE537537 C DE 537537C DE R78373 D DER78373 D DE R78373D DE R0078373 D DER0078373 D DE R0078373D DE 537537 C DE537537 C DE 537537C
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Germany
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DER78373D
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C31/00Details or accessories for chairs, beds, or the like, not provided for in other groups of this subclass, e.g. upholstery fasteners, mattress protectors, stretching devices for mattress nets
    • A47C31/02Upholstery attaching means
    • A47C31/026Upholstery attaching means passing through the upholstery, e.g. upholstery nails or buttons

Landscapes

  • Mattresses And Other Support Structures For Chairs And Beds (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf Matratzen mit
einem aus Federn bestehenden Kernpolster und mit Füllmaterial gestopften Außenpolstern; sie kennzeichnet sich im wesentlichen dadurch, daß ein mit einer besonderen Stoffhülle versehenes gefülltes Randpolster so um das gleichfalls mit einer Stoffhülle versehene Kernpolster gelegt ist, daß beide Polster Stützflächen für oberhalb und unterhalb des Kernpolsters vorgesehene
ίο Polsterschichten bilden, wobei mindestens eine der beiden Stoffhüllen sich zwischen die Federn des Kernpolsters und das Randpolstermaterial erstreckt. Die Hülle des Randpolsters wird durch einen einheitlichen Schlauch gebildet, und die Außenpolster schmiegen sich dicht an die Federn des Kernpolsters an, so daß diese an den Außenpolstern seitlich eine Stütze finden.
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand
dargestellt, und zwar zeigt
Abb. ι eine Seitenansicht,
Abb. 2 eine Aufsicht auf einen Teil der Matratze in größerem Maßstabe mit Teilschnitt, um das Innere zu zeigen, und
Abb. 3 in noch größerem Maßstabe einen Randteil der Matratze in einem senkrechten Schnitt.
In der Zeichnung ist mit 1 eine der in großer Anzahl vorgesehenen senkrechten Sprungfedern bezeichnet, die zusammen ein nachgiebiges Polster bilden, das als Kernstück für die Außenpolster dient. Das Federpolster ist in üblicher Weise in einen Stoffüberzug 2 eingeschlossen. Rings um das Feder- oder Kernpolster ist längs seiner Kanten ein dickes, bandartiges Polster gelegt, das aus einem schlaüchförmigen, mit Polstermaterial gefüllten Gewebestück 3 bestehen kann. Auf die Ober- und Unterseite des Federpolsters sind dicke Lagen 5, 6 von Deckpolstern aufgebracht. Diese Polster bedecken auch das das Kernpolster umgebende Randpolster 3, 4.
Die Matratzenhülle besteht aus einer oberen
Bespannung 7, einer unteren Bespannung 8 und einem Rahmen, der durch zwei Gewebelagen, eine äußere Lage 9 und eine innere Lage 10, gebildet sein kann. Zur Handhabung der Matratze sind Handgriffe 17 in Form kurzer Schlaufen vorgesehen, die in der Längsrichtung des Randwulstes verlaufen.
Die in der beschriebenen Weise hergestellte Matratze ist nicht nur außerordentlich zweckdienlich und von gefälligem Aussehen, sondern sie behält auch ihre Form beim Gebrauch. Ferner werden durch das die Seiten und Enden des Kernpolsters umgebende Bandpolster die Randfedern des erstgenannten Polsters versteift, so daß, wenn eine Person auf dem Rande der Matratze sitzt, sie nicht so weit herabgedrückt wird, als wenn das ganze Gewicht von den verhältnismäßig schwachen Federn aufgenommen werden müßte. Der verstärkte Rahmen sowie die Seiten des Kernpolsters bilden eine Art Tasche, in der das Randpolster liegt, so daß es mehr oder weniger in die Räume zwischen den Windungen der Federn gepreßt wird und dadurch verhindert, daß die Federn sich so weit schließen, wie es sonst der Fall sein würde. Es ist festgestellt worden, daß die Versteifungswirkung des Randpolsters in dem Falle, wo eine Person auf dem Rande der Matratze sitzt, erhöht wird, wenn das Polster in der in Abb. 3 veranschaulichten Weise in der Querrichtung von Heftschnüren 24 durchzogen wird.

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Polstermatratze mit einer Federeinlage als Kernstück, dadurch gekennzeichnet, daß rings um das mit einer Stoffhülle (2) versehene Kernstück ein Randpolster (4) mit einer besonderen Stoffhülle (3) derart gelegt ist, daß es zusammen mit der Federeinlage die äußeren Polsterschichten (5, 6) oberhalb und unterhalb der Matratze gegeneinander abstützt.
2. Polstermatratze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülle (3) des Randpolsters (4) einen einzigen Schlauch bildet.
3. Polstermatratze nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Randpolster (4) seitlich dicht gegen die Federn (1) des Kernpolsters anliegen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DER78373D Polstermatratze mit einer Federeinlage als Kernstueck Expired DE537537C (de)

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