DE537201C - Anordnung zum Gegensprechen mittels hochfrequenter Wellen - Google Patents

Anordnung zum Gegensprechen mittels hochfrequenter Wellen

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DE537201C
DE537201C DEA58217D DEA0058217D DE537201C DE 537201 C DE537201 C DE 537201C DE A58217 D DEA58217 D DE A58217D DE A0058217 D DEA0058217 D DE A0058217D DE 537201 C DE537201 C DE 537201C
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    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04BTRANSMISSION
    • H04B1/00Details of transmission systems, not covered by a single one of groups H04B3/00 - H04B13/00; Details of transmission systems not characterised by the medium used for transmission
    • H04B1/38Transceivers, i.e. devices in which transmitter and receiver form a structural unit and in which at least one part is used for functions of transmitting and receiving
    • H04B1/40Circuits
    • H04B1/44Transmit/receive switching
    • H04B1/48Transmit/receive switching in circuits for connecting transmitter and receiver to a common transmission path, e.g. by energy of transmitter

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  • Devices For Supply Of Signal Current (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf Anordnungen
zur Nachrichtenübermittelung, insbesondere solche für Einfachbetrieb, d. h. solche, bei denen die Zeichen abwechselnd gesendet und empfangen werden.
Bei Anordnungen, in denen die Aussendung und der Empfang der Zeichen abwechselnd stattfindet, kann eine erhebliche Ersparnis sowohl bezüglich der Anschaffungs- als auch der Betriebskosten erzielt werden, wenn es möglich ist, die gleiche Apparatur einschließlich der dabei benutzten Elektrodenröhre sowohl während der Sendeperiode als auch während der Empfangsperiode zu benutzen.
Gegenstand der Erfindung ist eine Anordnung zum Gegensprechen auf hochfrequenten Wellen, bei welcher zwei Elektronenröhren in einer solchen Schaltung vorgesehen sind, daß für den Empfang der Rufsignale die erste Röhre als Hochfrequenz-, die zweite Röhre als Rufsignalfrequenzdemodulator arbeitet, für Sprachempfang die erste Röhre als Hochfrequenzdemodulator dient und die zweite Röhre unwirksam ist, für Sendezwecke indessen die zweite Röhre als Modulationsröhre für die nunmehr als Generator arbeitende erste Röhre wirkt.
Es sind bereits Schaltungen bekannt geworden, bei welchen Gegensprechverkehr auf Trägerwellen in der Weise vor sich geht, daß an der Station zwei Elektronenröhren vorgesehen sind, von denen die eine für das Sprechen als Oszillator, die zweite als Modulator, für den Hörempfang indessen die erste als Hochfrequenzverstärker, die zweite als Niederfrequenzverstärker dient.
Vorliegender Erfindung gemäß wird zwar auch in einem Falle die eine von zwei Röhren als Generator, die andere als Modulator benutzt, während für den Sprechempfang die erste Röhre als Hochfrequenzgleichrichter dient. Es ist jedoch die Rolle, die die zweite Röhre beim Hörempfang spielt, eine andere. Sie dient dem Zweck, niederfrequente Wechselstromrufsignale gleichzurichten und einem Rufrelais zuzuführen. Die vorliegende Erfindung geht von der Erkenntnis aus, daß allgemein zur Betätigung eines Hörtelephons viel geringere Wechselströme benötigt werden als zur Betätigung eines Rufrelais, durch welches eine Alarmvorrichtung bedient werden soll. Es findet daher die Verstärkung der die Trägerwelle modulierenden Gesprächsempfangsströme lediglich durch die erste Verstärkerröhre statt, während
beim Anruf die Anrufwechselströme eine nochmalige Verstärkung und Gleichrichtung in einer zweiten Röhre erfahren.
Der Erfmdungsgedanke soll an Hand der Zeichnung näher erläutert werden.
