DE536499C - Schlauchfoermiges Schmieroelfilter, insbesondere fuer Fahrzeugmotoren - Google Patents

Schlauchfoermiges Schmieroelfilter, insbesondere fuer Fahrzeugmotoren

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DE536499C
DE536499C DES86255D DES0086255D DE536499C DE 536499 C DE536499 C DE 536499C DE S86255 D DES86255 D DE S86255D DE S0086255 D DES0086255 D DE S0086255D DE 536499 C DE536499 C DE 536499C
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hose
lubricating oil
filter
oil filter
vehicle engines
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DES86255D
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D27/00Cartridge filters of the throw-away type
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D27/00Cartridge filters of the throw-away type
    • B01D27/04Cartridge filters of the throw-away type with cartridges made of a piece of unitary material, e.g. filter paper
    • B01D27/06Cartridge filters of the throw-away type with cartridges made of a piece of unitary material, e.g. filter paper with corrugated, folded or wound material

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Lubrication Details And Ventilation Of Internal Combustion Engines (AREA)

Description

  • Schlauchförmiges Schmierölfilter, insbesondere für Fahrzeugmotoren Schmierölfilter mit zickzackförmig gefaltetem Filterschlauch sind bereits bekannt.
  • Die zickzackförmige Anordnung bei Ölfiltern ergibt eine große filtrierende Oberfläche bei einem verhältnismäßig kleinen zu Gebote stehenden Raum. Dieser Vorteil ist für die Unterbringung auf Kraftwagen, für die das Filter vornehmlich bestimmt ist, von ausschlaggebender Wichtigkeit.
  • Bei den bekannten Olfiltern befand sich der Einlaß für das Schmutzöl am Ende des Schlauches. Bei dieser Anordnung stellte sich aber der Nachteil heraus, daß die ersten Windungen des Schlauches, durch die das Öl mit dem ganzen Schmutz treten mußte, sich sehr leicht verstopften, das 01 am Weiterlauf hinderten und so die übrigen Windungen für die Filtrierung unwirksam machten.
  • Der Gegenstand nach der Erfindung soll diese Mängel dadurch beseitigen, daß die Einlaßöffnung in die Mitte des Filterschlauches verlegt wird. Dadurch teilt sich das Öl nach seinem Eintritt in zwei Ströme und durchfließt beide Zweige des Schlauches gleichmäßig. Da jedoch jeder Strom nur eine beschränkte Anzahl von Windungen zu durchlaufen hat, so geht dies sehr regelmäßig vonstatten und läßt die ganze filtrierende Oberfläche gleichmäßig zur Wirkung kommen.
  • In den beiliegenden Zeichnungen ist der Gegenstand der Erfindung in mehreren Ausführungsbeispielen dargestellt.
  • Abb. I zeigt einen Filterkörper, der schlangenförmig ausgebildet ist und von der Mitte aus gespeist wird.
  • Abb. 2 zeigt eine andere Ausführungsform eines Filterkörpers.
  • Abb. 3 zeigt eine dritte Ausführungsform des Filterkörpers, bei dem die einzelnen Filterarme parallel an der Einlaßöffnung liegen.
  • Wie aus Abb. I ersichtlich, besitzt der aus feinem Tuch oder Stoff bestehende Filterschlauch d mehrere in einer senkrechten Ebene nebeneinanderliegende schlangenförmige Windungen. Der flache Schlauch trägt in seiner Mitte einen Sockel k für die Befestigung des Einlaufstutzens für das Schmutzöl.
  • Von diesem Einlaufstutzen ist der Schlauch nach beiden Richtungen hin abgezweigt, und beide Teile können entweder von der Mitte nach den Rändern hin (Abb. I) oder von den Rändern nach der Mitte hin zu umgefaltet werden (Abb. 2). Das Ö1 teilt sich in zwei Ströme, und je nach der gewählten Ausführung sind entweder die mittleren oder die äußersten Windungen zunächst an der Filtration beteiligt. Da jedoch jeder Strom nur eine beschränkte Anzahl von Windungen zu durchlaufen hat, so geht dies sehr regelmäßig vonstatten und läßt die ganze filtrierende Oberfläche gleichmäßig zur Wirkung kommen.
  • Die Innenseite des Schlauches dt ist an den Faltstellen eingeschnürt, beispielsweise durch Aufnähen, so daß sich die äußere Seite d2 unter Wirkung des Ölstromes ausdehnen kann, ohne daß dieser verlangsamt wird.
  • Der Filterschlauch wird durch ein aufrecht stehendes Metallgitter I umgeben, das von je einer unteren und oberen Scheibe mm und ni gehalten wird. Die beiden Scheiben mt und ni werden durch Distanzstäbe n miteinander verbunden, die beispielsweise angeschweißt oder um die Kanten der -beiden Scheiben umgebogen sind.
  • Die Filtervorrichtung bildet somit einen einzigen Körper und kann in einen rechteckigen Kasten a eingebracht werden, der sie mit einem gewissen Spiel umgibt (Abb. 1) und das gereinigte Ol aufnimmt. Hierbei wird der Boden des Filterkörpers an dem Boden des Kastens befestigt. Der Filterkörper kann auch quadratischen Querschnitt haben und in ein zylindrisches Gehäuse eingesetzt werden, dessen Querschnitt sich als einen das Quadrat umschreibenden Kreis darstellt. Hierbei durchströmt das gereinigte Öl den Räum zwischen Kreissehne und Kreisbogen. Am ECasten-oder Gehäuse ist ein Auslaß für das gereinigte Öl angebracht.
  • Abb. 3 zeigt einen Filterkörper, der aus verschiedenen Elementen ot in Form von Beuteln gebildet wird; ihr mittlerer Teil verläuft waagerecht, und ihre Enden stehen senkrecht empor.
  • Diese Beutel sind in der Mitte durchbohrt, und die hierbei entstehenden Löcher werden von Ösen eingefaßt. Auf einer zentralen Spindel, welche in den Einlaßstutzen eingeschraubt ist, sind sie aufeinandergeschichtet. Die Spindel ist an ihrem Ende mit einer Kammer s4 versehen, die durch eine Quer--- bohrung s3 mit einer Erweiterung s2 in Verbindung steht, von der zwei Längsnuten s abgezweigt sind. Diese Längsnuten, die zur Speisung der-einzelnen Filterbeutel dienen, sind in den Spindelkörper eingelassen und können beispielsweise -auch durch einfache Abplattungen der Spindeloberfläche erzeugt sein.
  • Die einzelnen Filterbeutel des Filterkörpers. werden sämtlich gleichzeitig mit Schmutzöl beliefert, so daß sie alle in gleicher Weise zur Filtration herangezogen werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Schlauchförmiges Schmierölfilter, insbesondere für Fahrzeugmotoren, dadurch gekennzeichnet, daß der Einlaß (k) für das Schmutzöl in der Mitte der Schlauchlänge angeordnet ist und diese in zwei Hälften zerlegt, die zusammengefaltet in ein Filtergehäuse eingeführt werden.
DES86255D 1927-09-05 1928-06-28 Schlauchfoermiges Schmieroelfilter, insbesondere fuer Fahrzeugmotoren Expired DE536499C (de)

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FR536499X 1927-09-05

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