Es bedeuten ι und 2 Entladungsröhren, die als Dreielektrodenröhren ausgebildet sind. Die Röhre 1 arbeitet während des Empfanges als Detektor und während des Sendens als Schwingungserzeuger. Während des Empfanges von Rufzeichen richtet die Röhre 2 die Ströme, die im Ausgangskreis der Röhre 1 entstehen, gleich und liefert Gleichstromimpulse an das Relais 2'. Während des Empfanges von Sprechwellen ist diese Röhre nicht in Tätigkeit, während der Sendeperioden dagegen arbeitet sie als Modulator für die von der Röhre 1 erzeugten Schwingungen. 3 stellt einen Schwingungskreis dar, bestehend aus der Induktivität 4 und den Kondensatoren 5 und 6. Dieser Schwingungskreis ist mit den Leitern 7 verbunden, die einen Teil eines Signalkreises bilden, der zu der entfernten Gegenstation oder gegebenenfalls zu einer geeigneten Antenne führt. Kondensator 5 liegt dauernd zwischen Gitter und Kathode der Röhre 1. Infolgedessen werden die Schwingungen, die durch die von der Gegenstation aufgenommenen Hochfrequenzsignalströme im Kreis 3 erzeugt werden, dem Gitter der Röhre 1 aufgedrückt. Der Schwingungskreis 3 ist indessen während dieser Zeit und während der ganzen Empfangsperiode weder induktiv noch leitend mit der Anode der Röhre 1 verbunden. Auf diese Weise ist die Gefahr, daß die Röhre 1 während des Empfanges als Schwingungserzeuger arbeitet, beseitigt. Die der Gitterverbindung gegenüberliegende Seite des Schwingungskreises kann während des Sendens durch die Kontakte des Relais 35 mit der Anode verbunden werden.
Eine Spannungsquelle 8 ist über die Drossel 8' zwischen Kathode und Gitter der Röhre 1 geschaltet. Hierdurch erhält das Gitter gegenüber der Kathode eine konstante negative Vorspannung solcher Größe, daß die Röhre während des Empfanges als Detektor arbeitet. Es hat sich herausgestellt, daß mit dieser konstanten Vorspannung des Gitters ein wirksamer Betrieb der Röhre sowohl während der Zeit des Sendens als auch des Empfanges möglich ist, ohne daß Gitterwiderstände und -kondensatoren verschiedener Größe für die verschiedenen Funktionen eingeschaltet werden müssen. Der Anodenkreis der Röhre 1 enthält die übliche Hochfrequenzdrossel 9, die Primärwicklung des Kupplungstransformators 10, die Spannungsquelle 11, den Leiter 12, die Kathodenleitungen 17 und die Entladungsstrecke zwischen Kathode und Anode der Röhre 1. Die Sekundärwicklung des Transformators 10 steht mit dem Gitter der Röhre 2 in Verbindung über einen Kreis, der die Leiter 13, die Kontakte 14 und 15 des Schalters 16, die Sekundärwicklung des Transformators 10, einen Teil der Spannungsquelle 8, die Kathodenleitungen 17 und die Kathode der Röhre 2 umfaßt. Die negative Spannung, die das Gitter der Röhre 2 durch 8 erhält, ist so bemessen, daß diese Röhre den Wechselstrom, der im Anodenkreis der Röhre 1 entsteht, gleichrichtet. Der Anodenkreis der Röhre 2 enthält die Kontakte 18 und 19 des Schalters 16, das Relais 2' die Spannungsquelle 11, den Leiter 12 und die Kathodenleitungen 17.
Die Anordnung, soweit sie bis jetzt beschrieben ist, arbeitet folgendermaßen: Die von der entfernten Station ankommenden Hochfrequenzströme werden von dem Schwingungskreis 3 aufgenommen und dem Gitter der Entladungsröhre ι zugeführt und dort gleichgerichtet. Die infolge der Demodulation der Hochfrequenzströme im Ausgangskreis der Röhre 1 fließenden Ströme werden über den Transformator 10 dem Gitter der Röhre 2 zugeführt, dort gleichgerichtet und gelangen zum Relais 2'. Dieses Relais besitzt die Kontakte 20, durch die irgendeine Signalvorrichtung 21, z. B. ein Wecker, ein Relais, ein Wählschalter o. dgl., in Tätigkeit gesetzt wird.
In dieser Schaltung befindet sich die An-Ordnung in der Bereitschaftsstellung, denn, wie ersichtlich, werden von dem Signalkreis 7 diejenigen Hochfrequenzströme, die die Frequenz besitzen, auf die dieser Kreis abgestimmt ist, aufgenommen und bringen den Wecker 21 zum Ansprechen und geben damit dem Bedienungsmann den Anruf zu erkennen. Der Bedienungsmann nimmt daraufhin den Hörer 22 von der Gabel 23. Diese Gabel hat eine Vorspannung (in der Zeichnung nicht dargestellt), durch die sie in eine Stellung gedrückt wird, die der in der Zeichnung dargestellten entgegengesetzt ist. Diese Stellung wird infolgedessen eingenommen, sobald der Hörer abgehoben ist. Hierdurch werden folgende Schaltverbindungen hergestellt: Der Anodenkreis der Röhre 2 wird durch die Kontakte 18 und 24 mit der Anode der Röhre 1 verbunden, und zwar über die Drossel g, so daß die Anoden beider Röhren über die Primärwicklung des Transformators 10 no und die Spannungsquelle 11 an die Kathodenleitungen angeschlossen sind. Der Kreis des Relais 2' ist dann bei 18 unterbrochen und der Betrieb der Signalvorrichtung 21 aufgehoben. Die Anode der Röhre 1 ist weiterhin über die Hochfrequenzdrossel 9, die Kontakte 26, 27, den Blockkondensator 28, die Kontakte 29 des Schalters 30, den Hörer 22 und den Leiter 31 an die Kathodenleitungen angeschlossen. In dieser Stellung des Schalters 16 werden also die Zeichen direkt vom Anodenkreis der Röhre 1 nach dem Hörer 22 weitergegeben, und die An-
Ordnung befindet sich in der Empfangsstellung zur Aufnahme der Sprechwellen oder anderer Zeichen, mit denen die aufgenommene Trägerwelle moduliert ist.
Die Röhre ζ ist in dieser Stellung der Anordnung auf Empfang nicht in Tätigkeit. Durch die Kontakte des Schalters 16 werden jedoch in dieser Stellung die Verbindungen zu dieser Röhre so vorbereiten daß sie die Rolle
to der Modulationsröhre übernimmt, sobald der Bedienungsmann zu sprechen wünscht. Wie ersichtlich, liegt die Sekundärseite des Mikrophonübertragers 32 mit seinem zur Lautstärkenregelung dienenden Potentiometer 32' in einem Kreis, der von den Kathodenleitungen 17 über die Kontakte 33 und 14 des Schalters 16 zum Gitter der Röhre 2 führt.
Wenn der Bedienungsmann zu sprechen wünscht, braucht er nur den Knopf 30 herunterzudrücken, in dieser Stellung zu halten und in das Mikrophon zu sprechen. Durch die Kontakte 29 ist der Hörer dann abgeschaltet. Das Relais 35 wird durch einen Stromkreis gespeist, der vom positiven Pol der Spannungsquelle 36 über das Relais 35, die Kontakte 37 und 38 des Schalters 30 zum negativen Pol der Spannungsquelle 36 führt. Relais 35 bringt alsdann seinen Anker in die rechte Stellung und legt damit den Schwingungskreis 3 zwischen Gitter und Anode der Röhre 1 über den Blockkondensator 39. Der Stromkreis des Mikrophons 34 verläuft dann vom positiven Pol der Spannungsquelle 36 über die Primärseite des Mikrophonübertragers 32, das Mikrophon 34, die Kontakte 40 und 41 des Schalters 42 und die Kontakte 43, 37 und 38 des Schalters 30, die alle miteinander und über dem Leiter 31 mit dem negativen Pol der Spannungsquelle 36 in leitender Verbindung stehen. Ist also der Hörer 22 abgehoben und der Schalter 30 heruntergedrückt, so gelangen Sprechströme vom Mikrophon über den Mikrophonübertrager 32 zum Gitter der Röhre 2. Der Kupplungstransformator 10, dessen Primärseite im Anodenkreis beider Röhren liegt, arbeitet dann als Modulator, der die Hochfrequenzströme entsprechend den Sprechströmen des Mikrophons beeinflußt.
Während des Gespräches braucht der Bedienungsmann nur auf den Knopf 30 zu achten. Beim Sprechen drückt er ihn herunter, und beim Hören läßt er ihn los. Alle Änderungen in den Verbindungen der Röhre 2, die nötig sind, damit diese Röhre als Modulator oder als Gleichrichter arbeitet, ergeben sich durch die Stellung der Hörergabel. Die einzigen Verbindungen, die außerdem noch nötig sind, sind die Verbindungen im Hörerkreis, im Mikrophonkreis und im Kreise des Relais 35 zur Steuerung der Röhre 1. Diese Verbindungen können durch leichte Kontakte hergestellt werden, die durch einen kleinen Knopf am Telephonapparat betätigt und von dem Bedienungsmann während des Gespräches mit dem Finger bedient werden.
Der Schalter 42, der ebenfalls als kleiner Knopf am Telephonapparat angebracht ist, dient zur Einschaltung des Rufstromgenerators 44 über den Gebekontakt 48. Der Rufstromgenerator enthält eine gewöhnliche Induktionsspule bekannter Konstruktion, die Wechselstrom in den durch den Blockkondensator 46, die Kontakte 48 und die Primärseite des Mikrophonübertragers 32 gebildeten Kreis er- zeugt.
Um Signale zum Anrufen einer entfernten Station zu senden, nimmt der Bedienungsmann den Hörer 22 von der Gabel, drückt beide Schalter 30 und 42 herunter und wählt die Rufnummer der gewünschten Station mit der Wählerscheibe oder dem Geber 43. Ist die Taste 42 heruntergedrückt, so ist der Mikrophonkreis an den Kontakten 40 und 41 geöffnet und ein Stromkreis vom positiven Pol der Spannungsquelle 36 über die Induktionsspule 44, ihren Anker und Kontakt, ferner über die Kontakte 45 und 41 des Schalters 42, die Kontakte 43, 37 und 38 des Schalters 30 und den Leiter 31 zum negativen Pol der Spannungsquelle 36 geschlossen. Die Spule 44 wird dann erregt, zieht ihren Anker an, unterbricht dadurch ihren eigenen Erregerkreis, schließt damit wieder die Kontakte usf., so daß eine Summerwirkung eintritt, die so lange anhält, als die Taste 42 heruntergedrückt ist. Infolge der Induktivität der Spule 44 entstehen Wechselströme, die in einem Kreis verlaufen, der vom positiven Pol der Spannungsquelle 36 über die Spule 44, den Kondensator 46, die Kontakte 47 des Schalters 42, die Kontakte 48 des Wählers 43, die Primärseite des Mikrophonübertragers 32 zum positiven Pol der Spannungsquelle 36 zurückführt. Diese Wechselströme werden dem Gitter der Röhre 2 zugeführt und bewirken in bekannter WTeise eine Modulation der Hochfrequenzströme im Kreise 3, solange die Kontakte-:^ in Berührung sind. Diese Kontakte werden nach einem gegebenen Zeichenschlüssel durch den Wähler 43 betätigt. Hat der Bedienungsmann gewählt, so läßt er die Knöpfe 42 und 30 los und wartet auf die Antwort des entfernten Teilnehmers.
Mit dieser Anordnung kann der Bedienungsmann die erforderlichen Verbindungen mit großer Leichtigkeit herstellen, da die meisten Verbindungen durch die jeweilige Stellung der Hörergabel hergestellt werden. Ist der Hörer abgehoben, so kann von Seiten des Bedienungsmannes die Umschaltung vom Empfang auf Senden einfach durch Druck der Taste 30 vorgenommen werden. Es ist angebracht, den Hörer 22, das Mikrophon 34 und
die Schalter 30 und 42 zu einem einheitlichen Ganzen zu vereinigen, das auf die Hörergabel aufgelegt werden kann. Der Bedienungsmann kann dann durch die Finger der Hand, in der er den Hörer hält, bequem die gewünschten Verbindungen herstellen.

Claims (7)

Patentansprüche:
1. Anordnung zum Gegensprechen mittels hochfrequenter Wellen, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Elektronenröhren in einer solchen Schaltung vorgesehen sind, daß für den Empfang der Rufsignale die erste Röhre als Hochfrequenz-, die zweite Röhre als Rufsignalfrequenzdemodulator arbeitet, für Sprachempfang die erste Röhre als Hochfrequenzdemodulator dient und die zweite Röhre unwirksam ist, für Sendezwecke aber die zweite Röhre als Modulationsröhre für die nunmehr als Generator arbeitende erste Röhre wirkt.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der gleichzeitig zum Senden und Empfangen dienende Schwingungskreis eine unterteilte Kapazität (5, 6) enthält, von der dauernd ein Teil (5) zwischen Gitter und Kathode der ersten Röhre liegt, während beim Senden der restliche Teil (6) zwischen Anode und Gitter dieser Röhre geschaltet ist.
3. Anordnung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Gitter der ersten Röhre dauernd an eine konstante negative Vorspannung angeschlossen ist.
4. Anordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß bei aufliegendem Hörer das Gitter der zweiten Röhre mit der Sekundärseite eines mit der Primärseite im Anodenkreis der ersten Röhre liegenden Transformators (10) und die Anode der zweiten Röhre mit einem Signalkreis (2') in Verbindung steht.
5. Anordnung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß bei abgehobenem Hörer das Gitter der zweiten Röhre mit der Sekundärseite eines Mikrophonübertragers (32) verbunden ist und die Anode dieser Röhre zugleich mit dem Hörer an den Anodenkreis der ersten Röhre angeschlossen ist.
6. Anordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß bei abgehobenem Hörer durch Betätigung einer Taste (30) der Hörer abgeschaltet, der Mikrophonkreis über die Primärseite des Mikrophonübertragers geschlossen wird und gleichzeitig ein Relais (35) in Tätigkeit tritt, das den restlichen Teil (6) der Schwingungskreiskapazität zwisehen Gitter und Anode der ersten Röhre schaltet.
7. Anordnung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß durch gleichzeitige Betätigung einer zweiten Taste (42) der Mikrophonkreis unterbrochen und statt dessen eine Rufvorrichtung (44, 48) eingeschaltet wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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